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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Jesuswahn von Heinz-Werner Kubitza,
Von Christian Wieth (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch gelesen und muss ein großes Kompliment an den Autor aussprechen. Ihm ist ein beeindruckendes Werk gelungen, dass es zu lesen lohnt. Der Schreibstil ist sehr unterhaltsam gehalten, bleibt aber stets sachlich.Inhaltlich wird mit erschütternder Wucht deutlich, dass die Grundlagen des Christentums im höchsten Maße fragwürdig sind. Nicht zuletzt ausgerechnet die sogenannten Heiligen Schriften dienen hierbei als unfreiwilliger Helfer, um die Haltlosigkeit der kirchlichen Lehren zu untermauern. Die unweigerliche Botschaft dieses Buches ist, dass es nichts hilft, "wenn Theologen immer wieder versichern, dass der Glaube sich nicht von historischen Fakten abhängig machen dürfe, dass dies dem Glauben gerade widerspreche und dass es auf die persönliche Entscheidung ankomme. Denn vor Fakten kann auch kein Glaube die Augen verschließen, wenn er nicht sich und seinen Träger auf Dauer lächerlich machen will. Es wäre absurd trotzig noch an der Scheibenform der Erde festzuhalten, nachdem diese widerlegt ist. Wer es dennoch tut, beweist nicht Glaubensstärke sondern einfach nur Naivität." Absolute Kaufempfehlung meinerseits und 5 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Liebe zur Wahrheit,
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Heinz-Werner Kubitzas "Jesuswahn" ist alles andere als ein überflüssiges, vielmehr ein absolut notwendiges Buch. Ein Buch, das Freude macht, das beglückt. Ein Buch für Atheisten, Agnostiker und Gläubige aller Couleur gleichermaßen. Nicht aber zuletzt ein Buch für die (sogenannte) Christenheit.Obgleich das Werk einem aufgeklärten, intelligenten und wahrhaft gebildeten Leser nichts Neues bieten mag, einer an diesen Dingen interessierten Leserin mit Verstand und Anstand keine größeren Aha-Erlebnisse bescheren dürfte, beeindrucken die Wahrheitsliebe, die Ehrlichkeit, die Unvoreingenommenheit, mit der der Autor (ein Theologe!) zu Werke geht. Vor allem vermag dieser wunderbar zu formulieren. Wiewohl sich in dem Werk merkwürdigerweise auch einige äußerst umständliche Formulierungen finden. (Gerade weil Kubitzas Stil ansonsten durchgängig exzellent ist, sich jene verunglückten Satzungetüme an den Fingern einer Hand abzählen lassen, irritieren sie enorm, stechen sie einem besonders ins Auge.) Der Autor ist beredt, aber nicht geschwätzig. Seine präzise Diktion ist geradlinig, seine bildhafte Ausdrucksweise treffsicher. Die metaphorischen Spitzen treffen stets ins Schwarze. Nie aber ist Kubitza polemisch. Neben Seriosität und pointierter Sprache besticht das Buch durch seinen Aufbau, durch seine Gliederung, durch seine Länge (oder Kürze). Alles paßt: Die ernste Gesinnung, die Aufrichtigkeit, der Ton, die Schwerpunktsetzung, der Umfang, die Mischung aus Sachlichkeit und höchspersönlichen Anmerkungen. Leider finden sich in dem Werk auch einige formelle Schlampereien. Wo war der Lektor, die Lektorin? (Siehe hierzu auch oben.) Abgesehen von den obligatorischen Druckfehlern einer ersten Auflage (die sich allerdings in Grenzen halten), stört die fehlende Flexion bei einigen flektierbaren Wörtern. (Hier dürfte es sich um eine (überraschende) grammatische Fahrlässigkeit handeln.) Ärgerlich ist auch die zumindest zweimal vorkommende Verwechslung von "Matthäus" und "Lukas". So heißt es zum Beispiel auf Seite 220 (der ersten Auflage): ""Wenn ich mit dem Finger Gottes die Dämonen austreibe, ist das Reich Gottes zu euch gekommen." (Mt 11,20) Auf die Frage des Täufers, wer er sei, verweist er ebenfalls auf seine Wundertätigkeit (Lk 11,4-5)." Richtig muß es heißen: Lk 11,20 und Mt 11,4-5. Wenn ich mich nicht irre, nennt Kubitza auch seine exakte Bibelquelle (Übersetzung usw.) nicht. Nicht daß er falsch zitieren würde! Nein!!! Aber als Leser