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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2014
In meinem beruflichen Tagesgeschehen als Produktmanager beschäftigen mich täglich zahlreiche Meetings, Telefonkonferenzen oder auch Veranstaltungen an denen ich teilnehme. Bei der Häufigkeit ist es oftmals schwierig den Überblick über das Geschehen zu behalten, gleichzeitig aber wichtige Notizen zu machen, welche die wichtigsten Inhalte wiedergeben. Mehr oder weniger durch einen Zufall bin ich auf das Sketchnote Handbuch aufmerksam geworden. Mit einer faszinierenden Leichtigkeit schaffte es Mike Rohde mich an sein Buch zu fesseln. In seinem Buch dreht es sich nicht darum, wie man klassische Kurznotizen macht, sondern vielmehr darum, wie man sich visuelle Notizen erstellt, die mit grafischen „Ankern“ versehen sind, die das Erinnern an die wichtigsten Inhalte der Meetings wieder erinnern sollen. Jetzt bin ich selber kein Künstler und meine Zeichnungen sehen eher bescheiden aus. Das Buch hat mich aber dennoch inspiriert, gleichzeitig auch die Hemmschwelle genommen, diese Art der Technik aus Neugier einfach anwenden zu wollen. Das Buch ist umfangreich illustriert, verzichtet auf trockene Theorie und liefert stattdessen praktische Tipps, die anhand von einfachen Beispielen und kleineren Aufgaben den Lesern motivieren das Erlernte gleich anwenden zu wollen. Am Anfang war ich zunächst etwas skeptisch, aber genaugenommen zeichne ich auch heute schon nebenbei, gerade wenn das Meeting oder das Telefonat etwas länger ist. Das Buch liefert praktische Tipps, wie man die Notizen dann auch visuell und mit einfachen Kniffen umsetzen kann. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, gerade wenn Sie wie ich nebenbei vielleicht auch zeichnen, nur noch nicht genau wissen, wie Sie die Inhalte so aufzeichnen können, so dass Sie sich auch noch Wochen danach gut daran erinnern werden!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Buch ist eine Offenbarung. Klingt übertrieben? Ist es nicht. Nun mag man sich fragen: ›Visuelle Notizen? Was ist denn das für ein Schmarrn. Wörter tun’s doch auch. Visuelle Notizen brauche ich nicht.‹ Doch, glaubt mir, ihr braucht sie. Ihr wisst es nur noch nicht. Ich erkläre euch auch noch, warum, aber zunächst möchte ich ein paar Fakten schaffen.

Die Bezeichnung ›Sketchnotes‹ ist eine Erfindung von Mike Rohe und setzt sich aus den Wörtern Sketch (zu Deutsch: Skizze) und Note (Notiz) zusammen. Skizzierte Notizen also. Wer saß nicht schon mal in einer Vorlesung, einem Vortrag, einem Meeting und schaffte es partout nicht, all die wichtigen Dinge mitzuschreiben, die der Vortragende da so von sich gibt. Und wer hat nicht schon einmal versucht, eine komplette Powerpoint-Präsentation abzuschreiben? Und selbst, wenn man Schnellschreiber ist: Wer hat danach nochmals einen einzigen Blick auf die vollgeschriebenen Zeilen geworfen?

Hier setzt das Sketchnotes-Prinzip an. Ihr lernt, visuelle Notizen anzufertigen, kleine Skizzen, die euch an den Vortrag und das Gesagte erinnern. Ganz ohne Stress. Und das Beste daran: Es macht unwahrscheinlich viel Spaß. So wird selbst das langweiligste Referat zur Freude. So was geht? Ja. Ihr lernt es mit diesem Handbuch.

Das Buch ist in sieben Kapitel eingeteilt:
1. Was sind Sketchnotes?
2. Warum Sketchnotes?
3. Zuhören!
4. Der Sketchnotes-Prozess
5. Sketchnote-Typen
6. Ansätze, Hierarchien & Personalisierung von Sketchnotes
7. Sketchnote-Fähigkeiten & -Techniken

Auf knapp zweihundert Seiten erläutert Rohde seine Techniken und gibt Einblick in die Arbeit zahlreicher anderer Sketchnoter. Was sich hier nun dröge nach Lerntechnik anhört, ist mehr als unterhaltsam. Denn das ganze Buch ist eine einzige Sketchnote. Bilder werden mit Notizen und Typographie verbunden, so dass ihr euch nicht mühsam alles beibringen müsst, sondern einmaliges Lesen und Betrachten des Buches alles Notwendige vermittelt. Das heißt nicht, dass es danach überflüssig geworden ist. Ich bin sicher, ihr werdet es oft und gern wieder zur Hand nehmen, denn allein die Aufmachung mit den vielen Zeichnungen und Anregungen ist ein echtes Highlight.

