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am 15. September 2004
Leider bezieht sich das Buch auf die Version 2.1 von Eclipse. Ab Version 3.0 besitzt Eclipse jedoch eine veränderte innere Struktur (andere ExtensionPoints, etc.) was das arbeiten mit diesem Buch schwierig macht.
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am 24. März 2008
Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass das Buch vor der Einführung von OSGi (Eclipse >= 3.0) als Ablaufplattform geschrieben wurde und daher die Beispielanwendung zum einem deprecated API Aufrufe macht und die Plugin.xml auf die neue Struktur (Manifest.MF) umgestellt werden muss. Dies macht das Arbeiten mit dem Buch nicht einfacher, aber man kann aus der Tatsache, dass dieses Buch schon älter ist, natürlich keinen Vorwurf machen.

Trotzdem ist es aus meiner Sicht noch immer empfehlenswert, da es, anderst als andere Bücher, nicht nur zeigt wie man ein Plug-In praktisch umsetzt, sondern darüber hinaus auch zeigt, wie Eclipse intern die Möglichkeit bietet erweiterbar zu sein. Dazu werden auf rund 70 Seiten viele Konzepte anhand von den in Eclipse genutzten Pattern erklärt, was einem eine nicht rein API beschränkte Sicht auf Eclipse ermöglicht, sondern ein Gesamtbild und ein tiefes Verständniss aufbaut.

Eben dadurch ist dieses Buch aus meiner Sicht immer noch aktuell mit oben genannter Einschränkung. Was mir nicht gefällt ist die Übersetzung von Fachbegriffen. So wird zum Beispiel aus "lazy loading" ein "faules Laden". Das erschwehrt unnötig das Lesen. Da man dadurch oft etwas Zeit braucht, um zu Wissen wovon die Rede ist, ziehe ich einen Stern ab.
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am 31. Dezember 2004
Von dem Buch kann ich nur abraten: Es ist schlicht unlesbar, von Didaktik möchte ich gar nicht sprechen. Die Autoren werfen beispielsweise mit Pattern um sich, anstatt konkret einsetzbaren, niveauvollen (Beispiel-)Sourcecode zu entwickeln. Zugriff auf das Java-Modell von Eclipse (JDT)? Fehlanzeige. Natürlich kann man argumentieren, Eclipse an sich habe halt nichts mit Java zu tun. Aber mal ehrlich: Wer kauft dann wohl das Buch, wenn nicht gerade Java-Entwickler, die selbst natürlich auch ans Java-Modell ran wollen.
Zudem ist das Buch jetzt natürlich veraltet. Selbst die Neuauflage würde ich nicht kaufen, solange diese fundamentalen Aufbauprobleme noch vorhanden sind. Wer Google kennt, kann sich dieses Buch einfach sparen.
Mit "The Java Developers Guide to Eclipse" (2nd Edition, ISBN 0-321-30502-7) ist man deutlich besser und aktueller bedient.
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am 23. März 2004
Schon lange kein Buch mehr gelesen das einerseits so informativ und auch, dank Kent Beck, sehr unterhaltsam war.
Anhand eines JUnit - Eclipse Plugin Beispiels werden einem alle wichtigen Punkte erklärt um funktionale Plugins für Eclipse zu schreiben.
Dabei wird sehr korrekt vom leichten zum schweren übergegangen, so das die Lernkurve recht flach ist.
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am 25. Mai 2004
"Eclipse erweitern" machte für die ersten paar Seiten einen sehr guten Eindruck auf mich, die Schritte im Tutorial wahren kurz genug und sehr ausführlich erklärt. Die Beispielanwendung ist endlich einmal etwas komplexer als die diversen Online-Tutorials (vom "Hallo Welt" - Niveau) die man so findet.
Leider haben es die Übersetzer etwas übertrieben.
Es ist noch verständlich, wenn man "extension point" mit "Erweiterungspunkt" übersetzt. Aber "Klassenlader" für "Classloader" geht meines Erachtens eindeutig einen Schritt zu weit, da man erst 30 Sekunden überlegen muss, was eigentlich mit dem deutschen Begriff gemeint ist.
Eine gewisse Restmenge von englischen Fachbegriffen darf sich auch in einem deutschen Buch finden.
Daher nur 3 Sterne, für ein inhaltlich sehr gutes Buch, mit einer leider nur sehr mäßigen Übersetzung
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am 24. März 2004
Das Buch zeigt ausführlich und verständlich die Entwicklung von Plug-Ins für die Eclipse 2.1 Plattform. Ein umfangreiches Beispiel zum Softwaretest (JUnit) zeigt dabei praxisnah und detailliert die Aufgaben beim Entwickeln von Plug-Ins. Das Buch ist daher durchweg sowohl für Plug-In Einsteiger als auch Fortgeschrittene zu empfehlen.
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