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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2007
Die „Experimentator – Reihe“ von Elsevier ist wohl eine der berühmtesten Sammlungen an Methodenbüchern in der Biologie.
Mit der Ausgabe „Zellkultur“ kommt ein weiteres tolles Buch dazu. Sabine Schulz hat es geschafft auf 257 Seiten angefangen von den Geräten, die ein Zellbiologie Labor benötigt bis zu nützlichen Internetseiten und Datenbanken alles unterzubringen. Der Leser kann sich nicht zuletzt über verschiedenste Medien und ihre Vor- und Nachteile informieren, sondern auch über Regelwerke, wie die Biostoffverordnung oder das Gentechnikgesetz.
Der Schreibstil ist durchweg locker. Man versucht „fachchinesisch“ zu vermeiden und mit dem Leser eine Art kollegiales Gespräch aufzubauen.
Die Autorin schafft meiner Meinung nach den Spagat zwischen einem Methodenbuch, welches die Standardmethoden des zellbiologischen Arbeitens abdeckt und einem sehr informativen allgemeinen Laborbuch, in welchem man Tips und Tricks findet, die in jedem Labor berücksichtigt werden sollten.
Auffällig ist, dass die Theorie in diesem Buch nicht zu kurz kommt. Es scheint, dass es der Autorin nicht nur wichtig ist, wie etwas gemacht wird, sondern auch warum es so gemacht wird. Wer also ein reines „Kochbuch“ sucht, ist mit diesem „Experimentator“ sicherlich falsch bedient. Wer jedoch eine Einleitung in das Arbeiten mit Zellkultur sucht und sich auch darüber hinaus informieren will, für den ist das Buch mit Sicherheit genau richtig.
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am 12. Juni 2007
Meiner Meinung nach hebt sich dieses Buch angenehm von den klassischen Methodenbüchern im Bereich Zellkultur ab. Über die Entwicklungsgeschichte der Zellkultur habe ich sonst noch nirgends etwas gelesen. Und was eigentlich noch wichtiger ist: Das Buch enthält auch die relevanten Grundlagen - die muss man ja sonst in dicken Wälzern über Zellbiologie nachlesen. Das Buch ist wirklich gut auf den Bedarf an Grundlagenwissen von Einsteigern und auch von Fortgeschrittenen zugeschnitten. Außerdem ist es locker geschrieben und mit witzigen Beispielen und anschaulichen Vergleichen geradezu gespickt. Man kann zwischen den Zeilen herauslesen, dass die Autorin die Tücken des Objekts gut kennt, und entsprechend bekommt man viele Tipps, wie man Fallen umgehen kann. Es wird auch mit so mancher Legende im Bereich Zellkultur aufgeräumt. Da denkt man dann auch schon mal darüber nach, ob man nicht auch zu den Leuten gehört, die aus Gewohnheit über lange Zeit Dinge tun, ohne deren Sinn zu hinterfragen. Positiv ist auch, dass man jede Menge Zeit sparen kann, weil man in den Servicekapiteln alle erdenklichen Infos über Fortbildungsangebote, Datenbanken, Ressourcen usw. findet. Mein Fazit lautet: eine lohnende Investition.
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am 30. August 2007
Tatsächlich richtet sich das Buch '"Der Experimentator: Zellkultur'" als kollegialer Ratgeber an ein breites Publikum: an tatsächlich alle, die mit Zellkulturen im Labor arbeiten.
Neben sehr viel praktischen Hinweisen und Tipps werden auch theoretische Aspekte und Grundlagen der Zellkultur erläutert, die zum Verständnis der erforderlichen Arbeitschritte und Vorgehensweisen im mikrobiologischen Labor beitragen - fast schon einmalig. Doch was wird von der Autorin Sabine Schmitz im Detail angesprochen, welche Fragen werden konkret beantwortet:
Wie richtet man ein Zellkulturlabor ein? Welche Regelwerke und Vorschriften sind zu beachten? Natürlich vieles zu Zellkultur, Zelllinien und deren Einsatzmöglichkeiten. Medien für die Zellkultur. Zellkultursupplemente und andere Zusätze. Adhäsion und Detachment. Der Gau: Kontaminationen in der Zellkultur. Noch wichtiger: Erkennung, Vermeidung und Beseitigung dieser Kontamination. Wie konserviert und lagert man Zellen auch über lange Zeiträume? Zellbiologische und Routinemethoden (Zellzählung, -vitalität, Populationsverdopplungszeit, Darstellung und Anfärbung von Chromosomen, RNAi).
Ergänzend werden Fortbildungsmöglichkeiten und nützliche Adressen sowie Bezugs- und Recherchequellen genannt.
Alles in allem haben wir hier ein Buch, was bitte nicht in die Bibliothek gehört; vielmehr ist sein Platz im Labor. Da war bzw. ist die Autorin sicher auch zu finden.
Wenn Studierende, Doktoranden, Laborpraktiker und erfahrene Experimentatoren nicht wissen, was sie sich zu Weihnachten, zum Namenstag oder Geburtstag von der Tante schenken lassen sollen, "Der Experimentator: Zellkultur'" von Sabine Schmitz wäre so ein Tipp. Und das zu überschaubaren Kosten.
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am 4. Oktober 2009
Ich habe mir dieses Buch für den Einstieg in die Forschung und somit für den Einstieg in die Zellkultur gekauft. Für grundlegende Techniken empfehlenswert. Aber leider nicht ausführlich genug für weiterführende Methoden.
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am 25. März 2009
Ich habe mir, da ich in Kürze einen neuen Job antreten werde, den Experimentator: Zellkultur gekauft.
Ich bin mit dem Buch sehr zufrieden, da auch "Laien" in der Lage sind sich wichtiges Wissen mit Hilfe des Buches anzueignen.
Einige Fachbegriffe musste ich jedoch nachschlagen.

Fazit: Ein sehr gutes Buch, um nicht nur die Oberfläche der Zellkultur anzukratzen, sondern auch um in tiefere Gegenden einzutauchen.
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am 11. Juni 2014
Jeder, der einmal mit Zellen gearbeitet hat und eine Zelllinie aufrecht erhalten musste, ist bestimmt auch mal auf das ein oder andere Problem gestoßen. In dem Buch werden gängige Techniken und Methoden erklärt, aber auch zellbiologische Grundlagen anschaulich erläutert. Und natürlich auch wie in der Experimentator-Reihe üblich, gibt es wertvolle Tipps und Tricks, die einem das Laborleben vereinfachen können. Mir hat das Buch schon geholfen! Ich empfehle das Buch unbedingt allen, die mit Zellkultur arbeiten oder z.B. für ihre Abschlussarbeit damit in Berührung kommen!
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am 11. Juni 2009
Ich habe alle Experimentator-Bücher und nun auch das zur Zellkultur. Schon auf dem ersten Blick fällt auf: Er ist sehr groß, dick und umfangreich.
Wenn man mit dem Lesen beginnt, merkt man schnell, dass der Genuss, der beim Lesen der anderen "Experimentatoren" aufkommt, hier wegbleibt. Der Humor und der lockere Umgangston fehlen. Somit legt man das Buch schnell beiseite oder prägt sich das Gelesene nicht so gut ein. Aber letztenendes sollte der Stil bei einem Laborpraktiker ja nicht das Ausschlaggebende sein.
Kritik gibt es meiner Meinung nach auch am Inhalt. Beispielsweise stürzt sich die Autorin beim Thema "Kontaminationen" hauptsächlich auf einen einzelnen Vertreter der entsprechenden Gruppe (Viren, Bakterien etc.). Die Beschreibung der Medien (MEM, DMEM etc.) reicht mir auch nicht aus. Ich hätte mir eine Übersicht mit den einzelnen Inhaltsstoffen gewünscht (zumindest der wichtigsten), aber so was gibts hier nicht. Diese halbseitigen Recherchen ziehen sich durch das ganze Buch.
Auf der anderen Seite sind viele Informationen sehr detailliert und auch die Aufnahmen von Zellkulturplatten sind auch ganz nett. Ich weiß nicht, ob man das Buch wirklich besitzen muss. Ich finde es bemerkswert, wieviele unterschiedliche Informationen hier von einer einzelnen Person zusammengetragen wurden, aber nicht immer sind diese Informationen für die Praxis geeignet.
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am 22. September 2013
Ein sehr gelungenes Buch. Wie aus der Experimentator Reihe gewohnt.
Hier ist alles ,was man mit arbeiten in der Zellkultur wissen muss ,beschrieben.
Auch auf die neuesten Methoden wird verständlich eingegangen.
Tipps und Tricks sind ebenso erhalten.
Für Beginner wie auch für Fortgeschrittene sehr hilfreich.
In den Servicekapiteln gibt es für weitere Infos/ Fortbildungen/ Ansprechpartner viele Links.
Sollte jeder der sich mit der Zellkultur beschäftigt, kennen und gelesen haben.
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am 21. März 2014
für neulinge in der zellkultur der ideale einstieg. alle wichtigen grundtechniken werden erläutert, ohne aber zuviel drum herum zu erzählen. man erhält also schnell einen überblick über alles wesentliche auf diesem gebiet. wer jedoch tiefer in die zellkultur einsteigen möchte und sich mehr theoretischen hintergrund aneignen möchte, sollte auf andere literatur zurückgreifen. deshalb ein stern abzug. aber für die tägliche praxis im labor, genauso wie die anderen experimentatoren, ein verlässlicher begleiter.
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am 31. Januar 2014
ich habe das Buch für meine BTA Ausbildung gebraucht.
Es ist leicht verständlich geschrieben und sehr informativ.
Es ist hauptsächlich Text und wenig Bilder aber dafür werden auch viele Hintergrundinformationen und
Tips gegeben.
Auch wenn wir im Unterricht doch recht selten darin gelesen haben, so habe ich es zu Hause zum Nachlesen
genutzt und weitere Infos z.B auch für's Laborjournal eingeholt.
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