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am 6. November 2009
Nachdem unser Sohn (2. Kind) mich ca. alle 50 Minuten weckte, mußte ein Lösungsansatz her, den ich in diesem Buch gefunden habe.
"Schlafen statt Schreien" ist gut zu lesen, sehr gut strukturiert und undogmatisch. Und besonders letzteres hat mir sehr zugesagt. Es bietet die Möglichkeit, das Programm an die gegebenen Familienverhältnisse und die Bedürfnisse des Babys (und der Mutter) anzupassen. Ich mußte noch nicht mal das empfohlene Programm komplett umsetzen, um deutliche Verbesserungen zu erzielen. Einige einfache Veränderungen haben schon so viel erzielt; toll! Ich kann endlich wieder durchatmen.
Warum ich nur 4 Sterne vergeben habe? Alle, die dieses Buch kaufen, sind sich in einem Punkt einig: ihr Kind niemals schreien zu lassen, damit es schlafen "lernt". Warum verschwendet die Autorin dann viele Seiten darauf, diese Methode zu verteufeln? Das finde ich unnötig. Man sollte Familien nicht verteufeln, für die diese Methode Erleichterung bringt. Auch diese Eltern lieben ihre Kinder und werden sich viele Gedanken gemacht haben.
Für alle werdenden Eltern:
Ich halte es persönlich für kontraproduktiv, irgendein Buch zum Thema Babys und Schlafen in der Schwangerschaft zu lesen um Schlafproblemen vorzubeugen. Das belastet werdende Eltern viel zu sehr mit einem Thema, das sich meist einfach ganz von selbst löst. Erst wenn der Leidensdruck durch Schlafmangel zu groß wird, sollte man am Schlafverhalten des Kindes "rumdoktoren".

Allen, die auch nicht schlafen durften und dieses Buch kaufen wünsche ich viel Erfolg!
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am 21. September 2013
Während ich ihr anderes Buch ("Erziehen ohne Frust und Tränen") wirklich hilfreich fand, war ich hier doch eher enttäuscht.
Es bietet Eltern,deren Kinder schlechte Schläfer sind und die die gängigen Tips berücksichtigt (Routine, Rituale, Entspannungsmassagen oder Melodien, tatsächlichen Schlafbedarf herausfinden) haben, kaum neues (zumindest nichts,was sich nicht ergoogeln ließe und zahlreich in Elternforen nachzulesen wäre)

Wirklich gestört haben mich die ständigen Wiederholungen (Ich bin übermüdet- ich mag nicht fünfmal dasselbe lesen in anderen Worten!) und die (wirklich!) ständigen Heilsversprechen,die ich spontan mit amerikanischen Dauerwerbesendungen assoziierte, ala 'Sie werden sehen,wenn sie mein Programm genau einhalten,werden sie wieder zu genug Schlaf kommen'.

Das Programm besteht aus 10 Schritten und bei dem einen oder anderen dieser Schritte mutmaßte ich, seine Daseinsberechtigung sei dem Umstand gecshuldet,dass sich 10-Schritte-Programm griffiger anhört als 6/7/8 Schritte-Programm.

Auch die Grundannahme,auf der ihr Konzept beruht (Kind muss alleine einschlafen lernen um nachts wieder allein in den Schlaf zu finden), muss man nicht teilen. Ich kenne nicht wenige Kinder,die immer noch in den Schlaf begleitet werden und trotzdem nachts durchschlafen.

Die Darlegung des kindlichen Schlafverhaltens hätte ausführlicher sein können. Hätte ich nicht andererorts (das kann man z.B. online und kostenlos in dem Baby Forum tun, für das Rüdiger Posth schreibt) darüber gelesen,wäre mir diese Darstellung erst recht zu kurz gewesen.

Ich kann verstehen,dass man dem übermächtigen "Jedes Kind kann Schlafen lernen" etwas entgegenstellen,dass man verzweifelten Eltern,die diese Methode aus gutem Grund ablehnen,aber endlich wieder schlafen wollen, etwas an die Hand geben will. Aus meiner eigenen Erfahrung muss ich aber sagen, dass man mit zunehmendem Leidensdruck auch zunehmend recherchiert hat und die gängigen Tips befolgt hat.Und eben dann hat diese Buch keinen Mehrwert. Für Eltern,die am Anfang einer Schlaflos-Karriere stehen, mag das anders sein.

Uns persönlcih hat ab einem bestimmten Punkt nur ncoh geholfen,nicht mehr zu versuchen etwas zu verändern und sich die fragend Haare zu raufen,warum nur, sondern es einfach anzunehmen und für Entlastung (Familie) zu sorgen, Entspannungsstrategien anzuwenden und es auszusitzen. Es ging dann auch langsam bergauf!
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am 7. Januar 2016
Absoluter Schrott. Es funktioniert sicherlich, aber diese "Erklärungen" hätten auch in ein 3 seitiges Faltblatt gepass. Dafür muss man keine Bücher schreiben. Ab der 3. Seite wiederholt sich alles und nur weil evtl andere Worte verwendet werden, ändert sich nicht der Sinn.
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am 20. September 2014
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, ziemlich sicher hätte ich es mir selber nicht gekauft.
Von derartigen "Experten"-Ratgebern halte ich nicht sonderlich viel.
Zum Beispiel finde ich es durchaus seltsam, wenn eine Autorin dem Leser sagt, was er tun soll, es aber selber anders gemacht bzw. es selber nicht hingekriegt hat.

Hier ein Zitat aus dem Buch:
"Für mich war es so gut wie unmöglich, mein schlafendes Baby Coleton abzulegen. ...Aber andererseits war es mir auch mit meiner ersten Tochter Angela 14 Jahre zuvor schon so ergangen. Und wenn ich länger darüber nachdenke, war es auch mit Vanessa und David nicht anders..." "Ich habe alle häuslichen Handgriffe mit einem schlafenden Säugling im Arm verrichtet. ... Selbst auf die Toilette hat er mich begleitet..."

Und hier nun ihr Expertentipp an den Leser:
"Auch wenn es schwierig erscheint - vielleicht können Sie aus meinen Fehlern lernen. Legen Sie Ihr Baby ins Bettchen, sobald es eingeschlafen ist!..."

Eine wahre Expertin! Wenn sie doch angeblich genau weiß, was richtig ist, warum hat sie es dann bei ihren eigenen vier Kindern nicht so gemacht??
Was soll man davon halten??
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am 20. August 2013
Jedes Kind ist anders.
In diesem Buch, wie auch in anderen werden unterschiedliche Methoden aufgezeigt wie man ein Baby zum schlafen bringen kann.
Ich bin da geteilter Meinung, sicherlich gibt es ein paar Tipps die man probieren kann und die auch zum Teil geholfen haben.
Doch finde ich das manche Methoden nicht angebracht sind für ein Baby.
Das hat mich dazu geführt das Buch bei Seite zu lassen und versuchen mich auf mein Kind und seine Bedüfnisse einzustellen.
Denn jedes Kind ist anders und es gibt keine Patentlösung.
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am 16. Oktober 2013
Dieses Buch empfehle ich jedem, der sich einen gründlichen Überblick über das momentane Schlafverhalten seines Kindes machen möchte. Es gibt viele Protokolle, Listen und Übersichten zum Analysieren und Ausfüllen, die sehr hilfreich sind und mir gezeigt haben, dass mein Kind doch eigentlich schon einen sehr guten Rhythmus hat:)
Durch dieses Buch habe ich es nochmal mit dem Pucken probiert, was mein Sohn in den ersten Woche. Gar nicht lustig fand und siehe da, es wirkte!!! Pucken, wiegen, Schnuller oder Brust, Spucktuch über Augen und Stirn und ich habe es an vielen Abenden geschafft ihn nach dem Stillen nach nur 10-15 Minuten allein in sein Bettchen legen zu können und er ist dann sogar ganz von alleine ohne Geschrei eingeschlafen!!!
Klappt nicht immer so gut, aber immer öfter und das Dank vieler schöner Tipps und Lösungsansätze in diesem Buch.
Hier wird nicht das Rad neu erfunden, den die meisten Einschlafhilfen habe ich vorher auch angewandt. Aber nicht in dieser Reihenfolge und auch habe ich diese teilweise, wie mir scheint, zu den falschen Zeitpunkten angewendet...