erführe man doch gerne, auf welches Buch der Bücher der Autor konkret zurückgreift. Und sei es nur der Vollständigkeit halber. (Falls es gelingt, in einer weiteren Auflage die hier angesprochenen Schwächen zu beseitigen, dürfte Kubitzas Buch nahezu ohne Makel sein.) Mit dem "Jesuswahn" hält man jedenfalls ein Werk in den Händen, das sowohl eine erschöpfende Behandlung wie einen wunderbaren Abriß dessen darstellt, was einer über das Thema "Jesus/Bibel/Christentum" wissen muß. Einerseits stellt es einen famosen Einstieg in diese Materie dar, andererseits ist es eine formidable Zusammenfassung derselben. Dabei läuft der Autor nie Gefahr, oberflächlich zu sein oder nichts weiter als eine Wischiwaschi-Darstellung zu bieten. Nein, das Buch ist, gewiß was den Inhalt betrifft, in jeder Hinsicht gediegen. Ja, vermutlich läßt sich derzeit auf dem (deutschsprachigen) Buchmarkt kein zweites dieser Art und von dieser soliden Qualität finden. Man kann dem sympathischen Autor und seinem prächtigen Buch nur alles Gute wünschen. Wolle eine Wochenschrift wie "Die Zeit" den Mut finden, es zu besprechen. (Anstelle von Joseph Ratzingers frivolen sophistischen Spinnereien.) Möge es diejenigen Leser finden, die dieser Lektüre unter allen Umständen bedürfen. Ich glaube, es war der Astronom Carl Sagan, der einst schrieb: "Zauberei, müssen wir bedenken, ist eine Kunst, die eine Zusammenarbeit zwischen dem Künstler und seinem Publikum erfordert." "Der Jesuswahn" ruft uns auf großartige Weise "die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung" in Erinnerung. P. S.: Der Titel mag auf manche reißerisch wirken. Aber er entbehrt mitnichten jeder Grundlage. Im Gegenteil ... Er ist weder unbegründet noch unfair. Wer es nicht glaubt, lese das Buch und mache sich davon selbst ein Bild. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lesenswert,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Hein-Werner Kubitza hat ein spannendes, informatives und lesenswertes Buch über die größte und am längsten bestehende Täuschung der Menschheit geschrieben. Sinngemäß wird vieles, was er sagt, auch an den Universitäten von (gläubigen) Theologen gelehrt. Ich persönlich habe es längst aufgegeben, so genannte "Gläubige" überzeugen zu wollen. Selbst wenn es unumstößliche Beweise gäbe, dass Jesus eben nicht Gottes Sohn war und dass es keine Auferstehung gegeben hat, würde das die offizielle Kirche (und viele Gläubige) nicht zu Kenntnis nehmen und irgendwelche rhetorischen Kunstgriffe finden, diese Märchen doch als "Wahrheit" zu begründen.
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15 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
hervorragende Abhandlung,
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist auch und vor allem für Menschen die keine Atheisten sind zu empfehlen, weil es eine umfassende Abhandlung über die Machenschaften der "Kirchen" um ihre sogenannten Glaubensinhalte zu vermitteln beschreibt und auch die Glaubensinhalte kritisch hinterfragt und darlegt. Außerdem findet sich eine Fülle an Litaraturempfehlungen für die interressierten Leser darin - die nur zu empfehlen sind.Was mich besonders faszinierte ist, das der Autot Theologie stundiert hat und somit weiß wovon er spricht. Ausgezeichnet gelungen fand ich das Schlußwort welches witzig ohne beileidigend zu wirken die ganze Sache auf den Punkt brachte. Ein Wort zu diesem Buch "EMPFEHLENSWERT" auch und vor allem für sogenannte "Gläubige" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Fremdwörter-Buch,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Obwohl ich das Buch geradezu verschlungen habe, weil es interessant ist, musste ich mich doch bald jede zweite Seite über ein Fremdwort ärgern und im Internet zunächst recherchieren. Eigentlich schade. Oder kann der selbst belesene Mensch sofort mit z.B. den Wörtern "Diktum, Soteriologie, kathartisch, Doketisten, Hagiografie, Exeget etc." etwas anfangen?
