Kundenrezensionen

8
4,3 von 5 Sternen
Python 3: Lernen und professionell anwenden (mitp Professional)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2013
Diese Buch besticht durch seine hervorragende Strukturierung, der Fülle an Themen die behandelt werden und vor allem dem frischen und sehr verständlichen aber niemals zu saloppen Schreibstil.
Eben dieser frische Schreibstil führt zu schnellem Verständnis und der Vermeidung von Langeweile beim Lesen. Das Buch macht einfach Spaß.

Dabei liegt das Hauptaugenmerk darauf, die im Buch vermittelten Aspekte sofort auf der Kommandozeile oder im Scripteditor umsetzen zu können. Und auch das gelingt hervorragend.

Und was vielen guten Büchern dennoch fehlt wird auch hier am Ende jedes Kapitels geboten. Aufgaben und deren Lösung, so dass das gerade Gelernte weiter vertieft werden kann.

Natürlich ist kein Autor in der Lage, einem das Programmieren beizubringen. Das muss jeder selber tun. Aber wie ein Author den Weg aufzeigt, welcher zum Erfolg führt, das ist ausschlaggebend. Und Michael Weigend zeigt den Weg so auf, dass sich der Erfolg quasi von selber einstellt.

Von daher 5 Sterne und eine besondere Empfehlung für Anfänger der Programmierung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2014
Nach einigen gescheiterten Versuchen, mit verschiedenen Quellen die faszinierende Sprache Python zu lernen, bin ich schlussendlich bei diesem Buch gelandet. Um es kurz zu machen: Ich halte das Werk von Michael Weigend für das beste deutschsprachige Buch, das der Markt zum Selbststudium hergibt.

Der Autor setzt praktisch keine Kenntnisse voraus und führt praxisbezogen, verständlich, stringent und kompetent in das Programmieren mit Python ein. Im Gegensatz zu vielen, vielen anderen deutschsprachigen Publikationen hält er sich dabei auch bemerkenswert eng an die Idiomatik der Sprache - neben der einsteigertauglichen Didaktik das größte Plus dieses Buchs.

Eine einzige Ausnahme gibt es dabei leider, die nicht unerwähnt bleiben soll: Ab dem Kapitel 10, in dem der Entwurf eigener Klassen eingeführt wird, verlässt Weigend den pythonischen Pfad und pocht stur auf das objektorientierte Geheimnisprinzip. Dieser Pfeiler objektorientierter Entwicklung ist in Python nur äußerst ungenügend umgesetzt, und zwar aus dem einfachen Grund, dass es im Python-Umfeld schlicht nicht üblich ist. Es gilt gar eher als verpönt.

Zwar erwähnt Weigend diese Eigenheit des Python-Ökosystems am Rande - kommt aber im Folgenden immer wieder auf dieses Prinzip zurück, wiederholt fortwährend, wie wichtig dieses Prinzip für objektorientierte Entwicklung ist, und dass es zu einem guten Programmierstil grundlegend dazu gehöre.

Diese Einlassungen wären gut und wichtig, wenn dieses Buch objektorientierte Programmierung zum Kernthema hätte. Hat es aber nicht; Kernthema ist Python-Programmierung. Und dazu gehört eben nicht nur die reine Syntax der Sprache, sondern auch ihre Idiome und Gepflogenheiten.

Statt das Geheimnisprinzip über mehrere Seiten zu behandeln und kurz zu erwähnen, dass es unter Python-Programmierern eher stiefmütterlich behandelt wird, wäre hier der umgekehrte Weg sinnvoller gewesen: Kurz erläutern, was das Prinzip besagt und welche Sprachmittel Python dafür zur Verfügung stellt, aber den "pythonischen" Weg des Klassenentwurfs umfassender behandeln.

Trotz dieses einen, kleinen Minuspunktes kann ich dieses Buch aber nur uneingeschränkt weiterempfehlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2013
Ich habe mir das Buch vor einiger Zeit gekauft, da ich schon vor längerer Zeit mal Python lernen wollte. Zuvor hatte ich ein anderes Python-Buch, das mir allerdings überhaupt nicht gelegen hat. Zwischendrin habe ich mich anderen Programmiersprachen gewidmet. Nun bin ich mit diesem Buch doch zu Python zurückgekehrt. Das Buch ist vom Aufbau gut und Python für Einsteiger eine echt empfehlenswerte Sprache, da man den Compiler nicht mit Befehlen füttern muss, die man als blutiger Anfänger ohnehin noch nicht versteht. Das Buch selbst beginnt bei absoluten Grundlagen. Zu Beginn mit etwas Theorie, z.B. über die Entwicklung der Programmierung oder darüber was Algorithmen eigentlich sind, allerdings finde ich das auch wichtig, da man doch auch wissen sollte was man tut und was dahinter steckt. Da ich kein totaler Anfänger mehr bin konnte ich die ersten ca 100-150 Seiten auf denen hauptsächlich Grundlagen erklärt werden, überspringen. Doch auch sonst bietet das Buch noch eine ganze Reihe an nützlichen Informationen, auch zum Thema Programmierstil und Fehlersuche. Ich persönlich komme mit den Erklärungen im Buch bisher noch recht gut klar, während in anderen Büchern einfache Sachen teils zu ausgiebig erklärt werden, schwierigere Dinge dafür allerdings nur kurz angeschnitten werden. Der Autor nimmmt sich für jedes Thema die nötige Zeit und hält so eine gute Balance, wodurch es nicht langweilig wird, man jedoch auch nicht gezwungen ist, bestimmte Dinge noch dreimal nachzulesen und es trotzdem nicht völlig zu verstehen. Darüber hinaus bietet das Buch am Ende jedes Kapitels Übungen, die man machen sollte, um das Gelernte zu verstehen. Am Ende des Buches findet sich nochmal ein Kapitel, in dem man wichtige Befehle und Funktionen direkt nachschlagen kann. Die Aufgaben werden natürlich auch immer anspruchsvoller, sind mit dem Gelernten jedoch immer zu bewältigen.

