Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. September 2001
Es ist wirklich so. Dieses Buch hat mir sehr viel Fragen beantwortet. Ist Intelligenz vererbt oder Ergebnis der Umwelt? Was kann ein Neugeborenes von seiner Umwelt erfassen? Fördert Muttermilch die Entwicklung des Gehirns? Wie unterscheiden sich Mädchen und Jungen in der Entwicklung? Ich weiß jetzt, was ich von meinem Kind verlangen kann und was es einfach noch nicht versteht. Dieses Buch zeigt mir, wie ich mein Kind unterstützen kann, ihm Mut mache, es fordere, aber seine Fertigkeiten nicht überschätze. Was soll ich noch sagen? Wer das Buch liest, sieht sein Kind mit anderen Augen.
0Kommentar|86 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2002
Was geht da drinnen vor? Wer sich bei der Entwicklung des Babys auch diese Frage stellt, sollte sich dieses Buch kaufen.
Es ist fachlich sehr fundiert geschrieben, aber für jedermann sehr gut verständlich. Fachbegriffe werden erklärt.
Das Buch ist sehr gut gegliedert. Die einzelnen Abschnitte laden auch zum Nachschlagen ein.
Fast schon ein Muß, für diejenigen, die ihrem Kind bei der Entwicklung nicht nur vor den Kopf gucken wollen. Hier ist zu lesen, wie es im Gehirn abläuft.
0Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2011
Das Buch ist anstrengend zu lesen. Nicht fachchinesisches Gequirle oder fremdwörterige Angeberei, auch keine seitenlangen Sätze. Aber auch mit grundlegenden Vorkenntnissen über die Hirnforschung, die kindliche Entwicklung usw. eben doch zu anspruchsvoll für eine Bettlektüre erschöpfter Mütter. Daher wohl auch nicht als Hilfe für Mamas ebendieser Wichte geeignet, sondern eher im Rückblick oder für die allgemeine Bildung lesenswert.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2002
Dieses Buch ist auch für Leser lesenswert die keine kleinen Kinder mehr großziehen, sich aber für die Gehirnentwicklung und ihre Folgen interessieren. Sehr ausführlich und auf hohem wissenschaftlichen Standard beschreibt die Autorin Schritt für Schritt den Aufbau eines großen Wunders. Nicht mit allzuviel Fremdworten ohne Erklärungen geschrieben, dürfte es auch für Lesern aus dem nichtmedizinischen Bereich ein verständliches Aufklärungsbuch sein. Es belegt wissenschaflich was unsere Großmütter schon lange wußten- die ersten Lebensjahre sind ungemein wichtig für die Entwicklung eines kleinen Menschens zu einer Persönlichkeit und prägend bis ins hohe Alter.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2010
Wohl im Zusammenhang mit dem neuen Buch von Lise Eliot über die Unterschiede bei der Entwicklung von Mädchen und Jungen, das der Berlin Verlag in diesem Herbst veröffentlicht ("Wie verschieden sind sie?), wird ihr schon 1999 im amerikanischen Original und 2001 auf Deutsch erschienenes Standardwerk "Was geht da drinnen vor?" in einer preiswerten Taschenbuchausgabe neu aufgelegt.

Das Buch fasst die mittlerweile auch popularisierten Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften über "die Gehirnentwicklung in den ersten fünf Lebensjahren" gut zusammen und man kann es werdenden Eltern und Eltern von ganz kleinen Kindern nur empfehlen. Aber auch Hebammen, Erzieherinnen (die Kinder kommen in immer jüngerem Alter in die Kindertagesstätten) und anderen, die professionell mit Kleinstkindern und ihren Eltern zu tun haben, kann man das Buch ans Herz legen. Es ist nicht einfach zu lesen, aber es ist grundlegend.

