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am 21. Mai 2010
Das Buch bedarf dringend einer Überarbeitung!
In der dritten Auflage sollte es keine groben Fehler geben - so dachte ich beim Kauf.
Hier werden Codekonstrukte 'gelehrt', die keinem Software-Qualitätssicherungs-Review standhalten würden.
Bestimmte Programm-Beispiele beinhalten bei Codeänderung potentielle Seiteneffekte.
Das was ich hier sah würde ich als Anti-Pattern bezeichnen.
Im Anhang werden UML-Diagramme auf wenigen Seiten erklärt, leider vermisse ich im Buch erklärende UML-Diagramme zu den Codebeispielen, stattdessen gibt es seitenweise Codelistings.
Das Buch stammt von mehreren Autoren, die Programmierrichtlinien bzw. Codequalität darin sind inkonsequent bzw. unterschiedlich.
Es werden mehrere Prozessoren mit Codebeispielen vorgestellt, "von allem etwas", aber was wird richtig gezeigt?
Zu diesem Thema gibt weit bessere Alternativen auf dem Buchmarkt.
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Nachtrag am 3.7.2012:
Ich habe mein Buch-Exemplar verkauft und dem Käufer Rückgaberecht eingeräumt, wegen der extrem schlechten inhaltlichen Qualität und Vielzahl meiner kritischen handschriftlichen Anmerkungen.

Vor dem Versand habe ich darin nochmals gelesen und fragte mich:
Woran erkennt man einen guten Programmierer?
Er kopiert/wiederholt nicht seinen Code, sondern er achtet auf Wiederverwendung.
Siehe auch "Code smells" die Refactoring erfordern.

Und beim Lesen erkannte ich: Wie kann man ein Buch füllen?

1.) Man druckt einfach den gleichen Code mehrfach im Buch ab!
Die ca. 16 Zeilen (mit Kommentar) der Funktion ser0_init() werden in dem Buch mindestens 9 mal identisch abgedruckt und noch mindestens 4 mal mit einem anderem Parameter.
Seiten 299, 302, 305, 308, 311, 315, 322, 323, 329 und mit anderem Parameter 333, 366, 381, 400.
Selbst ein Programmier-Anfänger könnte dieses Problem besser lösen, als die 3 Buch-Autoren.
Warum wurde der Parameter für das SORIC Register nicht einfach als Funktionsparameter an ser0_init() übergeben?
Natürlich sind im Buch die Parameter meist Hex-Magic-Numbers.
Und das soll ein Lehrbuch sein?

Eine Morse zu ASCII Konvertierungstabelle steht einmal auf S.312/313 und dann das gleiche nochmal auf S.314.

2.) Man druckt seitenweise Hex-Dumps, damit wird der Code erst richtig verständlich.
Z.B. Dumps von S.453 bis 455, S.464, S.471, S.473/474.
Hieran erkennt man die didaktische Qualität der Autoren.

Solche Redundanzen oder Hex-Dumps könnte man ja noch als peinlich tolerieren, aber viel schlimmer:
Dieses Buch strotzt nur so an inhaltlichen Mängeln, dafür ist die Orthographie wiederum sehr gut.

Fazit:
Es ist eine Frechheit solch eine Fehlersammlung für teures Geld zu verkaufen.
Ich würde mich schämen, ein Buch in dieser schlechten didaktischen und vor allem inhaltlichen Qualität zu veröffentlichen!

NICHT EMPFEHLENSWERT!
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