Kundenrezensionen


16 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus der Praxis für die Praxis - Kindle-Edition mit Makeln
Robert C. Martin schreibt aus seiner jahrelangen Praxis für die Praxis anderer. Und was - in seinen Augen - einen Profi ausmacht.
In dem Buch finden sich alte Bekannte aus meiner NLP-Ausbildung (Stichwort "Zielformulierung") wieder, genauso wie das Dauerthemen Nein-Sagen (hier ausnahmsweise auch um das Ja-Sagen ergänzt!).

Der Autor spickt die...
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von Stephanus Mueller

versus
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Manchmal unpassend
Ich lese die englische Ausgabe dieses Buches im Moment und bin ungefähr in der Mitte angekommen. (Im Kapitel über Abschätzungen) Ich frage mich, ob ich das Buch abbrechen soll. Hier ist der Grund:

Robert C. Martin wird nicht müde seine eigene Qualifikation und Erfahrungen anzuführen. Oft ist eine Begründung zu seinen Thesen aber...
Veröffentlicht am 8. April 2012 von Joe Random


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus der Praxis für die Praxis - Kindle-Edition mit Makeln, 8. Januar 2012
Robert C. Martin schreibt aus seiner jahrelangen Praxis für die Praxis anderer. Und was - in seinen Augen - einen Profi ausmacht.
In dem Buch finden sich alte Bekannte aus meiner NLP-Ausbildung (Stichwort "Zielformulierung") wieder, genauso wie das Dauerthemen Nein-Sagen (hier ausnahmsweise auch um das Ja-Sagen ergänzt!).

Der Autor spickt die Kapitel mit Erzählungen aus seinem persönlichen Projekt-Werdegang, aber auch mit Beispiel-Dialogen, die er dann geschickt variiert um zu dem von ihm jeweils beschriebenen Profi-Verhalten zu kommen.

Das Buch liest sich - bis auf ein paar Übersetzungs-Schnitzer - recht flüssig. Alte Hasen werden vieles wieder- anderes auch neuentdecken können. Ein Buch, das zu lesen sich lohnt - und sei es nur als Auffrischung dessen, was man intuitiv vielleicht eh schon praktiziert hat.

So sehr der Inhalt auch gefällt, ist die Kindle-Edition jedoch eine kleine Schande für diesen Inhalt:
Wie an anderer Stelle bereits ausgeführt, ist ein Kindle für Fachbüchern - außer dem Gewichtsvorteil - nur bedingt tauglich. An Fachbücher geht man ganz anders heran als an Belletristik, man springt zwischen Kapiteln, sucht im Index oder Inhaltsverzeichnis etc. - ein Fachbuch ist eher Nachschlagewerk denn Lesebuch, um es mal salopp zu formulieren.

Bei der Art Fachbuch wie es sich hierbei handelt mag das vielleicht nicht so stark zutreffen wie bei Büchern über Frameworks, Programmiersprachen und dergleichen - zumindest beim ersten mal Lesen.

Will man in der Kindle-Edition jedoch das eine oder andere Kapitel noch einmal lesen, stellt man verblüfft fest, dass der Verlag darauf verzichtet hat, dem Werk ein Inhaltsverzeichnis zu spendieren.

Der Verlag hat hier m.E. schlampig gearbeitet, im GoTo-Menü ist der Table-of-Contents ausgegraut. Man muss sich also mühevoll durchblättern, Bookmarks setzen oder nach Stichworten suchen, in der Hoffnung, dass die Streuung der Treffer nicht zu groß ist.

Im Hinblick auf die eher schwierige Kombination Kindle + Fachbuch-Navigation ist dies in meinen Augen zwischen Schlamperei und Armutszeugnis angesiedelt. Von Adison Wesley bin ich Besseres gewohnt

Inhalt erhält von mir 5 Sterne die Kindle-Edition 3 Sterne

Nachtrag:
Der Inhalt an sich fördert in zunehmendem Maße weitere Elemente ans Tageslicht, die sich aus NLP herleiten, z.B. die Formulierung wohlgeformter Ziele.

Was ich dem Autoren persönlich ankreide ist seine Ansicht, dass Tests den Programmcode dokumentieren - in der Praxis wird das von vielen dahingehend missverstanden, kein Javadoc oder Ähnliches mehr zu schreiben.
Aber Hand aufs Herz: wie viele Entwickler lernen JDK oder .NET über die Unit-Tests, und wie viele arbeiten mit den (zumindest in Java) wohldokumentierten Schnittstellenkontrakten in Javadoc.
Der Autor sollte vielleicht zwischen der Dokumentation WIE der Code arbeitet und der Dokumentation von Schnittstellenkontrakten unterscheiden.

Es gibt im Text (speziell bei einigen Dialog-Beispielen) Passagen, wo der Zeilenumbruch nicht funktioniert - man muss auf den kleinsten Schriftgrad stellen, um die Zeilen komplett lesen zu können (oder das Display quer verwenden).
Ein weiteres Manko der Kindle-Edition, die ihren Preis in keinem Fall wert ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jedem zu empfehlen, 9. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice) (Taschenbuch)
Der Drang des Menschen sich stets zu verbessern wohnt auch der Spezies Programmierer inne. Besseren Code, bessere Software, höhere Effizienz, größerer Gewinn und dabei trotzdem entspannt und human leben, wer möchte das nicht?
Das Buch Clean Coder ist die deutsche Version des gleichnamigen englischen Titels. Dabei handelt das Buch nicht direkt über den Code, sondern mehr um das Drumherum bei seiner Entstehung und Wartung. So steht das Menschliche im Mittelpunkt dieses Buches. Der Mensch, der den Code erschafft, der Maschine die Funktionen beibringt und die Wünsche der Kunden und Vorgesetzten erfüllt. Der recht lockere und persönliche Schreibstil bezieht den Leser in die Kapitel mit ein. Dadurch ist das Buch, trotz der Schwere der Materie, leicht zu lesen und man fühlt sich angesprochen.
Als Beispiel wird angeraten sich die besprochenen Regeln und Verfahren anzueignen um seine Effizienz zu steigern und um Ausfälle und Fehler zu reduzieren. Lass der Qualitätssicherung keine Bugs übrig, die sie finden könnte und sei stets ehrlich zu deinen Kollegen und Vorgesetzten sind nur zwei der Leitsprüche des Buches.
Als Programmierer arbeitet man zu dem nicht alleine an einer Software, sondern in Teams. Manchmal leitet man dieses Team sogar selbst und muss diesem Strukturen und Richtungen aufzeigen. Dabei helfen einem Programmiersprachen recht wenig, sondern es sind soziale Kenntnisse gefragt. Die angesprochenen zwischenmenschlichen Aktionen sind anschaulich an Dialogen dargestellt und vereinfachen das Verstehen immens.
Das Team pushen ist eine Sache, eine andere Sache ist sich selbst zu pushen und zu motivieren. Der Autor stellt dabei sehr anschaulich die Fehler der meisten Programmierer dar und bietet interessante Alternativen und Lösungen an. Neben der Arbeit sich zu motivieren noch andere Sprachen zu erlernen um nicht im Arbeitsalltag stecken zu bleiben und das mit wenig Aufwand? Es ist Möglich und dass zum Beispiel mit den 30 Minuten Katas, welche bekannte Probleme behandeln aber jedes mal in einer anderen Art und/oder Sprache gelöst werden. So trainiert man einzeln, in Gruppen oder Seminaren das Gehirn triviale und oft benötigte Probleme aus dem Effeff zu beherrschen.

Das Buch ist meiner Ansicht ein muss für jeden Programmierer. Trotz meines geringen Verfallsdatums konnte ich dennoch einige Erfahrungen beim Programmieren allein und mit anderen Programmierern in Teams sammeln und kann dem Autor fast in jedem Satz zustimmen. Ich hab beim durchlesen viel gelernt und auch schon ein paar Dinge ausprobiert, die mitunter fast auf Anhieb funktioniert haben. Das Buch wird meine Herangehensweise nicht umkrempeln, aber auf jeden Fall prägen. Es ist ein Leitfaden für jeden, der zum Profi werden will!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Manchmal unpassend, 8. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice) (Taschenbuch)
Ich lese die englische Ausgabe dieses Buches im Moment und bin ungefähr in der Mitte angekommen. (Im Kapitel über Abschätzungen) Ich frage mich, ob ich das Buch abbrechen soll. Hier ist der Grund:

Robert C. Martin wird nicht müde seine eigene Qualifikation und Erfahrungen anzuführen. Oft ist eine Begründung zu seinen Thesen aber nur ein: "anders zu handeln ist unprofessionell", und dabei unterschlägt er, wie vielfältig die Arbeitsumgebungen von Softwareentwicklern und wie unterschiedlich die Einsatzgebiete von Software sind. (z.B. ist Test Driven Development nicht überall in der Welt bei jeder Softwarewartung angemessen.)
Viele Probleme übergeht er schlicht und behauptet z.B., dass Sackgassen unvermeidbar wären. Folgerichtig gibt er keine Tips um sie zu vermeiden.
Der Erzählstil erinnert mich manchmal an einen amerikanischen Fernsehprediger und die zahlreichen Anekdoten aus der Zeit der Lochkarte laden zum Überblättern ein und hemmen den Lesefluss eher. (Man kann aus Einzelerlebnissen keine allgemiengültigen Aussagen ableiten, auch wenn man ähnliche Erlebnisse wie R. C. Martin gabt haben mag.)
Natürlich sind auch viele richtige Aussagen in dem Buch und einge etablierte Techniken werden adäquat (wenn auch verkürzt) dargestellt. Es gibt dem Leser die Gelegenheit über viele Dinge nachzudenken, die seine Grundhaltung zur Arbeit betreffen, aber ich wünschte ich hätte ein anderes Buch dafür, das besser zu meiner Erfahrungswelt passt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Denkanstöße und Ansichten im Plauderstil, 30. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst einmal vier wichtige Punkte zu diesem Buch:
1. Es ist kein (trockenes) Lehrbuch
2. Es ist eher anekdotenartig geschrieben und das auch noch im lockeren Plauderstil mit vielen persönlichen Details
3. Man muss NICHT mit ALLEM einverstanden sein, was hier geschrieben wird
4. Man kann es trotzdem ausgesprochen gut und inspirierend finden

"Inspirierend" ist die Vokabel mit der sich meiner Meinung nach dieses Buch am besten beschreiben lässt. Ich finde einfach keine treffendere. Es ist kein Sachbuch, dass Wissen vermittelt, sondern regt zum denken und vielleicht sogar zum überdenken an.
Selbst wenn man bei einigen Themen am Ende eine andere Meinung hat als der Autor, hat man sich damit auseinander gesetzt und dadurch diese Meinung vielleicht sogar erst gebildet oder zumindestens noch geschärft.

Robert Martin setzt die Messlatte und den Anspruch an sich selber (und auch an andere) sehr hoch und vertritt eine sehr strenge Auslegung des Begriffs "Profi".
Mich persönlich fasziniert das Anspruchsdenken und die Forderungen, die er an das Berufsbild des Programmierers stellt. Mit vielem kann ich mich identifizieren und vieles kann ich sehr gut nachvollziehen.
Eine professionelle Grundeinstellung sich selber, seiner eigenen Arbeit, Chefs und Auftraggebern gegenüber ist das, was er in diesem Buch beschreibt, präzisiert und woran er auch appeliert.
Er füllt dabei das Buch mit etlichen Episoden und Anekdoten aus seinem Leben auf. Dies könnte einem Leser als Prahlerei und Eigenlob durchaus missfallen,
mir war die Dosis davon jedoch nicht penetrant genug um mir den Spaß am lesen zu schmälern.

Interessant sind seine Vergleiche mit dem Arztberuf wie "Für einen Arzt ist es doch auch selbstverständlich seine Fehlerquote auf Null zu bringen"
oder "würden Sie sich einem Arzt anvertrauen, der in Aufregung, fluchend und auf die unmöglichen Forderungen seines Auftraggebers schimpfend an Ihnen rumoperiert?"

Also eine uneingeschränkte Empfehlung? Nicht ganz! Das Buch ist sehr persönlich geschrieben und enthält die persönliche (und teilweise rigerose) Meinung von Robert Martin.
Das führt zu sehr unterschiedlichen Reaktionen. Mir hat das Buch gefallen, anderen sicherlich nicht und das wird ebenfalls gute Gründe haben.

Meine persönliche Einschätzung auf den Punkt gebracht: 4 Sterne. Ich bediene mich dabei einer für Softwareentwicklern sehr vetrauten Methode:
3 Sterne würde ich dem Buch als absolutes Minimum geben, 5 Sterne hätte es maximal verdient. Der Mittelwert beträgt 4.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein neues Selbstverständnis für Entwickler ist nötig und möglich, 29. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice) (Taschenbuch)
Ich fand das Buch schnell und locker zu lesen. Ich finde das Wort "Regeln" nicht so passend, dann Martin erzählt ausschliesslich von seinen Erfahrungen und persönlichen Verhaltensweisen. Da es aber bis dato keine allgemein gültigen Definitionen darüber gibt, was denn nun ein "professioneller Entwickler" ist, ist dieses Buch ein Schritt in die richtige Richtung!
Ich glaube, viele Dinge die hier beschrieben werden, kann man machen, muss aber nicht. Ausprobieren wird in den meisten Fällen die richtige Herangehensweise sein. Manches ist auch schwer abhängig von der eigenen Person (z.B. konsequentes Nein sagen im Angesicht des möglicherweise nicht so kooperativen Chefs). Ich denke, man kann auch nicht einfach von heute auf morgen auf "professionell" umschalten. Über die Entwicklung zu einem professionellen Entwickler spricht Martin aber ganz gut.

Die Vorbildfunktion von "Veteranen" für Anfänger die er z.B. beschreibt, ist in meinen Augen immens wichtig und richtig. Der Vergleich von Programmierern mit Chirurgen hat sich in mein Hirn gebrannt, denn er spricht damit -und vielen anderen Beobachtungen- etwas an, das mich auch in meiner täglichen Arbeit bewegt. Nämlich dass einerseits die IT als hochkompliziert und anspruchsvoll gilt, andererseits die Arbeit des Programmierers viel zu oft lapidar als "Basteln" abgetan wird, die man doch schnell noch "bis morgen" erledigen könne. Mit seinen Texten hat mich Martin auf jeden Fall der Einstellung näher gebracht, dass wir qualifizierte Profis sind und uns auch so verhalten sollten bzw müssen.

Alles im allen lesenswert, wenn für mich auch nicht konkrete Regeln sondern eher der Grundtenor wichtig waren. Die Geschichten aus seiner "Programmierkindheit" fand ich ebenfalls spannend, denn ich kenne sonst keine "alten" Programmierer. Es ist spannend die eigene Arbeit/Probleme vor diesem Hintergrund neu zu betrachten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Clean Coder - oder "Was bin ich doch für ein toller Typ", 8. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice) (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch vollständig gelesen. Gebracht hat es eigentlich nicht viel. Keine großen neuen Erkenntnisse oder Wahrheiten verstecken sich in diesem Buch.
Im Grunde ist dieses Werk eine Mischung aus einer dauerhaften Selbstbeweihräucherung des Autors und einer riesigen Anekdotensammlung.

Mir persönlich ist dabei ziemlich egal, wie oft der Autor in seinem Leben bereits sturzbetrunken war !

Dieses Buch gibt vor Verhaltensregeln für professionelle Programmierer darzulegen. Also quasi ein Software-Development-Knigge.
Wirkliche Tipps sind dabei wie gesagt recht selten gestreut und beschränken sich meist auf Dinge, die ohnehin jedem Menschen mit einigermaßen gesunden Menschenverstand auch ohne dieses Buch einleuchten dürften - bspw. dass man seinem Chef keine völlig unrealistischen Erwartungshaltungen geben soll, um nachher nicht als Vollidiot dazustehen sondern eher realistisch kalkulieren sollte.
Auch halte ich einige Grundregeln des Autors für ziemlichen Humbug. So sagt er zum Beispiel an einer Stelle, dass man sich in seiner Freizeit selbst zu Informatik-Themen weiterbilden sollte. Dies ist ja grundsätzlich richtig und wichtig, aber verknüpft er diesen Grundsatz gleich noch mit einer festen Stundenzahl und sagt, dass alle, die diesen Stundensatz nicht erfüllen sich nicht "professionell" nennen dürften.

