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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2014
Dieses Buch ist zwar "witzig" geschrieben, aber stellt alles total schlimm und falsch dar.

Die Aussagen verursachen, dass man sich total bes*****en fühlt und von wegen Freude auf das Baby - da bleibt nichts mehr übrig.

"Auch wenn Leute behaupten, sie hätten Nebenwirkung xyz nicht gehabt - sie lügen..."

"Eure Brüste werden danach wie lange Schläuche aussehen - wer was anderes behauptet lügt oder sollte es lieber für sich behalten um nicht den Hass aller anderen, bei denen es so ist, auf sich zu ziehen"

Da kriegt man den Eindruck, dass der eigene Körper komplett kaputt geht und man zahlreiche Beschwerden kriegt, die unangenehm und total peinlich sind, so dass man nie wieder so leben kann wie vorher.

Habs jetzt in die Tonne geschmissen...
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am 28. Januar 2014
Ich hatte mir dieses Buch gekauft, weil viele Rezensionen positiv waren und der Blick ins Buch recht vielversprechend aussah. Die ersten - sagen wir - 70 Seiten des Buches waren auch sehr schön geschrieben; einfühlsam, verständlich und vertraut. Und dann übernahm offenbar die Brüste liebende, erzkatholische Amerikanerin in der Autorin das Ruder. Immer öfter liest man dann, wie hässlich, dick und unförmig man während der Schwangerschaft ist, wie eklig einen der Mann findet, wie wenig sexy (bis auf die Riesen-Tüten!) man sich selbst findet. Man liest, dass der Mann, der ja eigentlich sonst nix zu tun hat (und die ganze Angelegenheit eh auch gar nicht verstehen könnte) während der Schwangerschaft, augenblicklich Futter heranzuschaffen hat, wenn es der Frau danach gelüstet. Da wird dann von Gebeten zu Gott gesprochen - und erwähnte ich schon die Brüste?? Mindestens einmal pro Seite wird nun darauf hingewiesen, dass die enorme Größe ja so super ist, ja sogar eigentlich der einzige Grund ist, aus dem die beschwerliche Schwangerschaft nicht total überflüssig ist! Es wird ein gruseliges Bild von der Partnerschaft während der Elternschaft gezeichnet (praktisch ist man dann ja nur noch wegen der Kinder zusammen), aufgezählt, welche Ehen in die Brüche gegangen sind, weil die Frau ausgelutscht (ich sag nur Brust) und schlaff eine Mutti ist und nicht mehr mit der Ehefrau assoziiert werden kann.

Positiv an dem Buch waren allerdings tatsächlich auch ein paar Sachen, die man sich gereade während einer ersten Schwangerschaft nicht zu fragen traut oder gar nicht auf die Idee kommt, dass es diesen Umstand gibt. Ich gehe hier nicht ins Detail, [sarkasmus] da ich damit vermutlich ein paar Männer verschrecken würde[/sarkasmus]. Leider überwiegen die informativen Aspekte hier nicht, sodass ich das Buch für den Preis von aktuell 14,95 viel zu wenig interessant fand. Ich habe für mich beschlossen, das meiste einfach wieder zu vergessen und stattdessen eine WIRKLICHE Freundin zu fragen, die sich auch nocht an die positiven Dinge während ihrer Schwangerschaft erinnern kann - da hat man wirklich mehr von.
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am 12. April 2015
Meine Frau hat sich bei der ersten Schwangerschaft dieses Buch zugelegt, da sie keine Lust auf einen weiteren "medizinischen Ratgeber" hatte. Ich schreibe die Rezension hier aus ihrer Sicht:

Pro:
1. Das Buch ist mit einer guten Portion Humor und Ironie geschrieben, viele Passagen sind sehr lustig und man wird zum Lachen gebracht
2. Der Inhalt des Buches gibt einem durchaus das Gefühl, mit allen Gedanken und Sorgen, sowie diversen körperlichen "Besonderheiten" in der Schwangerschaft völlig normal zu sein. Es wird auf viele Bereiche eingegangen, die man sonst wohl eher nicht so ausführlich behandelt und die einem vielleicht ansonsten eher peinlich wären.

