Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Sony Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. Dezember 2007
Licht und Beleuchtung, nach dem ich das Buch durchgelesen habe, war ich mir nicht sicher ob ich darüber eine Rezension schreiben kann, in der ich dem Thema und Inhalt gerecht werde.

Ich habe mich sehr schwer getan diese Zeilen zu schreiben. Im Gegensatz zu anderen Büchern von Freeman ist dieses deutlich anders geschrieben. Wer Freeman kennt wird in diesem Buch einen ganz anderen Stil finden. Es ist wesentlich technischer und auch das Niveau ist eindeutig zwischen dem Fortgeschrittenen und dem Experten angesiedelt (M&T siedelt es nur beim Fortgeschrittenen an) und damit ist für mich auch zugleich eine Zielgruppe definiert zu der meiner Meinung selbst ambitionierte Amateure nicht zählen dürften, es sei denn sie besitzen ein Studio. Hier werden angehende Fotografen u. a., die mehr über das Licht und deren Wirkungsweise und Gestaltung lernen möchten, angesprochen.

Keine praktische Anleitungen, keine feinsinnigen Erklärungen ob sie etwas tun oder lassen sollten. Sie finden aber sehr fundierte Erläuterungen zu Lichtphenomänen und komplizierte Sachverhalte werden wie immer von Freeman sehr eindrucksvoll und einfach erklärt. Basiswissen wird nicht verlangt jedoch das Verständnis und die Durchhaltefähigkeit abstrakte Sachverhalte schnell zu verinnerlichen; fast jeder Satz ist von inhaltlich schwerer Bedeutung. Licht wird in fast allen erdenklichen Formen und Farben vorgestellt und alle Für und Wieder von natürlichem und künstlichem Licht werden vorgestellt.

In folgende Kapitel ist das Buch aufgeteilt:

1. Licht und Kamera; Hier wird das Verhältnis zwischen dem Licht und dem aufnehmenden Sensor grundlegend angesprochen. Das bedeutet, wie geht der Sensor einer Digitalen Kamera mit dem Licht um, wie wird es verarbeitet und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus.

2. Tageslicht; die stärkste Form des Lichts und auch die wohl am häufigsten vorkommende Form. Da die Sonne zwar immer auf unsere Erde scheint aber nicht immer auch auf den Boden gelangt, werden hier alle Möglichkeiten besprochen, die das Licht auf dem Weg zum Boden bzw. zur Kamera nehmen kann und welche Effekte daraus resultieren. Eine Vielzahl von Wolkenarten, Nebel, verschiedene Winkel der Sonne zur Erde, Nordhalbkugel, Äquator, Südhalbkugel, haben alle sehr unterschiedliche Auswirkungen in Bezug auf Helligkeit, Farben und Schattenwirkung.

3. Kunstlicht; was ist das? Wo ist der Unterschied, von der Form einmal abgesehen, zwischen Neonröhre, Glühbirne, Metalldampflampen und vielem mehr.

4. Beleuchtungstechnik; Welche Arten von Kunstlicht kann ich wofür einsetzen und was für eine grundlegende Ausrüstung benötige ich für ein Studio.

5. Digitale Beleuchtung; Elektronische Bildverarbeitung, welche Möglichkeiten geben mir Photoshop und Co. meine Bilder im Nachhinein doch noch richtig zu belichten bzw. welche neuen Formen der Aufnahmetechnik kommen erst mit EBV richtig zur Geltung; hier nur das Stichwort HDRI.

6. Kunst der Belichtung; Hier kann nun das Ergebnis all ihrer Bemühungen Licht richtig einzusetzen betrachtet werden. Hätten sie das bloß vorher gelesen ;-) Freeman geht hier auf die künstlichen Formen des Lichts ein und zeigt systematisch nachvollziehbar an Beispielen, wie Licht zur Kunst werden kann. Explizit wird auf den Beleuchtungsaufbau eingegangen. Welche Folgen Licht aus einer anderen Richtung oder Stärke haben kann. Von dramatischen Ergebnissen bis zu nur einer Nuance wahrnehmbaren Veränderung zeigt er das ganze Spektrum, was mit Licht in einem Bild alles veränderbar ist und was dabei auch beim Betrachter in seiner Wahrnehmung des Bildmotives verändert wird.

Ein etwa vierseitiges Glossar und eine nicht zu verachtende Sammlung an weiterführender Literatur, sowie sehr interessanten Webadressen, die alle nicht mit Freeman in Verbindung stehen und bemerkenswerter Weise auch Bücherempfehlungen von Konkurrenzverlagen, runden sein Werk ab.

Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte die Gelegenheit und schreiben Sie mir.
33 Kommentare|57 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2007
Gut, die Serie verspricht an sich schon viel, da alle bisherigen Bücher ein sehr hohes Niveau haben. Aber dieses Buch ragt noch über dieses schon hohe Niveau hinaus.

Es ist eine echte Empfehlung für alle, die sich mit der wichtigsten Grundlage, nicht nur in der digitalen Fotografie, dem Licht und der Beleuchtung auseinandersetzen und viel dazu lernen wollen.

Das Buch ist sehr gut gegliedert, die einzelnen Kapitel werden gut verständlich erläutert, sind didaktisch sehr gut aufgebaut, es werden wirklich gute Beispielfotos verwandt und die digitalen Techniken werden anhand von Screenshots nachvollziehbar erklärt.

Die Mischung aus Theorie und praktischem Nutzen ist gelungen und vermittelt somit Grundlagenwissen als auch reale Umsetzungsanregungen.

Auf die große Zahl der vorgestellten Techniken will ich im Einzelnen nicht eingehen, aber beispielhaft folgenden nennen:

- Farbtemperatur, Weißabgleich und Histogramm

- Tageslicht und Kunstlicht, mit Studiobeleuchtung

- Kalibrierung, Kontrast, Helligkeit, Dynamikumfang, HDR-Bildbearbeitung

- Arten der Beleuchtung mit Seiten- und Streiflicht, Hintergrundlicht

Fazit:

Das Buch vermittelt sehr viel über Belichtung und Beleuchtungstechniken (60%), zeigt dazu passende Methoden der Bildbearbeitung (40%) und ist zum Selbst lernen sehr gut geeignet.

Dieses Buch kommt also in jedem Fall in meine Bibliothek.
0Kommentar|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2007
Dieses Buch sollte eigentlich Band 1 der Serie sein, da Licht und Beleuchtung schließlich das Wesen der Fotografie darstellen. Der Autor geht in diesem Buch gut verständlich auf (fast) alle Aspekte der Beleuchtung ein, vom der Theorie (Farbtemperatur, Dynamikumfang, Unterschiede Analog-Digital,...) über das Tageslicht und wie man es am besten nutzt bis zu allen Arten von Kunstlicht (Dauer- und Blitzlicht), Reflektoren, Lichtformer...

Alles in allem ein überaus empfehlenswertes Buch für jeden, der sich ernsthaft mit der Fotografie und ihrer Grundlage, dem Licht, auseinandersetzen möchte.
0Kommentar|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2012
Nun muss man vorausschicken, dass ich ein Fachbuch mit guten Hinweisen zum how-to-do in der -nicht nur Studio- Fotografie zum Thema "Licht und Beleuchtung" erwartete. Und ich bekam ein Buch mit auffällig attraktiver Aufmachung (viele oft nur 'bunte' Farbfotos), appetitanregenden Überschriften und ...faden, allbekannten und wirklich leider oft den Leser veräppelnden Inhalten. So nach dem Motto: "Wenn Ihr Motiv rechts mehr Licht erfordert, erhöhen sie am besten die Lichtleistung von rechts!" (wer das Buch gelesen hat, weiß, was ich meine)
Bemerkenswert ein Fotofreund, der das Buch bei mir sah, interessiert aufnahm und dann das Buch mit: "Ach, n Freeman!" wieder fortlegte. Schade, ich hätte Geld sparen können. Nun werde ich es als "nur einmal gelesen" bei ebay versuchen, zu verkaufen.

