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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ähnlich sind wir uns eigentlich?
Die DNA unserer Mitochondrien stammt von den Mitochondrien einer einzigen Frau, die vor etwa 150.000 Jahren in Afrika lebte. Ergo, alle Menschen sind Brüder? Bedeutet dieses Buch das Ende allen Rassismus, wie der Klappentext behauptet?

*Erst auseinander, dann wieder zusammen*
Wenn man DNA Sequenzen verschiedener Menschen miteinander vergleicht, kann...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2007 von Dr. P. Günter Strauss

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man vergessen
Steve Olsen mag ein bedeutender Humanist sein - wissenschaftlich ist sein Buch heute leider ohne Substanz.

Die Genetik hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sich auch noch in den letzten 10.000 Jahren viele Mutationen im menschlichen Genom ereignet haben - scheinbar sogar in höherer Rate als in den 50.000 Jahren davor. Es kann allerdings auch sein, dass...
Veröffentlicht am 27. September 2011 von Ingo Bild


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ähnlich sind wir uns eigentlich?, 15. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Herkunft und Geschichte des Menschen (Gebundene Ausgabe)
Die DNA unserer Mitochondrien stammt von den Mitochondrien einer einzigen Frau, die vor etwa 150.000 Jahren in Afrika lebte. Ergo, alle Menschen sind Brüder? Bedeutet dieses Buch das Ende allen Rassismus, wie der Klappentext behauptet?

*Erst auseinander, dann wieder zusammen*
Wenn man DNA Sequenzen verschiedener Menschen miteinander vergleicht, kann man den Verwandtschaftsgrad feststellen und abschätzen, vor wie vielen Generationen zwei Menschen die gleichen Eltern gehabt haben müssen. Auf den ersten Blick scheint die "Mitochondrien-Eva" (von der die Mitochondrien-DNA aller Menschen abstammt) die Bibel zu bestätigen, welche alle Menschen auf Adam und Eva zurückführt. Aber unsere Mitochondrien-Eva war vor 150.000 Jahren nicht allein. Es lebten damals bereits viele Menschen; diese hatten ihre Mitochondrien-DNA jedoch von anderen Müttern. Nur die DNA unserer Mitochondrien-Eva hat bis heute überlebt.

Der Wissenschaftsautor Steve Olson zeigt die zum Teil aus den DNA-Analysen abgeleiteten Reiserouten, auf denen unsere Vorfahren alle Kontinente der Welt erkundet haben. Wandernde Gruppen kamen immer wieder miteinander in Kontakt und es gab immer wieder Romeos und Julias die dafür sorgten, dass die Genpools der Gruppen durchmischt wurden. Trotz sichtbarer Verschiedenheit im Aussehen sind alle Menschen genetisch so eng verwandt, dass man sie nicht in Subspezies oder Rassen untergliedern kann.

Neben wissenschaftlichen Problemen gibt es noch andere Schwierigkeiten, welche die DNA-Analysen bei Menschen komplizieren. Genetische Studien treffen nicht selten auf großen Widerstand in Bevölkerungsgruppen. So haben Afroamerikaner in den USA nicht vergessen, dass sie aus Krankenversicherungen flogen, weil sie Träger von Sichelzellmutationen waren. Andere ethnische Gruppen wollen ihre Herkunft nicht wissen oder sie befürchten, dass ihre Gene "gestohlen" (sprich "patentiert") würden. Manche haben Angst, ihre genetische Ausstattung könnte zu ihrer Unterdrückung missbraucht werden.

Steve Olson sieht eine neue Phase der genetischen Menschheitsgeschichte auf uns zukommen. Die im geschichtlichen Vergleich beispiellos rapide Zunahme von Mischehen (Hawaii nimmt er als Muster) führt dazu, dass physiologische Unterschiede, die während tausenden von Generationen ausdifferenziert wurden, nun innerhalb weniger Generationen durch Mischehen wieder eingeschmolzen werden. Olsons Vision: Menschen werden sich nicht mehr auf Grund biologischer Voraussetzungen einer bestimmten Gruppe zuordnen, sondern sich die Gruppe aussuchen, der sie angehören wollen.