Contra:
1. Die allermeisten Inhalte sind sehr amerikanisch-übertrieben und dadurch einfach total unglaubwürdig. Das nimmt dem Buch einfach ein Stück weit die Qualität. Frau Iovine (sowie die unübersichtliche Anzahl an zitierten "Freundinnen") scheint ihre Schwangerschaften in einem durchgehenden Zustand völliger Hysterie erlebt zu haben... Zumindest entsteht dieser Eindruck bei vielen der beschriebenen Episoden: Es ist einfach total unglaubwürdig, sich mitten in der Nacht in die Notaufnahme eines Krankenhaus fahren zu lassen um den Zustand des ungeborenen Babys kontrollieren zu lassen, bloß weil man im Fernsehen von der Fehlgeburt irgendeines Promisternchens gehört hat... Wir haben auch nicht bei jedem Ultraschallbild stundenlang vor Rührung geheult und meine Frau hat mich nicht während einer Autofahrt angeschrien, bloß weil die nächste Raststätte nicht innerhalb von 5 Minuten erreichbar war... Wir haben auch im Bekanntenkreis keine einzige Schwangere erlebt, die ihre Umgebung permanent angebrüllt hätte, bloß weil man sie je nach Tagesform entweder nach ihrem Befinden gefragt hat oder eben nicht. Dies sind nur einige Beispiele für "hormonelle Entgleisungen", die aber als "typisches Benehmen" dargestellt werden.

2. Es gibt einige Aspekte, die meine Frau ziemlich inkonsequent fand. Das wichtigste Beispiel aus ihrer Sicht ist, dass sich Frau Iovine ziemlich wehement gegen sportliche Aktivitäten in der Schwangerschaft ausspricht, da dies ja nur dem von aussen diktierten "perfektionistischen Frauenbild" zugute kommen soll. Zudem argumentiert sie ziemlich emotional an der Tränendrüse: Auch wenn der Arzt sagt, dass man problemlos weiterhin Sport machen kann, will man denn "wirklich dafür verantwortlich sein und sich ein Leben lang Vorwürfe machen, wenn es nach der Aerobicstunde dann zu einer Fehlgeburt gekommen ist??". Diese Argumentation ist nicht nur medizinisch völlig untragbar, sondern auch einfach total unfair, denn: Frau Iovine beschreibt in ihrem Buch, dass sie ihre Schwangerschaften ohne regelmäßige Frisörbesuche nebst Haare färben kaum überstanden hätte. Das hätte sie einfach gebraucht und ihre Kinder sind ja auch alle gesund. Offen gestanden finde ich dieses Verhalten sehr merkwürdig, da das Haare färben mit chemischen Mitteln zumindest nicht weniger riskant ist als körperliche Betätigung...

Kurz: Zum Lesen ein netter Zeitverbreib, enthält einige wirklich hilfreiche "Insider-Informationen", ist unter'm Stich aber vielleicht ein bisschen sehr oberflächlich und vor allem übertrieben.
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am 16. März 2014
Hatte mir ebenfalls dieses Buch aufgrund der zahlreichen positiven Bewertungen gekauft und angefangen mit Vorfreude darin zu lesen, jedoch nach weniger als der Hälfte ist dieses Buch in der Schublade gelandet und ich habe dann doch lieber zu dem Buch "Das große Buch zur Schwangerschaft. Umfassender Rat für jede Woche" vom GU-Verlag gegriffen (definitiv eine bessere Wahl).
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am 2. Oktober 2014
Der Titel verspricht ja eher fachlich fundiertes, aber wer das sucht, sollte eher zu den Standardwerken greifen.

