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Die zwölfte Stufe
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2002
Über die zwölfte Stufe einer Treppe an der Steilküste ist schon David erste Frau gestolpert. Oder gestoßen worden? Seine zweite Frau Anne hat Zweifel. Traut sie ihrem Mann, dem reichen und berühmten Weltklassepianisten einen Mord zu? Oder vielleicht sich selbst? Denn eigentlich wäre sie den wesentlich älteren Ehemann gerne los, nur sein Geld möchte sie behalten. Also plant sie mit ihrem Geliebten einen fast perfekten Mord, den sie am Abend vor der Tat wieder absagt. Doch David Zeeberg liegt am nächsten Tag ganz nach Plan tot am Fuß der Treppe, ihr Geliebter ist verschwunden und Anne hat kein Alibi.
Bjarne Reuter spult für den Leser einen Film ab: spannende Kriminalgeschichte mit einigen Wendungen, keine Nebenhandlungen, keine Besonderheiten. Die Hauptperson bleibt etwas fade: Anne fühlt sich beobachtet, sieht ein bisschen Gespenster und macht zeitweise auf naiv und am Schluß auf Spürnase. Irritierend wankelmütig - aber nett zu lesen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2006
Selten landet eines meiner Bücher beim Altpapier; diesmal ist es geschehen. Wenn der Autor einen Roman über einen Pianisten aus der "Klassik-Szene" schreiben wollte, hätte er sich zuerst über die entsprechenden Gepflogenheiten von einer Fachperson beraten lassen müssen. Pianisten spielen in ihren Recitals auswendig, brauchen also niemanden (auch nicht die Agentin) zum Seitenwenden. Was soll das z.B. mit "der 111." von Beethoven (sehr wahrscheinlich ist die Sonate in c-moll op.111 gemeint)? Das Gefasel über die berühmten Oktaven gibt keinen Sinn, wenn das entsprechende Stück nicht genannt wird. Das letzte Konzert im Buch, in Hamburg, gleicht eher einer Vortragsübung einer Musikschule (mehrere Pianisten spielen einzelne Stücke). Dem Buch nützt auch das Erwähnen berühmter Namen (Callas, Bernstein, Gould etc.) nichts. Es wird dadurch kein Deut mehr an Realität geschaffen.
Die sprachlich verunglückten Bilder ("Ein Windhauch dringt durch den Türspalt und bauscht die Gardine, unbewusst und plötzlich, wie eine Schlafende, die einen bösen Traum hat") setzen dem Ganzen die Krone auf.
Zudem wirkt der Schluss des Romans an den Haaren herbeigezogen. Schade, schade, schade!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2009
Ich schließe mich in gewissen Punkten den Vorrednern an,allerdings fällt mein Urteil dabei definitv anders aus. Ich fand das BUch wirklich sehr gut,es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich würde es definitiv weiter empfehlen - auch an Liebhaber der klassischen Musik, denn die sind eigentlich gar nicht so engstirnig wie man langläufig meint. Die Geschichte ist einfach gut, fertig.
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