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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes Debüt
Selten habe ich in der letzten Zeit ein Buch gelesen, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite derartig gefesselt hat. Es ist erstaunlich, mit welcher Abgeklärtheit und Reife der junge Autor hier einen überwältigenden Debütroman geschaffen hat. Mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit verbindet er komische und tragische Momente in seiner...
Am 9. November 2003 veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hohle Nuss
Hat dieses Buch jemals einen Lektor gesehen? Kein Gefühl für die Sprache; banale Umgangssprache wechselt sich völlig unmotiviert mit aufgeblasenen, möchtegern literarischen Formulierungen ab; die Handlung entsteht im Schreiben, und führt nirgendwo hin; die Gewalt vollkommen ohne jede Notwendigkeit ausgewalzt, da wollte ein braver junge mal ganz...
Veröffentlicht am 23. Februar 2012 von Kunde gibt kund


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes Debüt, 9. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
Selten habe ich in der letzten Zeit ein Buch gelesen, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite derartig gefesselt hat. Es ist erstaunlich, mit welcher Abgeklärtheit und Reife der junge Autor hier einen überwältigenden Debütroman geschaffen hat. Mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit verbindet er komische und tragische Momente in seiner Erzählung bis hin zum furiosen Ende, das einen nur noch sprachlos auf dem Boden der Realität zurücklässt. Die bilderreiche Sprache und detailtreue Beschreibung der Geschehnisse lassen den Leser die bewegende Geschichte des Protagonisten miterleben. Es wäre wünschenswert, wenn dieses Buch eine breitere Akzeptanz finden würde und ich hoffe, dass der Autor mit seinen kommenden Werken dieses hohe Niveau halten kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahezu perfekt, 27. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
Es gibt Bücher, die einen nicht loslassen. Auch lange, nachdem man sie bereits weggelegt hat und „Mino" ist eben eines dieser Bücher. Dabei versteht es Spoljar stets, perfekt die Balance zwischen Humor und Tragik zu halten. Die gewalttätigen Szenen sind so geschrieben, als stehe man direkt davor und sehe dem schrecklichen Treiben zu. Ungewöhnlich ist auch die Mixtur, denn so einen Part wie die des Schmetterlings, der Dreh- und Angelpunkt der Novelle ist, kennt man wohl kaum in dieser Form. Fast wirkt die Geschichte zart und märchenhaft, mitsamt der schönen Liebesgeschichte, die eine der besten weil ehrlichsten ist, die ich je gelesen habe. Aber eben nur fast. Nach der Hälfte wendet sich das Blatt zu einem gewalttätigen Drama mit einer Vergewaltigungsszene, wie sie wohl realistischer nicht beschrieben werden kann und mit einem finalen Racheakt, der in seiner Gewaltästhetik nicht sensationslüstern wirkt, sondern einfach nur ehrlich und am Ende melancholisch.
Trotz aller schlimmen Dinge jedoch, schafft es der Autor Hoffnung zu vermitteln und zwar auch auf eine glaubwürdige Weise ohne jegliches Pathos.
Mehr davon!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Einstieg !, 23. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
Wer solch ein Debut schreibt, dürfte sich um seine Zukunft keine Sorgen machen müssen. Die Story ist spannend, brutal, ehrlich, packend. ergreifend, komisch und tragisch, bleibt aber am Ende trotzdem hoffnungsvoll. Selten gelingt es einem Autor, die Balance zwischen all den Faktoren zu halten. Zu erwähnen ist auch die sehr bilderreiche Sprache, die möglicherweise den einen oder anderen Regisseur dazu (hoffentlich) verleiten wird, die Mino-Story zu verfilmen.
Auf die "Croatia Trilogie" darf man jedenfalls gespannt sein !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben - Zwischen Himmel und Hölle, 15. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
Darko Spoljars Erzählung "Mino, der Junge, der nie sprach" zeichnet sich durch einen grundlegenden Pluspunkt aus: Man kann ihr gegenüber nicht gleichgültig bleiben, sie lässt nicht kalt und zwingt zur Auseinandersetzung.
