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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2012
Auch wenn ich mich selbst nicht zur Kategorie der Foodfotografen zähle, so finde ich das Thema spannend. Und da ich ab und an auch sehr gerne koche und immer für ein leckeres Essen zu haben bin, habe ich mich nach entsprechender Lektüre umgesehen. So bin ich auf das neu erschienene Buch von Peter Rees gestoßen.

Der Autor ist selbst begeisterter Koch und Fotograf mit dem Schwerpunkt Food- und Produktfotografie. Und diese Liebe zur Foodfotografie zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Das Buch besteht aus 6 Kapiteln, wobei das letzte Kapitel "Fotopraxis" mit über 170 von 240 Seiten den größten Umfang ausmacht. In Form eines Rezeptes mit Zutaten- und Umsetzungsliste werden zahlreiche Sets auf jeweils vier Seiten detailliert vorgestellt. Am Anfang steht jeweils das Ergebnis (ein ansehnliches Foodfoto). Danach folgen die Zutatenliste (Food + Fototechnik und sonstige Utensilien) und dann die Umsetzung. Skizzen die den jeweiligen Setaufbau illustrieren sowie Tricks und Kniffe runden das jeweilige Rezept ab.

Bevor es jedoch an die Fotopraxis geht, bekommt der Leser noch das nötige Grundlagenwissen vermittelt (Technik, Ausstattung, Requisiten, Gestaltung und Foodstyling).

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der sich für Foodfotografie interessiert. Inhaltlich gut geschrieben, viele Tricks und Kniffe für die Praxis und viele ansehnliche Fotos mit den nötigen Zutaten um diese selbst zuzubereiten. Der eine oder andere vermisst vielleicht konkrete Angaben zu Blitzleistung, Blende und Brennweite. Das fördert aber aus meiner Sicht nur die nötige eigene Kreativität und ist für das "Nachkochen" der Fotos auch nicht nötig.

Chapeau Herr Rees, das Buch macht Appetit auf mehr und zum Nachkochen.
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am 30. November 2012
Das Buch beginnt mit Grundsätzlichem zum Thema Kamera, Objektiven, Lichtausstattung etc. Als Einstieg nicht verkehrt, aber noch nicht wirklich "Food". Dann kommen aber reichlich Beispielfotos mit Kochrezept und Rezept zur Lichtsetzung versehen mit Zeichnungen vom Lichtaufbau in Seitenansicht und Draufsicht. Das ist 'ne feine Sache. Im Lichtrezept wird dann jede einzelne Lampe mit ihrer Lichtwirkung erläutert. Fein! Nebenbei gibt es in kleinen Kästchen kurze Foodstylingtipps. Auch sehr nützlich. Was ich mir wünschen würde, wären Fotos, die die Wirkung jeder einzelnen Lampe in einem Aufbau nacheinander im Bild veranschaulichen. Wie sieht es aus, wenn ich zu dem Hauptlicht von hinten nun den seitlichen Spot dazu schalte?
Alles in allem ein sehr brauchbares Buch.
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am 1. März 2012
Endlich ein deutschsprachiges Buch zum Thema Foodfotografie.
Als Hobbyköchin und leidenschaftliche Fotografin habe ich das Buch mit hohen Erwartungen bestellt und bin absolut begeistert.
Der Autor Peter Rees erkärt sehr strukturiert alle wichtigen Bereiche, die für gute Foodaufnahmen nötig und wichtig sind. Er erlaubt u.a. Einblicke in die Aufnahmetechnik, die Gestaltungslehre, die Requisite und ganz wichtig, das Foodstyling.
Herzstück des Buches ist das große Übungskapitel. Anhand sehr schöner und leckerer Beispielfotos wird hier (einem Kochbuch ähnlich) alles wichtige zur Aufnahme- und Küchentechnik erklärt.
Auch wenn ich nicht das umfangreiche Equipment des Autors besitze, wird dieses Buch bei meinen zukünftigen Foodaufnahmen ein wichtiger Ratgeber sein und mich bei der kreativen Umsetzung unterstützen.
Mein Fazit: sehr empfehlenswert, allerdings für den Fotoanfänger weniger geeignet.
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am 24. Februar 2012
Ich habe dieses Buch mit dem Kommentar "Ich habe mehr erwartet" zurückgeschickt. ABER, dies wird dem Buch nicht gerecht, denn es ist an sich sehr zu empfehlen. Zumindest dann, wenn man selbst noch nicht in diesem Bereich fotografiert hat bzw. keine großartigen Vorkenntnisse mit bringt. Hat man das ein oder andere zu diesem Thema bereits gelesen, findet sich hier vermutlich nicht mehr viel neues!???

