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5.0 von 5 Sternen Geschenk für Fußballer
Ein gut angekommenes Geschenk für den Fußballbegeisterten Vater. Er hat berichtet, dass es verständlich geschrieben ist und man viele Lehren aus dem Leben eines Fußballers und seinen Erfahrungen ziehen kann.
Vor 6 Monaten von Backfee123 veröffentlicht

versus
27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen von einem, der Angst hat, in Vergessenheit zu geraten
Das Buch ist schlicht langweilig. Oder aber auch schlicht und langweilig.
Manch einer mag voller Vorfreude auf spektakuläre Enthüllungen hoffen, wird allerdings enttäuscht, da die "Highlights" des Buches im Vorwege schon durch die Presse geisterten. Den Begriff Highlight in An- und Abführungszeichen gesetzt bedeutet in diesem Fall, das es im...
Vor 20 Monaten von Betty veröffentlicht


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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen von einem, der Angst hat, in Vergessenheit zu geraten, 14. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist schlicht langweilig. Oder aber auch schlicht und langweilig.
Manch einer mag voller Vorfreude auf spektakuläre Enthüllungen hoffen, wird allerdings enttäuscht, da die "Highlights" des Buches im Vorwege schon durch die Presse geisterten. Den Begriff Highlight in An- und Abführungszeichen gesetzt bedeutet in diesem Fall, das es im Grunde keine Highlights gibt.

Herr Zwanziger benutzt dieses Buch, um mit ehemaligen "Mitstreitern" abzurechnen, was per se schon im höchsten Maße fragwürdig erscheint. Zumal er, als bekannt wurde, das Philipp Lahm ein Buch geschrieben hat, mahnend den Finger hob und meinte, man müsse sich als Fußballer gut überlegen, ob man diesen Weg der Kommunikation wählen sollte. Besser wäre es doch, sich auschließlich auf den Fußball zu konzentrieren.

Während nun der so ermahnte Lahm ein Buch schrieb, in welchem er über den Alltag eine Profis berichtete, ohne auf Ex-Kollegen oder ehemalige Trainer einzuprügeln, lässt Herr Zwanziger mal so richtig die Sau raus und offenbart damit seinen wahren Charakter. Lustig plaudert er Vertragsinternes aus, die so nicht öffentlich gemacht werden sollten,(wenn sie denn überhaupt so zutreffen) beleidigt Matthias Sammer und Uli Hoeneß, und lässt es sich auch nicht nehmen, zu behaupten, es habe einen Plan B gegeben, der vorsah, Jürgen Klinsmann bei ausbleibenden Erfolg noch während der WM 2006 auszutauschen.

Alles andere ist langweiliges Geschwafel über seine Verdienste, wie z.B. die Etablierung des Frauenfußballs.

Ich glaube, da hat jemand schlicht und ergreifend Angst davor, gänzlich in Vergessenheit zu geraten. Darüber hinaus scheinen alle Verantwortlichen des DFB mit der Arbeit und dem Charakter seines Nachfolgers sehr zufrieden zu sein.

Das kann man als Dr. Theo Zwanziger so ja nicht einfach stehenlassen. Da muss man dann ein Buch schreiben.

Herzlichen Glückwunsch für diese brillante Idee.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seines Amtes nicht würdig, 14. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Eines ist dem ehemaligen DFB-Präsidenten bereits bestens gelungen:
Der Welt mitzuteilen, dass es bald ein wunderbares Buch über seine Amtszeit beim DFB in den Buchhandungn geben wird.
Dass dies ein höchst fragwürdiges Marketing ist hat nicht zuletzt Philipp Lahm im vergangenen Jahr zu spüren bekommen.
Sicherlich mag es den Verkaufszahlen in beiden Fällen geholfen haben, da es in der Natur des Menschen liegt gerne hinter die Kulissen blicken zu können und pikante Details über gewisse Sachverhalte erfahren zu können.
Die Frage ist bei Dr. Theo Zwanziger jedoch abermals: Auf wessen Kosten geschieht dies?
In mir hat sich der Eindruck breit gemacht, dass diese Menschen sich über die Zeit nach der Veröffentlichung keinerlei Gedanken im Vorfeld gemacht haben!
Verlag gesucht, Buch abgetippt, entspannt zurückgelehnt, Aufmerksamkeit und Kasse gemacht!
Schön, herzlichen Glückwunsch, Herr Zwanziger!
Hatten wir Sie doch schon fast wieder vergessen nachdem Sie das Präsidentenamt niedergelegt haben.
Fraglich bleibt am Ende nur, was Sie dem deutschen Fussball nun an Nachhaltigkeit mitgegeben haben?
In Ihrem Buch erfahren wir darüber leider reichlich wenig.
Stattdessen wird breitflächig mit der Abrissbirne herumgeschleudert und etablierte und verdiente deutsche Fussbalgrößen wie Jürgen Klinsmann, Uli Hoeness oder Matthias Sammer unwürdig attackiert.
Wieso machen Sie das? Was hat Sie dazu bewegt ein solches Abrechnungsbuch zu schreiben?

Noch unglaubwürdiger macht Herrn Zwanziger das peinliche Zurückrudern nach seiner Buchveröffentlichung.
Ja was denn nun? Buch schreiben und hinter jeder Aussage zu 100% stehen?
Oder eben doch nur mit dem Feuer spielen wollen und nach dem Echo der Öffentlichkeit und seiner Kontrahenten wieder schnell den Feuerwehrschlauch auspacken und die Brandherde löschen wollen?!

Es tut mir leid, liebe Leser und Buchinteressierten.
Diese Literatur ist eines DFB-Präsidenten nicht würdig.
Es gleicht einem Schriftstück eines pubertären Jugendlichen, der etwas beleidigt wirkt, dass sein Projekt "Frauenfussball" so wenig Anklang bei den Großen der Szene gefunden hat.
Stattdessen schimpft er nun auf diese, wenn sie schon nicht mit ihm spielen wollen.

Um es abschließend mit den Worten von Uli Hoeness zu sagen:
"Dieses Buch wird Herrn zwanziger endgültig in die Isolation drängen"

Ich persönlich wünsche mir das sehr, da dieses Buch dieses ausgeübten Amtes in keinster Weise würdig ist.

Es ist vielmehr eine Schande, dass ein ehemaliger Präsident ein solch unwürdiges Buch auf den Markt bringt.

Schämen Sie sich, Herr Zwanziger!
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2.0 von 5 Sternen Mehr Schatten als Licht!!, 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Ich war nie ein großer Fan von Herrn Zwanziger, aber da ich gerne Biogafien lese, die sich um Fussball drehen, habe ich mir diese zugelegt, um vielleicht ein paar interessante Geschichte von hinter den Kulissen zu erfahren.

Leider muss man sagen, das 70% des Buches sehr politisch, trocken und einfach langweilig sind. Aus diesem Grund gab es Kapitel die ich nach der Hälfte bis zum Ende nur noch überflogen habe, in der Hoffnung, dass das nächste Spannender wird. Zwar werden ein paar Hintergrund geschichten über die DFB Elf erzählt, aber große Highlights befinden sich darunter nicht.

Die Frage ist, warum Herr Zwanziger diese Biografie so kurz nach seinem Ausscheiden als DFB Präsident herausgebracht hat ?! Ich denke das er sich noch schnell in ein rechtes Licht rücken wollte, bevor er in Vergessenheit gerät. So richtig gelingt es einem nicht. Meine Negative Einstellung hat sich zwar jetzt nach Ende des Buches nicht vergrößert, aber auch nicht wirklich verbessert, da man immer irgendwie das Gefühl hat, das sich jemand besser machen möche als er ist.

Ich kann jedem Fussballinteressierten nur raten an diese Buch vorüber zu gehen, falls es nicht gerade gratis ausgeliehen werden kann ;-) Vergleichbar mit anderen Büchern wie z.B. früher von Toni Schuhmacher oder aktuell Ulli Borowka ist dieses Werk von Herrn Zwanziger leider nicht!!!
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5.0 von 5 Sternen Geschenk für Fußballer, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Ein gut angekommenes Geschenk für den Fußballbegeisterten Vater. Er hat berichtet, dass es verständlich geschrieben ist und man viele Lehren aus dem Leben eines Fußballers und seinen Erfahrungen ziehen kann.
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Theo krönt Zwanziger, 14. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Bei diesem Buch hat nur ein Motiv die Hand geführt: Eitelkeit. Sie wird schon früh fast unerträglich. Offenbar hat König Theo XX. ein wahres Trauma erlitten und ist getrieben von der Überzeugung, er, seine Regentschaft und sein Erbe wurden nicht annähernd in der gebührenden Form gewürdigt. Also zelebriert er seine Krönungsmesse kurzerhand in Eigenregie und huldigt pausenlos seiner selbst - und zwar von Kindesbeinen an. Schon in frühester Jugend war er ein wahrer Überflieger, der Theo. Intelligent, brillant, und über jeden Zweifel erhaben, vor allem über jeglichen Selbstzweifel. Schnell war er mindestens eine Nummer zu groß für seine Heimatgemeinde Altendiez, deren aktuelle Gremien er gleich zum Start seines bemühten Machwerks en passent wissen lässt, wen sie zum Ehrenbürger zu machen haben. Dass er dazu auch taugt, schreibt er (noch) nicht. Aber er vergisst nicht zu erwähnen, dass er zum Beispiel noch nicht einmal durch einen Knirps zu korrumpieren war, der stets blitzsaubere Herr Zwanziger.
Allerdings macht ihn nun sein missratener Versuch als Autor zum Schirmherr – und zwar zu dem der Scheinheiligen. Denn was folgt ist das nicht enden wollende Hohelied auf politisches wie berufliches Wirken, stets von Solist Theo Zwanziger gespielt auf der ersten Geige, unterstützt vom vielstimmigen Chor ehrenamtlicher Claqueure. Sie dienen als posaunende Zeugen seines Gutmenschentums, seligen Wirkens und selbstlosen Handelns.
Und irgendwann beginnt der ach so feine Herr Zwanziger schmutzige Wäsche zu waschen unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe und echten Sorgen um den Fußball. Und der Mann kennt keinen Schonwaschgang. Kaum raus aus dem Haus des Deutschen Fußball-Bundes, plaudert er in schlechtester Gutsherrenart über Vertragsinhalte, rächt sich, richtet, spricht Strafen aus nach dem Motto: Im Zweifelsfall lieber gegen den Angeklagten. Manchmal erteilt er auch Freispruch und vergibt gütig erlittenes Unrecht...
All das spricht vor allem seiner vor sich her getragener Werte wie Moral, Toleranz, Integrität, Bescheidenheit und Loyalität Hohn. Mit Schlagzeilen lässt sich ein Buch besser verkaufen, das weiß Medienprofi Zwanziger natürlich. Also muss es – wenn auch noch so hanebüchen und unglaubwürdig – heißen: „Klinsmann raus“, im Notfall während der WM im eigenen Land, „Raffzahn Bierhoff, oder „ignoranter, arroganter Hoeneß“. Um seine Thesen zu unterstützen verbrennt er auch eiskalt eigentlich unbeteiligte Kronzeugen wie Bundestrainer Löw oder Ex-WM-OK-Chef-Ex-DFB-Generalsekretär Niersbach. Überhaupt Wolfgang Niersbach. Immer wieder arbeitet er sich an seinem „Freund“ und Nachfolger ab. Der hat in seiner kurzen Amtszeit in den Augen seines unfehlbaren Vorgängers offenbar schon mehr falsch gemacht, als es Franz Beckenbauer in seinem ganzen Leben nicht vermochte. Kaiser Franz und König Theo, das sind halt noch Lichtgestalten im deutschen Fußball. Kritiker versucht Theo Zwanziger mit dem Argument ins Leere laufen zu lassen, dass das Geld für das Buch schließlich gespendet werde. Nicht unerwähnt bleiben sollte in diesem Zusammenhang, dass man seinen „Zwanziger“ auch selbst direkt sozialen Einrichtungen (noch dazu der eigenen Wahl) zur Verfügung stellen kann.
Nicht nur wer die via BILD vorab publik gemachten „Aufregerchen“ gesehen oder zumindest von ihnen gehört hat, kann sich den Kauf des langatmigen ohne jeglichen Sprachwitz geschriebenen Aufsatzes in Buchform getrost sparen. Der Rest ist ist seichte, zusammengerührte, selbstreferenzielle Nabelschau. Insofern passt diese Veröffentlichung in den Kontext der Matthäus-Riesch-Kachelmann-Saga dieses Herbstes. Bücher, die man sich schenken kann – oder vielleicht besser nicht einmal das...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Angenehm, 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Geht so, Habe ich mir besser vorgestellt, dachte es wäre spannender zu lesen, werde Severus schenken. Habe schon jemand dafür
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das interessiert niemand, zumindest mich nicht, 16. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Wer einen Blattner in Schutz nimmt und ansonsten auch an Gedächtnisverlust zu leiden scheint, sollte kein Buch schreiben und schon gar nicht eine Biografie. Warum denkt jeder Politiker, Funktionär oder Pseudo-Künstler, dass das Volk irgendein Interesse an dem hat, was er denkt? Die Vergangenheit und die Handlungen von Zwanziger haben gezeigt, wer er ist. Ich stifte den Preis für das Buch lieber einem Karlheinz Böhm, da ist das Geld gut angelegt und gebe nicht mein sauer verdientes Geld für das Geschreibsel einer sich selbst überbewertenden Person aus.
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7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Sozial Engagierte, 16. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Nach der öffentlichen Debatte habe ich das Buch durchaus skeptisch in die Hand genommen - bin aber positiv überrascht worden. Es ist kein Abrechnungsbuch. Der Autor erzählt seinen Lebensweg vom Kriegskind bis zum Fußballfunktionär angenehm sachlich und unaufgeregt. Und es wird ziemlich klar, was ihn als DFB-Präsident angetrieben hat, nämlich der unbedingte Wunsch, die Popularität des Sports zu nutzen, um soziale Anliegen voranzubringen. Die genauen Umstände seines Rücktritts bleiben auch nach der Lektüre unklar, aber man merkt, dass er für seine Leidenschaft gebrannt hat: Frauenfußball und vor allem der Kampf gegen Diskriminierung. Dass das manch Fußball-Macho irritiert hat und noch immer irritiert, ist sicher kein Wunder. Und warum sollte das nicht auch einmal kritisiert werden?
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7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke!, 15. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie (Gebundene Ausgabe)
Eine spannende Lektüre, gerade nach dem ganzen Medientheater!
Eigentlich gibt es in dem Buch nur wenig, worüber man sich aufregen kann. Stattdessen beschreibt Zwanziger, wie er den Altherrenverein DFB umgekrempelt hat. Nichts für Hoeneß-Fans, aber für alle anderen ein paar lustige Seitenhiebe: z.B. dass der Frauenfußballverächter doch dankbar sein sollte, dass die Bayern-Frauenmannschaft dem Verein in der letzten Saison wenigstens einen Titel beschert hat!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zwanziger Jahre, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Teilweise interessant, manchmal langweilig. Zwanziger lobt sich selbst zu viel. Ein Freund von Uli Hoeness wird er wohl nicht mehr.
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Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie
Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie von Stefan Kieffer (Gebundene Ausgabe - 12. November 2012)
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