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13 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fakten statt Fiktionen über Jesus,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt des Buches wurde meiner Meinung nach von den Rezensenten Wolfgang Klosterhalfen sowie Michael Dienstbier treffend beschrieben. Betonen möchte ich noch einen aktuellen gesellschaftspolitischen Bezug des Buches. Immer wieder weisen Politiker in Sonntagsreden auf die christlichen Werten und die Bedeutung der Religion und des Glaubens für unsere Gesellschaft hin. Wie wichtig ihnen das ist zeigt, dass man vor kurzem in unserem demokratisch gewählten Parlament, einen "von Gott erwählten" Mann eines unbedeutenden Zwergenstaates sprechen lässt.Im fünften Kapitel des Buches zeigt der Autor jedoch auf, wie wenig unsere freiheitliche Gesellschaft tatsächlich auf christlichen Grundlagen beruht. Freiheit, Gleichheit, Toleranz, Menschenwürde, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit: Diese Grundpfeiler einer modernen Gesellschaft finden sich weder in den biblischen Schriften, noch in den christlichen Überlieferungen. Es war gerade die Überwindung einer religiös geprägten Menschen- und Weltsicht. Mein Fazit: Heinz-Werner Kubitza hat in seinem Buch überzeugend zusammengetragen, was man als denkender und aufgeklärter Mensch des 21. Jahrhunderts über den Wanderprediger Jesus von Nazareth wissen kann. Vieles davon ist dem religiösen Durchschnittsbürger sicher nicht bekannt. Wer die von den ernstzunehmenden Bibelwissenschaftlern unbestrittenen Fakten kennen will, sollte dieses Buche lesen. Wer hingegen weiterhin seinen kindlichen "Jesuswahn" bewahren will und den Fiktionen (oder Auslegungen) der Kirchen glauben will, sollte besser ein Andachtsbuch des Mannes aus dem Vatikan mit den roten Schuhen lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Es kann nicht genügend Bücher dieser Art geben!,
Von Tannhäuser (Fischbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Kindle Edition)
Ein großartiges und mutiges Buch. Den bereits vorliegenden Rezensionen ist nicht mehr viel hinzuzufügen.Die Frage, die ich mir stelle: Wie ist es möglich, dass die Kirche trotz all der Missetaten, derer sie sich im Verlauf ihrer Geschichte schuldig gemacht hat, immer wieder mit beiden Füßen auf der Erde zu landen scheint und unbeirrbar an ihren althergebrachten Grundüberzeugungen festhält? Weder die Verbrechen der Inquisition mit ihren grausamen Hexenverfolgungen, die blutrünstigen Kreuzzüge, die materielle Ausbeutung der von der Kirche missionierten „dritten Welt“, die Korruption und das Leben der Kirchenfürsten in schamlosem Saus und Braus, die permanente Missachtung ihrer eigenen Ethik und Sexualmoral und die Unterstützung oder Tolerierung mafiöser Organisationen und Diktatoren, scheinen hinreichend zu sein, die Angehörigen christlicher Konfessionen in ihrem Glauben nachhaltig zu erschüttern. Wer sich über die Tolldreistigkeit dieses Systems noch weiter informieren will und sich zwischen Lachen und Weinen hin- und hergerissen sehen möchte, dem sei das Buch von Oskar Panizza ans Herz gelegt: Deutsche Thesen gegen den Papst und seine Dunkelmänner. Kindle Edition. Erstausgabe: Der deutsche Michel und der römische Papst, 1894. Bemerkenswert, dass die dort beschriebenen Ferkeleien schon seit weit mehr als 100 Jahren bekannt sind. Wen interessiert's? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Wie die Christen sich ihren Gott erschufen,
