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39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das schönste und ungekürzte Hörbuch
Diese CDs haben mir für den Unterricht sehr geholfen, Effi Briest nicht einfach nur zu Lesen, zu bearbeiten und zu interpretieren, sondern auch zu verinnerlichen. Ein entscheidender Unterschied ist mir nun im nachhinein aufgefallen.
Gert Westphal schafft es, mit seiner heiteren Betonung, den streckenweise doch melancholischen Text, den Figuren eine...
Am 30. Januar 2004 veröffentlicht

versus
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super zur Abivorbereitung
Ich habe mir das Hörbuch zur Abiturvorbereitung gekauft. Gelesen hatte ich das Buch bereits ein Jahr zuvor. Die Betonung ist eigentlich recht gut. Nur in Dialogen verliert man leider schnell den Überblick, da alle Stimmen gleich gesprochen werden und die Sprecherin ihre Stimme nicht verstellt, sodass man manche Stellen öfter hören muss um alles zu...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von G. Büsch


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hochgenuss!, 11. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest. 8 CDs (Audio CD)
Viele Rezensionen beziehen sich offensichtlich auf ein anderes Hörbuch bzw. Hörspiel. Was Gert Westphal hier abliefert ist einsame Spitze, wie in allen seinen Hörbüchern. Ich kann es immer wieder hören....
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ..., 14. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest, (Taschenbuch)
Es gibt sicher bessere Ausgaben, aber die hier ist eben günstig. Der Inhalt...wenn mans nicht Lesen muss, sollte man es auch bleiben lassen ;)
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Insgeamt ein gutes Buch, allerdings mit zu vielen Details., 31. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest, (Taschenbuch)
Ich finde, das Buch "Effi Briest" von Theodor Fontane ist eigentlich recht interessant. Doch meiner Meinung nach sind viele Sachen (z.B. Beschreibung des Hauses in Hohen-Cremmen) viel zu ausführlich beschrieben, was dazu führt, das einem das Buch schnell langweilig vorkommt.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine Analyse der Geschehnisse eines klasse Romans, 10. März 2001
Von Ein Kunde
Effi Briest ist 17 Jahre alt und eine recht unbefangene Persönlichkeit, deren Ziele und Wünsche allerdings schon von beginn an sehr widersprüchlich sind. So hat sie hohe gesellschaftliche Ambitionen und wird ihre Mutter weit übertreffen. Ihr Mann muss von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen, damit sie mit ihm Staat machen kann. Allerdings sind schon ihre Ansprüche leicht gegenteilig. Einerseits will sie nicht viel und es muss auch nicht teuer sein, aber andererseits darf es nur das Eleganteste sein und wenn sie das beste nicht haben kann, so verzichtet sie auf das Zweitbeste, weil ihr dies Zweite nichts bedeutet.

Sie muss sich Konventionen unterwerfen, obwohl sie eine Tochter der Luft ist, was ihre Lebendigkeit und ihren Hang zur Natur zeigt, und tut dies trotz ihrer Einstellung zur Natur. Sie scheint daher eher Eindruck machen zu wollen und will lieber eine höhere Position in der Gesellschaft erreichen. Doch sind ihre Sehnsüchte und ihre Spontaneität eigentlich größer als ihr Ambitionen in der Gesellschaft, was sie durch ihre Kindlichkeit und Naivität aber nicht bemerkt. Ihre Freundinnen wollen sie zwar noch warnen (Hochmut kommt vor dem Fall), doch leider erreicht sie diese Warnung nicht mehr.

Aus dieser Position kann man jetzt schon voraussehen, dass das nicht gut gehen kann und sie deswegen von der Gesellschaft nicht richtig akzeptiert werden wird. So leidet sie schon am Anfang. Er hat Grundsätze und sie hat keine. Deswegen fürchtet sie sich vor ihm, aber erkennt dies nicht, weswegen sie nicht über den Horizont dieser Moral hinausblickt und letztendlich direkt in ihr Unglück hineinrennt. Dies sehen auch schon die Eltern voraus. Da Effi ein Naturkind ist und er ein Künstler, wird er sie mit seinem Kunstenthusiasmus quälen. So entdecken sie die charakterlichen Gegensätze von Effi und Instetten früh, woraus Briest das Ende schon schlussfolgert. Selbst in Kessin merkt Effi noch nicht, wie ihr geschieht.

Hier wird schon angedeutet, dass sie zum Opfer werden wird, was aufgrund ihrer Widersprüchlichkeit in ihrem Charakter und ihrem Handeln als notwendig erscheint. Ihr Traum von einem Tanz, bei dem sie Spaß haben würde, verwandelt sich in einen Spuk, der von Instetten geschickt genutzt wird, um sie an der Leine zu halten. Aber auch dies wird sie in ihr Unglück führen. Weil sie den Angstapparat aus Kalkül ihres Mannes als Grausamkeit empfindet und Crampas ihr genau das gibt, was Instetten nicht kann; so macht er ihr beispielsweise Komplimente und schreibt ihr Gedichte. So kam denn ihr Schritt vom Wege auch wirklich zustande, was ihr ganzes weiteres Leben bis hin zu ihrem Tode verändert und bestimmt. Man könnte diese Tat als Auflehnung gegen das System bezeichnen. Da sie allerdings danach normal weiterlebt und sich weiter in ihre Rolle drängen lässt, so bleibt sie passiv und lehnt sich nicht gegen das System auf. Auch die Geschichte des Spuks, den ihr Mann ihr antut, lässt sie über sich ergehen, obwohl sie es als Grausamkeit ansieht.

Nun weiß man, dass ihr Untergang unmittelbar bevorsteht, sobald alles an den Tag kommt. Durch diesen Umstand ist sie wie eine Gefangene und kann nicht mehr heraus, was beim Leser Mitleid mit Effi erweckt, weil sie schließlich ein junges, nettes Mädchen ist, welches durch die Gesellschaft zugrunde gerichtet zu werden scheint. Und schließlich kommt auch alles ans Tageslicht. Durch die fortschreitende Entwicklung bemerkt Effi, dass das Verbotene, das Geheimnisvolle seine Macht über sie hat. Instetten trennt sich von ihr und arbeitet gegen sie.

Das versteckte Komödienspiel geht somit immer weiter und lässt ihr Leben zu einem Albtraum werden. Ihr endgültiger Zusammenbruch, der ihre psychischen Probleme noch mehr auf ihren körperlichen Zustand umschlagen lassen, ist das Treffen mit ihrer Tochter. Diese wurde bewusst von Instetten gegen Effi erzogen, um ihr eins auszuwischen. Auf jede Frage Effis antwortet sie mit „O gewiss, wenn ich darf". Sie entwickelt dadurch einen Hass auf Instetten und ihre Tochter: „Du brauchst nicht zu dürfen, ich will auch nicht mehr, ich hass euch, auch mein eigen Kind". Dieses Ereignis bringt das sprichwörtliche Fass zum überlaufen („Was zu viel ist, ist zu viel").

Diese Reaktion Effis und ihre damit verbundene Gefühlswelt erzeugen eine tiefe und ergreifende Wirkung. Man hat nun richtig Mitleid mit Effi und würde ihr am liebsten helfen. Dieses Mitleid wird gegen Ende noch verstärkt. So wird bei dem Gespräch mit ihrer Mutter die ergreifende Wirkung auf den Höhepunkt getrieben. Sie spricht sich alles von der Seele und versöhnt sich mit Gott und der Welt. Sie stirbt glücklich und versöhnt mit allen, wodurch man wirklich ergriffen ist. Und sogar ihr Hund Rollo erkennt am Ende, dass sie in alles hineingeritten wurde und trotz ihrer eigenen Schuld versöhnt gestorben ist („Rollo, der bei diesen Worten aufwachte, schüttelte den Kopf langsam hin und her").

Effi ist der Sympathieträger des Romans. Sie hat zwar die Schuld, dass sie gegen ihre Natur handelt, wird aber von einer einzigen Entscheidung, nämlich dass sie Instetten heiratet, in ihrem ganzen Leben bestimmt. Sie wird von Instetten nicht sehr gut behandelt und schon die Verschiedenheit der beiden Charaktere zeigt von Anfang an, dass die Ehe zum Scheitern verurteilt ist. Effi wird in eine Schiene gedrängt und kann eigentlich nichts dagegen tun. Sie lebt sich in ein Komödienspiel hinein und Instettens Verhalten mündet schließlich im Seitensprung. In der Folge wird Effi sehr herabwürdigend behandelt und von allen schlecht gemacht. Da sie dies alles nicht verdient hat und sehr leiden muss, bekommt sie die Sympathien des Lesers. Man empfindet viel Mitleid mit ihr und ihr Tod am ende ist sehr traurig. Sie war noch so jung und naiv und konnte sich kaum gegen diese Gesellschaft wehren. Aber dies ist typisch für das 19. Jahrhundert. Alle Ehen sind so abgelaufen. Dies wird auch im Roman verdeutlicht, weil es bezeichnenderweise keine einzige glückliche Ehe gibt. Frauen mussten gehorchen und alles tun, was ihre Männer wollten. Zwar war Instetten kein Ekel für die damalige Zeit gesehen, aber trotzdem führte die typisch deutsch-preußische Ehe zum Untergang Effis, wofür sie eigentlich, an ihrer Kindlichkeit und Naivität gemessen, nichts konnte.

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1.0 von 5 Sternen Zustand, 20. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest (Kindle Edition)
Da ich bereits öfter ein gebrauchtes Buch in "gutem Zustand" gekauft hatte, mit denen ich auch zufrieden war, war ich mit dem gelieferten Exemplar mit der gleichen Bewertung nicht zufrieden. Der Einband ist schmutzig und stark geknickt, und beschrieben. Vom Äußeren her, also ein Fehlgriff. :(
S. Zeugner
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5.0 von 5 Sternen Alles Super., 2. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest, (Taschenbuch)
War recht schnell da ( in angegebener Zeit) und der Artikel war wie beschrieben! Keine Mängel.Ich war sehr zufrieden mit dem Service.
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5.0 von 5 Sternen immer wieder eine gute geschichte, 24. Mai 2010
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
effie briest ist immer wieder eine gute geschichte, die aufzeigt wie grausam die gesellschaft sein kann.
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4.0 von 5 Sternen Geeignet als Schulbuch, 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest: Berlin 1896 (Broschiert)
Als uns unser Deutschlehrer sagte, dass wir "Effi Briest" lesen würden hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Ein altes Buch von Fontane, da kann man sich den Rest ja denken, nämlich dass es eine Qual sein würde dieses Buch zu lesen. So war es aber nicht. Ganz im Gegenteil. Die vielen Dialoge im Buch sorgen dafür, dass man Buch schnell und flüssig lesen kann. Meines Empfindens nach ist dieses Buch empfehlenswert und sollte zur Pflichtlektüre an deutschen Gymnasien werden
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2.0 von 5 Sternen Langweilig nur für die Schule geeignet x:, 1. Dezember 2010
Von 
Philipp Donner (Schweinfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest (Gebundene Ausgabe)
Ich kann diese Buch niemanden empfehlen, der es nicht kaufen MUSS!!!
Das Buch ist zwar schön billig wir aber normalerweise nur für die Schule missbraucht!!!
Wer schreibt sowas?
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3.0 von 5 Sternen Effi Briest - Nicht so langweilig wie man vielleicht denkt!, 29. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir den Roman "Effi Briest" gekauft, weil ich ihn für den Deutschunterricht in der Schule lesen sollte. Ich hatte vor dem Lesen nur negative Äußerungen gehört und war schon leicht verzweifelt...Als ich dann jedoch anfing, das Buch zu lesen, kam es mir nicht so langweilig und langatmig vor, wie man mir vorher mitgeteilt hatte.
Insgesamt würde ich das Buch als "zufriedenstellend" bewerten. Man kann es gut zur Unterhaltung lesen, ohne sich zu langweilen.
Natürlich handelt es sich hier um einen Klassiker von Theodor Fontane und somit lohnt es sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen.
Letztendlich kann ich nur raten, es selbst zu lesen und sich einen Eindruck davon zu machen.
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Effi Briest. 8 CDs
Effi Briest. 8 CDs von Theodor Fontane (Audio CD - Januar 2003)
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