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Kundenrezensionen

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am 18. Juni 2014
Wir haben den Lonely Planet Januar 2014 gekauft für eine Reise durch Ecuador, Peru, Argentinien und Chile.
Vorweg ist zu sagen, dieser Führer ist vom Englischen für Amerikaner ins Deutsche übersetzt. Viele Angaben zum allgemeinen Reisen sind also Amerika spezifisch.

Für Ecuador war dieser Führer gut. Obwohl einige Details nicht mehr stimmten, die schon längere Zeit bekannt sind und dem Autor entgangen sind. Das Guayasamin Haus zum Beispiel existiert nicht mehr unter der angeben Adresse.
Ein paar nette Details wie der Abstecher zu La Salinas sind interessant und sehenswert. Würde man vermutlich ohne den Führer nicht machen. In Guaquil ist eins der angepriesenen Hotel ein Stundenhotel und es gibt wesentlich günstiger und bedeutend schönere Hotel im Zentrum, die nicht im LP stehen (Hotel Natalie zum Beispiel)

Für Peru ist der Zusatz für Reisende mit wenig Geld falsch verstanden worden. Es steht die Luxusbahn nach Machupicchu für 700$ drin aber nicht der einfache Weg zum Elektrizitätswerk mit Bus oder Taxi zu fahren und dann den Rest nach Aqua Caliente zu laufen. Wir sind mit der günstigsten empfohlenen Variante für 110$ mit den Zug gefahren. Bis wir im Hostel von der 10$ Variante teils zu Fuß gehört haben.

Für Chile stimmen die Hostelpreise in keinen der Hotels, die wir angefragt haben bzw. dort übernachtet haben. Es war immer um 1/3 teuerer. Nach Angaben des Personals sind die Preise aber 2-5 Jahre unverändert. In Santiago liegt das Humanrightsmuseum übrigens 10 Blocks weiter im Norden der Stadt. Das scheint ein Fehler zu sein, der auch in Vorgängerausgaben vor lag. Zumindest haben wir an der angegeben Ecke auch ein anderes Pärchen getroffen, die den LP für Chile in der Hand hatten.
Für den Süden von Chile ist der Führer ungebrauchbar und hat x Lücken. Zum Beispiel gibt es auf Terra del Fuego auf der Chilenischen Seite einen Pinguinpark mit Königspinguinen auch seit 4 Jahren. Diese Art gibt es normalerweise nur in der Antarktis also definitiv ein Highlight.

Für Argentinien habe ich ähnliche Kritik zu üben. Ziemlich Mainstream. Der Süden wird kaum genannt. Naja Ushurai, aber da gibt es ja auch noch etwas mehr auf den 1000km. Die versteinerten Wälder, die es an der Routa 3 und weiter im Norden gibt werden nicht genannt. Definitiv ein Highlight. Ebenso die Dinosaurier foodprints und die vielen Museen in Neuqen werden nur kurz angerissen.
Schade, dabei hat die Region massig Ausgrabungen. Die wichtigsten Höhlenmalereien Cuevas de los Manos stehen ebenfalls nicht drin.

Kurz und knapp: als Orientierung ok. Aber lange nicht ausreichend. Busverbindungen sind über kompliziert beschrieben, dabei müsste man nur wissen wo ungefähr die Buse abfahren (das steht zum Teil nicht drin. Wir haben ewig nach der Haltestelle nach Pisac in Cusco gesucht) nicht der ganze Fahrplan, der sich eh ständig ändert. Mein Wanderführer von Reuter für Padagonien war interessanter und hat gerade Natur Highlights gut beschrieben. Ich würde nächstes mal zu Loose greifen. Ich bin mit LP nicht zufrieden.
Ich finde das Buch obwohl erst -jetzt erst- ein Jahr alt veraltet.

Ich hoffe, dieser Eintrag hilft euch weiter!
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am 28. Dezember 2014
Eins vorweg: Südamerika ist prinzipiell ein sehr günstiger Kontinent für uns Europäer, wenn man nicht gerade in einem 5 Sterne Hotel absteigen möchte. Deshalb finde ich den Titel für diesen Reiseführer eher unpassend, weil die Zielgruppe Backpacker sind.

Nun aber mehr zu den darin enthaltenen Informationen. Direkt nach erscheinen der Neuauflage des Reiseführers habe ich diesen für eine Tour durch Panama - Kolumbien - Bolivien und Peru gekauft. Da Panama zu Lateinamerika gehört, ist dieses Land nicht in diesem Reiseführer enthalten.

Unterkünfte:
Hier haben wir teilweise im Internet unsere Unterkunft gebucht, uns auf den Reiseführer verlassen oder vor Ort spontan ausgewählt. Gerade weil nicht immer die Möglichkeit bestand, dass man sich im Internet über die Unterkünfte informieren konnte oder wir vor Ort keine Zeit mit Unterkunft suchen verschwenden wollten, haben wir das ein oder andere mal auf den Lonely Planet Reiseführer vertraut und wurden eher enttäuscht. Das hoch gepriesene freundliche Personal war sehr sehr unfreundlich und das reiche Frühstücksbuffet entpuppte sich als Kontinentales Frühstück dritter Klasse, so dass wir am nächsten Morgen unser eigenes Obst mitbrachten. Das die Preise zwischen Lonely Planet und der Realität nicht immer übereinstimmen, war uns vorher schon bewusst aber dass diese teilweise über 25% auseinander liegen überrascht mich bei einer Neuauflage. Hier sollte doch eine größere Aktualität gewährleistet sein.
Grundsätzlich hatten wir nach dieser Reise das Gefühl, dass sich viele Unterkünfte auf den "Ruhm" ausruhen, weil sie im Lonely Planet genannt wurden und weiterhin genannt werden. In Puno haben wir eine alte Ausgabe dieses Reiseführers auf Englisch gefunden (im besagten und gelobten Hostel), die das Hostel damals schon über den grünen Tee lobten. Vielleicht war es ja damals besser...

Essen und Trinken
Zu Gute halten muss man, dass alle besagten Restaurants/Bars/etc. die wir aus dem Lonely Planet ausgewählt hatten noch existierten. Über die Qualität der Getränken und Speisen lässt sich freilich streiten - was ist gut - was ist schlecht - was schmeckt - was schmeckt nicht? Deshalb nur eine kurze Einschätzung von uns: anhand des Lonely Planet kann man nur ein Gefühl für das Preisgefüge bekommen. Der Reiseführer gibt jedoch wenig Auskunft was die lokalen Speisen sind oder wo man diese am besten essen kann.
Wir haben meist im Hostel gefragt, was landestypisch und/oder regionales Essen ist und uns ein lokal empfehlen lassen, wo diese selbst gern einkehren. Dies war meist ein super Tipp.
Unser Geheimtipp sind auch die kleinen Marktständen, die meist von Frauen betrieben wird, wo es für wenig Geld (1,50 bis 2,50 EUR - je nach Land/Region) leckere Mittagsmenüs gab. In der Regel bestanden diese aus einer Vorspeisensuppe, Hauptgericht mit Fleisch oder Fisch und einem Getränk oder Nachtisch. Einige Male waren wir bereits nach der Hauptspeise satt :-D

Fortbewegungsmittel
Hier werden teilweise nicht alle Möglichkeiten genannt wie man von A nach B kommt. Es wird zwar immer auf die unterschiedlichen Buslinien zwischen den größeren Städten eingegangen aber die Liste der Busanbieter ist unvollständig, fahren teilweise nicht mehr die entsprechenden Städte an. Hier ist sehr empfehlenswert vor Ort immer selbst nochmal zu recherchieren - vor allem die Preise! Bei der Fahrt von Cusco nach Nazcar haben wir sehr große Unterschiede zwischen den Anbietern und dem Lonely Planet feststellen können.

In einer anderen Rezension wurde bereits darauf eingegangen, dass der Hinweis fehlt wie man von Cusco günstig nach Agua Calientes kommt. Ein guter Reiseführer sollte diese Alternative beinhalten auch wenn diese beschwerlicher und evtl. auch risikoreicher ist, weil diese entlang der Eisenbahnlinie führt.

Sehenswürdigkeiten und Stadtpläne
Ich würde sagen alle wesentlichen waren drin enthalten jedoch war die jeweilige Beschreibung immer etwas zu kurz für meinen Geschmack. Ausführliche Informationen sucht man im Lonely Planet meist vergebens.
Stadtpläne waren vorhanden aber meist in den größeren Städten wie Lima und Bogota nicht ausreichend.

Fazit:
Der Lonely Planet bietet eine erste Orientierung für Zuhause (grobe Planung) und für Unterwegs (Vorortorientierung) jedoch ist es sehr hilfreich dem Lonely Planet nicht blind zu vertrauen und mit Einheimischen Kontakt aufzunehmen. Diese waren immer sehr hilfsbereit und hatten den ein oder anderen guten Tipp - auch für Museen, die nicht im Reiseführer standen.
Unterkünfte kann man super vor Ort buchen indem man sich zu erst das Zimmer anschaut. In allen Hostels und Hotels war dies problemlos möglich. Außerdem kann man vor Ort auch den Preis verhandeln ;-) Dies geht im Internet leider nicht.
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am 3. April 2016
Wir waren in Chile, Argentinien und Uruguay. Die Informationen,
die man im Lonely Planet zu den von uns besuchten
Ländern und Städten finden konnte, sind
viel zu knapp; insbesondere, was Historie und Sehenswürdigkeiten angeht.
Auch praktische Informationen sind viel zu spärlich,
z.B. zu den Themen: wie verbreitet sind Geldautomaten,
wo tauscht man am besten Geld, wo benötigt man die Landeswährung, wo reichen
Dollars usw. Auch mehr Bilder hätte ich mir gewünscht.
Informationen über Restaurants und Hotels
brauche ich dagegen nicht wirklich. Hotels findet man auf
diversen Webseiten und Restaurants finde ich auch so vor Ort.
Insgesamt ist dies der schlechteste Reiseführer, den ich je hatte; und
ich habe viele.
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am 8. Februar 2015
Seit knapp sechs Wochen sind wir in Südamerika unterwegs und konnten leider keine wirklich hilfreichen Informationen bekommen.
Uruguay: Sehr viele, wirklich interessante und wunderschöne Orte (z.B. Valizas mit seinen traumhaften Dünen) werden nur am Rande erwähnt, und absolut touristische Hochburgen (Punto del Diablo, Colonia de Sacramento), die man schnell wieder verlassen sollte umschwärmt.
Argentinien: für genaue und detallierte Reiseplanung völlig unbrauchbar. Die Reiserouten sind unvollständig und veraltet, die Preise realitätsfern. Auch hier wieder keinerlei Infos über wirklich schöne Orte (z.B. die Salzwüste bei Salta oder die Sümpfe von Ibera).

Fazit: für unsere weitere geplante Reise durch Südamerika sehen wir keinen Sinn, diesen Reiseführer weiterhin zu nutzen. Leider war es hinausgeworfenes Geld und wir werden uns für die anderen Länder zusätzliche kaufen müssen.

Dieser LP bedarf einer dringenden Überholung. Natürlich ist es beinahe unmöglich einen Kontinent von dieser Größe und Vielfältigkeit in einem Buch zu vereinen, wer jedoch eine längere Reise als nur ein paar Wochen geplant hat, sollte sich nach anderen Reiseführern umschauen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2015
Südamerika ist ein faszinierender Kontinent Land, der aufgrund seiner Größe einerseits sehr viele unterschiedliche Landschaften, Großstädte und Dörfer, kulturelle Stätten und eine reiche Tier- und Pflanzenwelt bietet. Und andererseits ist in den meisten Ländern die Amtssprache Spanisch, in Brasilien wird man damit zumindest verstanden, somit kann man auch wirklich gut eine längere Tour durch Südamerika planen, ohne ständig die Sprache wechseln zu müssen.
Wer einen monatelangen Aufenthalt plant, der sollte sicher besser auf die Länder-Reiseführer zurückgreifen. Für kürzere Touren (z. B. 4 bis 6 Wochen) ist dieser Reiseführer dagegen eine ideale Hilfe für die Urlaubsplanung. Hier kann man sehen, was einen interessiert, welche Orte sinnvollerweise zusammen besichtigt werden sollten, welche nicht. Außerdem bekommt man eine Grundidee über Reisedauer, Preise usw. Dabei sollte man beachten, dass der Wechselkurs sich ständig ändert und die Preise daher nicht unbedingt aktuell sind. Auch anderes kann sich vor Ort schnell ändern und selbst wenige Tage alte Infos sind manchmal falsch.
Dieser Reiseführer bietet nach einer Übersichtskarte einen Überblick über die Top15, die auch auf dieser Karte verzeichnet sind. Da sie sich über ganz Südamerika verteilen, braucht man schon ziemlich viel Zeit, um alles zu sehen, vor allem, weil man auf dem Weg sicher noch anderes besichtigen wird, wenn man schon mal da ist.
Dann folgen Informationen über Reisezeiten, Preise u. a. und eine Übersicht über die wichtigsten Orte sortiert nach Thema, z. B. Städte, Ruinen, Wandern, Strände etc. Eine Jahresübersicht zeigt Höhepunkte auf, nach denen man seine Reiseplanung richten kann.
Damit man von den ganzen Informationen nicht erschlagen wird, werden verschiedene Reiserouten mit Zeitangaben vorgeschlagen, die sich auf Orte konzentrieren, die man gut miteinander verbinden kann. Eine Rundreise von oben bis unten und wieder zurück dauert hier z. B. 4-6 Monate, weitere Touren dauern 1 bis 2 Monate. Anschließend werden die Länder sehr knapp mit ihren größten Highlights vorgestellt.
Argentinien ist natürlich vor allem für Rindfleisch bekannt, aber es gibt auch viele andere leckere Sachen.
Und dann geht's los, die Länder werden in alphabetischer Reihenfolge vorgestellt. Dabei gibt es zu allen wichtigen Orten Angaben, aber diese bleiben naturgemäß knapp, wenn man ganz Südamerika in 1200 Seiten packen möchte. In Zeiten des Internets finde ich das aber nicht wirklich schlimm, was einen interessiert, kann man noch genauer ergoogeln. Geschichtliche Informationen, Karten und alles Wichtige rund um die Region ermöglichen eine gute Reiseplanung. Dabei gibt es auch immer wieder Kästchen mit Infos mit Reisetipps.
Das Interessante an diesem Reiseführer ist, dass er fast keine Fotos enthält, sondern hauptsächlich Text und das auf über 1000 Seiten. Dementsprechend muss man wohl selbst hinfahren und sich die Orte angucken. Persönlich finde ich das gar nicht schlecht. Ein Bild im Reiseführer zeigt ja sowieso nicht, wie der Ort in Wirklichkeit wirkt. Die geballten Informationen auf Deutsch dagegen sind für die Reiseplanung und vor Ort viel wichtiger - Fotos würden bedeuten, dass der Reiseführer dicker oder weniger inhaltsreich sein müsste. In Zeiten des Internets kann man die Orte zudem gut mit dem spanischen Namen googeln und hat gleich hunderte Bilder - deutsche Texte dagegen findet man vermutlich nicht ganz so leicht. Allerdings können sich Preise und Öffnungszeiten sehr schnell ändern, hier ist es sinnvoll, auf die Internetseiten zu gucken, diese Informationen versteht man ja normalerweise auch ohne Spanischkenntnisse.
Allgemeine Informationen am Ende (z. B. auch Gefahren), Infos über Verkehrsmittel und -wege, Gesundheit (das Kapitel sollte man vielleicht nicht so genau lesen - natürlich gibt es alle möglichen Krankheiten, aber das heißt nicht, dass wirklich viele Leute daran erkranken. Z. B. habe ich in mehreren Jahren Südamerika nie erlebt, dass jemand an Leishmaniose erkrankt wäre, obwohl ich mindestens 3 Leute kenne, deren Hunde deswegen eingeschläfert wurden (bei Hunden ist es unheilbar). Eine kurze Sprachübersicht inklusive Ausspracheregeln für das brasilianisches Portugiesisch und Spanisch, ein Glossar und ein Register runden den Reiseführer ab.
Fazit: Knapp 1200 Seiten Informationen rund um Südamerika mit sehr wenigen Bildern - ein umfassendes Nachschlagewerk für die Reiseplanung und vor Ort. Natürlich findet nicht alles darin Platz, aber Vieles ergibt sich auch einfach vor Ort. Das Wichtigste kann man mit dem Reiseführer planen und bevor man eine lange Reise zu einem abgelegenen Ort unternimmt, empfiehlt es sich, im Internet oder bei der Touristeninformation aktuelle Informationen einzuholen - wobei die auch nicht immer stimmen, angeblich sollte am 24.12. ein Bus fahren. Man konnte sogar Karten dafür kaufen. Allerdings fuhr er dann am 24.12. doch nicht ab. Dann heißt es: Ruhe bewahren, die Uhren gehen in Südamerika eben anders.
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am 19. Oktober 2015
Wenn der Untertitel "für wenig Geld" heißt, sollte auch drin sein, was "versprochen" wird.
Die Preise sind nicht aktuell und es fehlt an vielen Kleinigkeiten, was einen "günstigen" Urlaub ausmachen kann.
Orte mit tollem Ausblick, Menschen die nicht vom Tourismus "versaut" sind und Ecken wo sich eher Einheimische treffen haben wir uns selber gesucht, das Buch hat hier leider nicht wirklich geholfen...
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am 9. April 2016
Wer einen umfassenden Blick über Südamerika erhalten möchte, ist hiermit gut bedient. Wer schon konkrete Länder im Kopf und keine Zeit, alle Länder zu bereisen, hat, der wird mit anderen Lonely Planet Ausgaben besser bedient sein. Was hier aber sehr nützlich war, war der Hinweis, wie lange bestimmte Streckenabschnitte mit dem Bus dauern. Das habe ich in anderen Reiseführern nicht gefunden.
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am 4. April 2015
Ohne diesen Reiseführer wäre ich bei meiner dreimonatigen Reise durch Südamerika aufgeschmissen gewesen. Das Buch gibt neben mainstree-Tipps vor allem Geheimtipps und ermöglicht eine faszinierende Reise mit schmalem Geldbeutel. Ein Muss für jeden, der plant nach Südamerika zu reisen!
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am 19. April 2015
Na ja, wir sind nicht so begeistert. Für junge Leute wahrscheinlich besser als für uns, da wir uns einfach andere Unterkünfte vorstellen, als immer nur billig und mit anderen zusammen. Preise und Restauranttipps sind natürlich in einem Buch nie so verlässlich und aktuell, aber dennoch ist da Vieles sehr fern der Realität. Grosser Nachteil aller Lonely Planets ist natürlich, dass aufgrund der grossen Verbreitung irgendwie alle in die selben Gegenden fahren. Da kann der Verlag nichts für, aber es ist einfach unschön.
Mehr als 3 Sterne gibt es nicht.
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am 27. Januar 2015
Als bekennender Lonely Planet-Fan bin ich auch von diesem Reiseführer überzeugt. In angenehmer, anschaulicher Schreibweise erhält der Leser eine unglaubliche Fülle an wertvollen Informationen. Trotz thematischer Kleinteiligkeit findet man sich gut zurecht, die Kapitel sind klar gegliedert. Man merkt schnell, dass die Beschreibungen aus erster Hand und eigenen Erfahrungen stammen und nicht aus Büchern/ Zeitschriften/ Internet zusammengesucht wurden. Insbesondere Studenten, passionierten Backpackern und allen anderen, die mit begrenztem Budget viel auf Reisen erleben möchten, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Eine Warnung muss ich jedoch aussprechen: Wer zu lange in diesem Buch liest, wird so sehr vom Reisefieber gepackt, dass er/sie möglicherweise Hals über Kopf einen Flug bucht ;) ...
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