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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2010
Im gerade abgelaufenen Darwin-Jahr 2009 ist zum Thema Evolutionsbiologie ein wahres Meer an Publikationen erschienen, aus dem sich dieses Werk gleichsam 'einsam wie eine Insel' markant abhebt. Ein Buch, das wie "Der Stryer" in der Biochemie schon jetzt das Zeug zum Klassiker in der Evolutionsbiologie hat - wäre da nicht der Name des Erstautors des tschechischen Originals: "Der Zrzavý". Fast unaussprechlich (etwa: Sersawie). Vielleicht setzt sich nach den Herausgebern der deutschen Übersetzung "Der Burda" oder "Die Begall" (oder eine 'Rekombination'...?) durch. Aber das wird sich als unerheblich erweisen; denn "Evolution" ist schlichtweg begeisternd.

Was von einem 'normalen' Buch über Evolution erwartet werden kann, zeigen die kürzlich erschienenen Beispiele - wobei z.B. Dawkins' "Geschichten vom Ursprung des Lebens" (2008) oder Kutscheras "Tatsache Evolution" (2009) sicherlich zu den interessanteren gehören. Was kann darüber hinaus von einem Lese-(Lern!)-Lehrbuch für Studierende, Lernende und Lehrende erwartet werden? Etwa Aufmachung, Aufbau, Abbildungen, Inhalt, Vollständigkeit, Liebe zum Detail und Stil? Exakt all dieses und weit mehr bietet "Der Zrzavý" bereits auf den ersten, erst recht auf den zweiten und dritten Blick (für Lehrende sind die Abbildungen auch gesondert auf CD erhältlich).

Es ist einfach alles drin und dran:
- frisch-frech-witzig (Zitat S. 224: "Im Vergleich zu einem Delfin ist der Mensch ein ganz normales, im Prinzip primitives Säugetier, das während seiner Evolution außer der Reduktion des Schwanzes, der verlängerten Brutpflege und der zwanghaften Neigung zum Musikkomponieren nicht viel geschafft hat. Wale waren dagegen dramatischen Änderungen unterworfen...");
- leicht verständlich (aber eher nur bedingt für Einsteiger) geschrieben, dennoch kompromisslos wissenschaftlich und (weil der Evolutionsgedanke notwendigerweise nun mal so ist!) auch provokativ;
- die gleich in der Einleitung kurz und klar abgehandelte Unvereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube sowie die notwendige (am Ende wieder aufgegriffene) Unterscheidung von ziel-/zweck-gemäß und -gerichtet: Evolution ist nicht teleologisch auf ein geplantes Ziel gerichtet;
- ebenso gleich in der Einleitung ein paar liebenswert unorthodoxe Antworten auf die Frage, warum sich z.B. Menschen fortpflanzen;
- von der Historie der Hypothesenbildung (samt diverser Personen-Kurzportraits, d.h. keineswegs einseitig z.B. 'egoistischen Genen' folgend) bis zum neuen und neuesten Stand (Endosymbiose, Evo-Devo, Epigenetik, Sexualität und vieles andere mehr);
- im Gegensatz zum tschechischen Original in der deutschen Übersetzung unzählig viele, klare, häufig ins Auge springende, manchmal verblüffende Abbildungen (die Abb. 1.5 auf S. 23 ist schlichtweg der Verblüffungs-'Hammer'; mehr sei hier nicht verraten - jedem Menschen sein eigenes Lese-Erlebnis...);
- didaktisch hervorragend in jedem Kapitel einführende Zielsetzungsfragen, viele kurze Zusammenfassungen am Seitenrand, viele klar erläuternde (und häufig querverweisende) Info-Boxen mit einer Vielzahl erklärter Fachbegriffe sowie am Ende jedes Abschnitts (durchaus herausfordernde) Übungsfragen;
- diskutierte Kontroversen (z.B.: Zufall ja/nein; oder: Artbegriff/e);
- 22 (!) Seiten Glossar, 12 (!) Seiten vielfach originäre Literatur-Hinweise sowie außerdem langer Personen- und langer Sach-Index. Doch, hoppla, im Letzteren findet sich keinerlei Hinweis auf die gesuchten "Bakterien"! Bis sich zeigt, dass sich da ja noch ein extra Organismen-Index mit all dem Gesuchten anschließt...

Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Lese-, Lern-, Lehr- und Nachschlage-Werk. In einem üblichen Bewertungsschema von * bis ***** hat es ungewohnte 6 Sterne verdient!

Etwas ausführlicher erschien diese Rezension vom selben Autor am 27.01.2010 im Humanistischen Pressedienst (hpd.de).
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2013
In meinen Augen ist dieses "Lese-Lehrbuch" über die Evolution die beste Zusammenfassung, welche ich bisher zu dem Thema in der Hand gehalten habe! Der Text ist flüssig und verständlich geschrieben (auch für Leute, die nicht Biologie studieren), prächtig illustriert und immer wieder mit Boxen aufgelockert, die bestimmte Begriffe und Konzepte genauer erklären. Zudem gibt es an entsprechender Stelle Kästchen, welche die wichtigsten Protagonisten der Forschung mit ihren Lebensdaten und ihrer (herausragenden) Leistung im Bezug auf die Evolutionsbiologie vorstellen. Abgerundet wird das Ganze mit Kontroll- und Verständnisfragen nach jedem Kapitel, sowie einem Glossar, einem ausführlichen Literaturverzeichnis sowie einem Personen- und Sachindex am Ende des Buches. Das schöne für mich an diesem Buch ist vor allem, dass man einen guten Überblick über die wichtigsten Knackpunkte der Evolutionsbiologie erhält, verschiedene Sichtweisen erklärt bekommt, die im Laufe der Forschungsgeschichte aufgetreten sind, und wie der Stand der Forschung dazu im Moment aussieht. Als Beispiele möchte ich nur folgendes kurz nennen: Ebenen der Selektion: Gene, Individuen, Gruppe oder Art? Evolutionäres Wettrüsten, Sexuelle Selektion, das Handicapprinzip, Spieltheorie, Altruismus und Egoismus usw. usf.
Ein Buch für jeden der sich einen aktuellen, superben Überblick über das große Feld der Evolutionbiologie verschaffen will. Viele schwierige Konzepte werden gut verständlich erklärt. Das Buch sollte als Grundlage für die Biologie in den Schulen (zumindest der Sekundarstufe II) Anwendung finden. Auch Studenten eines biologischen Faches werden im Grundstudium dieses Buch sehr gewinnbringend als Einstieg verwenden können. Mit einem Wort: exzellent!
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am 4. Februar 2010
Das Lese-Lehrbuch "Evolution" von J. Zrzavý, D. Storch und S. Mihulka stellt - wie schon die Bezeichnung vermuten lässt - eine völlig neuartige Hilfe für den Studierenden dar. Die Evolution wird hier nicht chronologisch betrachtet, sondern deren Aspekte bilden jeweils ausführliche Kapitel, z.B. "Selektion", "Phylogenese", "Adaptation". Das Buch ist erfrischend undogmatisch, alle Lehrmeinungen kommen zu Wort, die Wissenschaftler werden mit einer kurzen Biographie vorgestellt. Herausgehobene "Boxen" komprimieren und vertiefen das Gesagte. Lust auf Weiterforschen machen die Hinweise, dass noch nicht alles klar ist. Am Ende jedes Kapitels findet der Leser "Kontroll- und Verständnisfragen" zur Überprüfung seines Lernerfolges.
Die Illustrationen von Jan Burda sind präzise, verständlich, und durch ihre Farbigkeit zum Teil selbsterklärend. Die verfremdeten Portraitfotos sind mal was Neues.
Hynek Burda und Sabine Begall, die dieses Buch seit längerem in ihrer Lehrtätigkeit einsetzen, haben die deutsche Ausgabe herausgegeben. Diese würde auch den Beifall der Kollegen von der Germanistik finden.
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am 10. Juli 2011
Ich habe mir das Buch auf Grund der guten Rezensionen gekauft. Allerdings hinterließ das Buch bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Gut sind sicherlich die vielfältigen Boxen zu Begriffen und Personen. Auch die Erklärung der adaptiven Landschaft findet man in anderen Büchern eher selten bis gar nicht.

Dies kann für mich aber die Nachteile nicht aufwiegen.
So fehlen mir umfangreichere Abhandlung zu Embryogenese, Genetik, Molekurlarbiologie und Paläontologie. Gerade die Erkenntnisse aus diesen Wissenschaften bilden die Basis und die Beweise der Evolutionsforschung und sollten in keinem Evolutionsbuch fehlen.
Auch ein wichtiger Name fehlt: Lenski. Sein Bakterienexperiment zeigt, wie Evolution auch vor unseren Augen abläuft inklusive nicht reduzierbarer Komplexität. Dies steht auch im Widerspruch zu der Aussage des Buches auf Seite 15, wonach die Evolution der Organismen nicht direkt beobachtet werden kann.

Aufbauend auf diese Fakten versucht ein Zweig der Evolutionsforschung Adaptationen und ultimate Ursachen zu deuten. Dass diese Erklärungsmuster sich im Laufe der Zeit wandeln, weil die Evolutionsforschung in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht hat, hat mehr mit wissenschaftlichen Hypothesen als mit Märchen zu tun. Generell ein Begriff der mir persönlich zu häufig in dem Buch vorkam und Zweifel an der Zielsetzung des Buches aufkommen lässt.

Die Seiten über Ernst Haeckel und seinem Rekapitulationsgesetz kann ich so auch nicht nachvollziehen. Da wird von Manipulationen bei seinen Zeichnungen gesprochen. Ein Einwand der schon lange entkräftet ist, wie Prof. Dr. Ulrich Kutschera in seinem Buch 'Evolutionsbiologie' schreibt. So bediente sich Haeckel für seine Zeichnungen dem Verfahren der didaktischen Reduktion, z.B. Größenanpassungen und Weglassen von nebensächlichen Details. Dies ist heute nicht nur ein anerkanntes Verfahren, sondern wird auch selbst in dem Buch von Zrzavy eingesetzt. Also ein Widerspruch in sich selbst.

Sicherlich ist es richtig, dass Haeckels Gesetz zu weit gefasst ist, konnte er doch damals nicht alles übersehen. Nach Kutschera: "Wir bezeichnen Haeckels Rekapitulationsgesetz daher besser als biogenetische Regel, da es auch Ausnahmen gibt. Die zentralen Aussagen dieser Regel gelten jedoch auch noch heute und wurden durch zahlreiche Befunde der vergleichenden Anatomie und Molekularbiologie wiederholt bestätigt."

Demgegenüber wird auf Seite 209 über die Geschichte der Erde und des Lebens die längst überholte These der 'Ursuppe' proklamiert. Doch die Beweiskraft der damaligen Versuchsanordnung wird heute angezweifelt, weil z.B. Miller in seinem Experiment kein Kohlendioxid berücksichtigte, das aber im Urozean in großen Mengen vorkam. Weiterhin war das Ergebnis des Experiments zu nichtssagend. Es wurden nur Aminosäuren nachgewiesen aber keine Eiweißmoleküle.

Die derzeit passendste Theorie für den Übergang zwischen Chemie und Biologie ist die der heißen Schlote am Meeresgrund, die auch sehr schön den unterschiedlichen Aufbau von Bakterien und Archaeen erklären kann.

Ein weiterer wichtige Punkt der mir negativ aufstößt ist das Kapitel über Homosexualität. Wenn ich da zwischen den Zeilen "Die erste Hypothese ist eher absurd; denn wirklich homosexuelle Männer weisen keine besonderen Neigungen hinsichtlich der Fürsorge für ihre Geschwister auf" auf Seite 291 lese, so ergibt sich durch diese nicht belegbare Aussage für mich eher der Anschein eines rassistischen Weltbildes, das nur Vorurteile wiedergibt aber keinem wissenschaftlichen Standard folgt. Wieso sind Bisexuelle sexuell früher aktiv und zeugen mehr Kinder (Seite 292)? Ungereimtheiten neben Ungereimheiten. Und dass wo einige Seiten später davon gesprochen wird, das 'Jede Abweichung von diesem Gleichgewicht instabil ist ... den reproduktiven Gewinn zu maximieren...".
Noch nicht eimal in Ansätzen hält Herr Zrzavy dies auch für eine mögliche Erklärung der Homosexualität, wobei er doch selbst erkannt hat, dass die reproduktive Maximierung nicht stabil ist. Dies scheint meine Meinung über ihn nur zu bestätigen.

Oftmals werden auch Aussage getroffen, die bar jeglichen Zusammenhangs sind bzw. sich nicht auf Fakten beziehen. So z.B. wenn auf Seite 301 gesagt wird "Die Fischflosse können wir als Beweis für die Existenz Gottes, als Beweis für lamarckistische adaptive Änderungen wie auch als Beweis für die natürliche Selektion heranziehen. Die verschiedenen Weltanschauungen sind letztendlich ideologischer Natur und mit wissenschaftlichen Methoden lässt sich nicht entscheiden, welche 'besser' oder 'richtiger' ist."
Da läuft es mir kalt den Rücken herunter. Werden hier doch alle Fakten der oben genannten Wissenschaften in Frage gestellt.

Weitere Stellen spare ich mir.
Alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen, wenn man gewillt ist, es sehr kritisch zu lesen und zu hinterfragen. Anfänger werden hier eher verunsichert und in die Irre geführt.
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am 4. November 2009
Der erste Eindruck dieses neuen Lese-Lehrbuchs zur Evolution ist in vielfacher Hinsicht faszinierend und erfrischend:
Man spürt ganz deutlich den Federstrich und das Engagement der deutschen Hrsg. (Burda & Begall) bei der Übersetzung und der Aufwertung des Original-Textes bes. durch zahlreiche Bilder, Schemata und Info-Boxen. Der didaktische Zugewinn (in Bezug zu vielen herkömmlichen Fach-/Lehrbüchern u. wohl auch zum Original) ist enorm!

Den Autoren gelingt der Spagat zwischen fachlich-korrekter Darstellung und populär-allgemeinverständlicher Vermittlung in vorbildlicher Weise. Daher ist dieses Buch ein Muss für jede(n) (zukünftigen..) Lehrende(n) im Bereich Biologie, Zoologie bzw. Evolution!

Darüber hinaus macht das Lesen und Lernen(!) anhand dieses Werkes einfach auch Spaß: Besonders gut gefallen mir die ungewöhnlich kreativen Einstiege über Hobbits, McGyver und historische Kuriositäten.

Die Berücksichtigung von top-aktuellen Topoi, wie "Glaube und Wissenschaft" oder "Weltanschauungen/materialistischer Evolutionismus" komplettieren den auch sonst fachlich sehr überzeugenden Rahmen.

Einen (ungerechtfertigten) Schwerpunkt auf der genozentrischen Sichtweise kann ich nicht feststellen (s. vorherige Rez.!). Allenfalls wird ein Korrektiv zu bisherigen Standardwerken geboten, die diesen Punkt vernachlässigten. Die Auswahl der Themen scheint angemessen und entspricht dem wissenschaftlichen 'Zeitgeist' vollends.

Ergo: Eine '(r)evolutinäre Neuheit' auf dem Gebiet der LEHRbücher zur Evolution!
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am 24. Januar 2013
Meiner Meinung nach ist dieses Lese-Lehrbuch "Evolution" momentan das beste Lehrbuch zu diesem Teilgebiet der Biologie. Dies liegt zum einen daran, dass es eben keine unzusammenhängende Auflistung wissenschaftlicher Erkenntnisse ist, sondern ein in sich geschlossenes Gesamtwerk, das ständig einen inhaltlichen Bezug zu im Werk vorher behandelten Themen herstellt. Zum anderen sticht die lebendige, anschaulich formulierte Sprache im Gegensatz zur eher nüchternen Darstellung bei anderen Autoren hervor.
Für alle, die sich mit dem Thema der Evolution - und gerade auch mit deren wissenschaftlicher Geschichte - auseinandersetzen wollen, kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Es ist nicht nur sehr informativ, sondern macht auch Spaß beim Lesen - und von wie vielen Lehrbüchern kann man das schon behaupten?
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am 4. Januar 2013
Ich habe das Glück, über die Universitätsbibliothek an die Online-Ausgabe dieses Buchs gekommen zu sein - eigentlich wollte ich nur etwas nachschlagen, aber dann hab ich mich schwuppsdiwupps mehrere Stunden in diesem Buch verloren! Es ist sehr schön und anschaulich geschrieben, gut strukturiert und bringt viele interessante Beispiele. Auch die Illustrationen gefallen mir sehr. Ähnlich wie der Purves (sogar noch mehr) liest es sich eher wie ein Buch, das zur Unterhaltung gedacht ist, nicht wie ein Fachbuch, und trotzdem sind die fachlichen Inhalte präzise in Worte gefasst, immer wieder gibt es Kästen mit ausführlichen Erklärungen wichtiger Begriffe. Alles in allem ein wirklich tolles und angenehm zu lesendes Buch, an dem sicher auch Interessierte, die nicht "vom Fach" sind, ihre Freude hätten!
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am 8. Juli 2013
Das Buch ist nun in seiner 3. Auflage erschienen, und eine erste Durchsicht hat die Erwartungen erfüllt. Das Buch "Evolutionstheorie" schafft es, sowohl Biologen als auch interessierte und intelligente Leser ohne Vorbildung anzusprechen.
Evolutionsbiologie ist keine Kleinigkeit. Es ist längst ein gewaltiges Wissensgebäude, das weit in die Biologie mit all den Verzweigungen (Zoologie, Botanik, Physiologie, Embryologie usw.) hineinreicht, als auch tief in Biochemie, Physik, Geologie und Kosmologie reicht.
Evolutionsbiologie ist eine Theorie des Lebens und des Universums.
Das Sahnehäubchen ist ein kleines Kapitel über evolutionäre Erkenntnistheorie.
Das Buch ist ein großer Wurf!
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am 6. Mai 2014
Gut lesbare wissenschaftliche Texte werden durch viele hilfreiche Zeichnungen und Bilder unterstützt. Der Titel LESE-Lehrbuch trifft voll zu. Auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich durch gute Erklärungen und viele Beispiele.
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am 27. Juli 2013
Das Buch finde ich super, vor allem da es an manchen Stellen sehr tief in
die Materie geht und auch mal etwas abseits des Uni Alltages verrät.
Es ist allerdings nichts für jemanden der es als klassisches Lehrbuch verwenden möchte....
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