Da es im deutschen Sprachraum meiner Meinung zu diesem Thema nicht viel Literatur gibt (wenn überhaupt), ist mit diesem Buch endlich ein Lückenfüller erschienen. Und dieses Werk läßt an sich keine großen Fragen offen. Angefangen mit der Technik, dem Zubehör, geht es über Rezepte weiter. Zu jedem Rezept gibt es ein passendes Bild UND eine Skizze, was den Studioaufbau/Lichtaufbau betrifft. Nicht zu verachten sind die kleinen Kästchen mit "wissenswertes", wo große und kleine Tricks verraten werden, von denen die Foodfotografie lebt (ohne dass das Essen dabei ungeniessbar wird!). Gerade diese Hinweise sind sehr wertvoll.

Also ein sehr gelungenes Buch mit schönen Fotos und sogar Rezepten. Für mich kam es lediglich etwas zu spät, sonst hätte ich es gewiss behalten.
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am 4. Juni 2013
Neben den Techniken der Fotografie wird auch über die Setgestaltung etwas geschrieben oder auch wie man Untergründe selber machen kann. Ich finde das Buch für Einsteiger wie für Fortgeschrittene empfehlenswert.
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am 24. Januar 2016
Das Werk bleibt leider weit hinter den Erwartungen zurück. Zwar scheint es aus der Ferne betrachtet einen weiten Einblick geben zu wollen, ließt sich doch sein Inhaltsverzeichnis aufgrund vieler Rezepte fantastisch. Doch stellt sich bei der näheren Betrachtung heraus, dass es eben nur Kochrezepte im wahrsten Sinne des Wortes sind. So fällt die Einkaufsliste für den Supermarkt und die Kochanweisung für die Küche umfangreicher (aber nicht besser) aus, als die Angaben zum Set-up, zum handwerklichen Geschick des Stylisten (nur seltene Randnotizen im Zweizeiler), zur Kameraeinstellung (auch der Autor wird sicherlich mit mehr als einem Objektiv, einer Blende, einer Belichtungszeit und einer Blitzeinstellung arbeiten), oder Nachbereitung am PC. Das einfache, schemenhafte beschreiben der Lichtpositionen reicht m.E. nicht aus, um die Arbeit hinter den Praxisbeispielen darzustellen. Weniger Koch- und mehr "Fotografierezepte" wären für ein Buch mit dem Titel "Foodfotografie" wünschenswert gewesen. Da man aber trotz allem noch die eine oder andere Idee mit auf dem Weg bekommt, gibt's dennoch den zweiten Stern hinzu.
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am 2. April 2012
Dies ist ein wirklich perfektes Buch für Hobby-Fotografen, Einsteiger sowie auch für Profis, die im Bereich Food noch lern-fähig und -bedürftig sind (man lernt ja schliesslich nie aus).
Natürlich kann einen ein solches Buch durch pure Lektüre nicht umgehend zum unfehlbaren Food-Profi machen (ein paar Geheimnisse behält der Autor bestimmt auch für sich), aber auf dem
Weg dahin ist es eine große Unterstützung.
Zudem ist es gut verständlich und unterhaltsam geschrieben. Bin begeistert.
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am 8. Januar 2013
Seit langem beobachte ich den Markt für Bücher zum Thema Foodfotografie.
Seit Anfang 2012 gibt es nun auch zwei deutschsprachige Bücher zu diesem Thema.
Die Kritiken sind ja vorwiegend sehr gut und so habe ich mir zu Weihnachten dieses Buch schenken lassen.
Was ich wirklich witzig fand, ist das die Gliederung einem Kochbuch ähnlich ist.
Vielleicht hätte der Autor noch ein paar Beispiele mit Available Light bringen können.

Alles in allem ein sehr gutes Buch.
Für Fotoanfänger, die ihre ersten Schritte in der Foodfotografie wagen möchten, ist es weniger geeignet.
Vielleicht werde ich nicht alle Beispiele nachfotografieren, so doch bestimmt das ein oder andere Rezept nachkochen. ;-)
Mit voller Überzeugung kann ich hierfür 4 Sterne vergeben (zur vollen Punktzahl reicht es nicht).

Pro:
+ tolle Beispielfotos
+ leckere Rezepte
+ klar strukturiert
+ ebenfalls als Kochbuch benutzbar
+ Foodstyling Tipps

Contra:
- nichts für Laien
- Autor arbeitet mit umfangreichen, professionellem Equipment
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am 21. Februar 2014
Ich kann dieses Buch absolut empfehlen. Ich habe es selbst als Anfänger sehr gerne zur Hilfe genommen und bin durch dieses Buch schon wirklich sehr gut geworden in der FoodFotografie. Es wird alles super erklärt und auch mit Bildern gezeigt. Außerdem findet man auch echt leckere Rezepte im Buch. Daumen hoch!
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am 27. Februar 2012
Meine Erwartungen wurden übertroffen. Denn Rees beschreibt nicht nur Food-Fotografie sondern auch Getränke. Die Anleitungen sind ausführlich, nachvollziehbar und für mich als beginnende Food-Fotografin außerordentlich hilfreich. Vielen Dank!
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