*Es wird eng*
Steve Olson fasst umfangreiche wissenschaftliche Literatur anschaulich zusammen. Dabei geht allerdings bisweilen der Einblick in die Gedankengänge verloren, die zu den präsentierten Schlussfolgerungen führen. Der Leser ist auf die Interpretation des Autors angewiesen. Typisch für die Verhältnisse in den USA überstrapaziert er die "political correctness" (wer dagegen verstößt, wird leicht zu saftigen Strafen verdonnert). So wird manches künstlich gleich gemacht, was nicht gleich ist. Aber Gleichmacherei verhindert nicht den Rassismus. Rassismus ist nicht logisch, sondern irrational. Da hilft auch das Wissen wenig, dass es zwischen einzelnen Menschen mehr genetische Unterschiede gibt, als statistisch zwischen den jeweiligen ethnischen Gruppen. Im September 2007 publizierte der DNA-Sequenzpionier Craig Venter sein persönliches Genom. Dabei wurde klar, dass die genetischen Unterschiede zwischen Individuen sogar bis zu einem Prozent betragen könnten (bislang schätzte man 0,1 Prozent). Jetzt wird's eng: Von der Gattung Homo zur Gattung Pan (Schimpansen) sind es läppische zwei Prozent.

Auch wenn im Halbjahrestakt Wellen neuer Ergebnisse aus Sequenzanalysen anrollen, so gibt dieses Buch doch einen Überblick darüber, was "Gene über unsere Vergangenheit verraten". Dazu kommen genetische Details zu einigen Bevölkerungsgruppen und die Problematik von Genscreenings. Wer tiefer einsteigen will, findet an die 300 Quellenangaben zu Originalartikeln und zu weiterführender Literatur.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genetik kontra Rassismus, 10. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In Deutschland sind Fragen nach Herkunft und rassischen Unterschieden von Menschen lange Zeit kaum Thema gewesen. Zu Recht, haben doch angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse des 19. Jahrhunderts zu den barbarischen Verbrechen des 20 Jahrhunderts im Namen des Rassismus geführt.
OLSON aber legt offen, dass eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Ursprung der Menschen gerade gute Munition gegen den Rassismus liefert. Stellt die Genetik doch klar, dass es keine "Menschenrassen" gibt, weil die genetische Variabilität des Menschen nur sehr gering ist. Jeder Mensch gleicht genetisch dem anderen mehr wie zwei Schimpansen an unterschiedlichen Stellen des gleichen Berges. Überhaupt wird der starke Einfluss von angeblich unveränderbaren vererbten Faktoren meist in Zeitungen übertrieben, Genetiker sehen die Verknüpfung von Erfahrungen und Genen viel komplizierter. Der Ursprung des Menschen liegt in Afrika. Sehr schnell verbreiteter er sich über die Erde, genagte sehr schnell nach Australien. Im Nahen Osten gab es wohl Begegnungen mit Neandertalern. Es gibt keine Hinweise auf eine Vermischung, eher ließ der Selektionsdruck die Neandertaler verschwinden. Die moderne Genetik hat gerade in den letzten Jahren viel über die genetische Herkunft des Menschen erfahren. Es ist ein tröstlicher Gedanke, dass wie alle enger verwandt sind als angenommen - alle Menschen stammen von einer Frau ab, die vor 186000 Jahren lebte. Das im übertragenen Sinne alle Menschen Schwester und Brüder sind, ist also kein frommer Wunsch, sondern ist naturwissenschaftlich gut belegt.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender als die Jagd nach dem heiligen Gral, 1. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Herkunft und Geschichte des Menschen (Gebundene Ausgabe)
Das war das faszinierendste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Olson versteht es, komplizierte technische Sachverhalte verständlich darzustellen und ein atemberaubendes Bid der Entwicklung des Menschen und der Besiedlung unserer Welt zu zeichnen. Er räumt mit Vorurteilen betrefffend die Überlegenheit bestimmter "Rassen" und mit Ureinwohner-Mythen auf und stellt ausgewogen verschiedene Theorien vor, nicht ohne den Leser den gangbarsten Weg zu weisen. Er verhehlt auch nicht, das manche Geheimnisse noch gelüftet werden müssen. Olson ist nicht nur ein großartiger Wissenschafts-Schriftsteller, sonder auch ein bedeutender Humanist.
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5.0 von 5 Sternen Herkunft und Geschichte des Menschen, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Artikel kam pünktlich und wohlverpackt an und zeigte so gut wie keine Gebrauchsspuren. Also hier kann man jederzeit wieder bestellen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein lesenswertes, interessantes Buch, 20. Juli 2009
Steve Olson - ein mehrfach ausgezeichneter Wissenschaftsautor - versteht es, dem Leser gut verständlich aufzuzeigen, wie sich unsere Menschheitsgeschichte - ausgehend von Nordost Afrika - entwickeln konnte. Er macht deutlich, dass das Wort "Rasse" gar nicht gewählt werden dürfte, dass es im eigentlichen Sinne keine Menschen-Elite gäbe.
Er zeigt auf, was archäologische, genetische und linguistische Forschungen mittels unserer modernen, verblüffenden Technik als sichere Fakten unserer Herkunft erkennen lassen, insbesondere was DNA Analysen diesbezüglich gesichert beweisen.
Skizzen über tatsächlich - lt. DNA Analysen - stattgefundene als auch vermutete Wanderungsrouten unserer Ahnen runden die gut geordneten Themen ab.
Wir dürfen gespannt sein, was auf dem Gebiet Menschheitsgeschichte in naher Zukunft mithilfe moderner Gen-Technik (DNA-Entschlüsselungen)weiter zu Tage gebracht werden kann. Das potentielle Forschungsspektrum erscheint unerschöpflich.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man vergessen, 27. September 2011
Von 
Ingo Bild (Aalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Herkunft und Geschichte des Menschen (Gebundene Ausgabe)
Steve Olsen mag ein bedeutender Humanist sein - wissenschaftlich ist sein Buch heute leider ohne Substanz.

Die Genetik hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sich auch noch in den letzten 10.000 Jahren viele Mutationen im menschlichen Genom ereignet haben - scheinbar sogar in höherer Rate als in den 50.000 Jahren davor. Es kann allerdings auch sein, dass es keine größere Mutationshäufigkeit war, sondern dass in einer sich sich differenzierenden nacheiszeitlichen Umwelt einfach mehr Mutationen ihre "Nische" gefunden haben und überleben konnten.

Das besondere nun war aber, dass sich bei der seit 10.000 Jahren weiten geographischen Verbreitung der Menschen kaum eine dieser Mutationen noch über alle Menschengruppen ausgedehnt hat, sondern dass die weitaus meisten dieser neuen Gentypen regional geblieben sind. Wobei "regional" natürlich schon auch ganz Ostasien oder das ganze westliche Eurasien oder das subsaharanische Afrika meinen kann.

Zusätzlich haben sich die verschiedenen Gruppen des Homo sapiens noch mit regional verschiedenen archaischen Sapiens-Formen gemischt. Europäer und Ostasiaten z.B. tragen einen kleinen Genanteil des Neanderthalers in sich. Die Menschen des melanesischen Raumes haben zusätzlich zu den Neanderthal-Genen noch solche des archaischen Denisowa-Menschen in sich. Wie allerjüngste Ergebnisse zeigen, haben ganz offensichtlich auch schwarzafikanische Menschen Genomanteile von wieder anderen archaischen Sapiens-Formen beigemischt.

Es existiert also durchaus eine biologische Verschiedeneheit zwischen Menschengruppen. Ob man diese nun als Rassen bezeichnen möchte oder dieses zugegebenermaßen unklare Wort lieber vermeidet, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass Menschen eben doch größere biologisch-genetische Unterschiede aufweisen, als man dies noch vor wenigen Jahen angenommen hat. Wenn man diese Unterschiede realistisch erforscht und die Ergebnisse akzeptiert hat man mehr für die weitere Entwicklung aller Menschen getan, als dies durch Wunschdenken möglich wäre.

Leider ist Steve Olsens Buch nicht mehr aktuell.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Spitze, 10. Januar 2010
Von 
Peter Brandt (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Allzuviel loben mag ich nicht,aber man muß dem Autor schon ein großes Kompliment machen zu diesem Buch.
Er ist absolut kompetent.Seine Recherchen(vergl. die umfangreichen Anmerkungen) lassen kaum Veröffentlichungen zum Thema aus.Das Buch ist
aktualisiert (2.Auflage 2007). Sein Hauptthema Humangenetik ist gut vernetzt u.a. mit Archäologie,Sprachwissenschaft,Geologie und der
Geschichte des Klimas.
Steve Olson schreibt mit Herz und Verstand. Er dokumentiert - Rassismus entsteht aus Unwissenheit.Was die Menschen weltweit unterscheidet
ist ihr Aussehen und ihre Kultur.Es gibt genetisch absolut keinen Unterschied der Intelligenz,seien sie nun Eskimo,Buschmann oder Professor für Humangenetik.
Der deutsche Leser kann nicht erwarten daß der amerikanische Autor ganz spezifisch europäische Belange besonders beachtet.Er berücksichtigt Europa wie andere Erdteile auch;umfassend und tiefgründig. Nun ja,ein paar überflüssige Längen hat das Buch auch,finde ich - Z.B. bei der aktuellen Ausländerproblematik in Frankreich und der Akzeptanz von genetischen Untersuchungen in den USA. Schwamm
drüber. Das Buch bietet interessant verpacktes aktuelles Wissen,ausführlich auf 422 Seiten dargelegt zu einem Minipreis.Das ist Spitze!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Thema verständlich aufbereitet, 31. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Herkunft und Geschichte des Menschen (Gebundene Ausgabe)
Der Autor schafft es, viele Forschungsgebiete zu einem verständlichen Gesamtbild zusammenzubringen. Das Buch ist überraschend leicht zu lesen und vermittelt viele interessante Einsichten. An manchen Vereinfachung merkt man dem Buch an, dass der Autor Amerkaner ist. Dennoch: Auf jeden Fall lesenswert.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufschlussreiche Beschreibung, 20. März 2007
Steve Olson hat es geschafft, ein schwieriges wissenschaftliches Gebiet (niemand war dabei) auf leicht zu lesende und interessante Weise vorzustellen.

Auch, wenn manches sich auf vage Hypothesen stützt und wohl für immer unbeweisbar bleiben wird, ist es schon erstaunlich, dass nun offenbar auch aus naturwissenschaftlicher Sicht davon ausgegangen wird, dass am Anfang der Menschheit zwei Menschen standen (Olson nennt unsere Ur-Mutter sogar "Eva"). Damit wird einmal mehr die spannende Frage nach dem Wahrheitsgehalt des biblischen Schöpfungsberichtes aufgeworfen und diesen Punkt finde ich vielleicht den bemerkenswertesten an Olsons Buch: Dass der Autor - offenbar ohne überhaupt an die Bibel zu denken - biblische Aussagen bestätigt. Mich jedenfalls hat Olsons Buch darin einmal mehr bestärkt, dass vieles in der angeblich so "sicheren" Erklärung der "Menschwerdung" in der Realität etwas anders gewesen ist.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DNA-Forschung gegen Rassismus - eine gemeinsame Menschheitsgeschichte, 18. August 2006
Von 
Sonja Knodel-sarraf "Vielleserin" (Eckental, Mittelfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eines der besten, spannendsten Sachbuecher der letzten Jahre, auch fuer Laien verstaendlich. Auf Basis der Erkenntnisse aus der modernen DNA-Forschung leistet Olson einen exzellenten Ueberblick zur Herkunft und Verbreitung der Menschheit in den letzten 200.000 Jahren inkl. modernem Forschungsstand und kurzem Abriss zur (anfangs stark von Rassismus gepraegten) Wissenschaftsgeschichte. Die klare thematische und geographische Gliederung der Kapitel erleichtern das Nachlesen bestimmter Themenschwerpunkte, das Stichwortverzeichnis und die umfangreichen Fussnoten mit weiterfuehrender wissenschaftl. Literatur erlauben es dem Leser, sich zu bestimmten Themen weiterzubilden.
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Herkunft und Geschichte des Menschen
Herkunft und Geschichte des Menschen von Steve Olson (Gebundene Ausgabe - 1. Januar 2003)
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