Ihr könnt nicht zeichnen? Kein Problem – das müsst ihr auch nicht. Jeder, der in der Lage ist, einen Stift richtig rum zu halten, ist auch in der Lage eine Sketchnote anzufertigen. Sketchnotes sind nicht gleichzusetzen mit Kunst, sondern lediglich Bilder, die ihr mit dem Gehörten verknüpft. Wenn alle anderen in dem von euch gezeichneten Hund einen Elefanten erkennen: Sei’s drum. Ihr wisst, dass es ein Hund ist. Und dieser Hund wird euch an viele Dinge erinnern, die ihr bei dem Vortrag gehört habt.
Ihr lernt durch das Aufzeichnen mehr, als durch das stumpfe Mit- bzw. Abschreiben von Wörtern. Warum ist das so? Der Schlüsselbegriff ist aktives Zuhören. Indem ihr euch während des Vortrags Gedanken darüber macht, wie ihr gewisse Dinge darstellen wollt, welche Darstellungen Sinn ergeben und wie ihr sie am besten anordnet, erstellt euer Gehirn durch die Kopplung von verbalen und visuellen Konzepten eine visuelle Landkarte, anhand derer es sich an zahlreiche Details erinnern kann.
Erst war ich skeptisch, ob ich so etwas wie Sketchnotes brauche, denn ich bin nur sehr selten bei Vorträgen und meine Studienzeit liegt schon ein paar Jahre zurück. Wenn ich doch nur damals schon von Sketchnotes gewusst hätte! Sie hätten mir viele Dinge erleichtert und in unleserlicher Handschrift vollgekritzelte Collegeblöcke erspart!

Ich arbeite als Lektorin und Autorin zumeist allein am Schreibtisch und nutze Sketchnotes mittlerweile in vielfältiger Art und Weise. Ich plane meine Geschichten damit, nutze sie zum Brainstormen und verdeutliche mit ihnen schreibwissenschaftliche Konzepte sowie die Basics des Storytelling (z. B, die Heldenreise, Three-Act-Structure etc.) und Kreativitätstechniken. Sketchnotes funktionieren also nicht nur beim Zuhören, sondern immer dann, wenn man viel Stoff gut strukturiert darstellen will.
Meine Empfehlung an euch: Lest dieses Buch und macht euch mit Sketchnotes vertraut – ich bin sicher, ihr werdet sie bald genauso sehr lieben wie ich.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Die grundlegende Herangehensweise von Mike Rohde soll einem zeigen, dass Sketchnodes nicht nur für Künstler oder Zeichner sind. Jeder kann visuell seine Notizen anfertigen um diese besser zuverarbeiten. Das Buch ist ebenso gestalterisch und locker aufbereitet. Die Gliederung ist logisch nachvollziehbar. Nachdem Mike eine Einführung gibt, wie wir Informationen verarbeiten, widmet er sich seiner Argumentation wie und warum man am besten mit Sketchnodes beginnen sollte. Neben der Vorbereitung stellt er auch die Struktur vor. Hat man das halbe Buch gelesen und ein Verständnis dafür bekommen, bittet Mike zum Stift. Denn was ist passender als nun das ganze selbst einmal auszuprobieren. Das Tolle daran ist, man lernt mit einfachen Strichkombinationen simple Figuren und Emotionen schnell zu zeichnen, sodass selbst bei schnellen Vorträgen ein "mitkommen" möglich ist.

Als wesentlichen Kernpunkt nehme ich mir die Botschaft mit warum Sketchnodes so sinnvoll sind - die Fokussierung auf die Kernaussage. Schriftliche Notizen verleiden schnell zum Ansammeln von großen Stapeln ohne jeglichen Mehrwert für die Verarbeitung und spätere Sichtung. Als Student weiß man genau was es heißt, wenn der Redner in einer Vorlesung mal wieder nur so mit Inhalten um sich schmeißt. Es entstehen lange Skripte die nur schwer in Verbindung zu bringen sind. Ich weiß nicht ob es die Sketchnodes in diesem Rahmen einfügen können, aber ich werde es auf jeden Fall einmal probieren. Ihr Hauptschwerpunkt liegt wohl in Vorträgen auf Konferenzen - wie gut das demnächst eine ansteht!
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am 22. Februar 2015
Das Sketchnote Handbuch von Mike Rohde ist alles, was der Sketchnote Einsteiger braucht – bis auf Stift und Papier natürlich. Es ist mit viel Humor im Tagebuch-Charakter geschrieben und liest sich leicht und kurzweilig. Schon nach den ersten Seiten packt den Leser die Lust selbst aktiv zu scribbeln. Die vielen Beispiele von anderen (auch deutschen) Sketchnotern zeigen verschiedenen Stile. Dies ermutigt auch den Laien, da hier nicht nur Illustratoren oder Designer am Werk sind. Jeder kann Ideen und Vorträge visuell festhalten, ohne sich schämen zu müssen. Das Wichtigste ist, dass man sich durch diese Art der Gedächtnisstütze besser erinnert und gehörtes besser aufnehmen kann. Dazu muss das "Werk" nicht perfekt sein. Es wird auf jedes Stilelement gründlich eingegangen, wie z.B. Menschen, Alltagsgegenstände, Typo, sowie Trenn- und Gliederungselemente. Viele praktische übungen im letzten Drittel helfen das Gelesene zu festigen.
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am 24. Juli 2015
Ich habe ich dieses Buch schlicht aus Neugierde gelesen. Sketchnotes meint auf Deutsch einfach visuelle Notizen. Das klingt interessant, schließlich notieren wir uns ständig irgendwelche Dinge, schreiben in Meetings mit oder auf Konferenzen. Meistens sind diese Notizen für einen selbst später nur schwer verständlich.
Und genau hier setzen Sketchnotes an. Denn bei ihrer Erstellung soll mann konzentriert zuhören und dabei durch Text und vor allem Bilder festhalten was einem wichtig erscheint. Dadurch entsteht quasi eine Landkarte für unsere Erinnerungen. Das Buch beschreibt die verschiedenen Arbeitsweisen bei der Erstellung von Sketchnotes ebenso wie unterschiedliche Sketchnote Typen. Ständig wird man animiert, es selbst mit diesen Sketchnotes zu versuchen. Einfach anfangen und probieren und so seinen eigenen Stil finden.
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am 6. März 2015
Ohne Buch habe ich mich schon am Thema Sketchnoting versucht. Doch erst das Buch hat mir die Zusammenhänge, Impulse und Vorlagen geliefert, die ich wirklich brauche, um gute Sketchs zu zeichnen. Wer einen guten und kompakten Einstieg sucht, der ist hier richtig. Also gleich Stift und Block zur Hand nehmen und munter mitmachen...

Denn Lesetext gibt es hier erfrischend wenig. Visualisierungen, Übungsgelände und Ideen dafür jede Menge. Und auch ein paar andere Sketchnoter kommen zu Bild (zu "Wort" passt ja in diesem Fall nicht), was den Blickwinkel angenehm erweitert. Für mich eine glasklare Kaufempfehlung!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2014
Gut aufgemacht ist das Buch und mit den runden Ecken amerikanischer Bücher kann ich gut leben. Weniger gut kann ich mit der Mischung umgehen. Die Texte sind ins deutsche übertragen, die Sketchnotes sind im amerikanischen geblieben. Da die Sketchnotes Inhalte wiedergeben, die nicht "eben so" verständlich sind und dies dann mit Slang-Ausdrücken versuchen, sind sie für mich relativ schwer nachvollziehbar.
Die doppelte Kodierung in Slang und Sketchote ist nicht verständnisfördernd. Die, fast einzige Sketchnote, die verständlich war, war die von Ralf Appelt.
Fazit für mich: da das Buch aus vielen Seiten amerikanischer Beispiel-Sketchnote besteht und ich diese nicht erschließen kann, habe ich vieles von dem Geld umsonst ausgegeben.
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am 8. Juni 2014
Ich habe von diesem Buch auf einem Blog erfahren und gleich bestellt. Mike Rodhe veranschaulicht die Methoden des Sketchnoten sehr gut und hat mich dazu inspiriert meine Notizen (wenn auch nicht alle) als Sketchnotes zu verfassen.
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am 29. Mai 2014
Das Buch enthält tolle Anregungen zum Sketchnoten. Aber: Man muss selbst anfangen. Zusammen mit dem Buch "Visuelle Meetings" bekommt man doe notwendige Motivation, die Techniken selbst umzusetzen. Genial.
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am 14. November 2014
Super Buch - hält, was es verspricht. Sehr bereichernd, macht Spaß zu lesen. Seitdem sind Meetings nicht mehr langweilig und ich höre anders zu. Sehr empfehlenswert und unterhaltsam geschrieben bzw. gezeichnet?
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