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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen18
2,9 von 5 Sternen
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am 13. Januar 2010
Dieser Roman erhält von mir die volle Punktzahl. Ich habe ihn mittlerweile mehrfach gelesen und werde ihn auch in Zukunft noch häufiger hervorholen.

Er ist für mich ein Meisterstück.
Die Geschichte wird behutsam aufgebaut, fern aller Schockeffekte. Als Leser wird man sanft an die Figuren und an die Atmosphäre des Spukhauses herangeführt - in einer außergewöhnlich dichten, schönen Sprache, die mich sofort ergriffen und durchdrungen hat.

Das Ende ist nicht im eigentlichen Sinne abgeschlossen, und gerade dadurch wirkt es umso länger nach. Es ist vielfältig interpretierbar.

Das Buch verbreitet eine Stimmung wohligen und deshalb umso nachhaltigeren Grusels. Es gibt weder Splatter noch fließendes Blut, die Autorin konzentriert sich ganz auf das Haus - das neben Sally und David der Hauptcharakter ist - und diese Konzentration auf das Haus an sich tut der Geschichte gut, hebt sie wohltuend von den neueren Schauerromanen ab.

Der Roman ist vor allem eines: Subtil. Sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Feinsinnig und sinnlich zugleich. Ich versinke jedes Mal völlig in der Erzählung.

Sally und David sind ein faszinierendes Paar und nicht ohne Beziehungsprobleme, und die sind genauso feinfühlig vermittelt wie die Geschichte des Hauses; beides wirkt aufeinander ein.

Durch die sensible Erzählweise und die wunderschöne Sprache wirkt dieser Roman immer wieder lange in mir nach. Er ist ein Schauerromane "alten Stils" - im besten Sinne.

Eindringlich weitab aller Brutalität und Sensationshascherei. Sehr, sehr gut.
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am 8. Dezember 2010
Tja, man muss es wohl mögen. Ich fand das Buch ganz spannend, da die Herangehensweise eine (für mich) neuartige ist, jedenfalls was den Bereich Spuk angeht. Klar, Bücher über paranormale Untersuchungen gibt es viele, aber hier ist mal ein Buch, das ausschließlich von einer solchen Untersuchung handelt, in Romanform, und in dem die Existenz von Spukphänomenen als gegeben vorausgesetzt wird. Allerdings stellt der Roman nicht klar (und das finde ich gut!), ob es sich in dem Haus wirklich um "echten" Spuk handelt, oder ob die Phänomene (evtl. unabsichtlich) von einem der durchaus lebendigen Charaktere vor Ort verursacht werden.

Andererseits kann ich verstehen, wenn man die Charaktere nicht mag. Ich fand David eine unerträgliche Nervensäge (immer ein bisschen zu begeistert, zu leidenschaftlich, zu unseriös), und seine werte Frau Gattin war auch nicht immer das Gelbe vom Ei (weinerliche Zicke ohne Rückgrat). Die Charaktere zu mögen ist für mich aber kein Kennzeichen eines guten Buchs. In "Oliver Twist" mochte ich keinen der Charaktere (nein, nicht mal Oliver), und ich habs trotzdem gern gelesen.

Wie dem auch sei: Ich mochte das Buch und würde es Gruselfans weiterempfehlen, allerdings nur Grusel-, nicht Horrorfans.
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am 23. Oktober 2003
Ich mag Mystery,aber das Buch zieht sich ewig und drei Tage hin.Ist da ein Geist,ist da nur Energie und wer sind all die Leute die nach einen Kapitel ihre Lebensgeschichte erzählen und dann wieder verschwienden.Mal die Hauptpersonen und im nächsten Kapitel ein alter Mann der denen wohl hilft-oder auch nicht-.Das darauffolgende Kapitel ist wieder aus der Sicht einer Hauptperson. Es gibt in den Buch keinerlei Mystery nur die Hoffnung das auf der nächsten Seite was passiert. Ich hab es bis zur Hälfte mit Hängen und Würgen geschaft und dann in die Ecke geschmissen. Dann ein paar Tage später das Ende gelesen.Man nuß ja wissen wie es ausgeht.
Das merkwürdige ist, die ersten 4 Seiten und die letzten vier Seiten sind gut. Der Rest nur Chaos.
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am 25. Juni 2005
Ich habe mir von diesem Buch viel mehr erhofft. Der Anfang ist ganz interessant, Sally und David, beide Paoapsychologen, ziehen in ein altes Haus, in dem es angeblich spuken soll. Andere Bewohner des Hauses schildern was sie gesehen haben: das immer wiederkehrende Licht oder unheimliche Temperaturabstürze. Leider war es das dann auch schon.
Die Autorin geht viel mehr auf die beiden Hauptpersonen David und Sally und ihr Leben ein, als auf die Geschehnisse des Hauses. Ich musste mich schwer bis zum Ende kämpfen in der Hoffnung, dass doch noch irgendetwas in diesem Haus passieren würde...
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am 17. Juli 2002
Dieses Buch war eines der spannendsten, welches ich seit langem gelesen habe. Gerade der Zustand, es ist etwas da und dann doch wieder nicht, zwang mich immer zum weiterlesen. Es muß nicht immer Horror pur mit detaillierten Beschreibungen von Gemetzel, Mord und anderer Brutalität sein, um Grusel und Spannung zu erzeugen. Je mehr ich mich dem Ende des Buches näherte, wünschte ich mir zum einen, endlich zu erfahren, wie die ganze Geschichte endet, doch andererseits wollte ich gern noch einige Seiten mehr haben, um dieses unheimliche Gefühl beizubehalten. Ich wünsche mir, bald wieder ein derartiges Buch zu finden.
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am 20. März 2005
Das Buch fängt gut an und lässt sehr nach!!! Dann zieht es sich fürchterlich und mir fiel das Lesen manchmal echt schwer und ich hätte gerne einige Seiten übersprungen! Sie kann keine Spannung halten und das Ende ist einem sehr schnell klar und das war auch schwach!
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TOP 500 REZENSENTam 3. November 2010
Das Buch paßt eigentlich nicht in's gängige Horror- und Grusel-Genre, wo man es oft in Läden und auch bei Rezensionen eingeordnet findet. Die Autorin spricht mehr das Feinstoffliche in ihrer Geschichte an. Da geht es nicht ums blanke Entsetzen, sondern es werden unterschwellige Gefühle und Ängste angesprochen. Der Roman ist kein Schocker oder Reißer, sondern es geht eher ruhig zu in dem Spukhaus, das Sally und David gemietet haben. Bei vielen Szenen ist sich der Leser gar nicht im Klaren, ob es sich wirklich um ein parapsychologisches Phänomen handelt, oder ob den Protagonisten nicht die eigene Phantasie und Gedankenwelt einen Streich spielt. Im Lauf der Geschichte erfährt man auch viel über die Beziehung zwischen Sally und David, die sehr vielschichtig und zum Teil recht problematisch ist.
Das Buch enthält immer wieder sehr schöne, poetische Beschreibungen von der Atmosphäre und den Stimmungen in dem alten Haus, und man erfährt in den drei großen Abschnitten viel über den jeweiligen Protagonisten, seine Gefühlswelt und die Geschichte aus seiner Sicht. Es läßt sich sehr angenehm und leicht lesen. Leider ist das Ende völlig offen und viel zu kurz abgehandelt. Ich hatte auf den letzten Seiten das Gefühl, als könnte sich die Autorin nicht entscheiden, ob sie das Ende eher nüchtern gestalten oder lieber PSI-wissenschaftlich aufklären sollte. Schade, irgendwie hat die Abrundung gefehlt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Februar 2005
Ich sage es Mal so: Die Grundidee des Buches ist sehr gut. Am Anfang entwickelt sich auch ein wenig Spannung und man ließt mit interesse weiter... allerdings verfliegt das schon nach den ersten 100 Seiten. Das Buch zieht sich immer weiter in die Länge, es passiert nichts mehr... Zwar werden die Charaktere in der Zeit gut ausgebaut, sodass man sie besser kennenlernt, aber was nützt das, wenn die eigentliche Geschichte dabei auf der Strecke bleibt?
Judith Hawkes besitzt zwar ein Talent zu schreiben, aber mir scheint es so, als wüsstre sie nicht so recht damit umzugehen. Der eigentliche Horrorroman entpuppt sich schon bald als langgezogener Verschnitt des Filmes Poltergeist. Zwar kommt am Schlus wieder ein wenig Spannung auf, aber das alles reicht nicht, um über die blamabele Mitte hinwegzuschauen.
Schade drum!
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am 17. Juli 2011
Das Buch hat fast 500 Seiten, von denen man sich 300 hätte sparen können, da es sich hierbei um langatmige parapsychologische Ausführungen, die die Geschichte nicht weiterbringen handelt. Ich hatte das Gefühl ein low-level-Lehrbuch zu lesen.

Der erste Satz der Danksagung fasst das Buch hervorragend zusammen - die Autorin schreibt hier kurioserweise selbst "Die Recherchen waren vielleicht der vergnüglichste Teil der Arbeit an diesem Roman." So gesehen kann man das Buch dahingehend zusammenfassen... die Autorin wollte sich ausgiebig mit Parapsychologie beschäftigen und beschloss dann, dass sie auch von etwas leben muss und konstruieren eine Geschichte, damit sie dieses Hobby verkaufen kann.

Die Hauptfiguren sind unsympathisch, David als überfleißiger Wissenschaftler ist nervtötend, Sally ist nicht besser als Teilzeit-Medium, welches sich gegen seine Begabung wehrt, wodurch nichts weitergeht.

Für mich war das Buch leider Zeitverschwendung, weil ich Bücher im Stil viktorianischer Schauerromane liebe, wer jedoch ein Fan von Parapsychologie ist und detaillierte Ausführungen mag, dem wird das Buch vermutlich gefallen.
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am 4. Juni 2000
Judith Hawkes versteht es aufs Beste, ihre Leser zu fesseln! Sie gibt auch Einblicke in den Bereich des Parapsychologischen, was auch die Ursachen des Spukes klären kann! Beim Lesen dieses Buches wird es Ihnen kalt und heiß werden!!
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