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am 20. April 2013
Scott Kelbys Bücher sind legendär. Und zahlreich. Zugegeben, nicht ohne Grund - obwohl man sich mit dem riesigen potentiellen Kundenkreis von amerikanischen/englischsprachigen Büchern natürlich auch mehr Freieiten als Autor nehmen kann als beispielsweise hierzulande möglich ist. Ich glaube nicht, dass ein hiesiger Verlag angetan davon wäre wenn ein Autor soviel Platz damit verschwenden würde z.B. Kapitelanfänge mit Song- oder Filmtiteln zu bennen und das ausführlich zu erklären. Andererseits macht eben sowas auch (mit) den Charme von Kelbys Büchern aus. Der andere Teil sind die sachlich fundierten, aber immer gut verständlichen und unkomplizierten Erklärungen der Thematik.
Keine Überraschung ist, dass das vorliegende Buch da keine Ausnahme bildet.

Satz, Druck, Aufmachung

Wie ich es von Pearson oder Addison-Wesley nicht anders gewohnt bin, gibt es bei Satz, Druck, Aufmachung und Layout eigentlich keinerlei Grund für Kritik. Das Hardcover wirkt hochwertig und stabil, die Druckqualität ist exzellent, der Aufbau übersichtlich. Lediglich die eindeutige Erkennbarkeit von Buttons, Markierungen und vor allem Änderungen in den Bildern ist nicht immer 100% gegeben. Das erscheint mir aber eher als durchgängiges Problem des Mediums. Screenshots sind in Büchern äußerst schwer repräsentativ wiederzugeben. Schnell sind sie zu klein und feine Farbnuancen etc., die auf einem guten Monitor noch klar zu erkennen sind werden nach dem Druck und auf Grund der Größe leicht übersehbar.

Inhalt

Was mich an "P. CS6 f.d.F." (tolle Abkürzung, oder?) wirklich positiv überrascht hat ist der ausführliche und gründliche Teil, den Kelby dem RAW-Konverter widmet. Der ist inzwischen sehr mächtig und einigermaßen komplex geworden und Kelby trägt dem angemessen Rechnung. Ein großes Lob dafür. Was mir zur Perfektion lediglich noch fehlt ist ein noch tieferes Eingehen auf die ebenfalls mittlerweile recht umfangreichen Funktionen vom bei Photoshop mitgelieferten Bridge. Das ist zusammen mit Adobe Camera Raw ähnlich leistungsfähig wie das separate Programm Lightroom (das ja auch die selbe RAW-Engine verwendet).
Ich bevorzuge sogar die Arbeit mit Bridge gegenüber LR.

Ein Kritikpunkt fällt mir etwas später im Buch auf: Ich stieß auf ein Kapitel mit dem Titel "Die Größe von Digitalkamerafotos ändern". Eigentlich geht es dabei um die Änderung der dpi-Angaben in Fotos. Hier wird aber sehr leichtfertig mit den Begriffen "Größe", "Auflösung", "dpi" etc. um sich geworfen. Zwar sind die Vorgehensweise und Arbeitsschritte durchaus korrekt, zur Verständlichkeit des Themas dürfte Kelby hier aber nicht beitragen. Ich denke, er verwirrt und irritiert sogar eher bei diesem immer wieder mißverstandenen Thema. Sehr schade - ich will allerdings nicht ausschließen, dass es sich dabei teils um schlechte Übersetzung handelt. So oder so gibt es dafür 1 "Blitz" Abzug in der Wertung.

Drin im Buch ist eine Menge: HDR und Pseudo-HDR, Schwarz-Weiß, Schärfen, Vignettierungen, Panoramen, Tilt-Shift-Effekt (*seufz*), Lichtstimmungen simulieren (*doppelseufz*), alles recht ausführlich vorhanden.
"Typische Probleme" ist ebenso ein vielversprechendes Kapitel und ein guter didaktischer Ansatz. Allerdings fällt mir spätestens an dieser Stelle etwas auf: Mir fehlt ein roter Faden und ein durchgehendes didaktisches Konzept. Es gibt viele gute Ansätze und wertvolle Inhalte, aber alles wirkt etwas zusammengewürfelt. Es liest sich eher wie mehrere verschiedene Bücher. Sicher, das ist Jammern auf hohem Niveau, mißfällt mir aber.
Spezialeffekte a.k.a. "Looks" finden sich auch. Darunter die typischen aktuellen Verdächtigen: Entsättigtes, Kontrast-Look, Grunge, Soft-Focus, ein Farblooks + Tonungen. Besonders interessant finde ich als Inspiration und Ausgangspunkt (wenn man wie ich auf Farblooks steht) den "Instagram-Look", den Kelby sogar gänzlich im RAW-Konverter umsetzt.

Wirklich schön, hilfreich und oft auch inspirierend sind die immer am Ende eines großen Kapitels eingeworfenen Seiten mit "Photoshop-Killer-Tipps", die oft nur kurz sind aber sehr helfen, Photoshop besser und effizienter zu nutzen.

Was mir persönlich (und das ist sicher Ansichtssache) gar nicht gefällt, ist in einem Buch für digitale Fotografie ein großes Video-Kapitel. Den Platz hätte man für anderes nutzen können, zum Beispiel für die erstaunlicherweise sehr zu kurz gekommene (Portrait-)Retusche.
Das Buch schließt mit dem ausführlich behandelten Thema "Drucken", in dem auch auf Papierprofile und Monitorkalibrierung eingegangen wird und anschließend einem Überlick über Kelbys Workflow.

Einen dicken Minuspunkt von mir noch zum Schluß: Die im Buch gezeigten Tutorial und Lösungen nutzen bei weitem die Möglichkeiten des modernen Photoshop nicht aus. "Nondestruktivität" wird bestenfalls durch Ebenenkopien erreicht. Leere Ebenen, Einstellungsbebenen und Masken oder auch Smart Objekte und Filter kömmen nicht so häufig zum Einsatz, wie es sinnvoll und wünschenswert wäre - auch im Sinne der Speichereffektivität.

Fazit

Insgesamt ein durchaus gutes Buch mit positivem Gesamteindruck, das aber auch seine Kritikpunkte hat und vor allem bei Aufbau und Themenwahl etwas patzt.
Die Umsetzung mit häufigen Ebenenkopien oder gar destruktivem Arbeiten ist nicht mehr zeitgemäß und unprofessionell, was weiteren Abzug gibt.
Besonders empfehlenswert, da auch die Kritikpunkte dann nicht so relevant sind, ist das Buch wenn man viel mit dem RAW-Konverter arbeiten und dessen Möglichkeiten ausreizen möchte. In diesem Punkt habe ich bisher kaum so gute Bücher gesehen, das gibt einen Bonus von mir. So kommt Scott Kelbys "Photoshop CS6 für digitale Fotografie" mit diesem Zusatzpunkt am Ende auf respektable 4 Sterne.
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am 21. Dezember 2012
Für mich beweist Scott Kelby auch in diesem echten "Arbeitsbuch" seine Klasse: leicht zu lesen, und vor allem so gegliedert, daß man individuell und problem-spezifisch in die verschiedenen Kapitel einsteigen kann. Seine heitere bis lockere Art mit dem Anwender zu "erzählen", macht die Lektüre leicht. Ein kleiner Wehmutstropfen: im Vergleich zur amerikanischen Original-Ausgabe ist das Buch im Layout etwas kleiner, dadurch sind die Screenshots schlechter lesbar. Außerdem sind die jeweiligen Pinsel- und Werkzeug-Einstellungen nicht abgebildet, was mehr als schade ist, denn ich empfinde sie als sehr hilfreich. Das ändert aber nichts daran, daß es ein unbedingt empfehlenswertes Buch ist und jedem, vom Anfänger bis zum Erfahrenen, dient. Besonders die "Photoshop-Killer-Tipps" sind eine Zugabe, die schon wieder ein eigenes Nachschlagewerk darstellen.

Wichtig auch, daß vieles und gutes Lern-Material kostenlos von der WebSite des Autors heruntergeladen kann!

Letztendlich sollte jeder Leser und Anwender den Autoren/Lehrer finden, der ihm persönlich liegt und dessen Sprache er mit Leichtigkeit "aufsaugen" kann. Solcherart "Begeisterung" (nach Gerald Hüther) macht Lernen leicht – und zum freudigen Prozeß.

Meine Lieblingsautoren zu diesem Themenbereich sind übrigens Scott Kelby, Matt Kloskowski und Maike Jarsetz.
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am 7. Januar 2013
Die aktuelle Version von Adobe Photoshop ist nun schon seit geraumer Zeit auf dem Markt und obwohl ich selber noch mit der Version CS5 arbeite, ist es für mich sehr wichtig, auch bei der neuen Version CS6, auf dem Laufenden zu bleiben, denn nicht selten werde ich von anderen Fotografen und Bildbearbeitern angeschrieben, wenn es irgendwo Probleme gibt.

Ich habe schon das Buch "Photoshop CS6" von Isolde Kommer gelesen, aber wenn ich sehe, dass es dazu etwas von einem meiner Lieblingsautoren Scott Kelby gibt, dann kann ich nicht anders und muss das lesen.

Ich mag den lockeren Schreibstil, den Scotty in seinen Büchern pflegt (und ich liebe die verrückten Kapiteleinleitungen, auch wenn die nichts mit dem Buch zu tun haben). Dies ist auch in der aktuellen Version von "Photoshop für digitale Fotografie" so.

Scott geht in diesem Buch allerdings nicht auf jeden Menupunkt und jede einzelne Funktion von Adobe Photoshop CS6 ein, sondern beschränkt sich hier auf das Einsatzgebiet der Bildbearbeitung. Dabei sind Vorkenntnisse im Umgang mit Photoshop zwar nicht schlecht, aber Scott erklärt jeden einzelnen Schritt so detailliert, dass man auch als Neuling in der Pixelverdreher-Familie, kaum Probleme haben dürfte, die Inhalte nachzuvollziehen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das gesamte Bildmaterial heruntergeladen werden kann, um die Theorie gleich in die Praxis umzusetzen. Für ein Scott Kelby-Buch allerdings keine große Neuerung.
Scott hat gefühlte eine Millionen Bücher geschrieben, von denen ich auch einige gelesen habe.

Klar, dass er da weiß, worauf es ankommt und wie die Kapitel eines Buches aufeinander aufbauen sollten.

Deshalb geht es mit der Mini-Bridge und dessen großem Bruder (der Adobe Bridge) über die Camera-RAW-Grundlagen, immer weiter in Richtung fortgeschrittene Techniken der Bildbearbeitung.
HDR, Freistellen und diverse Bildlooks, finden ebenso ausreichend Platz, wie die Scharfzeichnung und das Farbmanagement für den Druck.

Auch auf die Neuerungen, die Photoshop CS6 mit sich bringt - allen voran die Videobearbeitung - geht Scott Kelby in aller Ruhe ein, sofern diese sich auf die Bearbeitung von Bildern und Videos, wie sie im Alltag eine Fotografen vorkommen, beziehen.

Nicht unerwähnt bleiben, dürfen an dieser Stelle auch die "Photoshop-Killer-Tipps", die sich am Ende eines jeden Kapitels befinden, die die Arbeit mit Adobe Photoshop noch effizienter machen.

Fazit:

Wie fast immer, wenn ich ein Buch von Scott Kelby lese, bin ich überrascht, mit welcher Leichtigkeit der Leser an die Techniken der Bildbearbeitung herangeführt werden.

Wer eine umfassende Referenz zu Adobe Photoshop CS6 erwartet, wird in diesem Buch zwar nicht die Erfüllung finden, aber dafür kommen die künftigen Bildbearbeiter umso mehr auf Ihre Kosten.
Dieses Buch macht den Titel zum Thema und befasst sich nahezu ausschließlich mit der Kernaufgabe, für die Photoshop gedacht war. Der Bearbeitung und Optimierung von Bildern.

Scott, you've done a great job once again!
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am 27. Juli 2013
Ein tolles Buch mit vielen Tipps und Tricks für Einsteiger in die CS 6!! Die Tricks sind einfach aber wirkungsvoll.
Spezialitäten wie Frequenztrennung vermisst der Leser deshalb.
Das Buch bietet quasi einen Workshop an. Die Bildvorlagen können alle im Internet herunter geladen werden. Damit sind die vorgestellten Bearbeitungsabläufe leicht vom Ergebnis nachzuvollziehen.
Erstaunlich, dass sich die ersten Kapitel fast ausschliesslich mit Camera Raw beschäftigen. Im Kern ist das eines der wirksamsten Programme im Hintergund und damit sogar identisch mit Lightroom.
Ich habe das Buch am ersten Wochenden fast zur Häfte durchgearbeitet. Dabei muss man es nicht von vorne bis hinten lesen, sondern kann Kapitelweise einsteigen, wie der Autor auch selbst empfiehlt.
Scott Kelby hat es dabei geschafft, auch das Thema HDR in PS wirkungsvoll zu demonstrieren. Bisher war ich davon ausgegangen, dass HDR in PS nicht besonders effizient funktioniert. Mit seinen Tricks und seinen in CS 6 bereits mitgelieferten Voreinstellungen fuknktioniert selbst das wunderbar.
Scott hält auch nicht damit hinter dem Berg, was in PS nicht funktioniert udn was besser in Camera Raw oder Lightroom getan werden sollte, z.B. die Rauschunterdrückung.
Durch diese Vorgehensweise erschliesst sich dem Leser rasch, wo man die Finger besser weg läßt und wo CS 6 wirklich schnell und effizient gute Ergebnisse liefert.
Das Haputprpblem von CS 6 ist, dass es überladen ist und dass gerade Einsteiger nicht wissen, wo sie was tun können, um rasch gute Ergebnisse zu erzielen und wo besser nicht. Deshalb ist CS 6 für Einsteiger eigentlich ein Zeitfresser.
Mit Scott Kelby wird das anders.
Nach dem Durcharbeiten liegt das Buch imme rnoch zum Nachschlagen auf meinem Schreibtisch.
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am 3. Januar 2013
Es immer wieder beeindruckend wie Scott Kelby es versteht auch komplizierte Verfahren, wie z.B. das Farbmanagement für den optimalen Ausdruck,
leicht verständlich darzustellen. Ich finde es auch toll, dass er nicht weiter theoretisiert sondern irgendwann meint: das ist eben so und ich
mache es einfach so, damit das Foto stimmt!
Das Buch ist gespickt mit insider Tipps für den semiprofessionellen Anwender. Natürlich zeigt er auch typische Photoshop-Verfahren Schritt für Schritt auf.
Ein Lehr- und Lesebuch aller erster Klasse - wie von Kelby nicht anders gewohnt locker geschrieben.
Als Zugabe kann man sich Kapitel über Bridge und Farbkorrektur aus dem Internet downloaden.
Unbedingt zu empfehlen.
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am 20. Februar 2013
Nachdem ich endlich damit anfangen will, meine Fotos etwas zu verbessern, sprich nachzubearbeiten, kam ich um Photoshop nicht herum. Also suchte ich ein gutes umfassendes Buch, das aber für mich als Einsteiger wirklich sehr einfach erklärt und geschrieben sein sollte. Lieber keine Fachsimpeleien, zumindest nicht am Anfang, wenn ich noch nichts verstehe. Ein Freund hat mir Scott Kelby empfohlen und auch im Internet habe ich schon sehr viel Gutes über ihn gelesen. Na gut, also das Buch bestellt. Kurz später kam es an und ich war sogar leicht nervös, dass es mich überfordern würde. Vielleicht sehe ich die ganzen Bilder und die vielen Schritte dazu und denke mir Oje, das schaff ich nie. Aber nein, weit gefehlt. Scott Kelby schreibt, als würde er persönlich mit dir reden. Kein kompliziertes Gerede, ganz einfach und wirklich für Idioten geeignet ;)
Außerdem umfasst das Buch so ziemlich alles, was man wissen muss. Gut, ich als Einsteiger werde viele Funktionen davon nicht brauchen, aber selbst wenn, sie sind alle da und einfach erklärt. Am Ende gibt er sogar ein Geheimnis preis, nämlich wie er selbst ein Foto bearbeitet. Die Killer Tipps machen das Buch mehr als perfekt. Ich gebe es nicht mehr aus der Hand, ein Meisterwerk, wofür der Preis mehr als angemessen ist!
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am 21. August 2013
Kelby hat wieder einen Klassiker rausgebracht. Nicht nur Anfänger sondern auch Profis können hier noch was lernen. Ohne viel Fachtermini erklärt Kelby einfach, verständlich und prägnant, wie Photoshop funktioniert. Die vielen Bilder vereinfachen die Workschritte. Als besonderes Schmankerl schreibt Kelby zum Schluss, wie er selbst Fotos bearbeitet.

Die Aufmachung ist sehr gut – Das Buch überzeugt durch Hardcover, Grafik, Layout. Außerdem kann man sämtliches Material auch downloaden. So macht Lernen sehr viel Spaß!
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am 23. Dezember 2014
Die Themen, die von Scott Kelby behandelt werden, sind praxisbezogen, d.h. sie kommen in der praktischen Arbeit des Fotografen häufig vor. Die Erklärungen sind ausführlich und mit vielen Bildern untermalt. Es macht Spaß, das Buch zu lesen, die Beispiele nachzuvollziehen und dabei seine Technik der Bildbearbeitung zu verbessern
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am 3. August 2013
Ein typisches Kelby-Buch. Für Bildgestaltungen die man sonst nirgends findet, gibt es hier eine "Schritt für Schritt" - Anleitung die wirklich Spaß macht. Allen Anwendern von Photoshop also wärmstens zu empfehlen.
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am 16. Juli 2014
Scott Kelby hat es wieder getan, jede Fassung seiner Lehrbücher ist logisch strukturiert und führt den Anwender mit Leichtigkeit durch die Kapital, mit dem Resultat dass man auch wirklich die Anwendungen begriffen hat.
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