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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen25
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am 10. September 2008
Reynolds' Buch vermittelt sehr überzeugend eine einfache Idee, die doch fast revolutionär ist: Bildschirm-Präsentationen dürfen reduziert, grafisch ansprechend, emotional und schön sein. Textwüsten mit Aufzählungspunkten lähmen das Publikum und lenken vom Wesentlichen ab, auch wenn sie für die Zuschauer gewohnt und für den Präsentator arbeitssparend sind. Das ist es eigentlich schon - genaue Kochrezepte gibt's nicht, aber doch eine Menge allgemeine Tips, viele Beispiele und Appelle, kreativ zu sein. Das ist schön zu lesen und macht Lust aufs Selberprobieren.

Was fehlt? Fast alle Beispiele betreffen die Unterstützung von "Reden für die Allgemeinheit" - also relativ allgemeine Themen für ein breites Publikum. Viel öfter aber muss ich komplizierte technische Präsentationen halten oder z.B. Projektberichte an die Geschäftsführung geben. Hier wären konkrete Beispiele interessant, wie man mit solchen Situationen umgehen kann.

Was mir zuviel ist: die Selbstdarstellung des Autors. Wie viele amerikanische Sachbuch-Autoren hat auch Reynolds den Drang, ausgiebig über sich und sein Leben zu erzählen. Das ist nicht falsch, aber ein bisschen zuviel des Guten - genauso wie man es spätestens nach der dritten Wiederholung dann doch begriffen hat, dass er Apple, Steve Jobs und Guy Kawasaki wirklich super findet. Hier wäre jene Reduktion gefragt, die der Autor ständig fordert...
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am 9. November 2008
Kann mir mal einer sagen, weshalb geschätzte 95% der Präsentationen an der Uni & im Unternehmen als "Augen überfordernd und Intelligenz beleidigend " gelten ?
- Das Buch kann !!!

Im Grunde gibtŽs keine neuen, bahnbrechenden Erkenntnisse, die drin stehen.:
Story entwickeln- Design nach dem Motto "weniger ist mehr"- Präsentieren mit Engagement.
Außerdem wurde der ZEN-Ansatz schon durch alle möglichen und unmöglichen Sparten bzw. Themenbezüge mißbraucht und totgeschrieben...

Trotzdem kommt das Buch überraschend frisch daher, propagiert, den Computer so spät wie möglich in die Entwicklung der Story miteinzubeziehen (meine Rede!), Kreativität walten zu lassen und das Prinzip weniger ist mehr" zu beherzigen. Und zeigt Wege auf zur perfekten Präsentation...
Konkrete Beispiele, sowohl von Foliengestaltung als auch von Praxisbeispielen (z.B.Steve Jobs vs. Bill Gates) helfen, um die ersten eigenen Schritte in die Richtung der professionellen Präsentation bildlich vermittelt zu bekommen.

Auch das Buch selbst ist nach dem ZEN-Prinzip gestaltet- sehr angenehm zu lesen, obwohl im typisch-amerikanischen Selbstbeweihräucherungsstil geschrieben, was ich normalerweise nicht lange ertragen kann...

Ich habe meine erste Präsentation genau nach diesen Prinzipien aufgebaut- und sie stach tatsächlich aus den ganzen, nichts sagenden, überladenen und schlecht proportionierten und strukturierten Präsentationen heraus.

Preis des Buches ist nicht ohne- aber gut angelegt !!!
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am 11. Juli 2008
Ich habe dieses Buch zufällig gefunden und war vom Titel angetan - naja, wer will nicht kunstvolle Präsentationen halten und aus dem faden Trott üblicher Business-einschläferungs-übungen ausreißen?

Der Autor weis mit seinen Argumenten und den präsentierten Slides zu überzeugen; in jedem steckt ausreichend Kreativität um umwerfende Präsentationen zu gestalten - man muss sich nur an ein paar einfache Regeln halten und die Planung im Vorfeld sehr ernst nehmen. "Regeln" bitte nicht als die 10 Gebote zu verstehen, sondern eher als die Hilfe übliche Fallen zu vermeiden.

Dieses Buch richtet sich nicht an Personen, die nach der Lektüre Meister in der Anwendung der PowerPoint-Funktionen sein möchten und jede noch so komplizierte Animation hinbekommen möchten. Auditorium sind eher jene, die Informationen in einer kompakten, verständlichen und spannenden Form vermitteln müssen/möchten und Slideshows dazu nutzen ihren gepsrochenen Text zu verstärken und zu untermauern.

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, auch wenn mir einige Inhalte bereits bekannt waren (ist der Bezug zum Grafikdesign nicht zu weit hergeholt). Es finden sich sehr viele praktische Tipps und Hilfen in diesem Buch. Einzig störend wirken sich die Tipp und Grammatikfehler in der dt. Übersetzung aus - ich würde eher zur englischen Version greifen!
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am 29. Januar 2011
Das Buch entspricht nicht den Erwartungen, welche durch die vielen guten Bewertungen erweckt wurden.
Der Schreiber kommt auf über 100 Seiten nicht zur Sache.
Das ganze ZEN-Gequatsche ist vollkommen überflüssig und dient nur der Streckung des Buches.
Das was man aus dem Buch lernen kann ist schon gut, liesse sich aber auf 5 Seiten einfach zusammenfassen.
Für diese Leistung total überteuert.
Habe es zurückgegeben.
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am 7. Oktober 2009
Ich hatte die englische Ausgabe gekauft und kann somit nichts zu der Qualität der Übersetzung schreiben. Das Buch ist wirklich fantastisch, wenn man sich mit dem Thema Präsentationen beschäftigen muss/möchte. Ich betrachte mich beruflich bedingt als Opfer von "Powerpoint-Poisoning" und war/bin bestimmt auch Täter. Diese Lektüre öffnet einem quasi die Augen, macht nachdenklich und spornt an, besser zu werden. Es ist aber keinesfalls als Anleitung zu verstehen, es vermittelt lediglich Inspiration. Dies aber sehr nachhaltig. Sehr empfehlenswert!
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am 28. Dezember 2009
Nachdem ich selber viel präsentiere, habe ich zu dem Thema bereits einige Literatur konsumiert. Dieses Buch hat mir allerdings am besten gefallen. Es ist leicht zu lesen und konsistent in seinen Botschaften. Es verfolgt selber die ZEN Prinzipien, die es auch für Präsentationen empfiehlt:
- Klarheit
- Vermittlung einer Kernbotschaft
- Hervorragendes Design ohne überflüssige Dekorationen
- Starker Einsatz von Bildern und Zitaten
- Dann Aufhören, wenn es am schönsten ist.

Ich hoffe, dass da Buch noch viele Leser findet.
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am 8. März 2009
ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren

Ich habe dieses Buch in einem Atemzug durchgelesen. Es entspricht meinem Leseverhalten durch seine Mischung aus Anekdoten und den vielen Bildbeispielen. So wird sehr schnell deutlich, welche Wirkung die Änderung des Hintergrundes oder der Gruppierung des Textinhaltes haben.

In grundlegende Aspekte, wie der Drittelregel oder Ablehnung von 3D-Effekten wird eingeführt; die Hinweise lassen sich auch auf geschäftliche Präsentationen einfach übertragen. Durch die Inhalte-Trennung von Handouts und Folien entsteht die Glaubwürdigkeit des Vortragenden und die emotionale Bindung zu seinen Zuhörern.

Gemäß dem Buchtitel wird ZEN als Reduzierung auf das Wesentliche, statt die Darlegung allen Fachwissens eines Vortragenden verstanden. Es kommt eben nicht darauf an, alle möglichen Aspekte eines Themas darzustellen, sondern situativ die Kernaussage herauszuarbeiten: weniger ist mehr!

Die Hinweise auf professionelle Bildquellen, die schrittweise und analoge Vorbereitung, sowie die spätere digitale Umsetzung werden beschrieben. Sie runden das Informationsangebot dieses Buches ab: lesenswert für Anfänger und Profis von visuellen Präsentationen.
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am 3. Juni 2009
Wer sich schon immer gefragt hat, warum die meisten Präsentationen langweilig und nervenaufreibend, manche aber wirklich interessant und ansprechend sind (exemplarisch: Keynotes von Steve Jobs oder "eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore), der findet die Antwort in diesem Buch. Für mich persönlich war es ein wirklicher Augenöffner, und es hat meine Vorgehensweise bei der Vorbereitung und der Durchführung von Präsentationen grundlegend geändert.

Das Buch ist KEINE Einführung in Produkte wie Powerpoint oder Keynote, sondern ein unabhängiger Ratgeber über das Präsentieren als Gesamtpaket, in dem die Verwendung von Software zwar ein wesentlicher Teil, aber eben bei Weitem nicht alles ist.

Ebenfalls empfehlenswert: Der Blog von Garr Reynolds unter [...]
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am 21. Juli 2009
Ich sehe immer wieder gerne in das Buch: Weniger ist mehr! Ein "Credo", das ich vielen Seminarteilnehmern an das Herz lege - insbesondere, da ich viel im Bereich Wissenschaft unterwegs bin. In dem Bereich gelten nach wie vor überfüllte Folien, Sondereffekte und unübersichtliche Diagramme als Norm. Presentationzen ist ein Gegenprogramm, anschaulich, schlicht, praktisch. Mit Hilfe des Buches kann Jeder mit seiner Visualisierung einen großen Schritt der Visualisierung à la Steve Jobs näher kommen!
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am 6. August 2008
Wenn man täglich "trockene Geschäftspräsentationen" macht, verliert man sich oft in Details und das eigentliche Ziel kommt vor lauter filigranen Details unter die Räder. Der Autor bringt das auf die simple Formel: "90% of presentations suck" und er zeigt wirklich anschaulich wie man die anderen 10% machen kann.

Dieses Buch propagiert und demonstriert, wie man einfache, ästhetisch ansprechende Präsentationen bauen kann, die vermutlich die Botschaften viel viel besser transportieren als die filigranen Powerpoint, Bulletpoint und sonstigen Orgien, die man täglich in Meeting erleidet. Was man allerdings nicht glauben sollte ist, dass man mit dem Buch "schnell mal was hinzaubern kann" - in diesen einfach aussehenden Präsentationen dürfte ein vielfaches der Arbeit von "hingehauenen Standardpräsentationen" stecken.

Der Ansatz, den das Buch vertritt lässt sich sehr gut auch mit dem coolen, glatten minimalistischen Design von Apple beschreiben - versus barockes Design a la Microsoft. Ein Vergleich der auch im Buch oft benutzt wird. Der Urspung auf den sich das Buch immer wieder bezieht ist minimalistische japanische Eleganz. Der Autor lebt und arbeitet auch in Japan.

Alles, was ich hier jetzt noch schreibe "beleidigt" die Eleganz des Buches. Einfach kaufen - erleben - cool finden - und versuchen ein bisschen was davon umzusetzen.
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