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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2012
Seit meiner Kindheit, und die liegt mittlerweile fast 70 Jahre zurück, gehören die von Brian Greene behandelten Themen zu meinen ausserberuflichen Interessengebieten, denen ich stets ein besonderes Maß an Pflege zukommen ließ. Dutzende von Büchern zu Themen dieser Wissensgebiete bevölkern mittlerweile meine Bücherwand.
Eigentlich wurde zu diesem Buch "Die verborgene Wirklichkeit" von den anderen Rezensoren schon alles gesagt.
Eine kurze Bemerkung darf ich jedoch noch hinzufügen: Alle, auch die völligsten Laien, die bezüglich des von Greene behandelten Fachgebiets total Ahnungslosen, Unwissenden und im Übrigen hinsichtlich wissenschaftlicher Themen Ungebildeten sollten dieses Buch unbedingt dann lesen, wenn sie trotz aller naturwissenschaftlicher Enthaltsamkeit an den sogenannten "letzten Dingen" interessiert sind.
Greene erklärt alles so anschaulich und leicht zu verstehen, dass so gut wie überhaupt keine Vorkenntnisse erforderlich sind. Dieses Buch gehört zu den besten, die ich je zu diesem Themenkreis gelesen habe. Einfach großartig und vorbehaltlos jedem zu empfehlen, insbesondere auch dem "blutigsten Laien", soweit das Thema interessiert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2013
Brian Greene gelingt es immer wieder, höchst interessante Forschungen über das Wesen unserer Realität genau so spannend zu schildern, wie sie auch in Wirklichkeit sind .
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 8. August 2012
Sind wir allein im Universum? - Diese uralte Menschheitsfrage wurde in den letzten Jahren immer mehr von einer anderen Frage überlagert: Umfasst unser Universum tatsächlich alles, was existiert, oder ist es nur ein Universum unter vielen, ein (relativ) kleiner Bestandteil eines unvorstellbar großen Multiversums?

Brian Greene stellt in diesem Buch Möglichkeiten zur Beantwortung der zweiten Frage vor. Er erklärt, wie neue Erkenntnisse in der theoretischen Physik dazu geführt haben, dass immer mehr Wissenschaftler die Existenz von Paralleluniversen für wahrscheinlich halten und zeigt, auf welch vielfältige Weisen diese verwirklicht sein könnten.

Während der Autor sich in seinen bisherigen Werken (Das elegante Universum: Superstrings, verborgene Dimensionen und die Suche nach der Weltformel und Der Stoff, aus dem der Kosmos ist: Raum, Zeit und die Beschaffenheit der Wirklichkeit), vor allem der Stringtheorie gewidmet hat, unternimmt er hier einen viel weiter gefassten Streifzug durch die Welt der Physik. Zwar nehmen die Strings auch hier wieder eine prominente Rolle ein, viele Überlegungen kommen aber zumindest in ihren Grundzügen auch ohne Rückgriff auf diese doch sehr umstrittene Theorie aus.

Generell ist natürlich vieles in diesem Werk Spekulation - was der Autor aber auch eingesteht und sogar ein ganzes Kapitel der Frage widmet, ob es wissenschaftlich gerechtfertigt sein kann, nicht beobachtbare Universen zu postulieren. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass es sogar unwissenschaftlich wäre, sie von vornherein abzulehnen, obwohl es wissenschaftliche Befunde gibt, die in ihre Richtung weisen, und zeigt, dass die Annahme von Multiversen durchaus auch zu prinzipiell überprüfbaren Vorhersagen führen könnte.

Ich muss zugeben, dass ich vor der Lektüre dieses Buches bisweilen den Verdacht hatte, dass manche Wissenschaftler vor allem deshalb die Idee eines Multiversums propagieren, weil dieses sie von der Notwendigkeit entheben würde, die Eigenschaften unseres eigenen Universums zufriedenstellend zu erklären (denn wenn es eine Vielzahl verschiedener Universen gibt, die jeweils unterschiedliche Naturkonstanten, Elementarteilchen etc aufweisen, ist es nicht mehr so schwer zu zeigen, dass eben auch eines darunter ist, das genau die Eigenschaften unseres Universums hat).
Brian Greene legt aber sehr gut dar, dass die meisten vorgeschlagenen Multiversen nicht dadurch entstanden sind, dass sich jemand hingesetzt und bewusst danach gesucht hat, sondern dass sie sich ganz automatisch aus der genauen Analyse von Theorien ergeben, die aus ganz anderen Gründen zur Erklärung ganz anderer Phänomene entwickelt wurden. Egal, welches große Thema der Physik man betrachtet - ob Relativitätstheorie oder Quantenmechanik, ob die Inflationsmodelle zur Beschreibung des Urknalls oder die Stringtheorie - sie alle scheinen auf die Existenz der einen oder anderen Form eines Multiversums hinzudeuten.
Dies spricht meiner Meinung nach doch deutlich dafür, dass irgendetwas an den Ideen von Mulitversen, Parallelwelten, oder welchen Begriff man auch immer dafür verwenden möchte, dran sein muss.

Fazit: Ich kann dieses Werk nur weiterempfehlen! Es gelingt dem Autor vortrefflich, auch komplexe Themen so aufzubereiten, dass sie für Laien zumindest in ihren Grundzügen nachvollziehbar werden. Grundsätzlich sind Paralleluniversen natürlich ein Thema, bei dem vieles noch im Fluss und unter Experten umstritten ist, sodass hier keine gesicherten Forschungsergebnisse präsentiert werden können. Gerade das macht aber auch einen gewissen Reiz aus, man kann hier einen ersten Einblick in aufregende neue Gedanken erhaschen, die vielleicht eines Tages unser Weltbild grundlegend verändern werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2014
Ein geniales Buch von Brian Green, jetzt verstehe ich auch, weshalb man die Masse dr Sonne in Meter ausrechnen kann
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2014
Dieses Buch ist, wie seine zwei Vorgänger, ziemlich anstrengend zu lesen, wenn der Autor über die Stringtheorie schreibt. Wenn er über Paralleluniversen und Multiversen schreibt, wird das Lesen schon einfacher und angenehmer. Greene schreibt in seinem Buch „Der Stoff, aus dem der Kosmos ist“, dass er glaubt, unser Universum sei ein Hologramm. Darüber, ob das Universum eine Computersimulation sein könnte, wie es Seth Lloyd in seinem Buch „Programming the universe“ tut, denkt er gar nicht nach. Er stellt nur Vermutungen an, wann wir Menschen in der Lage sein könnten, ein computersimuliertes Universum zu erschaffen. Greene vermutet, dass es unendlich viele Universen geben könnte. Es stellt sich nur die Frage, wer in der Lage ist, uns Menschen in milliardenfacher Kopie gleichzeitig zu beobachten und zu studieren. Ein Gott, eine Göttin, Götter, Göttinnen oder eine höhere Zivilisation? Und wenn es eine höhere Zivilisation gibt, die unsere trillionenfachen Kopien gleichzeitig beobachtet, was müssen das für Fähigkeiten sein? Ich bin nur froh, dass Greene kaum mathematische Gleichungen benutzt. Wir wissen noch nicht alles, aber wir wissen jeden Tag etwas mehr. Vor allem die Physiker.
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am 25. August 2014
Brian Green hat mit diesem Buch ein für den Laien verständliches, aber dennoch wissenschaftlich exaktes Werk vorgelegt. Noch dazu ist es spannend zu lesen.

Offenbar liegt es an meinem Kindle, dass Hochzahlen falsch dargestellt werden, statt 10^124 steht z.B. 10124 usw.
Das ist ärgerlich und ich hatte mich schon über den Verlag geärgert, aber es liegt wohl eher an den Kindle-Apps.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2014
Was ich besonders an den populärwissenschaftlichen Werken dieses Autors mag, ist sein Schreibstil. Auch wenn ich einige Absätze mehrfach lesen musste, um den Inhalt voll zu erfassen (was ausschließlich am schwer verdaulichen Inhalt lag), hatte ich das Buch in kürzester Zeit durchgelesen. Die verschiedenen Möglichkeiten für Paralleluniversen, die sich aus den physikalischen Theorien ergeben und die Art und und Weise, wie der Autor es schafft, diese Themen dem Laien näher zu bringen - ich kann nur eine Empfehlung aussprechen für alle, die sich für unser Universum und vielleicht auch für andere (wenn auch hypothetische) Universen interessieren. Ein wenig Vorbildung zu Themen wie Quantenphysik und Stringtheorie ist allerdings hilfreich, wenn auch nicht notwendig.
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48 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2012
Mit seinem jüngsten Buch hat Brian Greene definitiv die Welt der Physik verlassen und sich den Weiten mathematischer Exzesse ergeben; die absurdesten Ergebnisse verschiedener Gleichungssysteme sind für neuere Spekulationen gerade gut genug.
Hier einige Beispiele:

Zur Inflation im Urknall:
Es ist richtig, dass es eine inflationäre Periode in den ersten paar Planck-Zeiten gegeben haben muss, um das Universum überhaupt möglich zu machen; hier liegt auch einer der wesentlichen Unterschiede zu einem gigantischen Schwarzen Loch.
Die einzige Möglichkeit einer überlichtschnellen Expansion ist aber leerer (!) Raum. In seinem "Eleganten Universum" schlug Brian Greene vor, dass die inflationäre Energie tatsächlich notwendig war, um die drei uns bekannten Dimensionen des Raums zu entfalten, während die übrigen aufgrund der dann geringeren Energie aufgerollt blieben; das macht tatsächlich Sinn!
Allerdings ergibt keinen Sinn, eine Entkopplung von Materie und Raum anzunehmen, wie sie Greene hier vorschlägt; ein krasser Gegensatz zur Relativitätstheorie, die bekanntlich eine enge Interaktion von Raum und Materie beschreibt.
Ferner soll die überlichtschnelle Inflation das "Horizont-Problem" lösen; d.h. die Gleichförmigkeit der Kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung (KMH).
Allerdings, um diese Gleichförmigkeit zu erklären, müssen lediglich zwei Prinzipien zur Anwendung kommen:
Zum Einen, die Invarianz physikalischer Gesetze, die bereits zu Grundlagen der Speziellen Relativitätstheorie gehört und
zum Zweiten, grundlegende Thermodynamik, wobei jedes einzelne Planck-Volumen (rund 10exp-99 cm³) lediglich mit seinen unmittelbaren Nachbarn interagiert (etwas, das wir ganz ähnlich in Form der "Schwarm-Intelligenz" unmittelbar beobachten). Es wird keinerlei Informationsaustausch von entfernten Gegenden des Kosmos benötigt!
Darüberhinaus könnte eine zu starke Expansion sogar einen gegenteiligen Effekt haben. Man betrachte einmal die Ergebnisse einer solchen Expansion: Die Explosionen von Supernovae, wobei die überschnelle Expansion (nahe der Lichtgeschwindigkeit) in den umgebenden Raum Filamente von Gas und Staub erzeugt, die alles andere als homogen sind (vgl. z.B. den berühmten Krebs-Nebel).

Im Hinblick auf die KMH behauptet Brian Greene, dass die Analysen der COBE- und WMAP-Daten einen wesentlichen Nachweis der überlichtschnellen Expansion im Urknall darstellen.
Allerdings war die KMH vordringlich die Bestätigung des Urknalls selbst, im Unterschied zum "Steady-State-Universe" (Fred Hoyle), das erste, wichtige Resultat die fast gleichmäßige Reststrahlung, die ein heißer Urknall zwangsläufig hinterlassen muss.
Weitere Analysen waren notwendig, um die "Komponenten" des Universums zu bestimmen. Die Fourier-Analyse, mit der ermittelt wurde, ob und welche verschiedenen Signaturen zum Ergenis der KMH beigetragen haben, kamen zum Ergebnis eines flachen Raums, einer Energiesignatur, später als "Dunkle" Energie bezeichnet, die den Kosmos deutlich beherrscht (mit 74%), der baryonischen Materie-Energie (rund 4%) und einer weiteren Materie-Signatur, später als "Dunkle" Materie bezeichnet (rund 22%).
Die Analysen haben keinen Anhaltspunkt einer überlichtschnellen Expansion ergeben.

Das vielleicht beste (schlechte) Beispiel, das Greene auch auf seiner DVD ("Fabric of the Cosmos") im vierten Kapitel gezeigt hat, ist der Kosmos als großer, sich ausdehnender Käse, in dem die Multiversen wie Funken gezündet werden.
Allerdings, wenn der "Käse" mit der unterstellten gewaltigen Energie expandierte, hätte keiner der "Funken" eine Chance zu wachsen, sondern würde sofort wieder erstickt.

Die Grenze zum Absurden ist spätestens dann überschritten, wenn vom holographischen Universum die Rede ist; demzufolge sollen alle Informationen unseres Kosmos auf einer "äußeren Sphäre um unser Universum herum" kodiert sein. Wenn man daran denkt, dass sich unser Universum exponenziell ausdehnt ...
Der tatsächlich nahe liegende Gedanke, die im Grundsatz nicht einmal uninteressante Theorie auf Calabi-Yau-Räume anzuwenden, kommt keinem der Holograpie-Anhänger.

Es gibt eine Vielzahl weiterer inhärenter Widersprüche und solcher, die in krassem Gegensatz zur seriösen Physik stehen; aber ich meine, die Tendenz ist erkennbar.
(Mit "seriös" bezeichne ich die Physik, die ihre Wissenschaft entweder auf Experimente oder, im Fall der Astrophysik, auf Beobachtungen gründet.)

Zu den Hauptproblemen in (und mit) diesem Buch gehört, dass Brian Greene die Anwendungsgrenzen der Quantenphysik und zuweilen auch der Stringtheorie auf den Makrokosmos anwendet, wobei er physikalische Gesetze ebenso missachtet wie die mathematischen Grenzen z.B. im Hinblick auf einen relevanten Definitions- und Wertebereich.
Dem gegenüber hatte er bereits in seinem "Eleganten Universum" verdeutlicht, dass die Gesetze der Relativität und die der Quantenmechanik nicht gemeinsam angewendet werden dürfen; sie brechen zusammen, ergeben unsinnige Voraussagen.
Bedauerlich: Greene macht hier serienweise solche unsinnigen Voraussagen, inbesondere was die Vielzahl seiner Modelle von Multiversen und Parallelwelten angeht.

Der Grund für soviel Fiktion scheint eindeutig:
Entgegen den Erwartungen, die besonders nach der "Zweiten Revolution der Stringtheorie" (1995) sehr hoch waren, hat sich beim Versuch, die zutreffenden (Calabi-Yau-)Räume mit den zusätzlichen sieben (aufgerollten) Dimensionen zu definieren, das Problem gezeigt, dass die Anzahl mit ungefähr 10exp500 zu groß ist, um ohne weitere Randbedingungen analytisch zugeordnet werden zu können. Entlehnt aus der Quantenmechanik mit ihren Wahrscheinlichkeitswellen für Quantenzustände wird einfach abgeleitet, dass folglich alle Zustände in ihrer "eigenen" Realität existieren.
Ein ergänzendes Problem ist, dass es Greene erneut sehr geschickt versteht, Beispiele bzw. Parallelen in sein Gedankenmodell einzuflechten, die alle etwas gemeinsam haben: Sie sind ambivalent; d.h. sie können sowohl als Begründung für, wie gegen jede Multiversen-Hypothese herhalten.

Um es kurz zu machen:
Wenn Sie nach weit schweifenden Phantasien über den Kosmos Ausschau halten und bereit sind, physikalische Gesetze zu ignorieren, kann dieses Buch eine Option darstellen. Brian Greene hat unverändert eine fesselnde, verführerische Art zu schreiben.
Sind Sie aber eher an Antworten auf grundlegende Fragen zu unserem Kosmos interessiert, sollten Sie sich um dieses Werk nicht weiter kümmern. Brian Greene hat den vielversprechenden Weg verlassen, den er mit seinem Werk "Das elegante Universum" (Buch und DVD) begonnen hatte.
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am 14. Juni 2015
Das Buch ist sehr verständlich und auch sehr interessant. Beim Lesen wird sich der Leser oft die Frage stellen, wozu so leben, wie wir Menschen leben, wenn es da draußen noch sehr viel zu erforschen gibt.
Absolute Kaufempfehlung.
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am 17. Juni 2015
Wer wissen will worauf die Wissenschaftler abfahren, welche Vorstellungen sie haben und wie sie das ganze untermauern, sollte sich dieses Buch anschauen. Interessant und verständlich auch für Laien.
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