Kundenrezensionen


30 Rezensionen
5 Sterne:
 (10)
4 Sterne:
 (8)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im ganzen gut, aber....
Also von der Beschreibung her hörte sich das Buch wirklich klasse an, deshalb hab ich es auch gekauft.
Auch vom Inhalt war ich teilweise begeistert, aber teilweise leider auch nicht.
Zwar sind die Geschichten eindrucksvoll und manchmal erschreckend realitÃtsnah aber bestimmte Aussagen werden stÃndig wiederholt was zum Teil ziemlich auf den Keks ging...
Am 31. Oktober 2003 veröffentlicht

versus
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf einige dieser Tricks sollte man aufmerksam sein
Ich gebe einigen meiner Vorredner recht: Vieles in diesem Buch wiederholt sich, einiges dürfte so nur in den USA funktionieren (aus technischen und betriebsorganisatorischen Gründen, und weil ich hierzulande solcherart Naivität nicht erwarten würde).
Trotzdem sollte man das Grundmuster des "Social Engineerings" - auf dtsch. etwar: Trickbetrug im...
Veröffentlicht am 27. Juli 2005 von Frank


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf einige dieser Tricks sollte man aufmerksam sein, 27. Juli 2005
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Ich gebe einigen meiner Vorredner recht: Vieles in diesem Buch wiederholt sich, einiges dürfte so nur in den USA funktionieren (aus technischen und betriebsorganisatorischen Gründen, und weil ich hierzulande solcherart Naivität nicht erwarten würde).
Trotzdem sollte man das Grundmuster des "Social Engineerings" - auf dtsch. etwar: Trickbetrug im Umfeld IT - kennen.
Man macht sich die Hektik und Zeitnot und die starke IT-unterstützte Arbeitsteilung in Konzernen und Filialen zunutze. Man benutzt die einen, um das Ziel, seine Sprachgebräuche und ein paar insiderische Puzzlestücke kennenzulernen und sich eine Identität zuzulegen und die anderen um das Insiderwissen und die Pseudoidentität zu benutzen.
Das Schema ist jeweils:
1. Anruf: Ich erschleiche mir einige, isoliert betrachtet harmlose Informationen. Ich telefoniere solange herum, bis die Kombination dieser Informationen für eine neue Identität reicht.
2. Anruf: Angriff. Unter falscher Flagge rufe ich das Ziel an und erschleiche mir die wirklich wichtigen und schädlichen Informationen.
Für dieses Schema werden etwa in der Hälfte des Buches illustre Beispiele gezeigt. Aber es geht mir hier beim Lesen wie so oft bei der Lektüre US-amerikanischer Fachliteratur: Ist doch ein bisschen übertrieben, kann doch wohl so nie stattfinden und ist nur der Deutlichkeit halber so stark übertrieben, oder? Es zielt vorrangig auf US-Angestellte, die sich gegen Trickbetrüger schützen wollen.
Allerdings regt es die Phantasie an und zeigt, welch große Schwachstelle trotz aller technischen Maßnahmen, auf die allein deutsche Geschäftsführer und Manager ja so gerne setzen, der Mensch in seinem Arbeitstrott und -druck ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Selbst ein schlechter Roman ist logischer!, 22. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Aufgrund der Rezensionen und des Hintergrundes fand ich, es waere doch eine gute Idee nicht nur ueber Hard- und Softwaresicherheit zu lernen, sondern auch ueber die Schwachstelle Mensch.
Leider musste ich feststellen, dass der Lerngehalt dieses Buches nicht allzugross ist und die verbrauchte Zeit mehr kostet, als die daraus gewonnene "Erkenntniss" Wert ist.
Gleich zu Anfang oeffnet der Autor die Augen des Lesers mit einigen Methoden, die wirklich funktionieren. Doch dann wiederholt sich seine Aussage immer wieder und wieder mit immer schlechter werdenden, und meiner Meinung nach einigen erfundenen, Beispielen. Taucht ein wirklich hartes Problem auf, so folgt zu gleich ein unglaublicher Zufall, der alle Zweifel beseitigt und volle Glaubwuerdigkeit zur Folge hat.
Da die "Geschichten" nicht zusammenhaengend erzaehlt werden und die Herkunft vieler Voraussetzungen ungeklaert bleiben, ist dieses Buch nicht einmal als "Roman zum Zeitvertreib" zu gebrauchen.
Das Buch erhaellt nur aus einem Grund 3 Sterne: Die Kernessenz, dass die meisten Menschen einem netten Fremden oft mehr erzaehlen, als sie eigentlich wollen, stimmt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im ganzen gut, aber...., 31. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Also von der Beschreibung her hörte sich das Buch wirklich klasse an, deshalb hab ich es auch gekauft.
Auch vom Inhalt war ich teilweise begeistert, aber teilweise leider auch nicht.
Zwar sind die Geschichten eindrucksvoll und manchmal erschreckend realitÃtsnah aber bestimmte Aussagen werden stÃndig wiederholt was zum Teil ziemlich auf den Keks ging.
Trozdem wÃrde ich das Buch weiterempfehlen da es alles in allem gut gelungen ist und mir persönlich eine große Hilfe war.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wir sind halt nicht Amerika..., 2. März 2009