Für ganz blanke Anfänger mag es ja vielleicht Wertvolles bieten, auch werden zum Schluss verschiedene Beleuchtungskörper (durchweg Profiequipment, nichts für Amateure) recht allgemein vorgestellt. Doch schon nur die Beschreibung, was ein Amateur mit zum Beispiel zwei Aufsteckblitzen und vielleicht einer Styroporplatte alles Sinnvolles anstellen könnte, das fehlt leider in dem Buch. Ich bin wie gesagt enttäuscht.

edit:
Ja, eben las ich von einer Feininger-Empfehlung --
Feinigers "große Fotoschule" oder so ähnlich las ich einmal vor so um 30 Jahren und das brachte mir in ganz unprätentiöser Art (nicht so protzig aufgemacht) auf jeder Seite dicke Pakete von wichtigen sinnvollen Fakten und Kenntnissen zur Fotografie. Sollte mich gar nicht wundern, wenn da nicht auch sehr viel mehr über gute Beleuchtung drin stand als hier bei Freeman.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2007
Zugegeben, wer Tiefe und wissenschaftliche Erklärungen sucht ist mit diesem Buch nicht gut bedient.
Alle die schnelle Praxistipps suchen werden hier fündig.
Alle Teile sind extrem kurz gefasst und auf den Punkt gebracht worden.
Das eine oder andere Mal habe ich gestutzt, dass das Thema bereits abgehandelt war.
Es sind eben nur die Highlights für die praktische Umsetzung dargestellt.
Kein langes Gerede, sondern nur die Fakten.
Einzig das Thema HDR ist sehr ausführlich behandelt worden.
Wer auf HDR-Bilder steht, wird auch hier gut bedient.
Nach der Lektüre des Buches ist man kein gemachter Digitalfotograf aber einige Tipps helfen doch effizient weiter.
Gerade Umsteigern von analog auf digital ist das Buch zu empfehlen.
Der Schreibstil ist nicht langweilig und die Fotos sind annehmbar.
Einige kleine Fehler stören den Lesegenuss (falsche Werte in Tabellen, auch zwei vertauschte Bilder, Rechtschreibfehler). Das fällt aber aufs Lektorat zurück.
FaziT: sicher empfehlenswert
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2010
Rezension ist wahrscheinlich etwas uebertrieben fuer meinen Kommentar, aber trotzdem wuerde ich gerne Interessenten von diesem Buch abraten.

Als das Buch in einem Fotomagazin vorgestellt wurde, dachte ich mir endlich ein Buch, dass mir etwas ueber die Kunst des Belichten mit Blitzen, Studiolichtern und natuerlichem Licht beibringen wuerde. Doch leider verflogen meine ersten positiven Eindruecke von der Buchgestaltung ziemlich schnell, hauptsaechlich wegen dem langweiligen Inhalt.

Vieles ist eher eine Uebersicht ueber die Moeglichkeiten, die Fotografen mit dem heutigen verfuegbaren Mitteln haben, aber wie diese Mittel eingesetzt werden oder kombiniert oder sich gegenseitig ergaenzen steht nirgends. Man liest und liest in der Hoffnung nun endlich mal etwas zu lernen, doch schlussendlich kommt ans letzte Kapitel, dass einem noch eine Uebersicht ueber verschiedene Lichteinfallswinkel auf eine Figur aufzeigt (ueber mehrere Seiten!) . Ich glaube mit etwas Vorstellungsvermoegen und Ehrgeiz waere jeder Leser zum selben Ergebnis gekommen. Ausserdem gibt es gibt ein Kapitel ueber die Bearbeitung am Computer, aber jeder der fuenf Fotomagazine gelesen hat, weiss schon mehr.

Ich werde sicher nicht mehr so schnell ein vorgestelltes Buch von einem Fotomagazin (gesponserter Inhalt?) kaufen und werde in Zukunft mich ausfuehrlicher in Fotoforen informieren.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2010
Ein Stern mag ein wenig übertrieben sein, noch dazu, wo es recht viele positive Bewertungen für dieses Buch gibt, aber diese sind nicht differenziert genug.
Hätte wegen der vielen Fotos fast 2 Sterne vergeben, würde das Buch aber unnötig aufwerten.

Das Buch macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, hochwertiges Papier mit sehr vielen Farbbildern - aber manchmal eben extrem viele Variationen mit wenigen Unterschieden, gradweise wird die Beleuchtung verschoben und man kann an dutzenden von Minibildchen minimalste Änderungen sehen, oder auch nicht.
Aber selbst hier ist die tatsächliche Anordung der Leuchten nicht klar zu erkennen.

Es sind kaum praktische Anwendungen von Licht-Aufbauten in den verschiedensten Situationen und Umgebungen beschrieben.
Auch die Themen und die Wiederholungen wirken irgendwie durcheinandergewürfelt.

In der Tat wird viel und breit über alles mögliche geschrieben, aber nie wirklich im Detail, bzw. praxisnah.
Zum Thema Histogramm werden seitenweise viele Grafiken und Fotos gezeigt, richtig verstanden habe ich es aber immer noch nicht.
Die Beispielbilder unterscheiden sich kaum, wodurch der Lerneffekt gering ist, aber immerhin wieder ein paar Seiten "bunt" gefüllt sind.
Meistens beschwere ich mich bei meinen Bewertungen über zuwenige, und vor allem Schwarzweiß-Fotos - dieses Buch zeigt, daß zuviel davon auch nicht gut ist.

Irgendwo hat ein anderer was von "automatischer Übersetzung" geschrieben.
Dieser Verdacht drängt sich geradezu auf, weil der Text wirkt irgendwie gestelzt und ist schwer zu lesen.
Didaktisch nicht gut aufgebaut, man muß sich stark konzentrieren und es bleibt irgendwie doch nichts hängen.
Wirkt wie ein Physikbuch zum Thema Licht.

Habe vermutlich den Fehler gemacht, nicht genau auf den Titel zu achten "LICHT & Beleuchtung".
Leider ist es so, daß gefühlte 95 Prozent des Buches über Licht geschrieben wird.
Praktische Anleitungen zum Thema BELEUCHTUNG fehlen fast vollständig.
Ein paar wenige Aufbauten sind zu sehen, diese sind aber sehr oberflächlich.
Besser wären in diesem Fall verschiedene Perspektiven, Details, Skizzen, Auswirkungen und Musterfotos dazu. Und was passiert wann, wie und warum.
Die ENDLOS langen Beispiele gegen Ende des Buches, wo hunderte verschiedener winziger Fotos EINER Kugel gezeigt werden, wie sich etwas ändert bei GRADweiser Verstellung und bei hellem oder dunklem Hintergrund diesen mit Sicherheit nur dem Erzeugen von Seiten!
Zum Einen sind die Unterschiede viel zu gering, zum anderen ist der Versuchsaufbau ziemlich undurchsichtig.

Ein Vorredner schreibt sehr positiv über das "Feininger" Buch, was ich mit Spannung erwarte.
Falls es das ist, was ich von früher in Erinnerung habe, wird dieses deutlich besser sein - mit sehr vielen praktischen Zeichnungen für die verschiedensten Licht-Aufbauten, später mehr.
11 Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2010
Dieses Buch hat NULL Inhalt. Eine Menge an Themen wird mit seitenfüllenden Bildchen angerissen, aber wehe man liest dann ein bestimmtes Kapitel genau durch, weil man es genau wissen will. Dann kommt die Ernüchterung. Denn die Texte sind nichtssagend, inhaltsleer.

Ich lese laufend Sachbücher aller Arten, aber ein derart schwaches, reißerisches und inhaltleeres Buch ist mir wirklich noch NIE begegnet.

Ab in die Mülltone. Gäbe es null Sterne, so würde ich auch null Sterne vergeben.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2007
Viele Bilder, viel Gerede -- aber inhaltlich äußerst mager. Bei komplizierten Grundlagen der Digitalfotografie wie Histogramm, Konstrastbereich, Belichtungsmessung, Weißabgleich, usw. wird mehr oder weniger um den heißen Brei herum gefaselt. Physikalische Inhalte werden nicht vermittelt. Der Leser ist hinterher kaum klüger, hat nur eine Vielzahl an Fragen mehr.

Autor sollte sich an Andreas Feininger ein Beispiel nehmen.
0Kommentar|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2007
Ich kann das Buch uneingeschränkt jedem Hobbyfotografen empfehlen. Auch wenn sich das Thema etwas trocken anhört, so ist das Buch doch sehr spannend und informativ geschrieben. Viele Bilder, die den etwas knappen Text gut unterstützen. Sehr hilfreich sind die vielen Bilder mit Beleuchtungsbeispielen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden