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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen10
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Zur Form:
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Das Einzige, was mich an dem Lehrgang etwas stört ist der akustische Nachhall im Studio - welches ja nur eine große Halle ist. Aber daran gewöhnt man sich schnell. Dass das Training in diesem Studio gedreht wurde (und nicht im Freien) stört mich nicht und das empfinde ich auch nicht als Nachteil. Im Gegenteil, so bestehen gleichbleibende Bedingungen (Licht, Windstille) und alles kann unter identisch guten Bedingungen vermittelt werden. Das kommt dem Lehrgeschehen zugute.

Die Stimme des Trainers ist relativ hoch wirkt auf mich irgendwie "permanent angespannt", ist aber nicht anstrengend. Das sage ich, obwohl ich in dem Punkt durchaus empfindlich bin. Ich kann ihm gut zuhören. Der etwas schneidende Charakter seiner relativ hohen und sehr präsenten Stimme hat (auf mich) sogar eine positive Wirkung: Sie hält mich wach. Wenn ein Video-Trainer nämlich zu gemütlich und unterhaltsam klingt (wie bspw. Gerhard Koren - der Chef von Video2Brain, dem ich deshalb wirklich sehr gern zuhöre), lullt mich das meist etwas ein und macht mich unaufmerksam. :o)

Der Trainer dieses Videolehrganges, Gero Breloer, legt keinen großen Wert auf Unterhaltungselemente. Er ist sehr sachlich und konzentriert. Er redet nüchtern, ohne großartige Späße, und in gutem Tempo und mit guter Artikulation. Genau richtig. Sicher ist er kein großer Redner, aber das hier macht er meines Erachtens im Rahmen seiner sprachlichen Begabung sehr gut. Sein Wesen wirkt sehr eindringlich. Er ist voll bei der Sache und nimmt seinen Lehrauftrag ernst. Und sein Lehrplan ist didaktisch gut. Was er erläutert, erklärt er technisch vollständig und für jeden Zuschauer nachvollziehbar. Man versteht alles unmittebar, seine Veranschaulichungen "leuchten ein". Er weiß von er spricht. Didaktisch also sehr gut.

Zum Inhalt:
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Inhaltlich erklärt Breloer alles - wirklich ALLES - was (grundlegend) irgendwie dazugehört:
Eignung der DSLR für Filmarbeiten (Allein das hat mir die Augen ein ganzes Stück weit geöffnet! Es wurden schon eine ganze US-Serienfolge mit der 5D gedreht!), Codecs und Bildformate, das Problem des "Rolling Shutter" (sehr prekär bei CMOS-Chips und horizontal schnell bewegtem Objekten), Kameraeinstellungen an Nikon D3s und Canon 5D MKII, Belichtungszeit, Arbeit mit der Tiefenschärfe, Ton, Mikrofone und Monitoring, Objektive, umfangreiches Grundlagenwissen zur Filmtechnik, Interviewaufnahmen richtig durchführen, Drehbuch und Storyboard für Spielfilmszenen, und zuletzt: der Schnitt. Was es da alles zu beachten gibt! Das Kapitel ist sehr sehr umfangreich. Projekt anlegen, Rohmaterial ordentlich erfassen, benennen und verwalten, Farbkorrektur, Montage, Audiosynchronisation, Titel, und so weiter und so fort.

Meine eigene Referenz: Ich habe Medieninformatik studiert und die Fachgebiete "Video" und "Audio" sind mir mehr als nur grundlegend vertraut. Ich kann von diesem Fundament aus bestätigen, dass der Kurs jedes wichtige Teilgebiet behandelt und verständlich erklärt. Allerdings in einem Umfang und in einer Detailliertheit, die ich auf einer einzelnen DVD keinesfalls erwartet hätte!

So etwas wie diesen Videolehrgang gibt es meines Wissens am Markt noch nicht. Der Kurs ist mMn ein richtiges Kompendium zum Thema "Filmen mit der DSLR". Wiedermal ein echt guter Wurf von Video2Brain!

Meine Bewertung ist klar:
5 Sterne und - wer mit der DSLR (sinnvoll) filmen will und das nicht kauft ist selber schuld. ;o)
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am 12. September 2013
Das Werk ist eine gut verständliche und vor allem ausführliche Anleitung wie man Kurzfilme, Imagefilme oder ähnliches mit einer DSLR planen, drehen und schneiden kann. Abgesehen von den ersten Kapiteln, die explizit auf DSLRs eingehen, sind die Tutorials auch für Benutzer von Camcordern aller Art hilfreich.
Einzig die etwas amateurhaft rüberkommenden Protagonisten stören anfangs ein wenig. Im laufe der 6 Stunden wachsen sie einem aber ans Herz und irgendwann beginnt man sich während einigen Längen und Wiederholungen im Material seine eigene Seifenoper zurecht zu spinnen. Was passiert da, zwischen Gero, Jacky und Simon? ;)
Tatsächlich ist die Qualität der Bilder nicht Hollywoodreif, aber das Training ist auch nicht für Profis gedacht. Kleine Versprecher kann man Gero durchaus verzeihen, dafür wiederholt er oft genug, um zu verstehen was er meint.
Auch merkt man, das Gero trotz seiner Professionalität nicht abgehoben wirkt. Man bekommt einen Eindruck, wie man mit einem kleinen bis mittleren Budget maximale Qualität erzielen kann. (Z.B. arbeitet er mit PC und Premiere Pro, nicht Apfel und Avid.) Dies macht Sinn, da die meisten DSLR-Filmer wohl mit eher kleinem Budget zu Werke gehen dürften.

Fazit: Super Training für Einsteiger, Amateure und auch Fortgeschrittene können noch den einen oder anderen hilfreichen Tipp für ihren Workflow mitnehmen.
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am 17. November 2013
Das ist wirklich ein sehr gutes Training, dass fast alle Aspekte des Filmens mit DSLR umfassend bespricht. Als Laie fühle ich mich motiviert sofort loszulegen und es auszuprobieren. Wichtig ist, dass nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch künstlerische Aspekte betrachtet werden. Sehr schön z.B. wie man mit der 5 Shot Methode, die unterschiedliche Filmpositionen beschreibt, aus einem eigentlich langweiligen Vorgang eine spannende Handlung macht, Schön, dass exemplarisch sowohl auf Nikon als auch Canon Kameras eingegangen wird. Es wäre sicher zuviel verlangt alle anderen Anbieter auch noch zu berücksichtigen. Trotzdem ist das Training auch für Besitzer anderer Kameras bestens geeignet, Für mich als Musiker hätte ich mir noch ein Punkt Musikvideos gewünscht auf dem noch stärker auf diese speziellen Aspekte eingegangen wird. z.B. wenn der Ton z.B bereits durch eine Studioaufnahme vorhanden ist und dazu ein Film gedreht wird Es wird aber auch so schon auf Tonaufnahmen mit externen Geräten und das synchronisieren von Bild und Ton eingegangen. Alles in allem 5 volle Sterne von mir. Ein tolles Training.
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am 19. April 2016
Die vermittelten Inhalte sind ok. Nur zu Beginn fragt man sich natürlich, wie soll man die Inhalte auf dem Ipad wiedergeben? Hierzu gibt es keinerleih informationen. Ich habe gehofft, sie auf der PS3 auch wiedergeben zu können, aber das funktioniert leider gar nicht, also bleibt nur die Möglichkeit am Laptop das ganze zu schauen. Schade, hier hätte man softwareseitig das ganze etwas Kundenfreundlicher gestalten können.

Das größte Manko ist jedoch der Sprecher und Moderator. So eine langweilige Präsentation habe ich selten gesehen und gehört verboten. Er vermiest durch seine kaum zu reproduzierende Dilletanz die Inhalte auf eine nervige Art, die es kaum erlauben, alles durchzuarbeiten. Da bezahle ich doch lieber 10 € mehr, und habe einen etwas Engagierteren Moderator. Nochmal würde ich das Paket nicht kaufen, einzig und allein wegen dieser dilletantischen Vortragsweise. Da fragt man sich, ob das niemand abgenommen hat. Ich kann daher absolut keine Emfehlung aussprechen. Wenn man darüber hinwegsehen (hören) kann, ist dieses tutorial sicher aber ok.
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am 17. November 2012
Sehr gute und verständliche Erklärungen. Komme gut mit dem Buch zurecht. Ohne diese Erklärungen hätte ich schon große Schwierigkeiten beim Filmen mit der DSLR gehabt. Gut auch, dass man sich das Ganze auch am Fernseher ansehen kann. Auch wenn die Stimme von Hrn. Breloer nicht die angenehmste ist, ich würde das Buch wieder kaufen!
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am 5. Februar 2012
"Filmen mit der DSLR" behandelt so ziemlich alle wichtigen Punkte, die man bei einer Videoproduktion beachten sollte. Es fängt bei der Technik an, bei der auf unterschiedliche Kameras eingegangen wird. Externe Mikrofone und ND-Filter werden ebenso erklärt wie Slider und Dollys. Danach wird intensiv auf die Grundlagen von Schnitt, Film und Ton eingegangen. Toll ist bei diesem Kapitel, dass der Moderator sich nicht ständig in einem neutralen Studio befindet, sonder "On-Location" erklärt wird. So wird beispielsweise gezeigt, wie man ein Interview günstig mit LED-Lampen ausleuchten kann.
Im späteren Verlauf der DVD wird das erklärt, worauf viele Hobby-Filmer wenig Wert legen: Das Schreiben eines Drehbuchs und Drehplans. Dazu gibt es auf der DVD auch Vorlagen. Ein tolles Kapitel, womit ich nicht wirklich gerechnet habe.
Abschließend landet das gedrehte Material dann im Schnitt. Hier bekommt der Zuschauer quasi einen Grundkurs in Adobe Premiere. Gefallen hat mir hier, dass nicht nur auf die Technik, sondern nochmals auf Schnitt-Grundlagen eingegangen wird.
Sollten keine eigenen Videos vorhanden sein, kann man auf das von Autor Gero Breloer gedrehte Material zurückgreifen.