Fazit:
Ein Buch das die Welt nicht braucht. Wer trotzdem dieses Buch trotzdem Lesen möchte, kann es sich auch einfach in der nächsten Bücherei ausleihen. 35€ ist es bei weitem nicht wert - vor allem da es eher ein Lesebuch (im Sinne von Roman) ist als ein Fachbuch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Must Have für jeden der professioneller Entwickeln möchte, 4. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice) (Taschenbuch)
Die Tagebuchfassung von Clean Coder find ich sehr gut. Das gesamte Buch bieten einem gewissen Unterhaltungsfaktor, dessen Inhalt man aber nicht unbedingt auf die Goldwage legen sollte.
Ob man nun die Vorschläge von Robert Martin annimmt und Umsetzt ist jedem selbst überlassen. Auf jeden Fall sollte man das Werk als Refelktionshilfe und als Anstoss für eigene Gedanke hernehmen.
Kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich selbst, seine Einstellung und/oder Arbeitsweise auf ein neues Level bringen möchte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Nehmt die englische Version, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice) (Taschenbuch)
Sehr tolles buch... aber die Übersetzung ist echt schlecht und stört den lesefluss. Inhalt 5 Sterne, deutsch 2 sterne :-)
Wer es kann lieber die englische Version! Der Inhalt ist super und hilft jedem Entwickler!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Unbequeme Wahrheiten für das Management, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice) (Taschenbuch)
In einer Zeit, wo die Hälfte aller Softwareprojekte schieflaufen, bringt das Buch für Software-Projektmanager heilsame und für das höhere Management unbequeme Wahrheiten. Also so zum Beispiel über das Thema Zeit und Aufwand der Softwareentwicklung. Frage: Geht es auch in der halben Zeit? Wieviel Leute brauchst Du, damit es in der halben Zeit geht? Antwort: NEIN, es geht nicht in der halben Zeit, auch mit 100 Leuten zusätzlich nicht.
Vielleicht kommt die Zeit, in der Software nicht mehr als "Add-on" für Produkte gesehen wird, sondern als Produkte selbst (ich übertreibe ein wenig!). Dann brauchen wir solche Bücher nicht mehr. Diese Zeit ist aber noch nicht gekommen. So ein Buch ist also notwendig. Die Manager sollten es lesen, nicht die Programmierer oder Softwareteamleiter!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Ein Wegweiser zum professionellen Developer, 19. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice) (Taschenbuch)
Worum geht es? Es geht um das richtige Mindset eines Profis!

Oncle Bob schafft es sich ehrliche Gedanken zum Thema 'Wann und wie werde ich ein Profi' zu machen.
Dabei Verknüpft er seine Erläuterungen stets mit Geschichten aus seinem eigenem Leben und hält das Buch
so auf einem angenehmen Leselevel. Eigentlich ist einem selbst als Informatiker / Programmierer klar was
man tun muss um ein 'Profi' zu sein, aber es ist nun mal anstrengend! Herr Martin schafft es einen Leitfaden
zu legen und erklärt und begründet seine Meinung, ohne den Anspruch auf Allwissen zu haben.
Es sind die Erfahrungen seines Lebens, die er in diesem Buch reflektiert und die er wohl gerne schon vorher gehabt hätte
und nun uns zur Verfügung stellt. Dabei behandelt das Buch in der ersten Hälfte eher die Grundlagen / Voraussetzungen
und die zweite Hälfte vertiefendes Wissen für den Weg zum Profi.

kurz:

+ guter Schreibstil
+ vielfältige Themenauswahl
+ motivierendes Buch zum Überdenken der eigenen Arbeitsweise
+ besonders erste Hälfte sehr informativ und anregend
+ langjährige Erfahrungen in einem Buch

- ein µ viele Anekdoten für meinen Geschmack
- leider bekommt man den Eindruck als Software Entwickler der Knecht des Business sein zu müssen, um Professionalität zu erreichen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Clean Coder: Verhaltensregeln für professionelle Programmierer (Programmer's Choice)
Vergriffen
Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen