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Kundenrezensionen

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am 13. April 2001
Dieses Buch kann und will keine Anleitung für XP sein. Vielmehr möchte es darlegen, was XP ist, welche Philosophie dahinter steht und wann und warum die empfohlenen Techniken funktionieren. Somit eignet es sich für alle, die einen ersten Einstieg in die Gedankenwelt von XP wagen wollen, ob nun Manager, Projektleiter, Programmierer oder auch Kunde eines XP-Teams.
Der Inhalt ist in erfrischend kurze Kapitel aufgeteilt und mit einigen netten Anekdoten gespickt; im Allgemeinen kommt Beck jedoch schnell zum Punkt und hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf.
Manch einer mag sich nach dem Zuklappen des Buches fragen: "Ist das alles?" Nein, das ist es nicht! Das Buch ist nur ein Appetithappen, und wer danach Lust auf mehr hat, dem stehen im Internet und in Form von weiteren Büchern unzählige Quellen bereit, die praktisch jeden Aspekt dieser Methodologie tiefgreifender beleuchten.
Dieses Buch ist nur der Anfang, um XP zu begreifen. Ein guter Anfang.
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am 22. März 2001
Kent Beck beschreibt seinen Ansatz des eXtreme Programming aus einer Management Sicht. Die deutsche Übersetzung wirkt dabei etwas hölzern und teilweise fad. Beim nächstenmal würde ich die englische Fassung lesen. Er erklärt die Prinzipien, jedoch ohne darauf einzugehen, wie sie anzuwenden sind. D.h. er stellt Storycards und automatische Tests etc. vor, erklärt aber nicht, was eine Storycard ist und wie man am besten automatische Tests plant und durchführt. Dadurch etwas oberflächlich. In Summe gibt das Buch einige interessante Denkanstöße, mehr aber auch nicht.
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am 22. April 2001
Seit 1983 in der EDV tätig, arbeite ich seit 5 Jahren als Programmierer. Oft habe ich mir die Frage gestellt bin ich effektiv? Bzw. warum müssen Softwareprojekte immer länger dauern? Kent Beck liefert Antworten. Seine Auswertung der Methoden, Theorien und der Praxis hat für mich Ratgeber Charakter. Überall wo programmiert wird sollten die Werte "Einfachheit", "Kommunikation", "Feedback" und "Mut" einzughalten. Statt monatelanger Planung von Details, die vielleicht niemals gebraucht werden. Soll realisiert werden. Was einwandfrei getestet ist wird behalten. Fehlerhaftes oder zu Kompliziertes wird weggeworfen. Das Buch ist allen zu Empfehlen, die eine effiziente Methode zur Softwareentwicklung suchen. Es ist leicht zu lesen. Auch wenn hinterher kein reines Extreme Programming umgesetzt werden kann, jeder Teilaspekt ist wertvoll und verwendbar.
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am 21. Februar 2003
Der Titel "Extreme Programming - das Manifest" verleitet dazu, dieses Buch als die zentralen Lektuere ueber XP anzusehen. Das ist jedoch nicht das eigentliche Ziel, das der Author hier verfolgt. Vielmehr stellt er die Grundzuege und wesentlichen Merkmale des Entwicklungskonzepts XP vor.
In fundamentalen Aussagen ueber zentrale Eigenschaften eines XP-Projekts (Einfachheit, ...), ueber die beteiligten Personen und ueber den XP-Alltag stellt Beck die Kerngrundsaetze heraus, die sich *so* nicht zu Beginn der XP-Idee, sondern in deren praktischer Anwendung als die unverrueckbaren Eckpfeiler herauskristallisiert haben.
Wenn man also seine eigenen XP-Vorstellungen mal wieder an den Grundfesten dieser Idee ausrichten will und sich vorgenommen hat, die Ideale in ihrer klarsten Form zu rekapitulieren, dann ist "Das Manifest" das richtige Buch.
Damit ist leider auch schon die Schwachstelle genannt: "hands on" wird hier nicht gearbeitet. Praktische Tips werden nur angerissen, nie im Detail ausgefuehrt. Fuer solch praktische Beispiele gibt es bessere Titel (beispielsweise "Extreme Programming installed" von R.Jeffries et al.).
Fazit: "Das Manifest" ist ein Grundlagenbuch ueber XP. Man erfaehrt die wichtigen Grundsaetz, aber fuer die Praxis empfehle ich ergaenzende Lektuere.
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am 25. September 2002
Diese Frage beantwortet dieses Buch. Der Autor Kent Beck versucht dem Leser zu verdeutlichen, auf was es bei Extreme Programming ankommt. So geht er intensiv auf die Arbeitsweise von XP ein. Das Buch ist in drei Teilen gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit dem Problem, welches durch XP zu lösen gilt. Hier wird auf die Grundprinzipien und Grundlagen eingegangen, auf welche der Autor immer wieder im Laufe des Buchs zurückgreift. Der zweite Teil des Buchs befasst sich mit der Problemlösung. An dieser Stelle des Buchs wird dem Leser verdeutlicht, wie zum Beispiel Planungsspiel, Testen, Refactoring, Pair Programming richtig angewandt werden und worauf es dabei ankommt. Weiter spielt der Autor mit dem Leser diverse Strategien durch. Dazu gehört unteranderem die Management-, Planungs-, Entwicklungs- und Designstrategie. Er beschreibt auch, wie das geschäftliche und technische Management zusammen arbeiten sollten. Im dritten und letzten Teil des Buches zeigt der Autor, wie man XP implementieren sollte.
Ich habe mir das Buch gekauft, um einen Einblick in XP zu erhalten. Ich wurde nicht enttäuscht. Kent Becks Buch „Extreme Programming das Manifest" lässt sich einfach lesen. Mir haben auch die kleinen Geschichten (z.B. die von seiner ersten Fahrstunde) sehr gut gefallen, welche einem immer wieder an das Buch fesseln. Der Aufbau des Buchs ist sehr übersichtlich gegliedert und ladet schon fast zum „Auswendiglernen" ein.
Was aber auch noch unbedingt erwähnt werden sollte ist, dass der Autor zwar viele Beispiele aus der Praxis bringt um dem Leser verschiedene Begriffe verständlich zu erläutern, er aber kein kleines Projekt mit ihm bespricht. Nachdem man das Buch gelesen hat, weiß man was XP ist, aber wie man XP konkret in der Praxis (in einem Projekt) anzuwenden hat, wird einem nicht vermittelt.
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am 17. November 2002
Ich persönlich finde dieses Buch sehr interessant und habe es sehr gerne gelesen. Ich möchte in ein paar Monaten mit dem Wirtschaftinformatikstdium beginnen und da liest man doch gerne, dass man als Softwareentwickler nicht unbedingt ein Einzelkämpfer sein muss, der alleine in seinem Büro sitzt, sondern auch viel mit anderen Menschen zu tun haben kann.
Es hat mir die Augen geöffnet und es kann wahrscheinlich auch dabei helfen das Bild der Informatiker (und vielleicht auch diese selbst) ein bißchen gerader rücken.
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