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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassende Darstellung der Software-Entwicklung
Dieses Lehrbuch in zwei Bänden umfaßt die gesamte Software-Entwicklung: die technische Software-Entwicklung mit ihren verschieden Phasen, Methoden und Modellen, das Software-Management (Planung, Leitung, Personal, etc.), die Software-Qualitätssicherung (zB ISO 9000, TQM, CMM, SPICE), CASE und die Unternehmensmodellierung (insbesondere die...
Am 17. August 1999 veröffentlicht

versus
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Veralteter Ansatz
Veraltet. Behandelt agile Konzepte unzutreffend (z.B. wird die Meinung geäußert, Agil sei nur für kleine Projekte geeignet. Gegenbeweise: Windows 7, SAP). Agil wird sich durchsetzen (Beweis: SAP, Microsoft, Google, Bosch etc., ich bekomme als Freiberufler wöchentlich mehrere Anfragen. Die meisten sind agil - auch im sicherheitskritischen Bereich)...
Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von R. B.


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassende Darstellung der Software-Entwicklung, 17. August 1999
Von Ein Kunde
Dieses Lehrbuch in zwei Bänden umfaßt die gesamte Software-Entwicklung: die technische Software-Entwicklung mit ihren verschieden Phasen, Methoden und Modellen, das Software-Management (Planung, Leitung, Personal, etc.), die Software-Qualitätssicherung (zB ISO 9000, TQM, CMM, SPICE), CASE und die Unternehmensmodellierung (insbesondere die objekt-orientierte Unternehmensmodellierung). Was diese Buch so einzigartig macht ist nicht nur seine Aktualität und die umfassende Darstellung dieses Themenbereichs (ca. 1800 Seiten!), sondern vor allem seine didaktische Gestaltung: durchgehend zweifarbig, zahlreiche Illustrationen, am Anfang jedes Kapitels werden die Lernziele definiert, am Ende jedes Kapitels stehen Zusammenfassungen, Literaturangaben und Fallbeispiele. Weiters gibt es zu jedem Kapitel Übungsaufgaben zur Vertiefung und praktischen Anwendung des Gelernten. Die beiden CD-ROMs (pro Band eine CD-ROM) enthalten die Lösungen zu den Aufgaben, ausführbare Fallstudien, Multimedia-Präsentationen und zahlreiche Software (zB MS Project Test-Version). Das Buch eignet sich auch hervorragend als Nachschlagewerk. Man kann es sowohl ganz als auch nur auszugsweise lesen, ohne daß es große Verständnisschwierigkeiten gibt. Vor allem die Kapitel über Unternehmensmodellierung (Business Engineering) sind sehr aktuell und interessant. Mir selbst wurde dieses Buch während meines Wirtschaftsinformatik-Studiums von einem Professor empfohlen. Für mich ist dies das beste Buch über Software-Entwicklung, das es im deutschen Sprachraum gibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Veralteter Ansatz, 12. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering (Gebundene Ausgabe)
Veraltet. Behandelt agile Konzepte unzutreffend (z.B. wird die Meinung geäußert, Agil sei nur für kleine Projekte geeignet. Gegenbeweise: Windows 7, SAP). Agil wird sich durchsetzen (Beweis: SAP, Microsoft, Google, Bosch etc., ich bekomme als Freiberufler wöchentlich mehrere Anfragen. Die meisten sind agil - auch im sicherheitskritischen Bereich). Phasenmodelle und Requirements per Textverarbeitung sind nicht mehr State of the art. Werden hier aber auch auf Seiten, die nicht von Vorgehensmodellen handeln implizit als Beispiel genommen. Da gefällt mir "Software Engineering" von Sommerville (Pearson) besser, er geht bei dieser Art impliziter Annahme nicht mehr von Phasenmodell und Textverarbeitungsprogramm aus. Sommerville geht sogar auf das Thema ein, wie man Agil auf Großprojekte skaliert.

Balzert war in den 90ern Top, dafür meinen Respekt. Damals ging ich mit seinen Thesen konform. Aber die Zeiten ändern sich, noch bessere Methoden wurden erkannt, bessere Bücher geschrieben.

