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5.0 von 5 Sternen Lesen. Gerne auch laut.
Für den bezeichnenden Titel ihres Buches können Sarah Wächter und Tim Renner nichts – den hat die Hamburger Band „die Sterne“ bereits in den 90ern geliefert. Alternativ hätte ein anderer Titel der Sterne auch ganz gut gepasst: „Was hat dich bloß so ruiniert“: Die beiden Brancheninsider Renner und Wächter rechnen...
Vor 14 Monaten von Oliver Gill veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bedingt interessant
Mir war Tim Renner bekannt als Macher bei Motor FM, einem tollen Radiosender. Deshalb mal das Buch gekauft, wobei alles in allem es leider eher enttäuscht hat.

Positiv: es liest sich kurzweilig. Man merkt dass die Autoren wissen von was sie schreiben, Insiderwissen wird manchmal zwar überdeutlich als solches verkauft, trotzdem, an der ein oder anderen...
Vor 12 Monaten von Criticz veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen. Gerne auch laut., 21. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie (Gebundene Ausgabe)
Für den bezeichnenden Titel ihres Buches können Sarah Wächter und Tim Renner nichts – den hat die Hamburger Band „die Sterne“ bereits in den 90ern geliefert. Alternativ hätte ein anderer Titel der Sterne auch ganz gut gepasst: „Was hat dich bloß so ruiniert“: Die beiden Brancheninsider Renner und Wächter rechnen ab, decken auf und kommentieren pointiert den Affenzirkus des Musik-Business. Dabei werden alle Bereiche und Posten der Musikindustrie mit einem aufregenden Quickie bedacht. Ein Streifzug durch die Absurditäten und Machenschaften einer Branche, deren Größenwahn und Exzentrik zwangsläufig in Trümmern enden musste – und die nicht aufhört, von einer besseren Zukunft zu träumen. Dieses Buch ist eine Bereicherung für jeden Musikliebhaber. Es lässt Zusammenhänge verstehen, ist schonungslos ehrlich und gerade deshalb wunderbar unterhaltsam. So manches Album entpuppt sich in der scharfsinnigen Analyse als ausgetüftelte Marketingstrategie. Hinter jedem Fan verbirgt sich ein Kunde. Aus Kunst wird Kommerz. Die Band wird zum Produkt – und leider viel zu oft zur Nebensache. Aber das Buch ist auch ein Hommage an viele Bands, Manager, Produzenten und einzigartige Persönlichkeiten einer Branche - zu denen ich im Übrigen auch Tim Renner zähle - die mit ihrer Leidenschaft und Besessenheit dafür sorgen, dass die Musik niemals verstummt. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Am besten schön laut!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bedingt interessant, 25. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie (Gebundene Ausgabe)
Mir war Tim Renner bekannt als Macher bei Motor FM, einem tollen Radiosender. Deshalb mal das Buch gekauft, wobei alles in allem es leider eher enttäuscht hat.

Positiv: es liest sich kurzweilig. Man merkt dass die Autoren wissen von was sie schreiben, Insiderwissen wird manchmal zwar überdeutlich als solches verkauft, trotzdem, an der ein oder anderen Stelle kommt eine "aha" oder ein Schmunzeln. Auch was die Auseinandersetzung mit der digitalen Vermarktung angeht, lohnt es für jeden Musiker da mal reinzusehen und sich über Marketing und Vertriebsmöglichkeiten schlau zu machen. Sehr hilfreich auch der Hinweis auf detektor.fm. Lohnt sich da mal draufzuklicken.

Negativ: das Gejammere dass es "kaum GeschäftsführerInnen oder ProduzentInnen gibt" u.ä.. Es fehlt nur noch die Frauenquotenforderung - jeder zweite Platte muss von einer Frau kommen. Gerade im Musikbusiness gibt es genug Gegenbeispiele wie GUTE Frauen es schon seit den 70/80ern schaffen (Kate Bush usw.)können oder wo Frausein einfach ein Vorteil ist (Madonna schlachtet das bis zum Exzess aus). Auch "tummeln" sich im Business deutlich mehr Männer (wie viele Männerbands, wie viele Frauenbands gibts?), so dass die Relationen völlig normal sind.
Nicht sonderlich interssant auch diverse Binsenweisheiten und das Postulieren von Marktregeln, die eine Seite später mit Gegenbeispielen wieder ad absurdum geführt werden. Eine Berechenbarkeit des Erfolges gibt es nicht, trotz bestem Marketing "funktionieren" viele Lieder halt doch nicht. Jeder der mal im Business war oder ist weiss das zu gut.
Zu kurz kommt das Thema "Qualität" der Musik und der ganze Indiebereich, da hätte ich mir mehr gewünscht (schon wegen Tim Renner/motor fm).

