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am 8. November 2014
Faszinierend in seiner inhaltlichen Reichweite, sehr detailliert, Lese und Nachschlagewerk für den SEHR interessierten Hundehalter oder den Fachmann. Nur zum mal sehen, ob Bello das Richtige zu Fressen bekommt, kann es etwas zu viel werdenl...
Kann mich den Vorrednern nicht anschließen, die für Barfer zu wenig Info darin finden - betitelt sind nur wenige Seiten damit, das stimmt, aber quer durchs Buch sind unzählige Infos, und sehr, sehr viele Werte, die Barfer verwenden können. Alleine 33 (!!!) Tabellenseiten im Anhang mit Werten von Futterzutaten - sollte reichen. Dass u.a. Schokolade erwähnt ist, finde ich nicht problematisch (die Theobrominproblematik ist ja erwähnt!), sondern sehe ich einfach als Info, genauso wie Salami, die mein Hund auch nicht bekommt. Gerade WEIL man die Inhaltsstoffe sieht, wächst das Verständnis, was gut für den Hund ist und was nicht, und WARUM. Und hilft so auch, bei uneinsichtigen Hundehaltern zu argumentieren.

Ich muss lachen, wenn ich hier lese, es sei reines "Grundlagenwissen". Mit diesem "Grundlagenwissen" kann man für jeden Hund in jeder Verfassung, jeden Alters und jedem Verwendungsbereich einen exakt passenden Futterplan erstellen. Aber natürlich..., wie wir unsere Freunde füttern müssen, damit sie wohlerzogen, kompatibel mit allem und natürlich unsterblich werden....steht nicht drin...vielleicht war ja DAS gemeint.
Aus meiner Sicht ein absolut empfehlenswertes Buch!
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am 10. Januar 2014
Ich hatte bereits die älteren Ausgaben des Buches besessen und dachte "mal schauen, was da so neues drin steht". Auch über die BARF-Fütterung. Schließlich wird darauf auch explizit hingewiesen.

Wer sich das Buch wegen der (neu hinzugekommenen) BARF-Informationen des Verfassers zulegen möchte, sollte es sein lassen. Einzig auf knapp 2 Seiten (!) wird auf diese Fütterungsweise eingegangen. Diese knappen 2 Seiten beinhalten die Themen: Infektionsgefahr, eiweißreiche BARF-Fütterung, zwei Beispielrationen (davon eine sehr eiweißreich, eine abgemildert mit mehr Kohlenhydraten) und das Thema Über- und Unterversorgung mit Mineralien.
Hier gibt es deutlich ausführlichere Tierarztliteratur (Dillitzer).

Wenn schon das Thema Rohfütterung in der neuen Auflage (wenn auch nur aktualisiert) angesprochen wird, hätte ich aber auf jeden Fall erwartet, dass in den Tabellen am Ende endlich auch mehr Lebensmittel auftauchen, die für Rohfütterer, die tatsächlich eine Ration berechnen möchten, geeignet sind. Die Werte der wenigen Lebensmittel wie Kartoffeln, Karotten und Co kennt sowieso schon jeder. Quinoa, Buchweizen und Co für sensible oder allergische Hunde, sowie deutlich mehr Gemüse und Obstwerte wären ein echter Vorstoß des Verfassers gewesen. Und seit Jahren (so auch hier wieder) immer noch vertreten sind die Nährstoffgehalte von Schokolade, Zwiebeln, Marzipan und Co. Das sind wohl kaum wertvolle und gute Lebensmittel für Hunde ...
Fazit: Generell ist das Buch, wie die anderen Ausgaben, geeignet, um sich näher mit der Ernährung zu beschäftigen oder auch Rationen zu berechnen. Dazu eignen sich aber auch die älteren Ausgaben ohne Probleme.
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am 3. Oktober 2013
In unserer Wohlstandsgesellschaft spielt die Ernährung bei Mensch und Tier eine zunehmend wichtige Rolle. Beim Menschen wird eine sehr intensive Beschäftigung mit der Nahrung beobachtet, die teilweise sogar wahnhaften Charakter annimmt - was man als Orthorexie bezeichnet. Aus gut gemeinter Fürsorge heraus, wollen viele Hundehalter ihrem Liebling das nun wirklich allerbeste Futter zubereiten. Die Zeiten sind vorbei, in denen man seinem Hund ein Schüsselchen mit Essensresten hinstellte, nachdem er hungrig am Tisch gewartet hatte. Wie ist das Eiweiß- Kohlenhydrat-Verhältnis? Soll man barfen - worunter teilweise nur verstanden wird, dass der Hund rohe Knochen zum Futter erhält. Vieles geht wild durcheinander, bis zur rein vegetarischen Diät, die sogar in einem Tierheim praktiziert wurde.

Da schafft das vorliegende Buch Klarheit! Völlig unaufgeregt und wissenschaftlich präzise werden die Grundlagen der Hundeernährung dargelegt. Jeder, Fachmann oder Laie, kann sich orientieren. daneben liest es sich für jeden Hundefreund außerordentlich interessant, denn der Hund wird in all seinen faszinierenden Aspekten behandelt. Es bleiben keine Fragen offen.

Nicht anklagend, sondern ganz nebenbei, wird auch festgestellt, dass die Überernährung mit ihren schlimmen Folgen der wichtigste Ernährungsfehler bei Mensch (!) und Tier ist!

Das Buch ist ein Muss für jeden, der Hunde hält oder sich mit ihnen beschäftigt!
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am 4. Dezember 2015
Der Meyer / Zentek begleitet mich schon seit einigen Jahren und mittlerweile steht er auch in der 7., aktualisierten Auflage in meinem Regal. Wer von der 6. Zur 7. Auflage umfangreiche Neuerungen erwartet, wird allerdings enttäuscht werden. Es wurden lediglich an einigen Stellen Informationen ergänzt. Dennoch ist es das fachlich überragende Standardwerk zur Ernährung des Hundes und verdient diesen Ruf zu Recht, denn an Informationstiefe und – dichte ist es unschlagbar. Sicherlich gibt es noch andere, vertiefende Literatur, aber ein Grundlagenwerk soll schließlich eine Basis vermitteln.

Obwohl ich mich eher für das Themengebiet BARF interessiere, ist dieses Werk einfach unverzichtbar, denn es vermittelt die anatomischen und physiologischen Grundlagen, die zum Verständnis des Themenkomplexes notwendig sind und gibt einen Überblick zu sämtlichen Nährstoffen und vielen Futtermitteln. Der Leser erfährt auch wie Nährstoffe in Interaktion miteinander treten und kann daraus Informationen zur individuellen Fütterung ableiten. Außerdem werden die Grundlagen der Fütterung zur Rationsgestaltung sehr ausführlich erläutert. In dieser Auflage gibt es sogar einen kleinen Ausflug in Richtung BARF, was ich absolut befürworte.

Besonders hilfreich sind die Ausführungen zu ernährungsbedingten Störungen und Diätetik. Die Autoren stellen die häufigsten Erkrankungen vor und geben Hinweise zu einer angepassten Fütterung.

Aufmachung des Buches und Sprachstil sind angenehm, wobei hervorgehoben werden muss, dass letzterer trotz des wissenschaftlichen Hintergrundes sehr verständlich ist. Auf übertriebenes Fachvokabular, was für einen Leser mit nicht-medizinischem Hintergrund oder angehendes medizinisches Fachpersonal nur schwer verständlich wäre, wurde weitgehend verzichtet. Trotzdem eignet sich das Buch eher für Leser, die etwas tiefer in die Materie eintauchen möchten. Für einen Hundehalter, der (unabhängig von der Fütterungsmethode) einfach nur seinen Hund füttern möchte, eignet sich Hunde richtig füttern, ebenfalls von Jürgen Zentek, sicherlich besser.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. November 2015
Der Klassiker der Hundeernärungslehre, auch die Neuauflage ist detailliert und umfangreich. Natürlich sehr wissenschaftlich, dennoch nicht schwer zu verstehen. Leider auch hier nur wenige Infos zu BARF.
Erfrischend die fehlende Polemik und die nüchterne Schreibweise.
Ein muss für alle, die sich für Hundeernährung interessieren.
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am 18. Februar 2014
Klare Kaufempfehlung für dieses Buch hier. Es steht wirklich alles drin, was man so wissen wollen könnte. Von A bis Z alles detailliert und verständlich beschrieben, auch für nicht Tiermediziner. 1A.
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am 18. April 2014
Habe eine Hündin, die viele Probleme mit der Verdauung hat und habe einige Bücher deswegen gewälzt, jedoch muss ich ehrlich gestehen, keines der Bücher hat mir weiterhelfen können. Ernährung des Hundes von Zentek/Meyer, mit dem Buch hab ich immer geliebäugelt, wollte aber keine 60 Euro dafür ausgeben! Als ich es dann doch gemacht habe, hab ich mich über mich selbst geärgert, denn in meinen Augen ist das Buch jeden Cent wert!
Es ist gut gegliedert und man findet schnell wonach man sucht. Die Beschreibung und Erklärung der einzelen Darm Abschnitte sind sehr gut erklärt, jedoch ist und bleibt es eben ein Fachbuch, welches entsprechende Fachbegriffe beinhaltet. Wenn man sich vorher schon intensiv mit der Fütterung etc. bei Hunden beschäftigt hat, ist das aber kein Problem, ansonsten empfehle ich ein Wörterbuch der Medizin bereit zu halten.
Viele merkwürdige Dinge, die ich an unserer Hündin festgestellt habe, haben sich durch das Lesen im Buch aufgeklärt und einiges hat sich bestätigt, und genau danach hatte ich gesucht. Wer sich intensiv mit der Verdauung und deren Eigenheiten beim Hund beschäftigen möchte, ist mit diesem Buch bestens beraten.

Alles in Allem vergebe ich dafür 5 Sterne, die ist es in meinen Augen auch wert ist!
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am 18. März 2015
Sehr spannendes, interessantes Buch mit vielen neuen Erkenntnissen. Es hat uns in der Frage welches Futter wir unseren Hunden füttern sollten, sehr weitergeholfen. Vielen Dank an den Autor!
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am 19. Januar 2015
Sehr interessant und mit unglaublich vielen Beispielen anschaulich gemacht. Der Autor gibt penible Mengenangaben und man kann alles super auf den eigenen Hund übertragen!
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am 19. Juli 2014
Als Grundlage und Wissensaneignung in Bezug auf Funktionen im Körper des Hundes (Ernährung) ist diese Buch zu empfehlen.
Nicht jedoch als Nachschlagewerk für Roh- bzw. selbst zubereitete Fütterung!!

Da muss ich mich meinem Vorredner/In anschliessen.

Auch muss einem bewusst sein, dass die ganzen Ergebnisse auf Laborversuchen mit Hunden beruhen und die Ernährungsempfehlungen zu 95% auf die bekannten Futtermittelhersteller bezogen sind.

Es gibt sehr viel informativere Literatur (z.B. Swanie Simon) über Tierernährung
-> gepaart mit " Ernährung des Hundes" wirklich zu empfehlen
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