Allein die drastischen Gewaltszenen am Ende der Erzählung werfen Fragen und Diskussionen auf: Gewaltsexzesse, Serienvergewaltigungen, Lynchjustiz - harter Stoff! Muss das sein?
Es muss so sein, weil sich die bildgewaltige Schilderung von Hass, Ekel und Vergeltung stimmig ins Konzept des Ganzen einbettet. Es geht nicht um Oberfläche und Effekthascherei, sondern um die schonungslose Darstellung der Bestie Mensch mit all ihren Abgründen. Eben mit derselben Konsequenz und Ehrlichkeit, wie sich die Geschichte im ersten Teil mit den Geheimnissen und Schönheiten des Lebens auseinandersetzt, die im Falle von Mino aber erst auf den zweiten Blick erkennbar sind.
Hier zeigt sich die beeindruckende Fähigkeit des Autors, sich auf den verschiedenen Terrains sicher zu bewegen und ein ganzes Spektrum an Gefühlen zu vermitteln: Liebe und Tod, Hoffnung und Verzweiflung, Schmerz und Glück. Darauf abgestimmt auch eine sprachliche Sicherheit und ein Variantenreichtum; je nach Situation hart und stakkatohaft, dann weich, spielerisch, verspielt; eine zugleich kraftvolle wie auch sensible Sprache, auf Feinheiten und Bedeutungen achtend.
Und so vereint diese kurze Erzählung je nach Lesart mehrere Geschichten:
Eine Geschichte darüber, wie Gier und Egoismus das Leben verändern und zerstören können.
Eine Geschichte darüber, ob Menschlichkeit und Liebe in unserer Welt eine Chance haben.
Eine Geschichte über Schuld und Sühne.
Und für mich ganz persönlich, auch wenn es überraschen mag: auch eine Geschichte über eine wunderbare und unschuldige Liebe!
Ganz egal, welchen Schwerpunkt man wählt, welche Schlüsse der Leser für sich ziehen mag, für eines sorgt die Erzählung auf jeden Fall (und da wären wir wieder am Anfang): Sie hinterlässt einen tiefen Eindruck: packend und verstörend zugleich!
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5.0 von 5 Sternen Mino der Junge der nie sprach aber doch viel sagt, 25. Mai 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
Zuerst einmal:
Kaufen und lesen Sie dieses Buch!
Die Gründe dafür:
Darko Spoljar beschreibt in einer mir vorher nicht bekannten Erzählweise das Leben des Mino. Die Geschichte des Jungen ergreift einen spätestens nach den ersten 20 Seiten und fordert einen nur dazu heraus weiterzulesen.
Doch das besondere an der Novelle ist für mich, dass Darko Spoljar eine mitreißende Geschichte erzählt, die es schafft die verschiedensten Elmenete miteinander zu vereinen. So liest man das Buch und es ist traurig, ein paar Seiten später wieder fröhlich, dann liebevoll,brutal etc. und doch schafft der Autor dies alles in einer wunderbaren Geschichte zu erzählen.
Die liebevolle und auch überspitzte Darstellung der im Buch vorkommenden Personen passt, wie ich finde sehr gut in den Kontext, da so die Grenzen zwischen Realität und Märchen ineinander überlaufen.
So ist dem Autor ein sehr ausgefallenes Buch gelungen, welches einem viel über zwischenmenschliche Beziehungen, das Leben und noch viel mehr verrät.
Was das noch alles ist sollte jeder selbst rausfinden!
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5.0 von 5 Sternen Zwischen Liebe, Angst und Verrat, 4. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
Darko Spoljar "Mino, der Junge, der nie sprach"
Zuerst einmal möchte ich dem Autor für dieses Werk danken, denn so wie in diesem Buch die Emotionalität und der Realismus dieser doch "grausamen" Welt geschildert wird, findet man heutzutage selten.
Besonders gut gelingen ihm die Schilderungen der gewaltätigen Szenen, die bis ins kleinste Detail dem Leser unter die Haut gehen, mehrmals habe ich das Buch unterbrechen müssen, war jedoch von der Neugier und dem Reiz nach dem wie es weitergeht so gepackt, das ich schnellstmöglich die Vorstellung der so realistischen Sichtweise verdrängte und versuchte dieses Buch neutral zu betrachten, was mir jedoch nicht gelang, so ergriff mich dieses Buch mit seiner Geschichte, die hätte, so mein Gefühl, dem Leser selbst geschehen sein können.
Dies ist für mich sehr bewundernswert und zeugt von hoher fachlicher Kompetenz.
Weiter so !!!!!
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5.0 von 5 Sternen Die Liebe trägt die stärksten Laster und Schmerzen in sich,, 20. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
und doch ist sie es wert immer wieder, ohne Kritik an dem Davor und dem Danach, in den schützenden Schoss der liebenden aufgenommen zu werden.
Diese Geschichte gibt jedem Leser ein Gefühl der Anteilnahme, da man durch ihre märchenhaft erzählte Art in einen ungezwungenen Leserausch verfällt und somit die Geschichte hautnah miterlebt.
Die schaurig realistischen Gewaltszenen lassen den ganzen Körper zusammenzucken und rufen die nötigen Wendungen ins Leben, die uns zum Nachdenken zwingen.
Die Wandelungen der Charaktere sowie das unmissverständliche Gute in den Hauptfiguren sind vom Autor bestens eingefangen.
Ebenso seine wundevolle Art die gewöhnlichen Alltagsdetails in den Vordergrund zu heben,
bringen den Leser direkt an den Ort des Geschehens.
Einfach eine geniale Geschichte mit großem Lernfaktor über die Dinge die uns das Leben lehrt.
Herr Spoljar steht am Anfang einer Erzählerlaufbahn, die der Welt viel zu geben hat:
Bloß nicht aufhören
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5.0 von 5 Sternen Zwischen Traum und Wirklichkeit !, 4. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
In der Novelle "Mino, der Junge, der nie sprach" beschreibt Darko Spoljar realistisch die Geschichte des jungen Mino, der in einem kroatischen Dorf eine neue Hoffnung sucht und scheinbar findet. Doch wendet sich das Leben des Jungen im mittleren Teil des Buches zum negativen. Mino verliert seine große Liebe und findet zum Schluss den bitteren Heldentod.
Darko Spoljar stellt realistisch und detailliert das Leben, die Leiden und die Liebe des Jungen Mino dar und lässt den Leser somit alle Emotionen nachempfinden und vorstellbar werden.
Auf einen harmlosen Beginn folgt ein bitteres Ende, das vom Autor nicht hätte besser dargestellt werden können. Zwischen Traum und Wirklichkeit gelingt es Darko Spoljar den Leser zu überzeugen, ihm seine Empfindungen nahe zubringen, ihn aber gleichermaßen nicht zu überfordern.
Ich habe die Novelle gespannt verfolgt und konnte mich in einigen Wesenszügen der einzelnen Charaktere wieder finden oder spiegeln. Um so mehr wird man von der Handlung des Buches gefesselt.
Abschließend möchte ich sagen, das ich mich freuen würde mehr von Darko Spoljar zu lesen und kann "Mino, der Junge, der nie sprach" nur weiterempfehlen.
Ich wünsche weiterhin viel Glück.
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1.0 von 5 Sternen Hohle Nuss, 23. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
Hat dieses Buch jemals einen Lektor gesehen? Kein Gefühl für die Sprache; banale Umgangssprache wechselt sich völlig unmotiviert mit aufgeblasenen, möchtegern literarischen Formulierungen ab; die Handlung entsteht im Schreiben, und führt nirgendwo hin; die Gewalt vollkommen ohne jede Notwendigkeit ausgewalzt, da wollte ein braver junge mal ganz böse sein - das schlimmste: kein Geheimnis, keine Eleganz. Groschenroman
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1.0 von 5 Sternen ??, 8. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Mino, der Junge, der nie sprach (Taschenbuch)
Der tiefere Sinn dieses Buches blieb mir leider verborgen... unverständliche Handlung, leider kein Bezug zu Kroatien wie ich es mir gewünscht hatte...
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Mino, der Junge, der nie sprach
Mino, der Junge, der nie sprach von Darko Spoljar (Taschenbuch - Mai 2007)
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