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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2012
Der Inhalt dieses Buches liefert genau das, was es mit seinem Titel verspricht:

Die Darstellung des Zustandes des Staates und wie und warum es dazu kam. Allen Büchern mit ähnlichem Titel, deren Autoren sich zu Worte meldeten, mangelt es an Einem: An der Freiheit, so zu schreiben, wie sie könnten, wenn sie dürften. Alle Autoren, die sich des Themas um den Zustand des Staates annahmen, mangelt es an dem Vorteil, den Hartmut Bachmann genoss: Er war seit Beendigung des 2. Weltkrieges als Soldat nie wieder abhängig vom Staat. Alle Diener und Subventionsempfänger dieses Staates und damit seiner Organe, die irgendetwas zu melden hätten, sind nicht unabhängig. Sie dienen und marschieren, ihrer Freiheit beraubt, dem Imperativen Mandat" folgend durchs Leben. Bachmann konstatiert: Es gibt niemanden mehr in Deutschland, egal ob arm, ob reich, der bei Ausnutzung seiner sozialen Möglichkeiten" nicht Anspruch auf irgendeine Hilfe" des Gießkannensystems Sozialstaat hätte.

Der Autor berichtet frei, fröhlich und frech, wo der Staat sich selbst hinmanövriert hat, und er beschreibt die Wahrscheinlichkeiten wann, wie und weshalb er gegen die Mauer gefahren wird, was nun, nach Griechenland und folgender Nachbarschaftshilfe, mit zunehmender Geschwindigkeit abläuft.

Zu diesem Buch rief ich nach den ersten drei Seiten aus: Endlich!!!

Endlich gibt es das Buch der Wahrheit. Der Wahrheit wie es dazu kam und wer dieses verursachte. Es bleibt die Frage: Lässt sich der Staat eine solch präzise und fundierte Kritik gefallen? Wir wissen: Wer die Wahrheit auf den Acker bringt, ist nicht gerne gesehen. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre an den Schulen in Deutschland werden, damit (möglicherweise) die nächste Generation nicht zum Wiederholungstäter wird.

Bachmann stellt gegen Ende des Buches 11 Forderungen als Rezepte für den Umbau eines Altbaus in einen Neubau.

Lesen Sie dieses Buch. Es zeigt Ihnen den Weg, wo unsere Politiker uns hinführten.

Dieses Buch, dieses außerordentliche Dokument, empfehle ich Ihnen dringend zur Lektüre nachdem ich es mit 5 Sternen klassifizierte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2012
Die bekannt gemachten Staatsschulden pro Kopf der Bevölkerung in Deutschland betragen
€ 24.855. Für die Griechen gilt eine Verschuldung von € 29.000. Wo liegt der gravierende Unterschied dafür, dass die deutsche Arbeiterschaft jetzt für die Griechen mitarbeiten muss?
Bachmann beschreibt in seinem Buch, wann dies anfing, diese gigantische Schuldenmacherei, und wie es wahrscheinlich aufhören wird. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund und kommt flott zur Sache. 70% aller in Deutschland Lebenden sind von Subsidien des Staates abhängig. Wer würde aufstehen gegen seinen Ernährer?
Auch nicht, wenn die großen Enteignungen zur Bedienung der Staatsschulden beginnen?
So wie vor ca. 20 Jahren in Deutschland geschehen, mittels der Komplettenteignung der DDR-Immobilien der dortigen früheren Immobilien-Eigentümer durch den Staat.
Der Autor beweist in seinem außerordentlich lesenswerten Buch:
Das, was sich heute als Inhalt des fast von allen Politikern gerühmten Sozialstaates darstellt, ist das Ergebnis einer gigantischen, staatlich manipulierten Bestechungsaktion der Bürger durch die Politiker über Jahre, mit dem einzigen Ziel, den Wähler von der Droge "Soziales" abhängig zu machen. Es gibt niemanden mehr in Deutschland, egal ob arm, ob reich, der bei Ausnutzung seiner "sozialen Möglichkeiten" nicht Anspruch auf irgendeine "Hilfe" des Gießkannensystems Sozialstaat hätte. Und dies wird ihn über kurz oder lang ruinieren. Weswegen? Weil es nicht geht, "'nem Hund 'n Knochen wegzunehmen".
Jetzt soll Griechenland saniert werden. Wann kommt Deutschland dran?
Ein so deutliches Buch kann nur jemand schreiben, der sich nie auf die geringste Abhängigkeit vom Staate einließ. Es wird Zeit, dass die Wahrheiten auf den Tisch kommen.
Für das flott und frech geschriebene Buch gibt es von mir 5 Sterne.
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am 13. Mai 2014
Der Autor beschreibt in klaren Worten die Mißstände im Lande, die von Politik und Parteien gerne totgeschwiegen werden. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung. Leider fehlen im Buch sogut wie alle Quellenangaben für die verwendeten Fakten und Zahlen. Zahlreiche Rechtschreibfehler und Überbleibsel der Textformatierung trüben aber den Gesamteindruck etwas. Hier wäre auch dem Verlag eine gründlichere Arbeit anzuraten.
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