Von Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Ist die Bibel nun eine wortwörtlich zu nehmende Überlieferung die reale geschichtliche Inhalte transportiert oder ist sie eine fiktive Handlung die einen religiösen Inhalt transportiert und begreifbar zu machen versucht? Das Buch DER JESUSWAHN von Heinz - Werner Kubitza ist eine Streitschrift mit provokantem Titel welche davon ausgeht das die Bibel reale historische Inhalte vertritt und zudem höchst fragwürdige ethische und moralische Thesen kolportiert. Damit dürfte dieses Buch ähnlich wie bei den Büchern von Karl - Heinz Deschner und anderen Autoren, jede Menge Diskussions-/ und Gesprächsstoff bieten für Interessierte in Religion und Geschichte.Nun, neu ist es nicht was in DER JESUSWAHN von Heinz - Werner Kubitza steht, den kritischen Ansatzpunkt des Autoren habe ich schon vor 25 Jahren gelesen. Nicht das es nicht interessant gewesen wäre das Buch DER JESUSWAHN von Heinz - Werner Kubitza zu lesen, denn diese Fragen stoßen doch immer wieder auf tiefes Interesse, wenn man sich sowohl in historischen als auch religiösen Bereichen wohl fühlt. Wer von Ihnen hat die Bibel wirklich gelesen, die meisten kennen zudem nur das neue Testament, doch das alte Testament ist viel spannender. Wer etwas über die Zeit lesen möchte und die Taten Gottes als er noch höchst persönlich auf Erden weilte, der wird verblüfft sein mit wie viel Entschlossenheit hier Ziele durchgesetzt wurden und wie sehr Gefolgschaft groß geschrieben wurde. Doch auch im neuen Testament finden sich jede Menge Abschnitte die moralisch fragwürdig sind, aus heutiger Sicht (sic!). Doch bleibt die Frage auf welchen Fels genau die Kirche sich selbst gegründet hat und wie weit die Quellen seit ihrer Niederlegung abgeändert und gestrichen wurden. Das Buch bietet auch zur Person Jesus von Nazareth einige interessante Diskussionsansätze, darunter die Frage was Jesus eigentlich wollte und ob er eine weltumspannende Religion überhaut im Sinn hatte. Die Auferstehungsmystik ist dabei natürlich nicht zu vergessen. Leider wird der Marienfrömmigkeit und der Herabsetzung der Frau im Allgemeinen wenig Raum geboten, ein gutes Thema das man durchaus mehr und intensiver behandeln sollte. Die christlichen Werte im Kontext der Bibel bieten jede menge Gesprächsstoff und doch bleibt am Ende des Buches DER JESUSWAHN von Heinz - Werner Kubitza die Frage offen, ob die Bibel reale Sachverhalte beinhaltet oder nur eine rein fiktive Geschichte darstellt. DER JESUSWAHN von Heinz - Werner Kubitza zeigt zumindest auf, dass selbst nach 2.000 Jahren noch jede Menge philosophische Diskussion möglich ist und auf die historische Dimension der geschilderten Sachverhalte nicht gänzlich geklärt ist. Das bei der ganzen Geschichte Moral und Ethik schwer aufzufinden sind, ist wohl der Tatsache geschuldet, das die Bibel zu einer Zeit niedergeschrieben wurde als sich die Menschheit in diesem Bereich noch sträflich unterentwickelt war. Das Buch ist eine interessante Grundlage für den Religionsunterricht. Empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Selten so viel Spaß beim LEsen gehabt,
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist trotz der eigentlich ernsten Thematik stilistisch so gut geschrieben, dass man richtig unterhalten wird. Die "fiesen" geistreichen Wendungen haben mir sehr gut gefallen. Der Autor hat eigentlich alles zum Christentumswahn auf den Punkt gebracht, und trotzdem sehr ausführlich und klar nachvollziehbar geschrieben. Ich lese viele Bücher zum Thema, das hier hat mir besonders viel Spaß gebracht. Nach über 300 Seiten könnte man noch weiter lesen.
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Danke für dieses gute Buch,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung (Gebundene Ausgabe)
Mir war schon aus verschiedenen Fernsehsendungen bekannt, dass das alte Testament zu großen Teilen erfunden und erlogen ist, aber über das neue Testament fehlten mir entsprechende Informationen. Für diesen vollständigen Abriss (im wahrsten Sinne des Wortes) vielen Dank.
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Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung von Heinz-Werner Kubitza (Gebundene Ausgabe - Januar 2011)
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