Es gibt trotzdem einen Punktabzug von mir, denn als Mama hat man bekanntlich eher weniger Zeit mal eben ein Buch zu lesen und ich fand, dass die Autorin manchmal zu sehr in persönliche Geschichten abschweifte und sich darin austobte, obwohl ich eigentlich wieder zurück zu den sachlichen Tipps wollte.
Ich habe also einige Seiten überblättert um wieder dorthin zu gelangen, wo es auch für mich und mein Kind wieder spannend wurde:)

Insgesamt ein so wunderschön und liebevoll gestaltetes Buch, welcher mir sehr geholfen hat und ich daher nur empfehlen kann!
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am 25. September 2013
Das Kind will nicht schlafen. Dieses Thema kennen wohl (fast) alle Eltern. Tipps zum Umgang mit dem Babyschlaf bekommt man an jeder Ecke und zwar völlig gegensätzliche und manchmal fast fanatische. Irgendwo in diesem Dschungel muss jeder für sich einen Weg finden, wie man seinem Baby oder Kleinkind das Ein- und Durchschlafen beibringt, ohne selbst an den Rand seiner Kräfte zu kommen und ohne die Belange des Kindes zu übergehen.
Für uns ist stundenlanges Rumtragen und Schlafen nur mit Körperkontakt nicht die Wunschvorstellung. Ein Kind, was sich allein in seinem Bett in den Schlaf weint, wollen wir aber auch nicht. Und obwohl unser Baby "nur" Einschlafprobleme hat und man es beim zweiten Kind ja zudem können müsste, waren wir an einem Punkt, an dem wir nicht weiter kamen. Also bestellten wir dieses Buch. Und haben es eigentlich nicht bereut.

Nach einer länglichen Ausführung, warum "Schreien-Lassen" nicht die beste Methode ist, gibt die Autorin recht methodisch Denkanstöße zum Finden der Schlafproblem-Ursachen und Tipps wie es besser funktionieren kann. Dabei fließen einige Erkenntnisse aus der Forschung ein (welche ich nicht weiter überprüft habe, schließlich ändern sich die Ansichten sowieso alle paar Jahre). Der eigentliche Inhalt ist kein starres Schlafprogramm mit genauen Handlungsanweisungen. Stattdessen geht der Leser in sich und analysiert die Situation zuhause, überlegt, an welchen Stellen was geändert werden kann.Die Anregungen können dann in kleinen Schritten umgesetzt werden - wohlgemerkt: können!

Alles in allem mal wieder ein Buch, welches das Rad nicht neu erfindet, aber dennoch hilfreich ist. Weil es Denkanstöße gibt, einen (oder auch mehrere) Weg aufzeigt, Mut macht.
Geschrieben übrigens in einem sehr lockeren Stil. Mit tausenden Fallbeispielen irgendwelcher Mütter, denen es (garantiert) viel schlechter ging und die jetzt soooo zufrieden sind - typisch amerikanisch. Dieser Aspekt ist etwas ermüdend und für mich einen Stern Abzug wert.
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am 12. Februar 2014
FINGER WEG
dafür sollte man keinen Cent ausgeben.
Helfen tut da überhaupt nichts.
Dieses hörbuch besteht aus drei kurzen Geschichten, bei denen jedes Mal
erwähnt wird, wie toll diese Übermutter / Schriftstellerin dieses Buches ist. Leider kann
man mit den "Tipps" nicht viel anfangen. Nach jeder kurzgeschichte kommt eine zusammenfassung von
einem Schaf. Ist dieses hörbuch für Kinder gemacht? Oder für Eltern die sich den ein oder anderen guten Tipp erhoffen?
Fazit, nicht kaufen.
Der eine Stern nur weil null nicht geht.
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am 2. Januar 2011
Unsere Tochter ist nun mittlerweile 1 Jahr alt und schläft immer öfter durch.
Bevor wir dieses Buch gekauft haben, gab es immer Schwierigkeiten beim Schlafen legen (das konnten schon mal 1-2 Stunden richtiger Kampf sein) und die Nachtruhe wurde durch oft eingelegte Trinkrunden arg strapaziert (in ihren schlechten Phasen war sie alle 2 Stunden wach). Irgendwann geht man "auf dem Zahnfleisch".