Fazit: man kann es lesen, gerade wenn man mit dem Business wie auch immer zu tun hat. Man kann es als oberflächliche Bestandsaufnahme 2013 sehen. Aber die große Erkenntnis, auch wenn das vielleicht nicht der Anspruch des Buches war, bleibt leider komplett aus.
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2.0 von 5 Sternen Einblicke ins Popgeschäft? Eher Allerwelts-Halbwissen. Hält leider viel weniger, als es verspricht., 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch kommt pompös daher, verspricht (gleich mal mit Goldkante) tiefe Einblicke in Mechanismen und Methoden des Popbusiness nach dem großen Kater, gar eine kritische Zustandsbeschreibung der darbenden Branche und ihrer Fehler. Es ist dann aber leider nicht mehr als eine lose, sehr dünne Sammlung von Allerweltswissen über Musik, Heldenkult und die Regeln dieses seltsamen Marktes, die jeder, der in der Popkultur auch nur halbwegs Herz und Hirn aufsperrt, schon tausendmal gelesen oder gehört hat.

Dazu kommen unerklärliche Fehler in der Sprache (Lektorat, anyone?) und in der Sache (nein, Robbie Williams hat "Angels" nicht seiner "Drogentherapeutin" gewidmet, sondern seiner Mutter, die als solche arbeitete). Das ist um so erstaunlicher, als beide Autoren doch eigentlich wissen, was sie tun.

Ich mag Tim Renner und sein Buch "Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm", die fröhlich arrogante, apodiktische Art, mit der er den Goldkettchenjungs, den Klemmbrettträgern und dem weniger klugen Gesocks in dem irren Laden die Leviten liest. Das hier jedoch ist dünne Soße. Vielleicht hätte er auf eine Koautorin verzichten sollen - oder einfach ein bisschen tiefer graben. Dies ist - dem feinen Titelzitat zum Trotz - eine Mischung aus oberflächlich gegoogeltem Standardwissen über Popmechanismen und viel zu teuer verkauften Plattitüden.