Zentraler Denkfehler in diesem Buch: Software bauen macht ein Compiler, deswegen hinkt der Vergleich zwischen Bau einer Brücke und Entwicklung einer Software. Deswegen können Ansätze des nicht-softwarebezogenen Projektmanagements nicht auf Softwareprojekte übertragen werden. Softwareentwicklung ist "Schaffung von Wissen", da gelten andere Gesetzmäßigkeiten.

In den Universitäten ist das Buch noch sehr beliebt. Würde man diesen Umstand näher analysieren, so würde man die Ursache dafür vermutlich nicht im Buch begründet finden, sondern Schwächen im Bildungssystem aufdecken.

Wer wirklich wissen will, wie man gute und stabile Software entwickelt (egal ob Embedded, GUI, Safetykritisch etc.) wird hier nicht bedient. Besser ist:
- Softwareentwicklung von Kopf bis Fuß (vor allem für GUI-Lastige Projekte, nicht wissenschaftlich geschrieben und sehr praxistauglich)
- Software Engineering von Sommerville von Pearson (wissenschaftlich geschrieben mit modernem Blickwinkel)
- Agile Software Development von R.C. Martin (Clean Code und Clean Coder von ihm empfehle ich auch gleich)

(Interessante Analogie: Die Wissenschaft BWL hatte einen Umbruch von überregulierter Maßgabe (Max Weber) auf "Intelligenz vor Ort" (Human Relations) erfolgreich vor einigen Jahrzehnten vollzogen. Ähnliches wird in der Wissenschaft des Softwareengineering geschehen.)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Überblick, umfassende Einführung, 17. März 1999
Von Ein Kunde
Das Buch ist sehr umfassend man sollte sich ausreichend Zeit nehmen um es durchzuarbeiten (nicht nur zu lesen). Helmut Balzert bietet nach jedem Kapitel Übungen zur Vertiefung des gerade gelesenen Stoffes. Natürlich stehen auch die Lösungen zur Verfügung. Er geht auf alle mir bekannten Thematiken in der Softwareentwicklung ein. Das Buch ist so aufgebaut, daß auch einzelne Kapitel bearbeitet werden können. Es dient bei mir auch als Standardnachschlagewerk.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tempel der Softwaretechnik, 23. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering (Gebundene Ausgabe)
Die folgenden Darlegungen beziehen sich auf die aktuelle 3. Auflage, die neu konzipiert, vollständig überarbeitet und aktualisiert wurde. Balzert teilt in seinem Buch das Gebiet der Softwaretechnik in mehrere große Bereiche, die er in einem 'Tempel der Softwaretechnik' veranschaulicht. Dabei bilden die Basistechniken (Prinzipien, Methoden, Werkzeuge) das Fundament, die Wissenschaftsdisziplin Software­Technik das Dach, die Basiskonzepte (Statik, Dynamik, Logik) mit Requirements Engineering den (noch unvollständigen) Mittelpfeiler des Gebäudes. Allgemeines und Software-Management sowie Prozess- und Qualitätssicherungsmodelle werden in diesem Band nicht behandelt.

Die Hälfte des Buches umfasst die Basiskonzepte. Balzert beschreibt ausführlich mittels der UML alle Aspekte eines Softwaresystems: die Statik in Funktionalität und Datenstrukturen, Dynamik in Fach- und Zeitaspekten sowie die logischen Abhängigkeiten in einem System. Rund um Anforderungen werden im Kapitel zu Requirements Engineering zahlreiche Gesichtspunkte von der Analyse bis zu Schätzfunktionen vorgestellt. Zwei Fallbeispiele und ein umfangreiches Glossar schließen das Buch ab.

Insgesamt bietet das Lehrbuch umfassende, fundierte Informationen in übersichtlicher Gestaltung und klarer Strukturierung. Darüber hinaus lässt es noch umfangreiche Vertiefungen in allen Bereichen zu. Leider wurde keine CD beigefügt, die verwendeten Schablonen sind auch online nicht verfügbar.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung: In der 3. Auflage sind keine CD-Roms enthalten!!!, 4. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering (Gebundene Ausgabe)
Als Dozentin für Softwareengineering an einer Berufsfachschule habe ich mir den neuen Balzert gekauft, um Anregungen für meine Unterricht zu bekommen. Enttäuscht musste ich feststellen, dass keine CD-Roms mehr enthalten sind mit Aufgaben und Lösungen. Von Kollegen wurde mir das Buch gerade deswegen empfohlen, da man bei den alten Auflagen eine Fülle an Beispielen bekommen hat. Jetzt bekommt man eine TAN für einen e-learning Kurs im Internet. Dieser ist allerdings nur 90 Tage gültig und man muss in dem Kurs Kapitel für Kapitel abarbeiten um an Fragen und Übungen zu kommen. Vollkommen ungeeignet für jemanden der gezielt manche Themen nacharbeiten möchte. Ausserdem wenn ich ein LehrBUCH kaufe, möchte ich nicht für Übungen einen e-learning-Kurs durchführen müssen. Für mich ist das Buch somit wertlos. Der Verlag und Autor sollte überlegen, ob das wirklich eine gute Strategie ist und nicht Kunden verärgert.
Hinweis: Die Produktbeschreibung bei Amazon bezieht sich noch auf die 2. Auflage.
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5.0 von 5 Sternen Alles prima!, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering (Gebundene Ausgabe)
... ich bin sehr zufrieden mit dieser Transaktion bei Amazon . . . . . . . . . .
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30 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hoch gelobt, tief gefallen!, 28. Oktober 2005
Ich habe mir die zwei bände zwangsläufig für die Veranstaltung "Softwaretechnik" im Studium kaufen müssen. Leider kann ich das allgemein guten Image des Buches nicht so ganz nachvollziehen. Zum einen ist da der Preis, der mit 150€ für zwei Bände einfach zu hoch ist. Zumindest für Studenten ist das zu viel. Zweifarbigkeit und hochwertiges Papier tragen nicht viel zum Nutzwert des Buches bei. Ausserdem halte ich das, was viele als großen Pluspunkt für das Buch sehen für das größte Manko des Buches: der Umfang. Herr Balzert neigt dazu, sehr ausführlich zu werden, was an manchen Stellen in "geschwafel" ausartet und nicht zum Verständnis des Stoffes beiträgt. Ausserdem ist die Ausdrucksweise oft sehr wissenschaftlich und akademisch, deshalb wenig eingängig. Ab und zu fiel mir störend auf, dass Herr Balzert sehr von sich überzeugt ist und sich an manchen Stellen selbst lobt.
Positiv muss man aber auch erwähnen, dass das Buch wirklich alle denkbaren Themenbereiche der Softwaretechnik abdeckt, so dass man ein wirklich vollständiges Werk vor sich hat.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Grundlagenbuch, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist zwar etwas trocken geschrieben, vermitttelt aber alle Grundlagen für einen angehenden Softwareingeneur. Man darf nur beim Lesen nicht einschlafen.
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10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeden Pfennig seines Preises wert!, 16. Januar 2001
Von Ein Kunde
Schon die erste Auflage war ein Spitzenbuch. Die zweite hält diesen Standard locker. Beigelegte CD mit tollen Werkzeugen, ausführliche aktuelle Literaturverweise, viele verständliche Modelle, tolle Beispiele, die richtigen Themen.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall!, 22. Februar 2002
Meine Meinung ist, wer es lernen will, Software professionell zu entwickeln, findet in keinem deutschsprachigen Buch soviel Information wie in dem Buch von Prof. Dr. Balzert. Das Buch lehrt nicht nur wie, sondern auch warum man gute Software mit System entwickeln muss. Mit Sicherheit eine Anschaffung nicht nur für die Studiumdauer.
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Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering
Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering von Helmut Balzert (Gebundene Ausgabe - 17. September 2009)
EUR 54,99
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