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5.0 von 5 Sternen Das dritte und (leider) letzte Werk der Serie zum Sehen lernen
Das Dritte Buch der "Making of...-Serie" - "Making of... Kulturbilder", darf natürlich der Vollständigkeit halber nicht in meinem Bücherregal fehlen, nachdem ich auch schon die beiden andern Bücher Making of... Teil 1 Menschenbilder: Wie fotografische Werke entstehen und Making of... Teil 2 Naturbilder: Wie fotografische Werke entstehen von Cora und...
Veröffentlicht am 18. April 2011 von Sascha Basmer

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es kommt auf die Zielgruppe an ...
Idee und Konzept des Buches ist gut und einleuchtend. Es bietet für diejenigen unter uns, die den Pfad des spontan Knipsens verlassen wollen, einen Eindruck davon, wie es gehen könnte. Ausgangspunkt ist immer das vorgestellte Bild - Guter Ansatz. Über die Qualität der Bilder mag man streiten denn hier ist das Feld sehr, sehr groß. Was für...
Vor 21 Monaten von Deuer veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das dritte und (leider) letzte Werk der Serie zum Sehen lernen, 18. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
Das Dritte Buch der "Making of...-Serie" - "Making of... Kulturbilder", darf natürlich der Vollständigkeit halber nicht in meinem Bücherregal fehlen, nachdem ich auch schon die beiden andern Bücher Making of... Teil 1 Menschenbilder: Wie fotografische Werke entstehen und Making of... Teil 2 Naturbilder: Wie fotografische Werke entstehen von Cora und Georg Banek gelesen habe.

Ich war von der Aufmachung der beiden Bücher so angetan, dass es für mich fast schon Pflicht war, einen Platz im Bücherregal für das dritte Werk der Serie frei zu halten.

Das Schöne an den Büchern ist, dass Sie mich inspirieren, denn insbesondere der Bildstil von Cora Banek hat es mir sehr angetan und kommt meinem Bildstil eigentlich schon sehr nahe.

So habe ich mir beim Lesen dieses Buches die kleine Aufgabe gestellt, nicht nur die Bilder zu analysieren bevor ich den Text dazu gelesen habe, sondern auch versucht, anhand des Bildes zu erkennen, von wem der beiden die Aufnahme gemacht wurde.

Meistens lag ich dabei richtig. Nur manchmal wurde ich getäuscht, wenn Cora sich beispielsweise an der Technik "Verschwenken von Bildern" versucht hat. Diese Technik während der Aufnahme ist mir aus dem Buch Naturbilder zwar schon bekannt, aber diese Bilder stammten meistens von Georg Banek, so dass ich diese Technik eher ihm zugeordnet hätte.

Wie die beiden Bücher zuvor ist auch hier der Aufbau wieder sehr praktisch, wenn es darum geht, dass Sehen und analysieren von Bildern zu erlernen oder zu vertiefen. Das ist auch der Grund warum sich das Buch eigentlich für jeden, der sich mit der Fotografie auseinander setzt sehr gut eignet.

Links das meist seitenfüllende Bild, so dass man nach dem Umblättern erst einmal etwas zu sehen und zu entdecken hat und auf der rechten Seite die beschreibenden Texte zum Bild, die dem Leser nicht nur die erforderlichen technischen Mittel erläutern, sondern auch die Geschichte hinter den Bildern und der Bildgestaltung.

Die meist sehr detaillierten Skizzen zur Lichtsituation verdeutlichen dem Leser, unter welchen Bedingungen die Bilder entstanden sind und wie die perspektivische Wirkung des Bildes entstanden ist.

Denn genau darum geht es in diesem Buch eigentlich.

Das Sehen von Motiven mit anderen Augen.

So gibt es hunderte Bilder von berühmten Sehenswürdigkeiten die sich alle auf gewisse Art und Weise gleichen. Nicht so in diesem Buch. Die beiden Autoren Cora und Georg verstehen es auf nahezu perfekte Art und Weise, über den Tellerrand hinweg zu sehen und auch mal Bildwinkel und Bildausschnitte zu wählen, die dem Betrachter des Bildes zum Nachdenken anregen.

Getreu dem Motto: Man muss nicht alles sehen um zu wissen was es ist, verstehen sich die beiden darauf, den Betrachter an das Bild zu fesseln und das ist es doch, was sich jeder Fotograf wünscht:

Das sich der Betrachter der Aufnahme mit dem Bild auseinander setzt und nicht nur einen kurzen gelangweilten Blick riskiert.

Fazit:

"Als Fotograf aus Leidenschaft, habe ich nahezu immer eine Kamera dabei. Wichtig ist mir bei der Fotografie jedoch das Motiv zu entdecken, bevor ich den Auslöser betätige."

Wie man ein Motiv in Szene setzt ist immer eine Sache der eigenen Sichtweise.

Wie man ein Motiv sieht und seine eigene Sichtweise auf den Sensor bannt und damit gleichzeitig den Betrachter des Bildes ans Bild fesselt, ist wiederrum eine Sache der Übung. So vermitteln die rund 140 Bilder, dass in Allem ein Motiv steckt, dass es zu sehen gilt.

Sehen kann man lernen! Dieses Buch hilft einem dabei in gewisser Art und Weise.

"Leider ist das Buch 'Kulturbilder' das letzte der Making of...-Reihe und ich würde mir wünschen noch einige weitere Bücher dieser Serie lesen zu dürfen. Die Inspiration, die ich aus den drei Büchern gewonnen habe ist für mich sehr viel Wert uund hat in gewisser Art und Weise auch meinen Horizont der Fotografie ein wenig erweitert."
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehschule der Besonderen Art..., 4. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
Making of' Kulturbilder ist anders als ich es mir vorgestellt habe, denn ich hab, bis das Buch bei mir ankam, nichts über das Buch gewusst, keinen Klappentext gelesen oder mich irgendwie erkundigt. Gottseidank, denn ich hab strammen fotophilosophischen Text und komplizierte Theorien zu Zusammenhängen erwartet, weil ich es bei vielen Büchern mit diesem Thema so kenne. Stattdessen ist dieses Buch aber recht angenehm zu lesen, weil es wie kaum ein anderes klasse aufgebaut ist und keine große Phrasenlandschaft darstellt.

Das Ehepaar Banek beschreibt 130 ihrer Bilder, die sie in den letzten 15 Jahren gemacht haben. Das interessante daran ist, dass sie jedes Bild recht ausführlich aufdröseln und das immer nach einem bestimmten System: Sie besprechen die Besonderheiten des Motivs, erläutern die Bildgestaltung, die Einzelheiten der technischen Bedingungen sowie die Umsetzung, gehen auf die Lichtverhältnisse der Szene genau ein und erläutern die Nachbearbeitung. Besonders interessant fand ich die umfangreiche Legende zum Letztgenannten, mit der man schnell und übersichtlich einen Eindruck bekommt, was an Bearbeitung in dem Bild steckt. Ein kleiner Kontrollblick nach links auf das Bild und man versteht diese Angaben sofort. Ausserdem sind bei jedem Bild alle Informationen zur verwendeten Kamera, Ojektiv, Blende oder Verschlusszeit niedergeschrieben und sogar der Aufnahmezeitpunkt ist fast minutengenau erfasst. Ein weiteres Bonbon sind Skizzen aus der Vogelperspektive zu jedem Bild und ein persönliches Statement runden die Bildbesprechung ab.

Auf diese Art versteht man intuitiv, wie diese Bilder entstanden sind und ich finde, es geht über Kutlurbilder hinaus. Man schult seine Sinne für Motive und das Drumherum mit jedem Beispiel und es formt sich ein Empfinden für Aufnahme-Situationen, wie ich es selten erlebt habe. Dieses intuitive Lernen erklärt, warum aus diesem Buch kein langweiliges Pamphlet geworden ist, sondern ein spannendes Nachschlagewerk. Und wenn mal ein Bild dabei ist, dass einem nicht zussagt, dann blättert man eben eine Seite weiter und verpasst dadurch nichts. Gutes Buch mit überraschendem Lerneffekt und nachdem ich herausgefunden habe, dass es zwei weitere Bücher dieser Making of-Serie gibt, könnte es sein, dass ich mir auch Baneks Making of' Natur- und Menschenbilder anschauen könnte...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es kommt auf die Zielgruppe an ..., 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Idee und Konzept des Buches ist gut und einleuchtend. Es bietet für diejenigen unter uns, die den Pfad des spontan Knipsens verlassen wollen, einen Eindruck davon, wie es gehen könnte. Ausgangspunkt ist immer das vorgestellte Bild - Guter Ansatz. Über die Qualität der Bilder mag man streiten denn hier ist das Feld sehr, sehr groß. Was für den Einen gut ist, ist für den Anderen akzeptabel bis grottenschlecht. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Autoren mehr auf die Motivationsebene eingegangen wären. Warum macht es Sinn sich mit der Materie (Bilder) auseinander zu setzen. Das kommt eindeutig zu kurz.

Den Bildern sind jeweils die Aufnahmeparameter beigefügt. Für mich ist das zumindest fragwürdig. Bild X ist mit Blende Y aufgenommen worden. Aha! Was soll mir das jetzt sagen, zumal als Einsteiger? Das verrücke am "Draußen" Fotografieren ist doch, das niemals eine Situation, bis auf den Bildausschnitt, 100 Prozentig reproduzierbar ist. Wozu sind diese Angaben also nütze! Im Gegenteil. Sie verführen eher dazu, den technischen Aspekt der Fotografie, in den Vordergrund zu heben. Damit erhält man aber noch lange keine interessanteren Bilder. Nebenbei muss das Autorenteam sehr viel Zeit gehabt haben um von jeder analogen Aufnahme auch die Parameter zu notieren.

Insgesamt macht das Buch Sinn für absolute Einsteiger. Für diejenigen aber, die sich schon mal eigenständig zwei / drei Gedanken zur Fotografie und Bildgestaltung insbesondere gemacht haben, können sich das Geld sparen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen inspirierend, 31. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
dieses buch erfüllt voll und ganz die erwartungen, die ich nach durchsicht der bisherigen rezensionen und nach dem klick ins buch hatte - und noch darüber hinaus! ein für mich persönlich toller mehrwert von dem buch sind die überdurchschnittlich vielen bilder, die in wien entstanden sind! nicht nur, dass mir so ein völlig neuer blick auf meine heimatstadt eröffnet wird, erhalte ich dadurch ganz konkrete anregungen, selbst sofort loszuziehen und mit einem "neuen blick" auf altbekanntes auf motiv-jagd zu gehen :)

aber auch die nicht in wien entstandenen fotos sind jedes einzelne für sich ein genuss betrachtet zu werden, wobei die detaillierten informationen zur entstehung und nachbearbeitung sehr dazu beitragen, für die eigenen fotografieprojekte hilfreiche anregungen und tipps mitzunehmen.

zugreifen!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kulturbilder, 25. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
"Making of ... Kulturbilder" von Cora und Georg Banek.

Der Untertitel des Buches passt genau zum erwarteten Inhalt.

Dieses Buch hilft auf einfache und verständliche Art Bilder (auf auf eine andere Art) zu sehen und seine eigene Sichtweise zu verbessern.
Es ging mir mit diesem Buch genau so wie mit einem spannenden Roman, ich wollte es nicht aus der Hand legen.
Seite um Seite konnte ich tolle Anregungen finden wie ich meine eigenen Fotos in Zukunft vielleicht besser machen kann, ohne großen technischen Aufwand betreiben zu müssen.
Es macht einfach Lust darauf gleich die Kamera zu packen und los zu gehen, und das gelernte umzusetzen.
Eine gelungene Sehschule! Bravo.
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4.0 von 5 Sternen Interessante Sichtweisen, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
Das Autorenpaar stellt nach einer kurzen Einführung Bilder zu diesem Thema auf einer Doppelseite vor. Links das Bild, rechts die Beschreibung, gegliedert nach Motiv, Bildgestaltung, Technik, Aufnahmedaten, Licht und Nachbearbeitung. Zu allen Punkten werden ausführliche Beschreibungen geliefert, die für mich als interessierten Leser hilfreich sind.

Teilweise gewöhnungsbedürftige Ausschnitte und Perspektiven verbreiten auf mich eine gewisse Spannung. Gleich aufgebaut ist auch das Buch "Making of.. Naturbilder" vom gleichen Autorenpaar.

Ich bereue nicht, dieses Buch gekauft zu haben, zumal es in einem Paket mit 4 Büchern bei einem anderen Anbieter mit 77% Rabatt vom Originalpreis enthalten war.
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1.0 von 5 Sternen Langweiliges, 25. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
Buch, Fehlkauf, war das Geld nciht wert, nichts wirklich gutes drin........... ..... ..... ........ ...... ....... ..... .... ... .. .
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, subjektiv wenig gefällige Umsetzung, 4. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
Die Idee ist sicherlich gut: Motive/Bilder darstellen mit Informationen zur Technik, Bearbeitung und Motiv-Idee.
Leider dabei zu oberflächlich, weniger Bilder mit mehr Hintergrundinformation wäre besser gewesen.

Praktisch keines der im Buch besprochenen Bilder würde ich an die Wand hängen wollen, da nicht ansprechend - selbst mit ner Story dazu meist zu langweilig und beliebig.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Motive die niemand wirklich braucht, 6. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir dieses Buch auf Grund der guten Bewertung gekauft. Leider konnten mich weder die Motive noch der Schreibstil dieses Werkes überzeugen. Keines der Motive kann mich wircklich begeistern oder inspirieren. Sie wirken kalt und zum Teil würde ich sie sogar als reines Geknipse ohne Ziel bewerten. Ich werde meine Fotobücher in Zunkunft wieder sehr genau ansehen, bevor ich sie kaufe.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den Blick schulen, die Technik verstehen, 20. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) (Gebundene Ausgabe)
Die beste Bildidee nützt wenig, wenn der (Hobby-) Fotograf sie nicht umzusetzen weiß. Und den meisten Fotografen fliegen ihre Motive nicht von Anfang an zu: Sie müssen "fotografisches Sehen" lernen.
Cora und Georg Banek schulen sowohl den Blick fürs besondere Motiv als auch für die anzuwendenden Techniken und Tricks, für gestalterische Möglichkeiten, für die Einbindung von natürlichem oder vorhandenem Kunstlicht und gegebenenfalls den Blitzeinsatz. Sie zeigen auf, wie viel und welche Art von Bearbeitung in den Bildern steckt, bei denen es sich teils um digitalisierte Dias handelt. Eine Skizze erläutert, wie Motiv, Fotograf und Lichtquelle angeordnet waren.
Gerade das Kapitel mit den humorvollen Bildern vermittelt einen sehr guten Eindruck davon, wie man für ein originelles, ungewöhnliches Bild Gegebenheiten nutzen und unter Umständen auch ein wenig ummodeln kann, um das notwendige Quäntchen Pfiff hinzuzufügen. Der Ausflug in die Objektfotografie demonstriert vortrefflich, wie sich die bis zum Überdruss gesehenen langweiligen, immer gleichen "Stills", Stillleben, vermeiden und mit Spannung füllen lassen. In keinem Bereich werden "08/15-Bilder" vorgestellt.
Dank der Gegenüberstellung von Foto und Hintergründen und der übersichtlichen Aufmachung sowie der für den Laien bestens verständlichen Sprache kann jeder interessierte Amateurfotograf oder auch angehende Profi hervorragende Anregungen aus diesem Buch beziehen und lernen, wie man Motive findet und in ein gelungenes Foto einbettet. Es sei an dieser Stelle noch einmal die enorme Vielseitigkeit der Themen im Buch betont. Dadurch, dass die Autoren auch verraten, was für sie das Besondere am eigenen Bild ist, kann der Laie zudem nachvollziehen, welche Art von Beziehung sich zwischen dem Fotografen und dem Motiv sowie dem fertigen Foto entwickelt.
Ein hervorragend aufgebautes Werk mit sorgfältig ausgewählten Beispielfotos, allgemeinverständlich, doch mit Anspruch: So macht es Spaß, sich mit der Fotografie zu befassen!
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Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie)
Making of... Kulturbilder - Wie fotografische Werke entstehen (DPI Fotografie) von Georg Banek (Gebundene Ausgabe - 1. März 2011)
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