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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen8
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am 25. Januar 2009
Wie hier bereits geschriben wurde: wer detailierte Setup- und Technikinformationen sucht, der ist hier fehl am Platz: Dieses Buch erzählt die Geschichten, die sich hinter den Bildern abgespielt haben, wie es zu den Bildern kam, aber nicht, wie diese technisch ausgeführt wurden. Ganz darauf verzichtet wurde natürlich nicht, dafür sind viele Fotografen einfach zu große Equipment-Freaks - hinten im Buch gibt es zu jedem Bild die Information mit welcher Kamera und Film es gemacht wurde, sowie ein kurzes Kapitel über verwendete Technik im Allgemeinen.

Besonders hervorheben möchte ich hier zwei Kapitel, das eine über Leibovitz' Schaffen als Tourfotograf der Rolling Stones, das andere über Yoko Ono und John Lennon.

Zunächst das Kapitel über die Stones: Leibovitz beschreibt, wie sie dazu gekommen ist, Tourfotografin zu werden und schildert eindrücklich das, was sie hinter den Kullissen erlebt hat (Für Rolling Stones Fans: Der nie offiziell in Verkehr gebrachte Film "Cocksucker Blues" kommt auch vor): "... I found concert work difficult. You could never take an eye from the camera and you were at the mercy of the lighting people, who were usually on drugs". Als besonderes Bild kann man hier das Bild von Mick Jagger, klitsch-nass, im Bademantel und mit Handtuchturban im Fahrstuhl nennen, zu dem es kam, als die Band sich nach den (geplanten) Zugaben ins Hotel zurückzog und Jagger sich während des Konzerts mehrere Eimer Wasser über den Kopf gegossen hatte... Insgesamt ein lohnender Blick hinter die Kulissen der Rolling Stones; auch wenn hier sicher eine Menge an Drogen konsumiert wurden, Leibovitz zeigt die Stones durchaus als ein professionelles "Unternehmen".

Zu John Lennon und Yoko Ono: Das Kapitel beschreibt die Entstehung des bekannten Rolling Stone (diesmal die Zeitschrift) Covers, auf dem Yoko Ono angezogen auf dem Boden liegt und John sich nackt in Fötusstellung an sie klammert. Das Bild wurde wenige Stunden vor der Ermordung Lennons gemacht.
Yoko Ono kommt dabei meines Erachtens nicht besonders gut weg, zumindest wird sie aber als stur dargestellt: bereits bei ihrem ersten Zusammentreffen mit Leibovitz heißt es über Ono und Lennon "they were impressed, that Jann [vom Rolling Stone]let someone like me photogrph people who were so famous". Auch hier gibt es einen tiefen Einblick in die Beziehung Lennon-Ono und viele Beatlesfans werden sich bestätigt fühlen.

Ich kann jedem, der des Englischen mächtig ist, nur empfehlen, diese (die englische) Ausgabe zu kaufen, das macht das ganze sicher etwas unverfälschter.

Ich habe dieses Buch in drei Tagen förmlich verschlungen und obwohl es praktisch keine technischen Hinweise gibt, eine Menge gelernt. Auf das Buch gekommen bin ich über eine Empfehlung auf Strobist (by the way, thanks David, that was a great recommendation). Ich kann es nur weiterempfehlen.
Der Grund, warum es nur vier Sterne gibt, ist die Verarbeitung. Bereits nach einem Tag Lesen hat sich auf der Vorderseite das Z von "Leibovitz" von dem Buchleinen abgelöst. Das muss nicht sein. Ansonsten ist das Buch aber qualitativ gut verarbeitet, das Papier hat eine hohe Qualität und die Bindung ist stabil, wenn auch etwas widerspenstig.
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am 11. Februar 2009
Das Buch enthält viele bekannte Fotografien wie die von der schwangeren Demi Moore, Woopy Goldberg in Milch oder der Queen. Auch das Foto für Disney mit Mikhail Baryshnikov als Peter Pan ist dabei. Leider sind die querformatigen Fotos auf die Breite des hochformatigen Buches geschrumpft. Und so geht vieles an Details verloren. Die Beschreibungen zu den Bildern sind dagegen informativ und verraten Einiges über die abgebildeten Personen.

Beim derzeitigen Preis nur bedingt empfehlenswert. Für ein Buch über Fotos sind eben diese leider viel zu nachlässig ins Layout eingefügt. Wer aber mehr über die Fotos erfahren will liegt richtig.
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am 15. Juli 2009
Über den Inhalt dieses sehr guten und in jedem Fall empfehlenswerten Buches wurde bereits viel geschrieben. Es ermöglicht dem Interessierten einigen Einblick in die Arbeitsweise von Frau Leibovitz und ihre künstlerische Entwicklung, auch gibt es einige (leider recht karge) technische Information zu den ausgewählten Bildern.

Was angesichts des deutlichen Preisunterschiedes der englischen zur deutschen Ausgabe (fast doppelt so teuer) nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die teilweise ungenaue (weil oft einfach nur wörtliche) Übersetzung ins Deutsche, deutlich insbesondere bei festen fototechnischen Begriffen (Bsp.: ein "light meter" ist eben in der Hand des Fotografen meistens kein "Lichtmesser", sondern ein "Belichtungsmesser"; Fotos werden im Englischen "printed", im Deutschen aber nicht "gedruckt", sondern "vergrößert", "ausbelichtet" oder es werden "Abzüge erstellt" (es sei denn es handelt sich tatsächlich um ein echtes Druckverfahren) etc. Das ist ein bisschen so als würde man "washing mashine" mit "waschende Maschine" übersetzen. Auch den Satzkonstruktionen merkt man ihre englische Herkunft leider oft und deutlich an.

--> gleich die englische Ausgabe kaufen.
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am 16. November 2008
Bei dem Bild des Covers und dem Titel kommt die Meinung auf, dass der Titel Einblicke hinter die Kulissen eines Leibovitz Shooting liefert. Setaufbau, Lichtführung etc.. Vor allem aber die Entstehung der neusten Arbeiten seit 2002 interessierten mich hierbei.

Ich habe das Buch während einer längeren Reise gelesen und war sehr beeindruckt. Die Inhalte stellen zwar die Arbeit hinter den Kulissen dar, jedoch eher biographisch. Annie Leibovitz erzählt in dem Buch Ihren Werdegang als Fotografin und die Stationen Ihres Lebens. Sie geht darauf, welche unterschiedlichen Erfahrungen mit den gleichen und doch verschiedenen Genres der Fotografie gemacht hat. Die Unterschiede Künstler, Sportler oder Tänzer zu fotografieren. Ihre Einstellung zur digitalen Fotografie und wie sie mit Hilfe von einigen Tricks aus brennslichen Situationen gekommen ist. Die Gefühlslage während des Lesens varriert duch und man kann sich in Ihr LEben versetzen. Von grossen Werbeaufträgen mit viel Freiheit über freie Magazinarbeit bis hin zur Kriegsfotografie.

Diese Frau hat alles erlebt und lässt uns ein Teil mit Hilfe des Buches miterleben. Einfach nur empfehlenswert.
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am 24. Februar 2009
Annie Leibowitz ist die unbestritten berühmteste lebende Fotografin der Welt. Für dieses großzügig in einer Leinenausgabe edierte Buch hat sie so etwas wie eine Autobiographie geschrieben, die auch für nicht fotografisch versierte Leser und Betrachter eine interessante und aufschlussreiche Lektüre darstellt.

Ihre großen Bilder, denen sie ihren Weltruhm verdankt, werden noch einmal abgebildet und Annie Leibowitz schreibt dazu Texte aus ihrer Erinnerung. Sie erzählt, wie ihre Arbeit begann, und bestückt ihre Texte mit allerlei Anekdoten ihrer Arbeit mit exzentrischen Menschen von Mick Jagger bis hin zu Queen Elisabeth, die sie mit ihrem Charme und ihren Dompteurskünsten zu ganz außerordentlichen Bilder bewegen konnte, Bilder, die aus dem medialen Bildgedächtnis nicht mehr weg zu denken sind und die Geschichte geschrieben haben.

Annie Leibowitz erzählt aber nicht nur Anekdoten aus dem Nähkästchen, sondern liefert auch scharfsinnigen Analysen zur Kunst der Porträtfotografie und ihrer Grenzen. Fragen, die ihr immer wieder gestellt werden, hat sie in einer Zusammenstellung noch einmal beantwortet und fügt am Ende eine visuelle Übersicht ihrer Bilder bei, die so etwas darstellen wie eine mediengeschichtliche Chronologie.

Insofern ist dieses wunderbare Buch ein Dokument der Zeitgeschichte wie der Kulturgeschichte.
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am 14. Mai 2009
Wer A.L. kent und Ihre Fotos mag wird hier auf seine Kosten kommen. Die Abbildungen sind nicht so reichlich, es ist halt eben kein Fotobuch, dafür sind die Texte sehr interessant zu lesen - auch in englisch.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2008
Any fan of Annie Leibovitz will want to read and cherish this book. The words and images will mean the most to young people dreaming of having a career in photography who wonder about how she got started.

Annie Leibovitz's photography has surrounded and informed us for so long that it has become part of the landscape, perspectives that we employ and too often take for granted. In Annie Leibovitz at Work, she takes us behind the camera a little to understand her motivations, her family, her career, her assignments, her purposes, and how those iconic images were constructed. I enjoyed the book very much but I found that it had two flaws that bothered me: She is a usually little too coy in holding back details that her disclosures make enticing. The page sizes are too small to properly display the images. The print quality is excellent, but you can only do so much when images intended for full magazine pages or portraits are displayed in 3 inch by 5 inch formats. A minor weakness is that some of the images she talks about aren't portrayed (presumably either a space or a permissions problem, but it is disappointing whenever it happens).

Here are some of the poignant stories in the book:

1. Taking the last portrait of John Lennon and Yoko Ono before John was murdered.

2. Photographing the Rolling Stones on tour while trying to keep a nervous independence from the parties and the crush of fans at the end of a concert.

3. John Cleese nearly suffocating to get the picture of pretending to be a bat hanging from a tree.

4. Capturing Al Sharpton at the beauty parlor.

5. Arnold Schwarzenegger changing his image through her photographs.

6. The story behind the pregnant cover of Demi Moore.

7. Cindy Sherman wanting to disappear in her portrait.

8. Capturing the war in Sarajevo.

9. The slaughter in Rwanda.

10. Posing OJ during his LA trial.

11. The arrogant photograph of the new White House team in town (December 2001).

12. Philip Johnson and his glass house.

13. Agnes Martin

14. Queen Elizabeth

Of the technical details, I was most interested in her descriptions of how she put together multiple shots to appear as one image.

Here are some of the many iconic images in the book:

Richard Nixon leaving the White House, Washington, D.C., 1974
Hunter S. Thompson and George McGovern, San Francisco, 1972
Tom Wolfe, Florida, 1972
Apollo 17, the last moon shot, Cape Kennedy, Florida, 1972
The Rolling Stones, Philadelphia, 1975

Keith Richards, Toronto, 1977
Mick Jagger, Chicago, 1975
Mick Jagger, Buffalo, New York, 1975
John Lennon, New York City, 1970
John Lennon and Yoko Ono, New York City, December 8, 1980

Tess Gallagher, Syracuse, New York, 1980
Robert Penn Warren, Fairfield, Connecticut, 1980
Bette Midler, New York City, 1979
Meryl Streep, New York City, 1981
The Blues Brothers (Dan Aykroyd and John Belushi), Hollywood, 1979

Steve Martin, Beverly Hills, 1981
Whoopi Goldberg, Berkeley, California 1984
Keith Haring, New York City, 1986
John Cleese, London, 1980
Andrée Putnam, New York City, 1989

William Wegman and Fay Ray, New York City, 1988
Evander Holyfield, New York City, 1992
Willie Shoemaker and Wilt Chamberlain, Malibu, California, 1987
The Reverend Al Sharpton, PrimaDonna Beauty Care Center, Brooklyn, New York, 1988
Arnold Schwarzenegger, Malibu, California, 1988

Arnold Schwarzenegger, Sun Valley, Idaho, 1997
Mikhail Baryshnikov and Rob Besserer, Cumberland Island, Georgia, 1990
Mark Morris, Cumberland Island, Georgia, 1990
Bruce Willis and Demi Moore, Paducah, Kentucky, 1988
Demi Moore, Culver City, California 1991

Cindy Sherman, New York City, 1992
Carl Lewis, Pearland, Texas, 1996
Sarajevo, 1993
Soccer Field, Sarajevo, 1993
Blood on a mission-school wall, Rwanda, 1994

Tony Curtis and Jack Lemmon, Los Angeles, 1995
Patti Smith, New Orleans, 1978
Patti Smith, New York City, 1996
Puff Daddy and Kate Moss, Paris, 1999
Ben Stiller, Paris, 2001

Natalia Vodianova, Stephen Jones, and Christian Lacrois, Paris, 2003
Keira Knightley and Jeff Koons, Goshen, New York, 2005
Kirsten Dunst, Versailles, 2006
Cabinet Room, The White House, Washington, D.C. December 2001
Nicole Kidman, Charleston, East Sussex, England, 1997

Johnny Depp, New York City, 1994
Cate Blanchett, Los Angeles, 2004
Philip Johnson, Glass House, New Canaan, Connecticut, 2000
William S. Burroughs, Lawrence, Kansas, 1995
Agnes Martin, Taos, New Mexico, 1999

Marilyn Leibovitz, Clifton Point, New York, 1997
Sarah Cameron Leibovitz, New York City, 2002
Susan Sontag, Paris, 2003
Sharon Stone, Angelica Huston, and Diane Lane, Los Angeles, 2006
Kirsten Dunst, Bruce Willis, and James McAvoy, Los Angeles, 2006

Judi Dench and Helen Mirren, Los Angeles, 2006
Helen Mirren and Kate Winslet, New York City, 2006
Jack Nicholson, Los Angeles, 2006
Elizabeth II, Buckingham Palace, London, 2007 (4)
Hillary Clinton, New York City, 2003

Take a close look and enjoy!
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am 25. Mai 2011
Ich bin selber im Studio und auch Outdoor als Fotograf unterwegs und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es inspiriert und regt an und bietet natürlich viele Informationen von und über Annie Leibovitz und ihre Arbeiten.
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