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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quantenkönige vs. Physikpäpste
"Kurz zusammengefasst kann ich die ganze Tat als einen Akt der Verzweiflung bezeichnen." (Max Planck)

"Es war, wie wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen worden wäre, ohne dass sich irgendwo fester Grund zeigte, auf dem man hätte bauen können." (Albert Einstein)

"Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, der...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von MyandMar

versus
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3.0 von 5 Sternen Lesenswert aber nicht viel Neues
Ein lesenswertes Buch, dass die bemerkenswerte Entwicklung der physikalischen Erkenntnisse über unserer Welt unterhaltsam, gutgeschrieben und nach meinem Verständnis korrekt zusammengestellt und auch erzählt. Leider endet die die spannende Geschichte letztlich doch im Welle - Teilchen Dualismus und lässt die neuesten Entwicklungen nur am Rande...
Vor 19 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quantenkönige vs. Physikpäpste, 9. September 2009
Von 
MyandMar - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
"Kurz zusammengefasst kann ich die ganze Tat als einen Akt der Verzweiflung bezeichnen." (Max Planck)

"Es war, wie wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen worden wäre, ohne dass sich irgendwo fester Grund zeigte, auf dem man hätte bauen können." (Albert Einstein)

"Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, der hat sie nicht verstanden." (Niels Bohr)

Die drei Zitate läuten das großartige Buch Manjit Kumars, eines in London lebenden Physikers und Philosophen, ein. Und sie zeigen, dass sogar solch große Physiker, die die Geburtsstunde der Quantentheorie initiierten, von selbiger irritiert waren. Doch so widersprüchlich wie sie ist, geht von dieser revolutionären neuen Theorie des 20. Jahrhunderts - neben Einsteins Relativitätstheorie - eine unglaubliche Faszination aus. Die Quantentheorie hat unser Verständnis von der Realität revolutioniert.

Mikroobjekte verhalten sich nicht so, wie wir es von Makroobjekten gewohnt sind: Sie besitzen weder Ort noch Weg, können miteinander verschränkt sein und in mehreren Zuständen gleichzeitig existieren. Elektronen umkreisen, wie vielfach noch vermittelt, den Atomkern nicht, sondern sie scheinen wolkenartig auf diffusen Bahnen um den Kern zu verschwimmen. Ihren Aufenthaltsort und ihre Geschwindigkeit kann man gleichzeitig nicht bestimmen. Alles ist diffus und unscharf. Einstein erinnerte diese Theorie "ein wenig an das aus zusammenhanglosen Gedankenelementen zusammengeschusterte Wahnsystem eines außerordentlich intelligenten Paranoikers." Doch ohne das Quant sähe die Welt, in der wir leben, ganz anders aus. Die Quantenmechanik treibt die moderne Welt an und formt sie. Die sonderbaren Eigenschaften der kleinsten Bausteine der Materie sind die Grundlage für viele technische Geräte, die wir im Alltag benutzen (werden) - "vom Computer bis zur Waschmaschine, vom Handy bis zu den Kernwaffen.", berichtet der Autor.

Kumar nimmt den Leser auf einen überaus interessanten Streifzug mit, beginnend von der Vorstellung der revolutionären Quantentheorie im Jahre 1900 durch Max Planck. Auf seinen "Zug" sprangen nach und nach die großen physikalischen Forscher auf: Einstein, Bohr, de Broglie, Pauli, Heisenberg, Schrödinger und Dirac. Sie sollten diese radikale wissenschaftliche Idee bei mehr als nur einer kontroversen Debatte, ständig auf den Prüfstein legen.

"Quanten" ist jedoch keineswegs nur ein hochwissenschaftlicher Diskurs für Fachleute, sondern Kumar erzählt in charmantem "Plauderton", spannend und anschaulich, eine überaus menschliche Geschichte von Freundschaften, aber auch Rivalitäten, von Emotionen und nüchternen Betrachtungen, von genialen Ideen und fatalen Fehlern. Kernpunkt des Buches ist die jahrzehntelange Auseinandersetzung zwischen dem dänischen Physiker Niels Bohr und Albert Einstein, dessen Aussage "Gott würfelt nicht" legendär ist.

Fazit:
Manjit Kumar gelingt es mit unglaublich großem Talent und anhand vieler bildlicher Vergleiche, das komplexe Thema der Quantentheorie, eines der spannendsten Kapitel der Wissenschaftsgeschichte, dem interessierten Laien näher zu bringen. Eine ausführliche Zeittafel und ein Glossar ergänzen dieses ausgezeichnete Buch.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitreise inbegriffen, 7. Februar 2011
Manjit Kumar versteht es die Geschichte der Quantenphysik spanned wie ein Krimi zu erzählen. Dabei gelingt es ihm, die Figuren der Physikgeschichte , die in Phsikbüchern eher leblos und/oder übermenschlich beschrieben werden, mit sehr menschlichen Attributen zu versehen. Man hat beim Lesen das Gefühl, Manit Kumar hat sie bei einer Zeitreise alle kennen gelernt: den arroganten Nachtschwärmer Gnadenlos-Pauli, den Naturburschen Heisenberg, den Oberschweiger Dirac ... . Und nebenbei lernt man auch noch eine ganze Menge Physik.
Ein großartiges Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut aber nicht perfekt, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Quanten: Einstein, Bohr und die große Debatte über das Wesen der Wirklichkeit (Broschiert)
die art und weise wie die entwicklungsgeschichte der Quantenphysik vom Autor dargestellt wird ist sehr unterhaltsam, vor allem durch die vielen Zitate aus dem Brieverkehr zwischen der großen Physiker hat mir sehr gefallen. Die Entwicklung der Quantentheorie wird eher von einer philosophischen Seite angengangen, was ich auch sehr ansprechend fand. Das Einzige was mir nicht so zugetan hat das bei all den Zitaten und philosophischen Interpretationen die Physik ein wenig zu kurz gekommen ist. Bei einigen Themenbereichen wären eine Bisschen ausführlichere Erklärung durchaus angebracht gewesen, und ein Paas Elementare Formeln und ein Paar Zeichnungen und Bilder mehr hätten die Lektüre auflockern können. Doch letzendlich fällt mein Fazit dennoch sehr positiv aus, für jeder der sich für Physik, großen Persönlichkeiten und tiefgründige Gedankengänge interessiert kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständlich, fundiert, glänzend, 5. September 2011
Von 
M. Geirhos "Reader" (Bobingen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Im Laufe der Jahre habe ich so an ein Dutzend Bücher zu Quantentheorie und Quantenmechanik gelesen, aber keines wie "Quanten", von Manjit Kumar. Der Autor beweist, dass auch Bücher über wissenschaftliche Themen glänzend geschrieben sein können. Er entfaltet die ganze Geschichte; von ihren Anfängen, über ihre Wendungen und dramatischen Bewährungsproben bis hin zur Auseinandersetzung zwischen Philosopie und Physik. Er lässt die Protatgonisten im besten Sinne des Wortes lebendig werden, erzählt immer wieder aus einer anderen Perspektive und schafft so Verständnis - wenn schon nicht für die Theorie selbst, das ist unmöglich, so doch für deren Auswirkungen auf die Frage nach der Wirklichkeit und auf die Frage, ob man eine solche Frage denn überhaupt stellen kann.

Der Text liest sich auch im Deutschen sehr angenehm, nie langweilig, aber auch nicht überfordernd. Gekonnt werden Aussagen aus der Zeit mit dem Text verworben und tragen so zur Authentizität bei. Man glaubt bisweilen dabei zu sein, bei den Besprechungen, den Kongressen, in den Wissenschaftszimern und Wohzimmern der Wissenschaftler. Kurzum: Ein Glanzstück der Wissenschaftsgeschichte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Geschichte der Quantenphysik, 22. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Quanten: Einstein, Bohr und die große Debatte über das Wesen der Wirklichkeit (Broschiert)
Füe mich eins der besten, wenn nicht sogar das beste Buch, das den Übergang von der klassischen zur Physik der Quanten beschreibt. Gut lesbar und verständlich beschreibt der Autor das Ringen der Großen der Physik um die Erforschung des Aufbaus der Materie. Für mich, als ehemaligem Lehramtsstudent der Physik in Göttingen ein besonderes Lesevergnügen bei dem ich an meine Studi-Zeit erinnert wurde, durfte ich zwischen 1978-82 im II. physikalischen Institut der Uni viele der entscheidenen Versuche selbst durchführen. Gut gelungen ist auch die historische Einbettung, die im Anhang aufgeführte Zeittafel sowie das ausführliche Glossar. Allen Physiklehrern der Sek. II und Physikschülern eines LK kann ich dieses Werk nur wärmstens empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prachtvolle Darstellung, 29. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor gibt einen hervorragenden Überblick und Einblick in die Entstehung und Entwicklung der Quantentheorien. Vor allem die zahlreichen biografischen Details der beteiligten Forscher ermöglichen das Nachvollziehen zB der dynamischen Entwicklung in den Zwanzigerjahren.
Wer sich für Wissenschaftsgeschichte oder auch nur für die Quantentheorie interessiert, ist mit diesem Werk gut versorgt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Lebenslauf als Physik, 17. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Quanten: Einstein, Bohr und die große Debatte über das Wesen der Wirklichkeit (Broschiert)
Zwar werden in diesem Buch sowohl viele grundlegende Begriffe der Physik, als auch darauf aufbauende Gedanken und Vorstellungen der Physiker bezüglich der Entstehung der Quantentheorie anschaulich und ohne höhere Mathematik erklärt, jedoch ist dem Buch ohne jegliche physikalische Vorkenntnisse vermutlich an einigen Stellen schwer zu folgen.
Aufgrund des Verzichts auf höhere Mathematik bleibt dem Leser aber ein vertiefter Zugang zur Quantenphysik verwehrt.
Doch dies scheint mir auch nicht Ziel des Autors gewesen zu sein.
Vielmehr erfährt man hier etwas über die so unterschiedlichen Charakterzüge und Lebensläufe der großen Physiker des 20. Jahrhunderts; deren Miteinander als Freunde und Konkurrenten, wie und wo sie auf ihre brillianten Ideen kamen, wie sich ihre Wege schnitten und ihre Gedanken aufeinander aufbauen, wie sie ihre Theorien vor Kritikern verteidigen mussten, wie sie ihre schon als Tatsache geltende Theorien schmerzhaft verwerfen mussten und wie bei vielen die Quantenphysik eine leidenschaftliche und packende Lebensaufgabe wurde.
Die biografischen und charakteristischen Details über die Physiker in diesem Buch sind zahllos und sehr interessant

Alles in allem ein packendes Buch über den Beginn der Entdeckung dieses neuen Teilgebietes der Physik, welches eine herausragend faszinierende und spannende Brücke zwischen physikalischen Entdeckungen und zwischenmenschlichen Geschehnissen schlägt.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Quanten: Einstein, Bohr und die große Debatte über das Wesen der Wirklichkeit (Broschiert)
Bin kein Physiker. Sehr gutes Buch, liest sich wie ein Krimi. Absolut spannend, ich bin total eingetaucht. Da ich mit Erkältung im Bett lag, habe ich es in knapp 3Tagen verschlungen.

Schon erstaunlich wie sich die Weltsicht auf ein Mal in Bewegung setzt nach einem Preussischen Auftrag, um die Glühbirnen-Industrie der Nation zu stärken. Da sage noch einer angewandte Forschung sei nicht elegant.

Revoluzzer gegen den eigenen Willen, Theorie als Weltsicht? Weltsicht als Theorie?

Bei all den Diskussionen auch völlig ahnungssloser Schwafler über "Beobachter" und magischen Prozessen mit Quantenheilung etc., nach ständigen Pseudo-Heilern/-Wissenschaftlern und auch Zeitschriften/ esoterischen Büchern bis hin zu medizinischen Richtungen, die sich auf Quantenphysik beziehen:
Hier fand ich ein Buch, mit dem ich besser verstehe, worum es eigentlich geht. Ein Buch, dass die Wissenschaftsgeschichte ganz persönlich nimmt, und einen auch als Laien ohne lange Formeln die Ideenkonstrukte und den Aufbau derer gut begreifbar macht.

Die dargestellten Personen haben unsere Welt verändert. Wir leben dank ihrer in einer technischeren Welt. Sie sind Ikonen.
Im Buch zeigt sich die moralische Dimension der Wissenschaft nur sehr indirekt. Ohne große Worte zeigen sich die Schicksale. Wie Politik, bzw. Weltsicht durchaus auch Physiker in Beschlag nimmt. Über die Atombombe wird nicht direkt gesprochen. Es ist also kein politisches, sondern ein populär-wissenschaftshistorisches Werk. Eigentlich schade finde ich, dass auf moralphilosophische Wertungen oder auch Einstellungen der Vertreter zu wenig eingangen wird. Es wäre mehr möglich gewesen, ohne das Buch zu sprengen.
Ironischerweise bekamen die Physiker noch mit, was ihre Forschung auch an Unglück über die Welt brachten. Eine Zeit dichter werdender Ideen und Ereignisse. Eine Zeit der beständigen Beschleunigung. Ich bekam den Eindruck, dass diese mit dem Alter Einsteins nachlässt und das Tempo insgesamt mit dem Alter auch Bohrs und Schrödingers nach der Explosion der Theorien unter u.a. Rutherford drosselt. Die Blüte und Jugend der Quanten, wunderbar beschrieben. Schön auch, wie zuletzt auch auf die Theorie von Bell und auf die Viele Welten/Multiversen eingegangen wird. Man wird nicht nicht 1960 stehen gelassen, der Autor nimmt einen noch an die Hand in die heutige Zeit - wenn auch nur kurz, aber es reicht um sich gut zu fühlen.

Epochemachende Individuen, die so klingende Namen haben, und doch erst vor so kurzem erst bewegt haben. Irgendwie erscheint das Erhalten des Nobelpreises als etwas ganz Normales, wenn man das Buch liest. Jeder bekommt schon irgendeinen.
Am Anfang des Buches besteht die "vollständige Physik", am Ende des Buches ist alles anders und dennoch - kommt ein erneutes Weltbild, ein neuer Paradigmenwechsel? Nichts ist mehr sicher, willkommen in der Aufklärung in der man nur nach dem Ganzen/Wahren STREBEN kann. Objektivität ist dem Menschen nicht gegeben. Aber die Sicht auf die Welt konstruiert diese Welt am Ende doch ein Stück weit, wenn nicht physikalisch (was man nicht weiss?), so wenigstens psychisch als Perspektive/Ausschnitt und Bewertung des Ganzen, oder?

Im Buch werden alle wesentlichen Persönlichkeiten eingeführt, auch mit dem ganz privaten Hintergrund. Gut finde ich, dass versucht worden ist, einen zu dominanten bzw. dogmatischen Standpunkt zu vermeiden. Ich empfinde das Buch als ausgewogen. Der wissenschaftliche Sucher und nicht der "Finder" domniniert die Struktur und Perspektive des Buches.

Die Handlungsstränge sind im Buch wunderbar miteinander verwoben, so dass die Komplexität der Interaktionen und Diskussionen der Denker klar wird. Auch die Methoden vor dem Informationszeitalter ohne Internet, mit noch postalischer Korrespondenz noch ohne die Flut an nicht mehr bezwingbaren Veröffentlichungen heutiger meist kraftloser Paper, sind interessant.
Was muss das damals für eine Goldgräberstimmung, was ein Enthusiasmus gewesen sein! Und alles fing ganz ganz klein an, mit einem Quant.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und Erleuchtend :-), 2. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Quanten: Einstein, Bohr und die große Debatte über das Wesen der Wirklichkeit (Broschiert)
Sehr zögernd habe ich mich auf dieses Thema eingelassen, denn meine Physikkenntnisse sind doch etwas eingerostet, dennoch wollte ich mich diesem faszinierenden Thema nähern.
Und der Autor hat alle Erwartungen übertroffen!!!

Er hat es geschafft über das gesamte Buch hinweg einen Spannungsbogen zu halten, der fast Romanstil hat. Die physikalischen und mathematischen Gedanken und Formeln wurden verständlich erläutert und in verschiedenen Zusammenhängen präsentiert. Es war dadurch leicht der Theorie zu folgen und den dahinter liegenden Gedanken. Und auch wenn es dann doch etwas zu theoretisch und wissenschaftlich wurde, der Autor hat einen nach verträglicher Zeit wieder abgeholt und die Unklarheiten in verständlichen Worten aufgelöst.

Wer sich für die Theorie und die Geschichte und die Menschen hinter der Theorie interessiert, dem lege ich dieses Buch sehr ans Herz.

Bisher habe ich noch kein wissenschaftliches Buch gelesen, dass mich derart in den Bann geschlagen hat! Gratulation und Dank an den Autor!
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5.0 von 5 Sternen Super Buch, 13. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Quanten: Einstein, Bohr und die große Debatte über das Wesen der Wirklichkeit (Broschiert)
Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Nicht nur die gelungene Kombination von Wissenschaftsgeschichte und physikalischen Fachwissen verleihen diesem Buch das gewisse Etwas, auch die leichte und flüssige Lesbarkeit macht einfach spaß. Das Buch ist spannend wie ein Krimi geschrieben und holt einen dierekt auf der ersten Seite ab und zerrt einen mit, ohne das man weis wie einem geschieht. Die Interessanten Briefwechsel zwischen beruhmten Wissenschaftlern wie Bohr, Einstein, Heisenberg, Pauli, Schrödinger usw. und deren kurz abgerissenen Biographien bringen dem Leser diese Ikonen der Wissenschaft auch privat näher.
Summa summarum kann ich nur jedem naturwissenschaftlich begeistenden Menschen sagen, dies ist ein in jeder hinsicht lohnenswertes Buch und hat mir zahlreiche kurze nächte beschert, da ich einfach nicht in der Lage dazu was, dass Buch wieder weg zu legen.
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Quanten: Einstein, Bohr und die große Debatte über das Wesen der Wirklichkeit
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