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am 28. September 2011
Wie bereits in meiner letzten Buch-Rezension angedroht, bei dem ich das Buch Petersons Fotoschule Der Einstieg: Mit der richtigen Belichtung zum besseren Foto besprochen habe, habe ich mir zwei weitere Werke aus dieser Serie zugelegt, von der ich das Buch "Petersons Fotoschule - Porträtfotografie" nun gelesen habe.

Wie schon das erste Buch, richtet sich auch dieses an Einsteiger, die Ihre ersten Schritte in der Portraitfotografie wagen wollen. Dabei geht es weniger um perfekt ausgeleuchtete Aufnahmen im Fotostudio, sondern um die Fotografie von Portraits und dessen Wirkung auf den Betrachter.

Welche Blende und Verschlusszeit macht wann Sinn?

Wähle ich das Hochformat oder wirkt eine Querformataufnahme vielleicht doch besser?

Wie komponiere ich die Bildelemente, damit Sie perfekt zur Geltung kommen?

Diese und viele weitere Fragen bleiben nicht unbeantwortet, wenn man das Buch gelesen hat und anhand von vielen Bildern unterschiedlichster Personen aus der ganzen Welt, verdeutlichen auf wie viele Weisen man Eindrucksvolle Portraitaufnahmen erstellen kann.

Angefangen bei dem Kapitel, wie man sich dem Thema Portraitfotografie und den Menschen, die man fotografieren möchte, am besten nähert und welche rechtlichen Aspekte es zu beachten gilt, geht das Buch auch auf die unterschiedlichen Lichtsituationen ein.

Wie wichtig zum Beispiel der Hintergrund und die Perspektive bei der Komposition einer tollen Portraitaufnahme sind, wird in einem weiteren Kapitel beschrieben.

Im letzten Kapitel, bei dem es um das Thema Bildbearbeitung geht, hat sich jedoch ein wenig Enttäuschung breit gemacht. Es ist nicht nur schade, dass eine veraltete Version von Adobe Photoshop zum Einsatz kommt, sondern auch die beschriebenen Techniken wirken altbacken und zum Teil sehr destruktiv.

Der Autor Bryan Peterson scheint sich mit der digitalen Bildbearbeitung nicht sonderlich auszukennen, daher ist dieses Kapitel in diesem Buch eher fehl am Platze und es macht Sinn sich bei Interesse in diesen Bereich, entsprechende Fachlektüre zu besorgen, die von Autoren - wie zum Bespiel Scott Kelby oder Matt Kloskowski - verfasst wurden, die sich mit der Materie etwas mehr auseinandersetzen.

Fazit:

Wie schon das erste Buch aus der Reihe Petersons Fotoschule, kann ich auch hier nur meinen Hut zeihen vor der Leichtigkeit, in der der Autor dem Leser nahebringt, wie einfach das Fotografieren sein kann, wenn man gewisse Grundregeln beachtet.

Da es bei der Portraitfotografie sicher auch um den guten Umgang mit Menschen geht, die es zu fotografieren gilt, kommt dieser Bereich in diesem Buch definitiv nicht zu kurz.

Auch wenn der Autor sich im Bereich der digitalen Bildbearbeitung nur auf die absoluten Basics beschränkt, so geht er dennoch auf die Möglichkeiten, die eine Adobe Photoshop und Co bieten, ein.
11 Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2012
Für mich als Anfänger in der Portraitfotografie ist es sehr hilfreich. Es sind wirklich ganz einfache Rezepte mit großer Wirkung .
Es wird gezeigt,daß man keinen großen Aufwand und keine teure Blitzanlage im Studio benötigt um wirklich gute Portraits zu machen.
Für den Anfang genau das Richtige.
LG
Sonnenblume
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am 10. Dezember 2015
Das Buch beginnt mit dem Thema Schüchternheitsschranken durchbrechen, heißt wie gehe ich bei einer Aufnahme von einer fremden Person (Porträt) vor. Was beachte ich in fremden Ländern beim Fotografieren. Es werden auch immer wieder Tipps gegeben, wie ich ein besseres Bild mache, damit ich es dann verkaufen kann. Ich für meine Person will eigentlich nur Porträtaufnahmen von meiner Familie machen. Manches der Themen hat mich somit nicht interessiert, aber das ist meine Sache. Es muss jeder selbst prüfen, ob es für Ihn zutrifft, deshalb genau das Inhaltsverzeichnis durchgehen. Studioaufnahmen werden kaum abgehandelt.
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am 11. Februar 2015
Das Buch bietet eine kurze und knappe Einführung in die Portrait Fotografie. Leider sind viel zu viel Abschnitte dabei, die nichts oder nur am Rande mit dem Thema des Buches zu tun haben. Dazu kommt, es ist wirklich nur kurz und knapp. Eine Oberflächliche Zusammenfassung von Themen und Situationen. Nicht mehr und nicht weniger.
Wie gesagt, nur was für Anfänger!
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am 26. Januar 2014
Die Lieferung folgte prompt. Das Buch kam in einwandfreiem Zustand an. Schneller und guter Service.
Zum Buch selbst: ein typisches Bryan Peterson Buch. Er schafft es immer wieder einen zu begeistern und erklärt in sehr verständlicher Art und Weise und animiert zum Ausprobieren.
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