Mittlerweile ist man zum Beispiel in Hessen mit einem Bildungsplan 0-10 dabei, diese Forschungsergebnisse in aktuelles pädagogisches Handeln umzusetzen. Deshalb, obwohl die Kinder erst viel später zu ihnen in die Schule kommen, gehören diese von Lise Eliot hier präsentierten Erkenntnisse mittlerweile zum Kenntnisstand jedes Grundschulpädagogen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2006
Erst einmal vorab: Das Buch ist auch gut lesbar, wenn man keinen Nachwuchs bekommt (vielleicht bis auf das Kapitel 3, "vorgeburtliche Einflüssen", das aufgrund seiner Ausführlichkeit irgendwann schon langweilig wird).
Kein schlechter Ansatz zu versuchen, die Funktion des Gehirns entsprechend der Entwicklung beim Kind zu beschreiben. Denn wie heißt es so schön: "Die Ontogenese rekapituliert die Phylogenese", was bedeutet, dass die Entwicklung eines Embryos eine Reihe von Stadien durchläuft, die der Evolutionsgeschichte analog sind. Insofern entspricht die Erläuterungsreihenfolge gleichzeitig der Evolutionsgeschichte und auf evolutionäre Zusammenhänge wird auch häufig eingegangen.
Aus diesem Grund ist mein subjektives Empfinden, dass dieses Buch sich ein wenig von den sonstigen Abhandlungen zum menschlichen Gehirn abhebt, die primär von den Hirnregionen ausgehen und erläutern, dass Hirnregion x für a, b, c zuständig ist und immer ein konfuses Bild hinterlassen, da nun eben mal die Zusammenhänge sehr kompliziert sind.
Bezüglich des Konflikts "Gene oder Umwelt" vermittelt das Buch auch einen interessanten Einblick, nämlich dass die Wahrheit auf relativ komplizierte Weise in der Mitte liegt, weil ständig Wechselwirkungen zwischen beiden "Einflüssen" stattfinden.
Der Aufbau des Buch ist wie gesagt analog der Entwicklungsgeschichte. Das zweite Kapitel enthält allerdings einen Kurzabriss über die gesamte "Geschichte" und vermittelt die in allen folgenden Kapiteln weiter verwendeten Grundlagen. Kapitel 3 und 4 behandeln vorgeburtliche Einflüsse und die Auswirkungen der Geburt selbst. Die folgenden Kapitel handeln dann die Entwicklung der Sinne ab (Tastsinn, Gleichgewichtssinn, ...) und später geht es zu immer komplexeren Funktionen des Nervensystems und des Gehirns. Sehr spannend auch die Abhandlung über die Sprache.
Ich selbst habe in diesem Buch viel neues über das (menschliche) Gehirn (es wird durchaus auch auf die Gehirnfunktionen von Tieren eingegangen) und das Nervensystem gelernt, obwohl ich schon einiges zu diesem Thema gelesen hatte. Ich denke das Ganze ist sehr verständlich erläutert und liest sich sehr gut, da der "Stoff" nicht trocken präsentiert wird sondern im richtigen Maß mit kleinen "Geschichten" aus der persönlichen Erfahrung der Autorin aufgelockert wird.
Das Hauptthema des Buchs ist wahrscheinlich schon die Frage "Wie wird (m)ein Kind intelligenter?" Dabei sehe ich allerdings ein Problem und bin froh, dass ich nicht tatsächlich von dieser Frage betroffen bin: Die Kenntnis von so vielen Möglichkeiten, etwas falsch zu machen, kann auch belastend sein. Vielleicht will man nach Lektüre dieses Buches zu perfekt sein. Darauf sollte man vorbereitet sein. Auf diese Gefahr weist die Autorin meiner Meinung nach zu wenig hin.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2012
Studiere Lehramt Musik, verwende das Buch zur Vorbereitung auf mein erziehungswissenschaftliches
Abschluss kolloquium zum Thema frühkindliche Entwicklung.
Das Buch ist sehr interessant geschrieben, die hohen neurobiologischen Beschreibungen sehr detailliert
(was für Erziehungswissenschaft etwas zu genau ist) - und insgesamt enthüllt das Buch für mich
immer neue Mythen, die über Kinder so verbreitet werden ....

... zum Beispiel, dass Kinder ihre Mutter schon ein paar Stunden nach der Geburt erkennen
und umgekehrt ....

... gegliedert nach den einzelnen Sinnen,
chronologisch nach ihrer Entstehung.
Dann die Entwicklung Motorische Entwicklung, Sprache, Gedächtnis.

Sowohl für Frische Eltern als auch Studium hervorragend!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2014
Grund für meine Rezension ist nicht der Inhalt, dazu kann ich nur sagen, dass ich es sehr interessant und gut geschrieben finde.
Ich finde es aber eine Frechheit diese Buch so schlecht zu verarbeiten. Bei mir ist das Buch nach nur ein paar Seiten jetzt schon "zweiteilig". Bedeutet das sich die Klebeseite der Blätter (Seite 1- 72) gelöst haben. Als Nachschlagewerk kann man dies dann wohl nicht benutzen.
Schade, denn ein Buch muss auch gut in der Hand liegen und "blätterbar" sein.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2011
Das Buch ist sehr informativ und gründlich, aber keine besonders leichte Lektüre. Ich habe allerdings, was Literatur zu Babys und Kleinkindern angeht, eher das Problem, dass mir das meiste zu unwissenschaftlich ist.

Hier ist mal ein Buch, welches (nach meinem Eindruck) den Stand der Wissenschaft darlegt, durchaus lesbar, wenn auch etwas langatmig. Wettgemacht wird dies aber dadurch, dass die (durchaus vorhandenen) Empfehlungen eben belegt werden und nicht nur behauptet.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2014
Während das Kind noch die Welt entdeckt, bewährt sich, die Entwicklungssprünge des Kindes zu enträtseln – und damit den Versuch zu wagen, die frühkindlichen Gefühle und Gedanken möglichst zutreffend zu erraten. Der Wälzer der U.S.-Amerikanerin Lise Eliot schafft dafür eine geeignete Grundlage, weil die neurophysiologischen Reifungsprozesse durch alltagsnahe Beispiele verdeutlicht werden, weil der inhaltliche Aufbau chronologisch wie auch analog auf das beschriebene Lebensalter des Kleinkinds ausgerichtet ist und weil die Autorin schlaglichtartige Querverbindungen zu den angrenzenden Natur- und Geisteswissenschaften herstellt: etwa zu den Bereichen der Biologie, der Genetik, der Psychologie, der Soziologie, zu den Sozial- und Erziehungswissenschaften. Dabei kristallisieren sich thematische Schwerpunkte heraus, insbesondere hinsichtlich der Mentalisierung wissenstheoretischer Konzepte. Sie gelten disziplinübergreifend als unabdingbare Schlüsselfaktoren – zum Beispiel für die kognitive Fähigkeit, sich zu erinnern und dadurch auch zurückliegende Lernerfahrungen auf neuartige Zusammenhänge anwenden zu können. Dass die Mehrzahl frühkindlicher Entwicklungsdefizite nicht angeboren ist, sondern erworben wird, lässt die Hirnforscherin allerdings außer Acht: Trotz ihrer Bezüge zu den umweltbedingten Faktoren geht sie durchweg von einem gesunden Verlauf der Hirnentwicklung aus.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden