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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen11
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am 1. September 2012
Das Kochbuch hat viele Rezepte, die sich für einen "Durchschnitts-Koch" und "gerne-Fleisch-Esser" erstmal exotisch anhören, aber bisher waren sie alle erstaunlich lecker ;-) - z.B. die Fenchel-Zucchini-Lasagne mit Cashewnuss-Sauße: Ich hab das sonst übliche Hackfleisch nicht vermisst...
Bei manchen Rezepten hatte ich den Eindruck, dass die Angaben nicht richtig lektoriert worden waren (Zutaten tauchten in den Verarbeitungshinweisen nicht mehr auf, oder nur unvollständig) - aber eigentlich kann man sich auch denken, was man mit den Sachen machen soll, insofern nicht so tragisch.
Rundherum gibt es ausführliche Informationen, wieso es gut ist, sich nachhaltig zu ernähren - das macht richtig Lust, die eigene Ernährungsgewohnheit etwas umzustellen und mal was Anderes auszuprobieren!

Fazit:
Ein super Kochbuch für
- "Normalos", die ihre sonst fleisch-lastige Küche um tolle Gemüsegerichte erweitern wollen
- Leute, die auch weiterhin Fleisch essen wollen (es gibt auch Fisch- und Fleisch-Rezepte)
- Leute, die eine Abneigung gegen den sonst üblichen Tofu-Kram und in vegetarischen Kochbüchern haben
- Leute, denen ein nachhaltiger und ökologisch sinnvoller Lebensstil wichtig ist/daran interessiert sind, ohne gleich ein Vollzeit-Vegetarier werden zu wollen
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am 13. Mai 2013
Ich hab es meiner Großmutter geschenkt, da es kein reines Vegetarierbuch, sondern ein schöner Einstieg für bessere Ernährung darstellt. besonders schön finde ich die Texte, die Zusammenhänge zwischen dem täglichen Konsum und nachhaltiger Wirtschaft einfach erklären.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das Kochbuch “Nachhaltig genießen“ von Dr. Karl von Koerber und Hubert Hohler, erschienen im Trias Verlag, zeigt was man beachten muß um ökologisch und nachhaltig unseren Einkauf und Speiseplan zu gestalten.
Das klingt kompliziert, ist es jedoch nicht, wenn man einige Regeln beachtet, regional und saisonal einkauft. Würden wir heute noch so essen wie unsere Großeltern, könnten wir die Tiere in der Landwirtschaft artgerecht halten.
Fleisch, Fisch und Eier wären keine tägliche Selbstverständlichkeit, sondern seltener Luxus.

Heutzutage haben wir beispielsweise das ganze Jahr Zugriff auf billige Tomaten aus Südeuropa, die teilweise von afrikanischen Immigranten unter fragwürdigen Arbeitsbedingungen angebaut und geerntet werden.
Wir essen Nahrungsmittel deren Geschichte wir selten kennen. Die enthaltenen Zutaten oder Zusatzstoffe sind uns kaum bekannt.
Wir essen zu viel tierische Nahrungsmittel und zu viel stark verarbeitete Produkte, bei denen durch die Verarbeitung wertvolle Inhaltsstoffe zerstört sind. Wir greifen kaum mehr zu ursprünglichen Lebensmitteln, so wie man sie in der Natur vorfindet.

Sondern vermehrt zu Produkten, für die zum Beispiel mit „Wellness“ oder „Anti Aging“ geworben wird. Dies hat erhebliche Einflüsse auf unseren eigenen Körper sowie auf die Natur.
Die Umwelt und damit unsere natürlichen Lebensgrundlagen werden durch die Industrialisierung von Lebensmitteln vielfach überbeansprucht.
Durch eine gesunde und richtige Ernährungsweise nimmt man somit auch Einfluss auf Umwelt und Ressourcen.

Wer weniger tierische Produkte und mehr fair gehandelte Lebensmittel kauft, trägt zu besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen weltweit bei.
Besonders empfehlenswert sind frische Gemüse und Obst aus der Region, geerntet entsprechend der Saison.
Produkte aus fernen Ländern haben lange Transportwege hinter sich und sind aufwendig verpackt. Das kostet Energie und belastet das Klima, besonders wenn diese Waren mit dem Flugzeug transportiert werden.

Wer diese Aspekte beim Einkauf berücksichtigt denkt an seine Gesundheit und die Umwelt.So lassen sich die vielen köstlichen und unkomplizierten Rezepte gut umsetzen.

Leckere Gerichte wie:
-Überbackenes Ziegenkäsebaguette
-Schokoladenaufstrich
-Auberginendip
-Chicoree-Orangen-Salat
-Kohlrabi-Apfel-Salat
-Rote Bete Cremesüppchen
-Pastinaken-Kokos-Suppe
-Brokkoli-Birnen-Cashew-Salat
-Quittenkuchen
-Lavendel-Creme-Brulee
-Energieriegel
-Quarkwaffeln
-Grünkernküchlein
-Tofu-Kamut-Burger
-Rindergeschnetzeltes
-Mediterraner Auflauf mit Schafskäse
-Mangold-Pilz-Cannelloni
-Hühnerragout
-Pilzrisotto
-Pikanter Käsekuchen
-Zigenkäsebällchen mit Thymianhonig
-Mangoldröllchen
-Bohnenmus
-Kichererbsen Snack
-Pikanter Karotttenkuchen
-Tomaten und Rukola
-Du Puy Linsen mit Radicchio
-Kohlrabi-Apfel-Salat
und viele weitere tolle Rezepte.

Die Zubereitungen sind unkompliziert und alltagstauglich. Das Buch hat auch einige exotische Gerichte, sowie Gerichte mit Fleisch. Solange man diese Produkte nicht täglich verwendet, ergänzen sie sich hervorragend mit heimischen und saisonalen Produkten.

Ich finde „Nachhaltig genießen“ zeigt wie man mit einfachen Regeln gesünder und umweltbewusster leben kann. Viel Information, schönen Fotos und Rezepte machen Lust auf nachhaltiges Genießen.
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TOP 100 REZENSENTam 25. Oktober 2013
- Fehler in den Lebensmittelgruppen?
- Verbesserungsfähige Beschreibungen.
- Nicht alle Rezepte sind alltagstauglich.
- Andererseits werden auch einfachste Dinge beschrieben.

Nach einem ausführlichen Vorwort erhält der Leser erst einmal Informationen, was nachhaltige Ernährung bedeutet. Grundsätzlich hat mich dieser Grundgedanke dieses Buches angesprochen, weswegen ich es mir auch im Frühjahr 2012 gleich nach Erscheinen gekauft habe. Die weiteren Inhalte des Buches fand ich jedoch wenig überzeugend:

- Erst Informationen zu den Lebensmittelgruppen.
- Dann die Rezepte: Kleinigkeiten, Salate und Suppen, Vegetarische Hauptgerichte, Gerichte mit Fleisch, Gerichte mit Fisch, Nachtische und Kuchen.
- Grundlagen zur nachhaltigen Ernährung. Ein Plädoyer für weniger Fleisch, für Bio, etc.
- Verwendete Literatur
- Weiterführende Literatur und weiterführende Links
- Je ein Register nach Zutaten und nach Saison
- Stichwortverzeichnis
- Saisonkalender

Leider bin ich mir nicht sicher, ob alle Inhalte ausreichend recherchiert wurden. Ein Beispiel aus den Lebensmittelgruppen: Fette und Öle.
Richtig ist sicherlich, dass kalt gepresste und native Öle besser sind als zu stark verarbeitete Öle. Richtig ist auch, dass diese Öle ranzig werden können, deswegen schnell verbraucht und im Kühlschrank aufbewahrt werden sollten. Richtig ist ausserdem, dass gehärtete Fette nicht zu empfehlen sind. Aber in einem Punkt irren die Autoren meiner Meinung nach:

Man sollte Kokosfett oder Palmkernfett selten verwenden, weil sie einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren haben. (24)
Wirklich?

Richtig ist, dass zB in Kokosöl tatsächlich mit der Caprylsäure (8 Kohlenstoffatome) und der Laurinsäure (12 Kohlenstoffatome) gesättigte Fettsäuren enthalten sind. Kurz- und mittelkettige Fettsäuren! Das ist deswegen wichtig, weil diese Fettsäuren vom Körper anders als die (gesättigten oder ungesättigten) langkettigen Fettsäuren verwendet werden. Mittelkettige Fettsäuren haben keinen negativen Einfluss auf den Cholesterinspiegel und wirken sich positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Und einen besonderen Vorteil haben gesättigte Fettsäuren vor einfach oder mehrfach ungesättigten Fetten: Sie sind nicht anfällig für Oxidation und die Bildung freier Radikale. Kokosöl ist perfekt für das Kochen und Braten! Im Vergleich enthält zB Erdnussöl Arachinsäure mit 20 Kohlenstoffatomen (gesättigt) oder Rapsöl die Erucasäure mit 22 Kohlenstoffatomen (einfach ungesättigt). Nachlesen können Sie diese Informationen in Bruce Fife's Buch über Kokosöl.

Die Rezepte selber sind teilweise ausgefallen. Teilweise sehr einfach. Braucht wirklich jemand eine Anleitung, um eine Quarkspeise herzustellen? Auf Fruchtdicksaft, Honig & andere Süßungsmittel verzichte ich im Übrigen immer, wenn ich mir Obst kleinschneide und mit Quark vermische. Und bei den Nährwertangaben unter dem Rezept würde ich behaupten, dass diese vom Obst abhängen, das verwendet wird, und das in den Zutaten nicht spezifiziert wird.

Ebenso einfach: Die Pellkartoffeln mit Budwigcreme und Rote-Beete-Monden von Seite 70. Allerdings bevorzuge ich die Quark-Leinöl-Varianten, wie sie in Dr. Johann Budwigs Öl-Eiweiss-Kost auf den Seiten 32ff beschrieben werden. Das Besondere an den Rote-Beete-Monden soll wohl die Form sein. Wie man diese herstellt, wird so beschrieben: "Die Rote Beete schälen und in Form von Halbmonden zuschneiden (tournieren)." Aha. Ehrlich gesagt musste ich erst einmal bei Wikipedia recherchieren, was mit Tournieren gemeint ist, um dann festzustellen, dass man hierzu gewisse Küchenutensilien benötigt. Da meine heimische Küche keine gehobene Gastronomie bietet, fehlt mir dieses Zubehör natürlich. War also nix mit den Halbmonden.

Ebenso elitär sind manche der Zutaten. Tamari.
Noch nie gehört? Es handelt sich hierbei um eine Sojasaucen-Variante. Nämlich die ohne Weizen. Nur aus Sojabohnen und Meersalz fermentiert. Wichtiger als die Frage ob Tamari oder Shoyu wäre mir hingegen der Hinweis auf den traditionellen Herstellungsprozess. Bei der schnelleren Säurehydrolyse-Methode kommt nämlich nicht nur Sojamehl anstelle von Sojabohnen zum Einsatz. Vor allem werden ggf. auch Geschmacksverstärker, Konservierungs- und Farbstoffe hinzugefügt.

Damit Sie sich ein Bild von den Rezepten machen können folgen ein paar Beispiele, was Sie erwartet:
Ziegenkäsebällchen mit Thymianhonig
Rotkohleis
Hüttenkäsesoufflé auf Gemüserauten
Kürbissoufflé
Linsencurry
Quinoa-Amaranth-Auflauf
Mediterraner Auflauf mit Schafskäse
Mangold-Pilz-Cannelloni mit selbstgemachtem Teig
Pikanter Karottenkuchen
Spargelquiche mit Bergkäse
Kalbsherz und Züngle in Schnittlauchrahm
Sauerbraten vom Lamm
Involtini (Rouladen mit Mozzarella, Basilikum, und mehr)
Eine asiatische Geflügel-Gemüse-Pfanne
Schäufele mit Linsen
Quittenkuchen
Apfelcrumble
Käsekuchen à la Buchinger

Nicht alle Rezepte werden mit einem Bild gezeigt.
Pro Rezept wird angegeben, ob es leicht gelingt, schnell zubereitet werden kann, etc.
Varianten und Nährwerte werden aufgezeigt.

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Mein Fazit:
Dass ich dieses Kochbuch letztlich doch noch mit drei von fünf Sternen bewerte, liegt ausschließlich daran, dass ich ein paar wenige Rezepte gefunden habe, die ich gerne immer wieder umsetze. Vieles ist mir jedoch zu "abgehoben" und schlicht und einfach nicht alltagstauglich. Dass ich nicht allem, was in den Grundlagen beschrieben steht, zustimmen kann, hat ebenso zu einem Punkteabzug geführt. Mit einer Überarbeitung der Inhalte könnte man sicher größere Käuferschichten ansprechen, damit das Thema stärker ins Bewusstsein rückt.
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am 4. November 2013
In diesem Buch gibt es sehr viel Hintergrundwissen, praktische Tipps und nützliche Informationen mit denen wir nachhaltigen Kochen lernen. Mit diesen leckeren Rezepten kann man Abwechslung in den Alltag bringen.
Hier gibt es keine langweiligen Rezepte, hier gibt es Rezepte mit einem gewissen Pfiff ...
Dinkel-Focaccia mit Tomaten & Rucola, Kräutermüsli, Spargelkonfekt, Hüttenkäse-Salat, Buchweizen-Sauerkraut-Auflauf, Kürbis-Zitronengras-Suppe, Zander en papillote, gedünstete Gewürzbirne und Quittenkuchen.
Dieses Buch ist sowohl für Vegetarier als auch für Fleischesser empfehlenswert.

Erst Nachdenken, dann Kaufen und dann Essen ;)
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am 26. Dezember 2014
Habe dieses Buch meinen Eltern zu Weihnachten geschenkt. Da beide ihr denken und ihr Essen von "Bio" auf "Nachhaltigkeit " umstellen wollen.
Ich kann zu dem Buch nur sagen ,das es viele Rezepte rund um das Thema Nachhaltigkeit gibt. Mehr leider nicht da ich es selbst nicht gelesen habe. Aber ich denke es ist für alle die , die umdenken wollen in diesem Thema ein tolles , lehrreiches Buch.
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am 23. Juni 2013
Vieles an den Rezepten und den ausführlichen Infos ist nicht neu. Viele Rezepte sind mir zu abgefahren, einfachere Gerichte müssen auch nachhaltig sein können, schade. Da gibt es bessere Kochbücher mit dem Anspruch der Nachhaltigkeit.
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am 12. November 2014
Dieses Buch haben wir an eine sehr umweltbewusste Person geschenkt.
Sie war begeistert von diesem Buch. Empfehlenswert als Geburtstagsgeschenk oder zu anderen Anlässen.
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am 9. Mai 2012
Dieses Buch habe ich als Geschenk gekauft. Habe es aber vorher gelesen und mir einige Rezepte
abgeschrieben. Die Spargelquiche und und die Erdbeer- Kokos- Kugeln sind sehr gut gelungen.
Weitere Rezepte werde ich demnaechst bestimmt auch ausprobieren.
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am 15. September 2015
Leider war das Buch bei Erhalt an der oberen rechten Ecke umgeknickt und die Beschichtung beschädigt. Auch die anderen Seiten und die Rückseite wiesen starke Spuren auf. Sehr schade!
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