Schade. Nennen wir's "Renners schwieriges drittes Album".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante und witzige Anekdoten von dem Wunderkind der Musikbranche und seiner Co-Autorin, 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie (Gebundene Ausgabe)
Da ich ja absoluter Sportfreunde Stiller - Fan bin, wurde ich hellhörig als ich erfuhr dass der Musikmanager der Sportis schon wieder ein Buch geschrieben hat. Diesmal hat er sich mit Sarah Wächter eine würdige Co-Autorin geschnappt.
Dadurch das die beiden Autoren aus der Musikbranche stammen, darf man hier keine unabhängige und objektive Meinung erwarten. Tim Renner hat mit der Musikbranche schon einiges durchgemacht und wurde zwischenzeitig als das "Wunderkind" der Branche bezeichnet. Dadurch ist sein Blick auf das Musikbusiness sehr subjektiv, was jedoch auch den Reiz des Buches ausmacht.
Informationen aus erster Hand, also von einem "Insider" sind definitiv immer die interessantesten und oft auch brisantesten. Obwohl Tim Renner und Sarah Wächter auch die Tiefpunkte der Musikgeschichte miterlebt haben, wirken sie bei der Abrechnung mit der Branche niemals verhärmt oder ungerecht.
Im Gegenteil - sie beschreiben auf bissige und humorvolle Art die deutsche Popindustrie. Dabei gibt es einiges interessantes zu erfahren und viele Einblicke in eine Welt über die ich vorher kaum etwas wusste.
Eine Kleinigkeit gibt es jedoch, die mich sehr gestört hat. Öfters, vor allem zu Beginn, haben die Autoren kaum auf eigene Worte zurückgegriffen sondern ständig Liedzeilen ausgewählt um ihre Meinung kund zu tun. Natürlich sind das einige kuriose und auch witzige Stellen, aber man merkt einfach dass es nicht die eigenen Worte sind! Ich hätte mir da gewünscht, dass die Liedzeilen vielleicht als Überschrift benutzt werden aber die eigentliche Beschreibung von Vorgängen und Zuständen mit eigenen Worten statt findet.
Wer also gerne etwas über das Musikbusiness in den letzten Jahren erfahren möchte, sollte dieser Nähkästchenplauderei lauschen!
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4.0 von 5 Sternen iNTERSSANT, 30. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr interessanter Blick auf die Musikbrache,die Herr Renner hier uns preis gibt.
Ein amüsantes Werk für Branchenerfahrene,aber um so interessanter für Leute die mal einen Blick hinter der Musikindustrie und deren Zukunft werfen möchten!
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5.0 von 5 Sternen Wer sich für Musik interessiert sollte es lesen!, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie (Gebundene Ausgabe)
Wie die Überschrift meiner Rezension bereits sagt, dieses Buch würde ich den Leuten empfehlen, die sich für Musik, für die Enstehung- und für den "Niedergang" des Musikbusiness interessieren. Auf einer Reise durch die Historie wird jeder seine Punkte für sich finden, bei denen er etwas länger verweilt. Für mich war es als Niederrheiner bspw. die Entstehungsgeschichte des Haldener Popfestivals. Für andere ist es vielleicht Peter Maffay und sein Projekt Tabaluga und ganz andere interessiert hingegen die Bedeutung von Tourneen in Bezug auf den jeweiligen Musiker, gebündelt mit dem wirtschaftlichen Aspekt, welcher von einem Unternehmen wie CTS ausgeht. Der Leser begibt sich in jedem Fall auf eine unterhaltsame Reise und strandet dabei im Zeitalter von napster und spotify.
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4.0 von 5 Sternen Tim Renners Bücher sind immer interessant, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich für die Musikwirtschaft und Szene interessiert findet hier ein gut zu lesendes, kurzweiliges Buch.
Naturgemäss ist aufgrund von Tim Renners beruflicher Vorgeschichte das Buch nicht unbedingt umfassend und objektiv, man sollte deshalb nicht alle Aussagen im Buch zu ernst nehmen.
Im Zusammenhang mit anderen Publikationen zu diesen Themen ist es aber eine nette Ergänzung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergangenheit,Gegenwart und Zukunft im Musikbiz, 28. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie (Gebundene Ausgabe)
Großartiges Buch von Tim Renner & Sarah Wächter über das Musikbiz der Vergangenheit,der Gegenwart und der Zukunft mit
vielen netten kleinen Anekdoten aus dem Nähkästchen und ein interessanter Einblick für alle, die bisher nicht so viel
über die Hintergründe und Strippenzieher der Musikbranche wussten! Aber auch für Insider hat das Buch viele
neue Denkanstöße und Informationen zu bieten und ist nur zu empfehlen!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 23. November 2013
Von 
H. Wick (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel verspricht viel so richtig zünden tut das Buch aber nicht.
Für völlig Ahnungslose des Musik Business vielleicht okay verrät es sonst nicht wirklich etwas neues.
Ich hatte mich drauf gefreut und war sehr enttäuscht. Mehr Trara als die Sache wert ist, aber ein sehr gut gewählter Titel der zum kaufen verleitet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wurde mal wieder Zeit für ein aktuelles Buch zum Status Quo der Musikindustrie!, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diesen persönlichen Wunsch erfüllten mir kürzlich zwei glaubwürdige und authentische Autoren mit der Veröffentlichung ihres Werkes „Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten“. Tim Renner, der in der deutschen Musikbranche längst nicht mehr nur deren Insidern ein Begriff sein sollte, schrieb gemeinsam mit Szenen-Neuling und der unter seinen Einflüssen geprägten Promoterin Sarah Wächter eine Zusammenfassung über die Popindustrie. Für den musikbegeisterten und konsumierenden Leien ist diese eine spannende und sehr gut recherchierte Lektüre, die sowohl mit historischen Fakten, als auch mit einer schlüssigen und aktuellen Zusammenfassung der „Big Points of Music Business“ punktet und dem Leser das Gefühl gibt, die Musikindustrie auf 336 Seiten oder in 2907 KB lückenlos inhaliert zu haben. Für Kenner und Insider der Branche ist dieses Buch eine Sammlung urtypischer Anekdoten und hält dennoch so manchen guten Tipp parat! Bei Renner und Wächter wird schonungslos aus dem Nähkästchen geplaudert, dabei sind auch die eigenen Erfolge elegant in die geradlinig erzählten Storys eingebaut. Das macht dieses Werk so authentisch.
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Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie
Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten: Die Wahrheit über die Popindustrie von Sarah Wächter (Gebundene Ausgabe - 15. Oktober 2013)
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