Insgesamt eine sehr unterhaltsame und lehrreiche DVD für angehende Filmer.
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am 11. Mai 2014
Sehr gut geeignet als Crash Kurs. Gute und wertvolle Tipps für Einsteiger. War mir eine große Hilfe bei der Anschaffung von Grundequipment.
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am 29. Februar 2012
Zu dem Thema Filmen mit der digitalen Spiegelreflexkamera gibt es seit Januar 2012 eine Workshop-DVD von video2brain aus dem Addison-Wesley-Verlag mit dem Titel 'Praxistraining: Filmen mit der DSLR'. Mit dem Autor, Gero Breloer haben sie einen erfahrenen Fotojournalisten aus Berlin gewonnen, der aufgrund seiner Tätigkeit sicher einiges zu dem Thema berichten kann.

Die Inhalte der DVD sind logisch aufeinander in einer verständlichen Reihenfolge aufgebaut. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit Vorteilen, Unterschieden und Herausforderungen des Filmens mit einer Spiegelreflexkamera.
Weiter geht es mit den Einstellmöglichkeiten der aktuellen Kameras der beiden großen Herstellern, Nikon und Canon, für das Filmen. Dies ist sehr positiv, vor allem wird kein Präferenz auf einen Kamerahersteller gelegt, wechselweise sind Canon- und Nikonausrüstung zu sehen.
Auch dem Thema Equipment, beim Filmen ein großes Thema, wird ausführlich behandelt.

Von diesen drei eher technischen und grundlegenden Kapitel geht es dann in die Praxis: Filmmethodiken, Einstellungen, Blickwinkel, Punkte die beim Schneiden zu beachten sind und die Planung und Durchführung eines Filmes, all das wird von Gero Breloer behandelt.

Die Kameraführung, die dem Referenten folgt, ist gut gelöst, wechselt immer wieder mal und zeigt bei wichtigen Dinge die Details. In zwei Unterkapiteln jedoch wurde die Aufnahme nicht auf den Referenten, sondern auf eine ziemlich unwichtige Kamera im Vordergrund scharfgestellt.

Und damit komme ich auch schon zum Knackpunkt der ganzen DVD: die Inhalten und Sachthemen sind äußert ausführlich, ohne große Lücken und für jeden Einsteiger verständlich, dargestellt. Eigentlich sehr positiv.
Doch was dem Inhalt der DVD dem Pfiff nimmt ist die lieblose, sehr sachliche, unaufgeregte Präsentationsweise.

Dies beginnt mit den Hauptakteuren, dem Referenten und seinen beiden Modellen. Sie wirken alle sehr nüchtern, sehr geschäftsmäßig und im Falle der Models häufig gelangweilt. Auch scheinen die beiden Modelle wenig bis gar keine Erfahrung vor der Kamera zu haben, was man diesen deutlich anmerkt.
Zusätzlich findet der Großteil der Präsentation in einem Fotostudio statt, häufig vor neutral weißem Hintergrund. Leider optisch nicht sehr ansprechend. Der Versuch, den Hintergrund durch farbliche Spots aufzulockern, wird durch den häufigen Farbwechsel der Hintergrundlichter von Kapitel zu Kapitel, zunichte gemacht.
Auch die Ausleuchtung ist nicht konsistent. Der Referent, welcher einer Brille trägt, wird häufig so ausgeleuchtet, dass der Brillenschatten stark stört. In mehreren Kapiteln ist das Effektlicht von hinten zu stark, in manchen liegt eine Gesichtshälfte dauerhaft im dunklen Schatten.
In manchen Kapitelvideos, in dem sich der Referent viel bewegt, ist die gesamte Szenenausleuchtung deutlich zu dunkel.
Das einzige Kapitel, welches etwas frischer wirkt und außerhalb des Studios stattfindet, wird lediglich für das kurze Thema 'Tonaufnahmen' genutzt.

Um den Zuschauer der DVD die erreichten, mit der DSLR aufgenommenen Ergebnisse zu zeigen, wird viel zu selten das Live-View-Bild der Kamera gezeigt. Lediglich bei den fertigen Filmschnipsel wird ein Vollbild gezeigt. In manchen Fällen kommt ein Bild im Bild zum Einsatz. Dies heißt, das Endergebnis wird klein in der rechten oberen Ecke gezeigt. Dies hier im Vollbild zu zeigen wäre der Sache deutlich dienender.

Noch eine kurze Bemerkung zum vorgetragenen Text: dieser scheint nur wenig oder gar nicht geskriptet zu sein, was dem Referent positiv anzumerken ist. Allerdings schleichen sich dadurch auch einige Fehler ein, er verwechselt 'Objektiv' mit 'Stativ' oder erklärt die Fachbegriffe zu Farbfolien CTO und CTB falsch.

Als Fazit bleibt eine fachlich sehr gute und vollständige DVD zum Thema Filmen mit der digitalen Spiegelreflexkamera, die deutlich angenehmer zu schauen wäre, wenn die Inhalte optisch besser präsentiert worden wären.
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2012
Filmen mit der digitalen Spiegelreflexkamera? Wer kennt sie nicht, die Möglichkeit mit einem modernen digitalen Fotoapparat auch Videosequenzen aufzuzeichnen? Aber erst die neuen DSLRs mit ihren großen Sensoren ermöglichen "echtes" Film-Feeling. In seinem Video-Training erklärt Gero Breloer wie Sie mit einer solchen Kamera einen Film erstellen. Dazu gehört einerseits bestimmtes Equipment, neben der Kamera auch ein Stativ, Objektive, Filter, Rig, Slider, ein externes Aufnahmegerät für den Ton und vieles mehr.

Wozu benötigt der Filmemacher die berühmte Klappe? Und wie kann diese durch ein einfaches Klatschen wirkungsvoll ersetzt werden? Ganz einfach: die Kameras eignen sich zwar hervorragend für bewegte Bilder, die Tonaufnahme mit diesem Gerät ist jedoch recht zweifelhaft. Deshalb das externe Aufnahmegerät. Und um später beides korrekt zu synchronisieren, wird die Klappe bzw. das Klatschen benötigt. Im Training erfährt der Zuschauer wie es geht. Das allein wäre natürlich zu wenig. Und so erläutert der Trainer, nachdem er das benötigte Equipment vorgestellt hat, an was der Filmemacher bereits vor den Aufnahmen denken muss. Hier geht es um Grundlagenwissen, zum Beispiel zu Schärfe, Schnitt, Film und Ton. Und natürlich die Planung. Ohne Drehbuch entsteht nur ein Zufallsprodukt. Nach den Aufnahmen geht es an den Schnitt. Dieser erfolgt natürlich nicht mit der Schere, sondern Software gesteuert am Computer. Der Trainer zeigt hier am Beispiel eines Interviews, wie hier das Interview eines Modells mit Szenen aus deren Arbeit hinterlegt wird. Auch hierbei ist die Organisation mindestens genauso wichtig wie die Technik.

Von der Technik des Schneidens zur Technik des Video-Trainings. Nach dem Start kann der Zuschauer das gesamte Training abspielen. Das Training kann jederzeit gestoppt werden. Wird aber dann eine einzelne Sequenz gestartet, so stoppt das Training automatisch am Ende. Der nächste Abschnitt muss dann manuell gestartet werden. Erst nach einem Blick ans Ende einer Kapitelübersicht entdeckt der Zuschauer einen Menüpunkt mit dem er zumindest alle Abschnitte eines Kapitels in Folge abspielen kann. Eine Funktion, das Training nach einer Unterbrechung an der zuletzt gesehenen Stelle fortzusetzen, fehlt leider, ebenso wie ein Glossar über das der Zuschauer gezielt einzelne Abschnitte ansprechen kann. Stattdessen gibt es am Ende eines jeden Kapitels eine schriftliche Zusammenfassung, aus der der Zuschauer entnehmen kann, worum es in den einzelnen Abschnitten geht, um diese dann bei Bedarf zu sehen. Leider fehlt hier der Link, die entsprechende Sequenz zu starten. Die muss der Zuschauer über das Menü vornehmen. So kann die Technik des Trainings sicherlich noch verbessert werden. Der Inhalt aber ist für den interessierten Laien äußerst informativ und unterhaltsam.

(Quelle: Meine Rezension auf it-rezension.de)

Hinweis: Die Sterne beziehen sich auf den Inhalt. Die technischen Möglichkeiten sind damit nicht bewertet.
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am 15. Dezember 2013
Zum Autor und Inhalt kann man nur sagen "Hut ab"! Wieso dann 2 Sterne? Es fehlt ein wichtibes Teil, nämlich die Aufnahme im Studio. Jetzt kann man nur rätseln, was es eigentlich eine amerikanische Vorgehensweisen ist. Und bei Beschreibung steht auch nirgendwo, dass es hier um einencn "halb Portion DVD" handelt. Finde es unfair, deswegen 2 sterne
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