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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2011
Ich habe den Roman litteral aufgefressen.
Dass der XXXX irgendwie noch am Ende eine Rolle spielen würde war schon zu erraten. Aber wie das dann inszeniert ist war wirklich unerwartet.
Und auch bemerkenswert wie im Herzogstum Kärnten Gerichstverfahren überflüssig sind...
Es waren eigentlich alle Zutaten die man in einem Großen Krimiroman finden möchte dabei.
Ich warte jetzt schon auf das nächste Meisterwerk.
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am 7. März 2012
Für einen Erstling ist "'Ein krummer Hund"' ein ziemlich guter Krimi. Da ist einmal der gemütliche Chefinspektor i. R. und Witwer Erich Plettner, der gerne ungesund isst und sich mit seinem unfolgsamen Chow-Chow Whiksy plagt. Sein Bruder Markus ist ein Journalist vom alten Schlag, der viel riskiert, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen.

Derzeit sucht er nach Beweisen dafür, dass sich ein paar Kriminelle während des Zweiten Weltkriegs durch Mord und Erpressung Grundstücke unter den Nagel gerissen haben. Als er sich mit einem Informanten im slowenischen Kurort Bled trifft, wird dieser ermordet und Markus taucht unter.

Erich macht sich auf die Suche nach ihm und gerät selbst in Lebensgefahr. Was muss ihn auch sein Freund, der slowenische Wirt Mirko, zur Jagd eines (einfluss-)reichen Unternehmers mitnehmen!

Bald ist klar, wer der Kriminelle ist, doch können Erich und Markus das auch beweisen?

"'Ein krummer Hund"' verströmt viel Lokalkolorit und liefert am Rande auch historische Hintergründe zum problematischen Verhältnis von Kärnten und Slowenien. Die Beschreibungen von Orten und Sehenswürdigkeiten wirken allerdings, als wären sie einem Reiseführer entnommen:

Ein Beispiel: '"Um zwei Minuten vor halb neun Uhr öffnete Plettner die massive Holztür zum großen Wappensaal, dem Prunkstück des Klagenfurter Landhauses, dessen Bau bereits 1579 begonnen und dessen Fertigstellung drei Jahre benötigt hatte.'"

Mit Dialogen hat Schmitt-Jamek (noch) ihre Probleme: sie sind oft mit zu viel Information überfrachtet und die Figuren sprechen alle gleich (bis auf Mirko mit seinem schlechten Deutsch) und niemand gibt zum Beispiel seinem Chef auf die Frage '"Sind die Hunde bereit?"' die Antwort, "'Selbstverständlich. Vier deutsche Jagdterrier, drei Deutsch-Drahthaar und natürlich die zwei Gebirgsbracken, die letztes Mal den 120-Kilo-Keiler aufgestöbert und gestellt haben."'

Doch die Handlung ist gut aufgebaut und nicht unspannend, die Personen sind interessant und glaubwürdig ' auch die Erzschurken. Und dass die Guten nicht zu Superhelden mutieren, sondern die gefährlichen Situationen mit Ach, Krach und Glück meistern, macht das Buch sehr sympathisch.
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am 11. April 2012
Vom Jagen, Gejagten, Hunden und Herrchen. Martina Schmitt-Jamek hat mich mit ihrem Erstlingswerk absolut begeistert! Der Krimi liest sich von Anfang bis Ende spannend. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und kommen sympatisch rüber. Die Dialoge sind lebendig und die Geschichte realistisch und gut recherchiert. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, mich wirklich in die einzelnen Personen hineinversetzen zu können, ohne eine Namensliste erstellen zu müssen. Fesselnd und humorvoll gestaltet sich auch die immer wieder überraschende Wendung bei der Suche nach dem Täter. Dem Leser bleibt die Freude an einem "mal etwas anderem Krimi", der neben der gelungenen Geschichte auch Hundefreunde des öfteren zum Schmunzeln bringt.
Ich erwarte mit Spannung ihr nächstes Werk.
Fazit: Absolute Kaufempfehlung!
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am 9. März 2014
Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, die Charaktere aus dem Leben gegriffen (wenn man sich die Zeit nimmt, den Prolog und das Nachwort zu lesen, weiss man auch, dass tatsächlich Personen aus dem Umfeld der Autorin als Basis für einzelne Personen dienten) und gut recherchiert. Historisch teilweise sogar sehr informativ und es macht Lust darauf, die beschriebenen Gegenden zu besuchen.
Ein kurzer Kommentar zu meiner Vorrezensentin: wer “Schreibe“ als Nomen verwendet, setzt sich eigentlich selbst ins grammatikalische Abseits!
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am 28. November 2013
Eine sehr schwache Schreibe (Kenntnisse der deutschen Sprache fehlen), schräge Sprachbilder und sehr holzschnittartige Charaktere. Das war schade um die Zeit.
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am 19. Juli 2013
Ein spannender Krimi geschickt verwoben mit historischen Tatsachen und Geschehnissen. Spannend und zugleich informativ! Freu mich auf den nächsten Roman dieser Nachwuchsautorin!
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am 19. Juni 2013
Es hat mir so gut gefallen das ich es in einen abend fertig hatte und von aufregung nicht schlaffen konnte. Fantastische buch.
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