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267 von 271 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praxisnahes Sachbuch für Betroffene und Therapeuten
Der Untertitel "Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen" ist zugleich die Grobgliederung für den Ihnhalt des Buches.
Erläutert und vertieft werden neben dem Thema "Trauma" auch die möglichen Folgen und Krankheitsbilder. Borderline Störung und Dissoziative Störungen werden vorgestellt und gegeneinander...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2004 von dettmer23

versus
80 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen hm
Mit der Idee, etwas über mögliche eigene Traumatisierung in Erfahrung bringen zu können, habe ich nach dem Lesen der bisherigen Rezensionen zugegriffen.

Fatalerweise (oder glücklicherweise) hatte ich unmittelbar zuvor von Alice Miller das Buch "Die Revolte des Körpers" gelesen, in dem die These vertreten wird, daß das "vierte...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von nacktmulle


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267 von 271 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praxisnahes Sachbuch für Betroffene und Therapeuten, 29. Oktober 2004
Der Untertitel "Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen" ist zugleich die Grobgliederung für den Ihnhalt des Buches.
Erläutert und vertieft werden neben dem Thema "Trauma" auch die möglichen Folgen und Krankheitsbilder. Borderline Störung und Dissoziative Störungen werden vorgestellt und gegeneinander abgegrenzt. Diese vertiefenden Informationen finde ich sehr hilfreich, da sie gut verständlich geschrieben sind, ohne an der Oberfläche zu bleiben.
Im Mittelteil des Buches geht es um Traumatherapie. Von diesen Informationen wünschte ich, sie wären Basiswissen jedes Therapeuten und Psychiaters, der mit potentiell Traumatisierten zu tun hat. Für Betroffene und deren Angehörige ist es aber ebenso wichtig, einen Überblick über sinnvolle Vorgehensweisen zu bekommen und unter Traumatherapie mehr zu verstehen als aufdeckende Techniken.
Sehr umfangreich und vielversprechend wirkt der letzte Teil des Buches, in dem es darum geht, was Betroffene selber zu ihrer Gesundung tun können.
Alle Teile des Buches enthalten Beispiele aus der Praxis. Ziel dieses kompakten und übersichtlichen Buches ist es vor allem, Betroffene aus der Opferrolle herauszuführen und die Kräfte aufzudecken und zu stärken, die das Trauma überwinden können.
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69 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gut strukturiertes und schön gestaltetes, aktuelles wie hochbrisantes Buch zum Thema Trauma - Für Betroffene und Anwender..., 19. April 2009
Von 
Klaus Roth "Inception - Gebrachsanleitung (EM... (erscheint am 28. Februar 2015) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trauma Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen: Ein Übungsbuch für Körper und Seele (Broschiert)
Über das Thema Trauma herrschen sowohl unter Betroffenen als auch professionellen Anwendern sehr viele falsche Meinungen. Am wichtigsten erscheint mir die Nicht- bzw. Nicht-sofort-Notwendigkeit einer Traumakonfronation. In weiten Teilen des Buchs ging es um die Dissoziation, unter welcher ich selbst sehr leide. Diese ist hier in Deutschland relativ neu. Im internationalen Vergleich hinken wir 10 Jahre hinterher. Das erste Lehrbuch zu diesem Thema von Peter Fiedler stammt aus dem Jahr 1999(!) -> Daher verstehen viele Psychotherapeuten in Klinik und Praxis davon noch immer nicht genug. Das vorliegende Buch ist eine(bis jetzt) 2007 zuletzt vollständige überarbeitete Fassung zum Thema, welche von zwei Expertinnen auf dem Gebiet der Traumabehandlung vorgelegt wird. Dabei stellen sie nicht nur ihren eigenen Ansatz kurz vor, sondern geben auch einen Blick auf andere Behandlungsansätze.

Vor allem die umfangreiche Palette möglicher Sofort-Hilfe-Möglichkeiten hat mir als Betroffener sehr weiter geholfen. Gerade die Möglichkeit, sich selbst helfen zu können und nicht nur den passiven Part des Patienten zu spielen, dessen Probleme der Anwender für ihn löst, erscheint mir und den beiden Autorinnen bei Trauma-Patienten als sehr wichtig. Für Patienten erscheint mir dieses Buch so wichtig, weil man sich auf ein ausreichendes Wissen von Ärzten, Psychotherapeuten und Co. absolut nicht verlassen kann(Diesen ist ihre Unwissenheit leider seltenst selbst bewusst). Es werden auch eine Vielzahl wichtiger Ratschläge zum Finden eines richtigen Behandler bzw. einer Behandlung gegeben.

Im deutschen Raum gibt es kaum Menschen, die in diesem Bereich ausreichend ausgebildet sind bzw. auch viele, die(leider) nur glauben, eine ausreichende Ausbildung für die Behandlung eines komplexen Traumas zu haben. Das Buch sollte Pflichtlektüre für alle im sozialen Bereich arbeitende Menschen sein, einige grundlegende Kenntnisse beziehen sich nicht nur auf Traumatas und sind aus meiner Erfahrungen vielen Menschen nicht bekannt(z. B. sollte der Therapeut an der Bewältigung des Problems interessiert sein statt den Patient verändern zu wollen).

Die gute Gestaltung des Buchs macht sein Lesen sehr einfach und rechtfertigt den Preis des Buchs absolut. Es ist sehr farbenfroh gestaltet und wird immer wieder durch Fotos von Menschen aufgelockert. Wen die Aufmachung nicht interessiert oder wer mehr am Inhalt & praktischen Nutzen interessiert ist, für den werden die Infos(gerade für Betroffene) eine unbezahlbare Hilfe sein.

Vielen Dank an Prof. Dr. Luise Reddemann und Dr. med. Cornelia Dehner-Rau, Ihr Buch hat mir sehr geholfen!

Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Am Wichtigsten erscheint mir die im Buch besprochene Trennung von Trauma und anderen Krankheitsbildern(wie Psychosen). Denn wenn ein Trauma etwa wie eine Psychose behandelt wird, kann das für den Betroffenen fatale Folgen haben... Die Symptome überschneiden sich teils, sodass man hier auf die Kompetenz einer(sich dafür selbst haltenden) Autorität absolut nicht vertrauen sollte... Verwechslungen sind hier schnell passiert!
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64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für "Einsteiger" und Angehörige, 11. März 2006
Von Ein Kunde
Das Buch ist ziemlich allgemein gehalten, aber sehr übersichtlich gehalten und für " Einsteiger" in das Thema Trauma und Folgen sehr zu empfehlen. Für Angehörige und Freunde, oder für Betroffene die noch am Anfang stehen( evtl Diagnostische Hinweise suchen) etc... empfehlenswert. Ein gutes Informatives Buch. Gut zum nachschlagen.
Auf detailiertere formen von Traumaauswirkungen geht es nicht ein.
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80 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen hm, 2. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Trauma Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen: Ein Übungsbuch für Körper und Seele (Broschiert)
Mit der Idee, etwas über mögliche eigene Traumatisierung in Erfahrung bringen zu können, habe ich nach dem Lesen der bisherigen Rezensionen zugegriffen.

Fatalerweise (oder glücklicherweise) hatte ich unmittelbar zuvor von Alice Miller das Buch "Die Revolte des Körpers" gelesen, in dem die These vertreten wird, daß das "vierte Gebot - Du sollst Deine Eltern ehren" einem wie auch immer gearteten Therapieerfolg in den meisten Fällen diametral entgegensteht, weil es von dem traumatisierten Opfer (dem Kind) die absolut übermenschliche Leistung des Verzeihens verlangt... und weil auch die meisten Therapeuten diese nicht nur christliche Eltern-Ehrung unwiderruflich verinnerlicht haben und infolgedessen von ihrern Patienten auch erwarten.

Ich begann also zu lesen und wunderte mich zu Beginn darüber, wie markant doch Unfälle im ersten Teil in den Mittelpunkt der Traumaursachen gerückt wurden. Sehr kurz wurde dann erwähnt, daß die meisten traumatischen Erlebnisse in der Kindheit geschehen und auf Erlebnisse mit den eigenen Eltern zurückzuführen sind.

Das Buch richtet sich dezidiert an traumatisierte Menschen (Untertitel: Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen - Ein Übungsbuch für Körper und Seele), um ihnen eine mögliche Perspektive für einen eventuellen Therapieschritt aufzuzeigen. Wo es nun aber für die meisten Menschen spannend werden müßte, wo es also zu der wesentlichen Frage einer kindlichen Traumatisierung durch die eigenen Eltern kommt, findet ein krasser Perspektivwechsel statt. Plötzlich richtet sich das Buch nicht mehr an die Traumaopfer, sondern an die Eltern zukünftiger Kinder (ab Seite 19 ?????). Diese Verschiebung findet auf sehr subtile Art und Weise statt und ich hätte sie wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen, wäre ich nicht zufällig durch die Lektüre von Alice Miller sensibilisiert gewesen. Wahrscheinlich entzieht sich dieser Perspektivwechsel sogar den Autorinnen. So belegt er wahrscheinlich unfreiwillig, doch aufs Anschaulichste die These Alice Millers...

Es gibt sicher im gesamten Buch verstreut ein paar brauchbare Hinweise zu Dissoziation und PTSD und zu Therapieverfahren, was jemandem, der sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat, einige gute Informationen an die Hand gibt. Aber insgesamt finde ich es inhaltlich aufgrund der Tatsache, daß die meisten Traumata in der Kindheit verankert sind aus besagtem Grund einseitig und nur wenig empfehlnswert.

Dem Layout in seiner Dummheit (jede, wirklich jede Seite hat an ihrer Außenseite einen orangen Balken - was soll der Quatsch?) Plakativität und Grobheit (Wann und warum etwas farbig hinterlegt ist, erklärt sich nicht aus dem Inhalt sondern ist wohl der Willkür des Grafikers zu verdanken), gespickt mit "auflockerndem" stereotypen Stock-Bildmaterial à la "Brigitte" und mit geringer typografischer Sensibilität ausgeführt kann ich entgegen anderen Rezensenten nicht das Geringste abgewinnen, es hat Discount-Qualität.

Alles in allem war das Buch für mich eine wirkliche Enttäuschung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wenig hilfreich bei Trauma / Abspaltung durch Missbrauch, 16. Februar 2014
Das Buch ist mir empfohlen worden, nachdem ich von einem Trauma aus meiner Kindheit erfahren habe, an welches ich mich - aufgrund von Abspaltung - erst im Erwachsenenalter erinnern konnte.

Vorher habe auch ich zwei andere Bücher über Missbrauch und Traumata gelesen. Hilfreicher fand ich, um die Funktionsweise der Verdrängung zu verstehen, ein Buch von Franz Ruppert.

Im Buch von Reddemann wird tatsächlich mehr der Schwerpunkt auf akute Traumata gelegt, an die sich Opfer auch erinnern konnten. Ich finde es, wie einige andere Rezensenten, als Betroffene zu oberflächlich. Die Informationen am Ende zu Therapiemethoden und Anlaufstellen sind gleichwohl hilfreich. Auch die Fachkompetenz der Autorinnen zweifle ich nicht an. Man muss wohl den Adressatenkreis beachten.

Um sich generell über Traumata und die Folgen zu informieren, ohne Vorkenntnisse, ist das Büchlein geeignet, doch als Überlebende, die fast ihr ganzes Leben lang unbewusst mit einem Trauma gelebt hat, fand ich es zu allgemein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für den Einstieg ok..., 5. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Trauma Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen: Ein Übungsbuch für Körper und Seele (Broschiert)
Wenn man noch NIE mit dem Thema Trauma etwas zu tun hatte und sich darüber informieren möchte, mag dieses Buch "ok" sein. Mir ist es sehr schnell langweilig geworden da ich eher den Eindruck hatte eine Zeitschrift zu lesen.
Da ich mich ernsthafter mit dem Thema PTBS auseinandersetze, habe ich Bücher gefunden, die mir mehr Hilfe und Verständnis brachten.
Für mich ist dieses Buch zwar leicht und einfach zu lesen, jedoch ist bei mir zu Ende des Buches der Eindruck entstanden als ob man nun alles zu dem Thema weiss, es gibt jedoch Bücher die etwas anders mit dem Thema umgehen, mir hat das Buch "Die Narben der Gewalt" sehr geholfen.

Für den Anfang ok, aber für mich nicht ausreichend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ..., 21. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Trauma Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen: Ein Übungsbuch für Körper und Seele (Broschiert)
... ein Buch, das verständlich macht, was jahrelang im Inneren tobt. Es hilft zumindest, zu erkennen. Alles Weitere sollte mithilfe eines Therapeuten erarbeitet werden. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut verständlich und praxisnah, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trauma Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen: Ein Übungsbuch für Körper und Seele (Broschiert)
Ein sehr gut verständliches Buch, dass sich auch mit komplexen Traumafolgen, wie z.B. Dissoziation befasst. Das Kapitel über Bindung könnte umfänglicher sein, aber dazu gibt es hinreichend Literatur. Ich gebe dieses Buch in der Praxis begleitend an Patienten aus, bisher mit ausschliesslich positiver Resonanz
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht nur für traumatisierte Menschen interessant, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trauma Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen: Ein Übungsbuch für Körper und Seele (Broschiert)
War mir eine wichtige Lektüre. Luise Reddemann beschreibt einleuchtend und nachvollziehbar was es heißt, traumatisiert zu sein. Ich habe sehr viele neue Informationen gefunden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trauma, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trauma Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen: Ein Übungsbuch für Körper und Seele (Broschiert)
Das Buch ist sehr zu empfehlen für Betroffene,
es beschreibt gut verständlich die Problematik
bzgl. eines Traumas, eine gute Hilfe
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