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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen13
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am 3. März 2010
Der Autor stellt 52 kreative Photoprojekte vor. Diese sind in vier Gruppen gegliedert: Aufnahmetechniken (z. B. Kamerawerfen oder Lightpainting), zwei Gruppen mit Bastelprojekten (Kamera- und Objektivzubehör sowie Beleuchtungsausrüstung) und digitale Bildbearbeitung. Die Projekte sind teilweise recht trivial und die Bescheibungen bleiben sehr oberflächlich. Für einen Anfänger mag dieses Buch interessante Anregungen bieten, wer aber schon länger fotografiert hat das meiste schon mal gesehen, gelesen oder bereits selbst ausprobiert.

Am aller überflüsigsten finde ich das Kaptiel "Kamerastativ als Biltzstativ und Blitzstativ als Kamerastativ". Ich kann also einen Blitz auf ein Kamerastativ schrauben und eine Kamera auf ein Blitzstativ. Und unter Umständen brauche ich einen 3/8" auf 1/4" Gewindeadapter. Tolle Erkenntnis, da wäre ich nie im Leben selber drauf gekommen!

Darüber hinaus ist die Übersetzung teilweise recht holprig und ab und zu einfach falsch, was soll z.B. ein Farbgel sein? Klar, auf Englisch war das mal ein "colour gel" und gel steht für gelatine filter. Es wird also wohl ein Farb-(Folien-)Filter gemeint sein. Und würde der Übersetzer was vom Fotografieren verstehen, dann hätte er das auch gewußt ...
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Die 52 Projekte umfassen meist je ein bis zwei Doppelseiten. Ein zusammenfassender Eingangstext beschreibt, auf welche Situationen sich ein Effekt anwenden lässt, beziehungsweise, für welche Art von Aufnahmen sich ein bestimmtes Zubehörteil besonders eignet und warum dies jeweils so ist. Im Anschluss werden die Kamera, das Zubehör und gegebenenfalls Bastelgegenstände und Werkzeuge aufgeführt, die für das Projekt benötigt werden. Zudem ist der Schwierigkeitsgrad, angesiedelt zwischen 1 und 3, angegeben.
Eine detaillierte Erläuterung des zu Erreichenden folgt, der sich wiederum eine detaillierte und bei Bedarf bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung anschließt. Mehrere Beispielfotos zeigen, sofern es um den Nachbau eines Ausrüstungsteils geht, das fertige Objekt sowie mit seiner Hilfe aufgenommene Fotos. Ein Kasten mit Tipps versieht den Leser mit weiteren Informationen.

Selbst wer vielleicht plant, sich nach und nach eine mehr oder weniger professionelle Ausrüstung zuzulegen, hat an diesem Buch Vergnügen. Einerseits sind da die vielen vorgestellten Effekte, von denen man als Laie oft nicht weiß, wie sie erzeugt werden, etwa, wenn sich bei Nachtaufnahmen runde kleine Lichtquellen in aufblitzende Sterne verwandeln - ein eigentlich simpler Trick! -, zum anderen muss man nicht unbedingt warten, bis man sich das gewünschte teure Ringlicht oder gar ein Tilt-Objektiv zusammengespart hat: Das selbst gebaute Ringlicht besteht im Wesentlichen aus zwei Kunststoffschüsseln, das Tilt-Objektiv aus Abflussreinigergummi.
Und wer eine Kompaktkamera besitzt, kann auf einen erheblichen Teil der vorgestellten Tricks zurückgreifen, ohne gleich eine Spiegelreflexkamera kaufen zu müssen.
Die Trickkiste selbst ist sehr attraktiv, auch, was digitale Bildbearbeitung betrifft, und auf die Idee, eine (gern auch kaputte) zweiäugige Kamera für bestimmte Effekte einzusetzen, wird man wohl ebenso wenig "von selbst" kommen wie auf das Herumbasteln an einer Spielzeugkamera oder die Herstellung eines Objektivvorsatzes, der ein bestimmtes "künstliches" Bokeh erzeugt.

Die Anleitungen sind anschaulich beschrieben und nicht zuletzt auch aufgrund der Bebilderung für weniger geübte Bastler durchaus geeignet. Lange und detaillierte Fotografieerfahrung ist weniger erforderlich als Neugier und Experimentierfreude - und vielleicht etwas Geduld beim sorgfältigen Basteln.

Eine echte Fundgrube für alle Hobby-Fotografen, die Lust auf nicht alltägliche Aufnahmen und Techniken haben!
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am 10. Oktober 2010
Ich finde die Projekte kreativ und anregend. Ich habe das Buch gekauft da habe ich grad angefangen mich mit dem Fotografieren auseinanderzusetzen und als Änfängerin habe aber viele ausführliche Erklärungen vermisst, die für Einsteiger ,wie ich sie im Buch vor finde, meiner Meinung nach nicht ausreichen. NAchdem ich viel dazu gelernt habe und das Buch erneut in die Hand genommen habe, sind viele Projekte für mich eher umzusetzen als anfänglich, auch wenn sie beim Schwierigkeitsgrad mit einem Stern oder zwei, also als leicht , bewertet wurden.
Alles in allem ,im Buch findet man viele Anregungen und Ideen, die Umsetzung ist nicht immer gut genug erklärt.
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am 12. Januar 2010
Wozu oder wofür kaufe ich mir eigentlich ein Kochbuch? Naheliegend ist, die Rezepte einfach nur nachzukochen. Doch was mache ich, wenn Porree, Melonen oder Kohlrouladen in den Gerichten vorkommen? Weil mir allein schon vom Geruch schlecht wird, ist das Rezeptbuch schlecht oder für mich sogar ungeeignet? Ähnlich sieht es mit jenen Kochvorschlägen aus, die ich selbst kenne und aus dem Effeff beherrsche. Ich betrachte 'Kochbücher' aller Art als Wissenserweiterung und Ideengeber. Es liegt an mir, einen Extrakt herauszulesen und ihn zukünftig nach meinem Gusto anzuwenden.

Mit derselben Einstellung habe ich mich für den Kauf von Chris Gatcums 'Kreative Fotografie ' 52 Wochenendprojekte' entschieden. Schon beim ersten flüchtigen Durchblättern fallen wir Themen auf, die ich selbst bereits praktiziere oder, wie zum Beispiel die digitale Lochkamera, dabei bin, für mich zu entdecken. In dem speziellen Fall betrachte ich das Buch eben als Wissenserweiterung und weiß mittlerweile auch, wie viel Arbeit, Glück und handwerkliches Geschick im Stechen einer Lochblende steckt.

Andere Themen, wie zum Beispiel die Modellwelt und das umgekehrte Objektiv, kenne ich nur vom Hörensagen oder aus den Workshops im Fotoklub. Es ist fraglich, ob ich mich jemals einem der vorgestellten Projekte zuwenden werden. Ist das der Fall wird mit Sicherheit das Buch an der Stelle ein guter Ratgeber sein. Meine Favoriten sind jene Projekte, die sich dem Lichtformen annehmen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie einfach und dennoch effektvoll Lösungen im Eigenbau sein können. Zur digitalen Fotografie gehört auch die Bildbearbeitung. Sie ist und bleibt das Entwicklungslabor, um das ich Filmfotografen beneide. Denn in beiden Varianten, analog und digital, steckt ebenfalls kreatives Potential.

Fazit
Ich bin dem Perfektionsdrang der digitalen Fotografie überdrüssig und möchte bewusst andere Fotos machen. Kreative Spielereien aller Art sollen nicht der Effekthascherei dienen, sondern ein Ausdrucksmittel meiner Fotografie werden. Hierzu habe ich in diesem Titel einige Anregungen gefunden. Neben allgemeinen Beschreibungen bietet der Autor auch schrittweise Hilfe bei der Umsetzung an. Alles andere liegt in der Hand beziehungsweise dem Auge des Lesers.
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am 18. April 2013
Zu empfehlen für fortgeschrittene Fotografen, die mal was Außergewöhnliches mit ihrer Kamera ausprobieren wollen.
Verständliche Anleitungen zur Umsetzung von vielen ungewöhnlichen Ideen mit einfachen Hilfsmitteln (abgesehen von der Kameraausrüstung).
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am 15. November 2010
Ich habe mir nicht mehr - aber auch nicht weniger von diesem Buch versprochen. Rundum gelungen für all die, die schon viel über verschiedene Kameratechniken wissen, und diese nun auch selber anwenden wollen!
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am 16. Januar 2013
In diesem Buch finden sich einige schöne, kreative Ideen. Man sollte bereits Grundkenntnisse in der Fotografie haben, sonst wird man mit gewissen Themen und Anregungen wahrscheinlich überfordert sein.
Klar, die meisten dieser Ideen findet man auch im Internet, aber das ist ja in allen Lebensbereichen so ;-)

Insgesamt bereue ich den Kauf nicht im Geringsten und konnte mir schon einige schöne Ideen holen bzw. (z. B. bei den Tropfenfotos) nachvollziehen, wie die gemacht werden.
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am 1. Dezember 2012
Für das kleine Budget sind wertvolle und kreative Ideen beinhaltet, und im Ganzen witzige und leicht umsetzbare Projekte, egal ob technische Ideen oder spezielle Motive. Schön zu lesen und auch für erfahrenere Fotographen etwas zu entdecken :)
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am 27. Februar 2012
Ich kann das Buch jedem empfehlen!
Es muss nicht immer ein "perfektes Bild" sein, es kann auch mal "anders" sein und viele möglichkeiten, ein besonderes Bild zu machen zeigt der Autor mit diesem Buch.
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am 31. Dezember 2012
Ich finde einige Anregungen in diesem Buch gut.Es könnten, aber mehr kreative Anregungen zum Fotografieren darin sein.
Manches sollte ausführlicher beschrieben sein.
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