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5.0 von 5 Sternen Gewagter, aber überzeugender und unterhaltend geschriebener Ausflug in die ferne Zukunft lange nach dem Aussterben der Menschen
Wie jede Spezies wird wohl auch unsere Art, der Homo sapiens, irgendwann einmal aussterben. Und nach Meinung vieler Wissenschaftler wird das Ende, in geologischen Zeiträumen gemessen, nicht zu fern sein. Vielleicht wird unser Zeitalter noch einige Tausend, vielleicht auch noch einige Millionen Jahre andauern. Jedenfalls stelle man sich einmal vor, in Hundert...
Veröffentlicht am 29. Januar 2010 von Dr. Heinz Brill

versus
3.0 von 5 Sternen nichts Neues
Das Buch ist nicht schlecht. Allerdings werden die Fremden, die unseren Planeten erfoschern, immer nur sehr kurz erwähnt, am Anfang eines langen Kapitels 8 -10 Zeilen. dann verliert sich der Autor in der geologischen Verganngenheit der Erde, um so auf die Zukunft zu schließen. Das ist auch duraus OK. Wer noch nie etwas von Plattentektonik und dem Kreislauf der...
Vor 8 Monaten von Gabriele Kurscheid veröffentlicht


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewagter, aber überzeugender und unterhaltend geschriebener Ausflug in die ferne Zukunft lange nach dem Aussterben der Menschen, 29. Januar 2010
Von 
Dr. Heinz Brill "Tölzi" (Bad Tölz) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erde nach uns: Der Mensch als Fossil der fernen Zukunft (Gebundene Ausgabe)
Wie jede Spezies wird wohl auch unsere Art, der Homo sapiens, irgendwann einmal aussterben. Und nach Meinung vieler Wissenschaftler wird das Ende, in geologischen Zeiträumen gemessen, nicht zu fern sein. Vielleicht wird unser Zeitalter noch einige Tausend, vielleicht auch noch einige Millionen Jahre andauern. Jedenfalls stelle man sich einmal vor, in Hundert Millionen Jahren besuchen außerirdische intelligente Entdecker unsere Erde. Welche Spuren aus dem Zeitalter der Menschen werden sie dann noch finden? Und können sie aus den Spuren schließen, wie wir lebten, wie intelligent wir waren und wie wir die Erde dramatisch verändert haben? Mit diesen abenteuerlichen Fragen befasst sich der englische Geologe und Anthropologe Jan Zalasiewicz. Er versteht es, mit viel Sachverstand gepaart mit Humor und in einem flüssigen und unterhaltsamen Schreibstil spannende Antworten herzuleiten.

Vom Zeitalter der Menschen wird in Hundert Millionen Jahren lediglich eine relativ dünne Gesteinsschicht zeugen und diese wird nur an wenigen Stellen sichtbar und zugänglich sein. Was kann diese Schicht den außerirdischen Geologen erzählen? Und welche Fossilien wird sie enthalten? Werden Spuren von Städten, Straßen, Autos, Fabriken, von Produkten aus Plastik, aus Metall, aus Glas auffindbar sein oder gar Knochen, Schädel, Weichteile von Menschen oder zumindest Abdrücke davon? Der Autor beschreibt die schwierigen Probleme, die ein außerirdischer Geologe zu lösen hat, um am Ende Stück für Stück ein kompliziertes Puzzle zusammenzusetzen. Dazu muss er sich erst einmal Klarheit über alle möglichen Themen verschaffen, die schon zum Handwerkszeug der heute lebenden Geologen gehören, so z. B. über die Geschichte der Erde, die Tektonik, die Entstehung und Bewegung von Sedimentschichten, die Erosion, die physikalischen und chemischen Vorgänge in den Schichten, den Einfluss des Klimas, die Entstehung von Fossilien und vieles andere mehr. Hier soll nichts verraten werden, aber was meinen Sie: Werden die außerirdischen Geologen feststellen können, wie viele Menschen es gab, wo überall sie gelebt haben, warum sie ausgestorben sind, welche Leistungen sie vollbracht haben, wie sie sich von allen anderen Säugetieren unterschieden und wie der Mensch aussah oder gar wie weit er behaart war? Verraten sei nur: Ganz gewiss werden die Menschen Fußspuren hinterlassen, die intelligente Wesen auch noch in Hundert Millionen Jahren interpretieren können.

Eine Schwäche hat das Buch: die hohe Zahl an Schreibfehlern. Aber dies rechtfertigt kaum den Abzug eines Bewertungspunktes.
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3.0 von 5 Sternen nichts Neues, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erde nach uns: Der Mensch als Fossil der fernen Zukunft (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist nicht schlecht. Allerdings werden die Fremden, die unseren Planeten erfoschern, immer nur sehr kurz erwähnt, am Anfang eines langen Kapitels 8 -10 Zeilen. dann verliert sich der Autor in der geologischen Verganngenheit der Erde, um so auf die Zukunft zu schließen. Das ist auch duraus OK. Wer noch nie etwas von Plattentektonik und dem Kreislauf der Gesteine gehört hat, wierden sich neue Erkenntnisse erschließen. Für mich als Geographin eher langweilig. Für Laien ist es anstrengend und ermüdend, weil sehr detailverliebt. Die Spannung fehlt. Es ist ein Fachbuch, was sich nicht zwischen Tür und Angel lesen läßt. In der UB (Unibibliothek) ist es sicher gut aufgehöben.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thema interessant, aber zu wissenschaftlich, 9. März 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erde nach uns: Der Mensch als Fossil der fernen Zukunft (Gebundene Ausgabe)
Da Thema ist schon hoch interessant, aber leider viel zu wissenschaftlich aufgearbeitet und damit fängt man irgendwann an, diagonal zu lesen. Also schwer zu verstehen, geschweige denn nachzuvollziehen.
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Die Erde nach uns: Der Mensch als Fossil der fernen Zukunft
Die Erde nach uns: Der Mensch als Fossil der fernen Zukunft von Jan Zalasiewisz (Gebundene Ausgabe - 2009)
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