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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen12
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am 28. Juli 2008
Ehrlich gesagt bin ich nicht ganz so enthusiastisch über dieses Buch. Ich hatte mir mehr praxisgerechte Hinweise erwartet, schöne Beispiele mit Erläuterungen etc.

Tatsächlich sind zwar die Bilder schön und mit den hilfreichen (aber kurzen) Kommentaren versehen.

Aber der Fließtext ist in meinen Augen doch sehr "blumig" - mehr philosophisch angehauchtes und dezent selbstverliebtes Geschwafel (Marke "Literatur-Rezension von Reich-Ranicki") als echte, praxisorientierte Tips und Tricks.

In Summe: 20% nette Bilder und Kommentare, 80% relativ nutzloser Fließtext.

Ich würde statt dessen "Der fotografische Blick" von Michael Freeman empfehlen - das ist praxisnah, hilfreich und situationsorientiert.
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am 14. Juni 2009
Der ersten Auflage dieses Buches ist deutlich anzumerken, dass sie unter Zeitdruck entstanden ist. Einige Wörter sind nicht sauber übersetzt. Zudem enden Sätze einfach weil die Seite zu Ende ist. So etwas bin ich von diesem Verlag nicht gewohnt.

Vom Konzept her ist das Buch jedoch empfehlenswert. Die guten Bilder sind passend erläutert und nehmen ca. die Hälfte des Buches ein. Der eigentliche Text ist etwas schwammig, aber durchaus in Ordnung und gut zu lesen. Zudem werden einige Sachverhalte grafisch veranschaulicht. Das Buch ist gut strukturiert und bildet für den Anfänger/Fortgeschrittenen eine kleine Übersicht über die Grundlagen der Bildgestaltung.
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am 26. Juli 2008
Bereits bei den ersten Blicken in das wunderbar aufgemachte Erstlingswerk der Serie "Basiswissen Fotografie" des Addison-Wesley-Verlags wird klar, dass sich die Lektüre inhaltlich zwar durchaus an den Einsteiger wendet, gleichzeitig aber ebenso einen professionellen und technisch erschöpfenden Anspruch erhebt. Das Buch ist - wie die gesamte Reihe - für den interessierten Amateurfotografen ebenso geeignet wie als Nachschlagewerk und Lehrbuch. Zudem besticht die Aufmachung durch beeindruckende Qualität und Übersichtlichkeit. In sechs Kapiteln wird der Leser/Betrachter inhaltlich den wesentlichen Komponenten der Bildkomposition näher geführt. In den Grundlagen erörtert Präkel wichtige kompositorische Elemente wie die Auswahl geometrischer Formen, Abstraktionseinheiten, den goldenen Schnitt sowie Fragen des Aufnahmestandpunktes und der Perspektive. Im Kapitel über formale Elemente werden die Bedeutung von Punkten, Linien, Gruppen, Kurven, Gestalten, Formen, Mustern, Strukturen und Farben dargestellt. Im Bereich Raum werden im Wesentlichen die Wahl von Ausschnitten und Formaten sowie Fragen der Schärfentiefe näher gebracht. Im Weiteren wird der Zeit als bildkompositorisches Element ein Abschnitt gewidmet. Schließlich werden noch verschiedene Ansätze der Bildgestaltung für die unterschiedlichsten Motive diskutiert. In einem abschließenden Kapitel wird noch auf Originalität eingegangen. Darin werden die verschiedensten Möglichkeiten zur Entwicklung eines eigenen Stils, einer ganz persönlichen Sichtweise, welche sich in der kompositorischen Qualität des fertigen Bildes eröffnet, dargestellt. Untermauert wird der textliche Part durch eine Unzahl außergewöhnlicher Fotografien, welche dankenswerterweise neben den technischen Details auch auf die Herangehensweise des Fotografen in der konkreten Situation hinweisen. Ein gelungener Start einer hoffentlich umfassenden Serie.
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am 26. August 2009
Das Buch ist eine super gute Einführung in die klassische Kompositionslehre der Fotografie. Die Bildbeispiele sind gut gewählt und veranschaulichen das jeweilige Thema. Am Inhalt des Buches gibt es wenig zu meckern. Es wurde für Fotografen geschrieben die an der künstlerischen Seite interessiert sind und sich Gedanken über die Wirkung ihrer Bilder machen. Wer allerdings Wert auf Rechtschreibung legt sollte vielleicht lieber das Original als die deutsche Übersetzung lesen. Es sind so viele Rechtschreibfehler darin, dass man sich über die Ausgabe des Geldes ärgert und fragt wie so etwas einem so renommierten Verlag passieren kann.
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am 16. März 2009
Mein erster Eindruck - oh je, das ist ja ein recht dünnes und kleines Büchlein. Beim Überfliegen der ersten Seiten dann der Verdacht, dass der Schreiber der vorherigen Rezension in Bezug auf das zuviel Bla- Bla des Buches doch nocht so falsch gelegen ist.
Jetzt, nachdem ich dieses Buch zweimal durchgelesen habe bin ich aber gegenteiliger Meinung. Es steckt sehr viel Information in den Seiten und der Autor schafft es recht gut zu vermitteln, warum - was - wie auf den Betrachter wirkt. Ein Buch, das jedem hilft, der den Sprung vom Knipser zum Fotografen machen möchte und das ich deshalb sehr empfehlenswert finde!
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am 16. September 2012
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Worum geht es in diesem Buch? Wie der Titel schon sagt, um die Komposition eines Bildes, also formale Elemente wie Punkt, Linie, Gestalt, Struktur, Raum, Zeit, Gegensätze, ...
Das Buch bietet hier einen meiner Meinung nach gelungenen Überblick, mit sehr guten kommentierten Beispielbildern und nicht zu viel Text, sodass es sich gut liest. Es ist dem Autor gut gelungen, die angesprochenen Themen gleichberechtigt zu behandeln, ohne sich bei einem auf Kosten der anderen in Details zu verlieren, und es wurde auch nicht versucht, zu viele Themen in das Buch zu packen.

Wem würde ich diese Buch empfehlen? Sicher braucht man schon ein wenig fotografisches Grundwissen. Wer bisher nur im Automatikmodus fotografiert hat und dem Zeit und Blende egal waren, wird wenig mit dem Buch anfangen können, auch wenn es mehr um den formalen Bildaufbau geht als um Belichtungsmessung. Auch wenn der Autor immer wieder auf die analoge Fotografie zu sprechen kommt, ist es doch in erster Linie für Digitalfotografen geschrieben, und nicht aus einem alten Analog-Fotografiebuch abgeschrieben und adaptiert wie so manche andere.

Auf ein spezielles Kameramodell und die vielen modernen Features von Digitalkameras geht das Buch nicht ein. Es ist somit allgemein für alle Kameras geeignet, jedoch eher für Spiegelreflex- und Systemkameras, oder Kompaktkameras mit erweiterten Einstellmöglichkeiten.

Kochrezepte gibt es nicht, es geht dem Autor darum, Grundbegriffe und -Techniken zu vermitteln, auf denen aufbauend der Fotograf seinen eigenen Stil entwickeln kann.Obwohl das Buch gut strukturiert ist, kann man an jeder Stelle aufschlagen und wenn einen ein Bild anspricht, reinlesen. Es ist also kein Schulbuch, das nur den Verstand anspricht, sondern mich vor allem durch seinen gelungenen visuellen Aufbau fasziniert.
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am 23. März 2014
für mich ist es nicht das richtige. ich brauche sehr einfache anweisungen, wie man z.b. totale harmonie oder absolute spannung in ein bild zaubert. das buch ist prima für leute , die auf gutem fusse mit der fotographischen technik stehen. ich habs mehr mit dem rein künstlerischen aspekt. es kann sein, dass ich mich an regnerischen abenden noch einlese. mög es so sein-
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am 18. August 2008
Gute Erklärungen, Fotografien von unbekannten sowie bekannten Fotografen, immer Infos wie die Bilder geschossen wurden (Kamera, Objektiv, Brennweite usw), alles in allem ein perfektes Buch.

einfach zugreifen ;)
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am 14. Juni 2009
Die Reihe Basiswissen Fotografie hat mich bisher sehr gefallen. Der Band "Farben" hat jedoch seine Schwächen. Zwar schön gemachte Zusammenstellung der wesentlichen Informationen zu diesem Thema, jedoch ohne wirkliches Hintergrundwissen zu vermitteln. Somit als Einstieg ein schönes, farbiges Büchlein - aber halt nur für den Einstieg in dieses Thema.
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am 1. Juli 2009
könnte zwar etwas umfangreicher und detailierter sein, aber im großen und ganzen empfehlenswert! besser allerdings ist das buch zu diesem thema "der fotografische blick" vom autor michael freeman (meine meinung!)
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