Kundenrezensionen

5
4,0 von 5 Sternen
Behind the Laughter. Die Simpsons im Kontext der amerikanischen Populärkultur
Format: TaschenbuchÄndern
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2005
Endlich ein Simpsons-Sachbuch. Ich kenne nur zwei/drei Bücher, sogar nur ein deutschsprachiges, das sich den Simpsons von dieser Seite nähert. Immer die Simpsons vor Augen gibt Czogalla zunächst eine interessante Einführung in die Popkultur und Animationsgeschichte, um sich dann auf die wichtigsten Springfieldbewohner zu konzentrieren. Ein abwechslungsreiches, sehr gut recherchiertes und vor allem amüsantes Buch.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2006
Dieses Buch scheint aufgrund seiner formalen Merkmale auf einer Diplomarbeit zu beruhen oder eine solche zu sein. Dies ist natürlich für sich genommen noch keine negative Tatsache. Zieht man jedoch die in Werken mit wissenschaftlichem Anspruch unvermeidlichen (hier meistens englischen) Zitate und damit verbundenen Fußnoten ab, reduziert sich die mit gut 120 Seiten Text sowieso schon relativ magere Substanz nochmal um ca. die Hälfte. Gemessen daran erscheint der Preis dann doch überhöht.

Inhaltlich hätte ich mir mehr Hintergrundwissen gewünscht über die unzählige Anzahl an Themen und Personen, die "aufs Korn" genommen werden.

Der Author beschränkt sich im wesentlichen auf die Akteure der Simpson-Familie selbst und hierbei auf die Facetten "Familie" und "Religion". Dies ist zwar durchaus interessant, aber eben doch etwas "dünn".

Im Gegensatz dazu ist die Einleitung zum Thema "Animierte Sitcoms" zu ausführlich geraten und mit unnötigen Selbstwiederholungen (Flintstones) des Author gespickt. Das sich beim Lesen doch gelegtlich Spaß einstellt, liegt im wesentlichen an den eigenen Erinnerungen an die entsprechende Folge, die durch die Darstellung einzelner Szenen im Text wachgerufen werden. Für jahrelange Fans, die die Grundidee der Serie durchschaut haben, bietet das Buch nur wenig Wissenszuwachs. Einsteiger oder Gelegenheitszuschauer dürften sicher mehr profitieren.
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am 30. Mai 2014
Mein Sohn brachte das Buch von seiner Uni mit. Es wurde in einem Seminar (er studiert Kommunikationswissenschaften) als Pflichtlektüre gelesen. Er hat es empfohlen und ich hab es gelesen und viel Spaß gehabt. Dabei dann auch noch einiges gelernt, was mir gar nicht so bewusst war. Gutes Buch, definitiv empfehlenswert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2006
Unglaublich interessant und gewitzt geschrieben. Das Buch offenBart so manch versteckte Kritik an der Gesellschaft, Popkultur, Politik usw. - sehr empfehlenswert.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2010
Wenn man anfängt, dieses Buch zu lesen, sollte man sich im Klaren sein, dass es sich hier um eine Diplomarbeit o.ä. handelt und es daher die formalen Anforderungen einer solchen erfordern, am Anfang Theoretisches zu klären und zu beleuchten. Dies mag für den Leser 'langweilig' erscheinen, ist aber notwendig.

Je weiter man liest, desto mehr interessante Details werden über die Simpsons offenbart. Keine Frage, für ernsthafte Simpsons-Fanatiker (wie ich einer bin) sind die Neuigkeiten in diesem Buch nicht bahnbrechend - da sie in einer Diplomarbeit sind, die das Ergebnis einer Recherche sind, erheben sie auch keinen Anspruch darauf. Gelungen ist auch die Auswahl der Zitate, die die Argumente untermauern sollen. Es stört auch nicht, dass die Zitate auf Englisch sind.

Besonders interessant wird das Buch jedoch nur für Schüler und Studierende sein, die sich mit den Themengebieten auseinandersetzen müssen, die die Arbeit behandelt (z.B.: Medienmanger, etc.). Fans, die dieses Werk rein zur Unterhaltung kaufen wollen, sei gesagt, dass es um diesen Preis andere Bücher gibt, bzw. man die Infos aus diesem Buch ohnehin schon weiß, oder wie woanders auch gut organisieren kann.

Ich selbst habe dem Buch statt 4 Sternen nur 3 gegeben, weil es so extrem vor Form-, Rechtschreib-, Ausdruck- und Grammatikfehlern strotzt, dass man sich ernsthaft fragen muss, ob und wer jemals etwas korrigiert hat. Es reicht von einfachen Tippfehlern über Probleme mit der Groß- und Kleinschreibung zu öfter vorkommenen das/dass-Fehlern. Einige Wörter werden durch das gesamte Wert konsequent falsch geschrieben - was nicht nur wirklich peinlich ist, sondern den Lesefluss eines Lesers, der der deutschen Rechtschreibung mächtig ist, stört. Dies ist meiner Meinung nach für eine Arbeit dieser Art nicht vertretbar.

Ebenfalls ist ein inhaltlicher Schnitzer vorhanden: Der Autor behauptet, dass bei Sitcoms die Lacher eingespielt seien. Dies stimmt nicht, da diese (in der Regel) vor Publikum gedreht werden und es natürlich lacht, wenn es lustig wird. Ausnahmen bestätigen diese Regel. (Der Vollständigkeit halber: Natürlich werden bei einer Synchronisation in andere Sprachen die Lacher eingespielt, da man sie nicht einfach aus dem Original herausschneiden kann, deswegen wirkt es hierzulande oft so, als wären Lacher immer eingespielt und nicht echt.)
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