Streckenweise (halb)lustige Annekdoten, die meines Erachtens sehr überspitzt beschrieben sind.
Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen und hat seinen Zweck, nämlich sachlich zu informieren,
überhaupt nicht erfüllt.
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am 27. November 2014
Das wäre der passendere Untertitel. Am Anfang sehr witzig und mit viel Selbstironie geschrieben, allerdings sind sehr viele Wehwehchen etwas zu detailliert beschrieben, mit der genauen Anweisung, wie das Umfeld da gefälligst drauf zu reagieren hat. Schade, hätte wirklich hilfreich sein können, aber zum Nörgeln brauche ich keine Anleitung.
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am 13. Dezember 2014
Ich bekam dieses buch bei meiner ersten Schwangerschaft geliehen und fand es ungemein unterhaltsam - gerade weil es definitiv KEIN klassisches 'Lehrbuch' ist. Darauf wird aber auch immer und immer wieder hingewiesen - daher finde ich so manch vernichtende Rezension übertrieben.
Wer das Thema Schwangerschaft grundsätzlich eher sportlich nimmt und auch mal über sich selbst lachen kann, wird sich vermutlich gut unterhalten fühlen. Ein paar Details erfährt man tatsächlich, die dir sonst jeder verschweigt!!!!
Wer sich ernsthaft, medizinisch informieren will, soll einen ausgewiesenen Ratgeber kaufen.
Meine Freundin zählt zur Gruppe 'nimm es auch mal mit Humor' deshalb schenk ich ihr ein Exemplar mit meiner Widmung!
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am 8. Mai 2016
Das Buch ist voller Erfahrungsberichte der Autorin und ihrem Freundeskreis, und sehr unterhaltsam geschrieben. Auch, wenn man sich nicht in allem wieder findet, fand ich es spannend zu lesen, wie es anderen Schwangeren gehen kann. Übertrieben fand ich es deswegen nicht. Es ist eben kein sachlicher medizinischer Ratgeber - wer sowas sucht, ist hier fehl am Platz!

Für mich war es trotzdem (neben anderer sehr guter Fachliteratur für fundierte medizinische Informationen) eines der besten Schwangerschaftsbücher überhaupt. Gerade bei der ersten Schwangerschaft, und wenn man vielleicht noch etwas warten will mit den großen Neuigkeiten, ist es ein guter Ersatz für die ersten Gespräche mit Freundinnen. Man liest wirklich vieles darin, was man anderswo nicht so findet - viele persönliche Erfahrungsberichte, die sehr ehrlich und oft superlustig sind!!

Da viele Rezensionen hier so sehr darauf eingegangen sind, dass das Buch negativ geschrieben sei - das finde ich so nicht. Vielleicht ist es ein bisschen sarkastisch an manchen Stellen, aber das ist eben die subjektive Meinung der Autorin, und so sollte man es auch verstehen. Mir geht es auch sehr gut in meiner Schwangerschaft, aber die meisten haben eben ihre Wehwehchen und ich war beim Lesen ihrer negativen Geschichten und Kommentare eher dankbar, dass es mir nicht so geht. Man muss das Buch eben ein bisschen mit Humor nehmen :)

Ich kann das Buch voll empfehlen und werde es mit Sicherheit der ein oder anderen Freundin zur Schwangerschaft schenken!
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am 14. Juni 2016
Dieses Buch ist absolut lesenswert - mit zwinkernden Augen. Den typischen amerikanischen Schreibstil sowie den "Freundinnen"-Tick sollte man einfach hinnehmen.
Dass es nunmal nicht für jede Schwangere "einfach nur voll schön" ist, wird hier erklärt. Nicht jede Schwangere nimmt nur am Bauch zu und kann weiterhin Größe 36 tragen und geht gemütlich zum nächsten Starbucks und zeigt Bein und Bauch und schlägt erstere elegant übereinander. SO IST ES NÄMLICH NICHT. Und genau darum geht es. Es geht um Ängste, Sorgen auf Familien- und Beziehungsebenen. Das Buch dient als Mutmacher, Beruhigungsmittel und informiert über Dinge, über die man nicht spricht oder sich nicht offen traut drüber zu sprechen. Wie sich eben alles, aber auch alles (!) durch eine Schwangerschaft verändert und dass es sich eben nicht "einfach nur voll schön" anfühlt, sondern eine einzigartige und nicht immer schöne Veränderung mit sich bringt. Und teilweise für immer. So ist das eben.

Also nehmt die Hände von den Augen, lest das Buch und lacht wieder! Lachende Frauen sind sowieso die schönsten! Außerdem profitiert auch euer Baby davon!
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am 20. Januar 2015
Für jede Frau, der es in der Schwangerschaft gut geht demotivierend!
"Leider" gehöre ich laut Autorin zu den Leserinnen, für die das Buch eh nicht ist! Mir geht es wirklich gut und ich bin dafür sehr dankbar! Ich bin gerne schwanger! Mich hat das Buch eher enttäuscht... Ich orientiere mich lieber an positiven Gedanken und mache meine Erfahrungen selbst... Alles andere irritiert einen eher und macht einen nur unnötig nervös! Das kann man gerade bei der ersten Schwangerschaft nicht brauchen!
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