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am 21. November 2013
Bin Psychologie Student und hab nach einen Buch gesucht was das altbekannte Thema aus psychologischer Sicht erläutert.

Das Buch ist recht gut geschrieben, also kein Fachidioten Slang mit wenig Aussage.
Inhaltlich hat es so einiges zu bieten z.B. Geschmacksaversionen (Abneigungen Essen gegenüber), Entstehung, Umwelteinflüsse, Genetik und Verhaltensweisen, die dazu führen.
Selbstverständlich wird auch Fettsucht, Magersucht und das alltägliche normale Essen thematisiert. Ein Extra gibt es zum Alkoholismus und Therapien bei diesen, sehr interessant für diejenigen die betroffen sind.

Für alle Aussagen/Theorien sind Quellnachweise zum weiterlesen gegeben.

Finde ein sehr gutes Buch für Interessierte.
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am 26. Juni 2014
Eine Fülle von Forschungsergebnissen und interessanten Information darüber, was das Essen und Trinken mit uns macht. Nicht nur für Fachleute geeignet.
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am 5. Oktober 2011
Ich habe mir das Buch für meine Diplomarbeit bestellt und wurde nicht enttäuscht. Es ist eine gute Ergänzung zu dem Buch von Pudel/Westenhöfer und ist auch tauglich zum Zitieren.
Interessant zu lesen ist es übrigens auch, unabhängig von jeder Wissenschaft. Ernährung ist auch unabhängig von jeder Körperphysiologie ein weites feld, um so interessanter ist es, sich tiefer in die Köpfe und Mägen anderer einzulesen.
Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
Menge der Nahrung, Nahrungsauswahl, Nährstoffexperimente, Ess- (Anorexie, Bulimie, Adipositas, Binge eating erwähnt sie nicht) und Trinkstörungen(Alkohol),sowie Anwendungen auf Alltagsprobleme d.h. Schwangerschaft, Rauchen und nationale Küchen.
Nach so viel populärwissenschaftlichem, teils populistischem Unsinn in Büchern und Medien ist es erfrischend, einmal ein halbwegs neutrales Buch zu lesen. Es gibt natürlich keine umsetzbaren "Rezepte" im wörtlichen Sinne in diesem Buch,wie man sich zu ernähren hat, aber so einfach war das mit dem Essen ja noch nie, oder?
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