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am 24. Mai 2010
"Die Strukturbildung im Kosmos ist neben der Expansionsgeschichte des Universum ein heißes Thema der Kosmologie." So steht es auf dem Klappentext dieses Buches. Der Autor hat sich dem Problem gewidmet, wie eigentlich Sterne und vor allem Galaxien bei den heute bekannten physikalischen Gesetzen entstehen konnten. Mittlerweile kennen wir so viele Einzelheiten, dass diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten ist. Wenn alles mit allem zusammenhängt, ist es nicht einfach, anhand physikalischer Gesetze rechnerisch Galaxien aus Staub und Materie enstehen zu lassen oder zu verfolgen, was bei Galaxienkollisionen passiert.

Dieses Buch beschreibt hauptsächlich eine für den Zustand unser heutigen Welt entscheidende Phase des frühen Universums. Entsprechend beschränkt der Autor seine Betrachtungen auf das Problem der Entstehung von Galaxien und die möglichen Erklärungen dazu. Das Buch beginnt mit einem Überblick über die heute beobachtbaren großräumigen Strukturen und die Vielfalt der Formen von Galaxien. In einem zweiten Schritt werden aktuelle Erklärungsversuche dargestellt. Begriffe und Konzepte wie Inflation, Dunkle Materie aber auch die im Untertitel erwähnten Quantenfluktuationen stehen hier an ganz prominenter Stelle. Auf der Grundlage dieser Konzepte wird dann die zeitliche Entwicklung der Strukturen im Universum dargelegt. Zuerst die Trennung zwischen Strahlung und Materie, dann die konkrete Bildung von Sternen und Galaxien. Im Ergebnis steht eine gute Darstellung eines immer noch in der Entwicklung befindlichen aber trotzdem interessanten Feldes der heutigen Kosmologie.

Das Buch ist in sich geschlossen, gut verständlich und beschreibt eine deutlich umgrenzte Fragestellung auf dem aktuellen Stand der Dinge.
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am 4. Januar 2012
Zunächst fällt positiv auf, dass man sich nicht durch langatmige Einführungen durchquälen muss, vergleiche Brian Greene. Wer sich für diese Themen interessiert, weiß spätestens nach dem 2 Buch, was es mit Einsteins Relativitätstheorie oder Heisenbergsche Unschärfe auf sich hat. Dies wird in diesem Buch, wenn dann nur kurz, angeschnitten.
Desweiteren wird hier teilweise auf die Techniken eingegangen, aus denen die Erkenntnisse gewonnen wurden, z.B. wie man zu den Dichteverteilungen im MPc-Bereich kommt. Bringt zwar keine neuen Erkenntnisse, interessant ist es aber allemal.
Themen sind recht flüssig geschrieben, so dass man selten in die Verlegenheit kommt, etwas nochmals lesen zu müssen, weil man es nicht verstanden hat.
Runderum ein gelungenes Buch.
Was zu mäkeln gibts dann doch noch, die Schriftgröße empfinde ich als ziemlich klein und somit anstrengend zum lesen. Einen Nummer größer wäre besser.
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am 17. Juli 2015
Hetzneckers "Kosmologische Strukturbildung" ist aus meiner Sicht ein sehr gelungener Band. Auch für interessierte Laien verständlich formuliert, werden die komplexen Prozesse beschrieben und erläutert. Dabei macht der Autor auch keinen Hehl daraus, dass so einige Aspekte (noch?) nicht wirklich verstanden sind und noch sehr viele Fragen offen bleiben.
Die bereits bemängelten Fehler aufgrund fehlender Korrektur sind zwar etwas ärgerlich, aber auch nicht so dramatisch.
Inhaltlich ist das Buch top und hat mich sehr inspiriert und bereichert.
Allerdings ganz ohne Vorkenntnisse und einem starken Interesse an dem Thema sollte wohl zunächst mal mehr in Richtung Einführungsliteratur geschaut werden.
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am 19. November 2012
Wer sich für dieses Thema interessiert, aber nach der Arbeit nicht mehr wissenschaftliche Differentialgleichungen lesen möchte, findet in diesem Buch in gut unterhaltender Form Wissen zu diesem Thema. Zuwar könnte das eine oder andere noch etwas tiefen eingeführt werden, aber dazu gibt es dann sicher genügen wieterführende richtige Fachliteratur.
Ein sehr schönes Buch für den Astronomy/Kosmolgie Laien.
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Wie die ominöse Dunkle Materie die Kosmologische Strukturbildung beeinflusste, beschreibt der Astrophysiker Helmut Hetznecker in einem schmalen, aber sehr informativen Taschenbuch.

Nach einer kurzen Einführung in die Kosmologie und die Vielfalt der Galaxien erläutert er das Standardmodell der Strukturbildung, wonach das Allerkleinste die Saat des Allergrößten war: Winzige Quantenfluktuationen wurden gemäß der Szenarien der Kosmischen Inflation in einem Sekundenbruchteil nach dem Urknall (oder sogar vor ihm) auf riesige Skalen aufgeblasen, so dass es zu Dichteunterschieden im Urgas kam, aus denen die Schwerkraft im Lauf der Jahrmilliarden dann die Galaxien, Galaxienhaufen und -superhaufen schuf. Diese Keime wurden bereits gelegt, bevor es überhaupt Sterne gab. Und mit Computersimulationen und raffinierten Theorien kommen die Kosmologen heute diesen Prozessen auf die Spur. Mehr noch: Künftige Teleskope auf der Erde und im Weltraum werden die Urgalaxien und die erste Sterngeneration vielleicht schon im nächsten Jahrzehnt aufspüren und das erste Licht erhaschen, das den Kosmos erhellt hat.

Das Buch bietet eine kompakte und zugleich anspruchsvolle Einführung in diese spannende Thematik. Die die Grundlage unserer eigenen Existenz ist.

Wer noch tiefer in die Vergangenheit stoßen möchte, kann sich über die Szenarien der Kosmischen Inflation zum Beispiel in Hawkings neues Universum: Raum, Zeit und Ewigkeit Hawkings neueste Erkenntnisse verstehen: Wie es zum Urknall kam und zu neuen Urknall-Erklärungen in Hawkings Kosmos einfach erklärt: Vom Urknall zu den Schwarzen Löchern informieren.
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am 27. November 2015
Der Autor gibt einen Überblick über die Kosmologische Strukturbildung seit dem Urknall bis zu den heute beobachtbaren Galaxieen, Galaxieenansammlungen und kosmischen Strukturen.
Leider werden dabei fast alle Themen nur sehr oberflächlich behandelt, was wohl auch daran liegt, dass das Buch gerade mal 150 Seiten hat. Insbesondere in der zweiten Hälfte kommen dadurch gerade die interessanten Themen viel zu kurz, so dass man nachher zwar einen Überblick hat, aber leider auch noch viele offene Fragen.
Ausserdem hinterlässt die z.T. sehr saloppe Ausdrucksweise einen etwas 'unprofessionellen' Eindruck.

Schade, da wäre mehr drin gewesen --> 3 Sterne.
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am 13. Mai 2013
Diese Reihe bittet ein angenehme Format zu mitnehmen in der Schule und auf Reise. Es sind aktuelle Themen aus der Astrophysik die man in der schule im Physikunterricht besprechen kann. Der Preis ist nicht so hoch dass die Schüler auch das Buch kaufen können.
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