Ich persönlich bin mit dem Buch wie gesagt sehr zufrieden. Es ist zwar etwas teurer als die Konkurrenz, bietet allerdings knapp 800 Seiten Inhalt, die eigentlich alle Themen gut abdecken und sollte jemandem, für den sowas im Vordergrund steht, den höheren Preis von 10 € gegenüber der Konkurrenz wert sein.

Jedoch gilt auch bei diesem Buch: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Egal wie gut das Buch geschrieben ist oder nicht, es muss auch viel von einem selbst kommen. Das Buch zu lesen allein reicht nicht aus, um das Programmieren bzw. Python zu lernen. Gerade hier gilt zu üben, seien es die Übungen im Buch oder eigene selbst ausgedacht Programme, um das Gelernte zu vertiefen und am Ball zu bleiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2013
Konnte sofort das vermittelte Wissen umsetzen. Gut, übersichtlich, praxisnah.
Für mich war es als Einstieg bestens geeignet. Kann ich gut weiterempfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2014
Das Buch gehört leider zu den schlechteren, die ich in den letzten Jahren zu Programmiersprachen gelesen habe. Vergleichsweise triviale Sachen werden sehr ausführlich und teils auch umständlich erklärt, ohne dabei wirklich ins Detail zu gehen. Ein Beispiel sind Methoden und die Parameterübergabe. Diese werden mit Analogien über Fabriken, die Werkstoffe verarbeiten, über mehrere Seiten erläutert, ohne auch nur einmal Fachwörter wie "copy/pass by value" zu verwenden. Auch sonst verstehe ich nicht, worauf sich das "professionelle Anwenden" im Titel bezieht. Der Autor geht nicht oder nur selten auf den Hintergrund bzw. Untergrund der Sprache ein (wie arbeitet der Interpreter/VM oder Garbage Collector? Was ist mit der Effizienz?). Fallstricke mit der Sprache werden ebenso wie beispielsweise Annotationen (z.B. die Möglichkeit das Setzen der Properties mit @property) gänzlich unterschlagen. Des weiteren enthalten einige Codebeispiele sehr offensichtliche Fehler, was in einer 5. Auflage nicht passieren darf.

Insgesamt war mir das wesentlich zu viel Text mit zu wenig Inhalt. Informatiker, oder andere Personen, die bereits die eine oder andere Sprache beherrschen, werden hier relativ schnell gelangweilt oder genervt. Besser stellt sich in dieser Hinsicht das Buch "Einführung in Python 3: In einer Woche programmieren lernen" an, eignet sich aber leider nicht als Referenz. Aktuell lese ich das "umfassende Handbuch" aus dem Galileo-Verlag, das zwar teilweise ähnliche Schwierigkeiten hat auf den Punkt zu kommen (gerade die ersten 200 Seiten lassen sich verlustfrei in 40 darstellen), die Sache insgesamt trotzdem besser macht - gerade auch weil es nicht ganz so oberflächlich ist. Immerhin können Programmieranfänger mit diesem Buch wenig falsch machen. Positiv empfand ich beispielsweise den Abschnitt über Softwareentwicklung, da gerade Nicht-Informatiker große Probleme damit haben mehr als ein kurzes Script zu schreiben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2014
Endlich mal ein Buch, das schon am Anfang beginnt aber dabei nicht immer solche 1 + 3 Aufgaben als Übung nimmt. Hier bekommt man einen schnellen Einblick ohne das übliche bla bla und fühlt sich ernst genommen. Eines der ersten Programme ist dann auch gleich eine Berechnung von Reisekosten für eine Reisegruppe, da kann man sich gleich etwas bildlicher das Ganze vorstellen. Aich gut fand ich die Übungsaufgabe, wann eine Variable was für einen bestimmten Wert hat, also z. B. x=1, y=2, z=3. Nun wird x=z und y=y+z Was steht dann in der jeweiligen Variable nun drin.
Habe zwar erst ein paar Kapitel in dem Buch gemacht, aber es fesselt mich mehr als die vielen anderen Bücher zum Thema. Deswegen 5 Sterne.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2014
Für ein Buch diesen Umfangs hätte ich mehr Detailinformationen erwartet. Die Module werden oft nur oberflächlich behandelt. Qt als GUI wird nicht erwähnt.

Daher für Einsteiger auch nur bedingt geeigne, da man oft zusätzlich recherchieren muss, um die Beispiele zu verstehen. Füe jemanden mit Erfahrung, der sich über den neuen Standart informieren will ist es ausreichend.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2013
Das Buch wurde für den Einstieg und den Umgang mit Python erworben. Dafür ist es leicht aufgebaut und angenehm damit zu experimentieren. Ernsthafte Verweise auf Methoden und Objekte die helfen bei der multimedialen Kommunikation fehlen. Deshalb trotzdem 4 Sterne.
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