Um die Nächte in den Griff zu bekommen, haben wir uns für dieses Buch entschieden. Ich war sehr angetan von der Art und Weise wie es dazu anregt, einen für das Baby optimalen Schlaf zu finden, ohne dabei auf das "Schreien lassen" zu verweisen, wie es in anderen Büchern empfohlen wird. Wie oft hört man auch von Verwandten und Bekannten "Lass sie schreien, dann lernt sie irgendwann schon, dass sie schlafen muss". Für uns kam das nicht in Frage! Es musste also einen anderen Weg geben.

Durch die vielen positiven Rezessionen und die interessant klingende Beschreibung haben wir uns für "Schlafen statt schreien" entschieden. Es brachte uns dazu, unser Abendritual zu überdenken und zu verändern.
Wir haben durch das Buch nur einige wenige Sachen verändert und haben beachtlich schnell Erfolge erzielt - ohne sie Schreien zu lassen. Natürlich gab es, wie in anderen Situationen auch, die üblichen gelegentlichen Rückschläge, aber stetig kam der Erfolg! Besonders toll fand ich auch die "sanfte Abstill-Hilfe" die in dem Buch empfohlen wird. Unsere Tochter war ein "harter Fall" was das nächtliche Trinken anging. Innerhalb von ein 2-3 Wochen haben wir sie nachts auf 1x Wasser umstellen können. Davor hatte sie von Wasser nie etwas wissen wollen. Aber sie hat durch die beschriebenen Tipps anscheinend gelernt, besser das als nix. Nach dem kompletten Abstillen können wir nun endlich immer öfter durchschlafen. Schon nach ein paar weiteren Tagen brauchte sie nachts gar nichts mehr zu trinken.

Ich kann dieses Buch allen übernächtigten, gestressten Eltern wärmstens ans Herz legen. Gerade die "Jedes Kind und jede Familie braucht einen eigenen Weg"-Einstellung ist optimal, man sucht sich einfach die für sich richtigen Lösungen heraus.
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am 21. Dezember 2009
Leider vergebe ich nur 2 Sterne...
Ich habe mir viel mehr davon versprochen, da es ja durchweg gute Bewertungen hat. Klar, es ist schön gestaltet und ich bin auch der Meinung, dass "Schreien lassen" nicht die Lösung ist!

Aber: Dies beschreibt die Autorin über viele Seiten, wie negativ es sei Kinder schreien zu lassen (o.k., aber weil ich dies weiß, habe ich mir ja dieses Buch gekauft)
Weiter geht es mit dem sicheren Schlafplatz. Klar, der Schlafplatz muss sicher sein, aber auch dies habe ich vorher schon gelesen und dies ist nichts Neues!

Das Kapitel über Schlaf ist o.k. und informativ.

Dann kommen aber die Schlafprotokolle. Ja, sicher eine gute Möglichkeit zu überprüfen wie das SChlafverhalten des Kindes ist, aber das Buch beinhaltet viele Protokollvorlagen und füllt so die Seiten..
Und dann zum eigentlichen Programm: Das Kind soll lernen ohne Brustwarze im Mund einzuschlafen (was ist mit Müttern bei denen das Kind dies tut, aber einfach mehrmals die Nacht wach wird?)

Das Programm kann also 10, 30 oder auch 90 Tage dauern und der Knallersatz in diesem Buch: Irgendwann schläft jedes Kind durch :-)

Danke, dies habe ich mir fast schon gedacht..

Mein Fazit: Ein schön gestaltetes Buch mit wenigen Tipps für Eltern, die schon mehrere Bücher über Babys gelesen haben. Für Mütter, die akut an Schlafmangel leiden empfinde ich es eher als Hohn (klar, es wird immer wieder betont, dass man nicht alleine damit ist)

Es lohnt sich das Buch mal auszuleihen und dies herauszuziehen, was zu einem passt. Aber kaufen!?
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