Ich bin von diesem Buch ehrlich enttäuscht. Habe einige Rezensionen gelesen und mir gedacht: "So schlimm kanns schon nicht werden.." Und ich wurde getäuscht!!! Ich bin nicht mal bis zur Hälfte gekommen, bevor ich das Buch aus der Hand gelegt habe. Mir fehlt auch ehrlichgesagt die Motivation, weiterzulesen. Ich arbeite selbst für ein Unternehmen, das weltweit vertreten ist; so einfach, wie beschrieben, kommt man (zumindest bei uns in Österreich) nicht an (EDV- spezifische) Daten. Ich kann da nur für mich sprechen, aber wenn mich jemand aus der "EDV- Abteilung" anrufen würde, den ich nicht kenne, würde ich nicht so leichtfertig meine Daten bekanntgeben. Uns selbst bei unserem Großunternehmen gibt es nur zwei EDV- Techniker- also wie das alles bei kleineren Unternehmen funktionieren soll, ist mir schleierhaft!
Die ersten zwei, vielleicht auch drei Kapitel sind noch ganz nützlich, aber danach kommt man schon sehr nahe an Science- Fiction ran. Ohne Hacker- Kenntnisse lassen sich die meisten Dinge kaum bewerkstelligen. Und schließlich ist kaum einer von uns Lisbeth Salander, oder?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Psychologie für Tekkies, 28. März 2007
Unternehmen stecken sehr viel Energie darin ihre Daten auf technische Weise zu schützen. Das man mittels Social Engineering, dem Ausnutzen des "Faktors Mensch", oftmals sehr einfach und schnell an derart geschützte Daten kommen kann ist seit Jahren bekannt. Dennoch zeigt Kevin in diesem Buch etliche interessante Wege auf, wie man Social Engineering effektiv nutzen kann um zum Ziel zu gelangen. Dabei geht es nicht darum einen bestimmten Ablauf von Vorgängen durchzuführen, sondern darum warum eine bestimmte Methode zum Ziel führt. Wenn man das erlernte Wissen dieses Buches auf seine "Opfer" anpasst und nicht nur stupide die gleichen Tricks versucht, dann hat man das Buch verstanden und wird ohne Exploit zum Ziel kommen :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fachbuch oder Märchenbuch?, 28. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Habe mir von diesem Buch eigentlich viel mehr erwartet, vielleicht wurde ich auch deshalb sehr enttäuscht. Die Autoren erklären das Thema Social Engineering sehr gut und geben auch sehr gute Beispiele, diese Beispiele werden aber im Grunde immer wieder wiederholt und das macht alles sehr langweilig zu lesen.
Die Sprache in der dt. Übersetzung ist sehr einfach und es springt einem auf fast jeder 2. Seite ein Druck-/Rechtschreib- oder Grammatikfehler ins Auge.
Die ersten 20 Seiten sind noch spannend zu lesen, dann flaut alles ab und die Beispiele werden immer wieder wiederholt.
Für mich hat sich der Kauf nicht gelohnt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hacker fein - Schriftsteller Nein!, 16. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Schade Herr Mitnick,
Sie sind einer der meist gekannten Hacker auf diesen Planeten. Ihre Hackerfaehigkeiten wurden mehrfach durch unabhaengige Medien & Sicherheitsexperten bestaetigt. Ihr Buch liest sich sehr einfach - keine extravaganten Formulierungen, wenig Fremdwoerter und es wird wenig technisches Hintergrundwissen verlangt (was der Buchtitel schon verraet).
Die ersten 3 Kapitel habe ich mit grosser Aufmerksamkeit gelesen. Sie waren interessant und spassig zugleich - wirklich gute Stories. Ab den 4ten Kapitel jedoch werden gewisse Regelmaessigkeiten sichtbar. Die Kurzgeschichten verlieren an Biss - man erahnt leider schon viel zu frueh worauf Sie hinaus wollen. Ich moechte damit nicht den (paedagogischen?) Schreibstill bemaengeln - nur ist es denn notwendig bestimmte Tatsachen immer und immer wieder zu wiederholen ? Soll das den Lerneffekt sicherstellen ?
;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hilfreich, aber ermüdend, 22. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
IT-Sicherheit - ein zentrales Thema in der heutigen informationsorientierten Welt. Da ich mich schon seit längerem mit IT-Sicherheit befasse, habe ich dieses Buch erworben, um einen tieferen Einblick in das Themengebiet des Social Engineerings zu erhalten. Leider musste ich schon zu Beginn des Buches feststellen, dass das vorliegende Buch nicht für tiefgreifende Einblicke geeignet ist. Man kann dieses Buch vielmehr als eine Zusammenfassung der Erlebnisse des Autors auffassen. Dabei geht er besonders auf die Erzählung verschiedener Vorkommnisse, welche er entweder selbst erlebt oder von verschiedenen Personen zusammengetragen hat, ein. Aus diesem Grund hat dieses Buch eher den Charakter eines erzählenden anstatt eines lehrenden Buches. Besonders sticht das folgende Merkmal ins Auge: Wiederholung. Die dauernde Wiederholung von Sachverhalten ist sehr nervenaufreibend. Während ich das Buch las, dachte ich in den letzteren Kapiteln, dass ich diese Geschichten bereits gelesen hatte (was jedoch nicht der Fall war, aber die übereinstimmenden Techniken riefen diesen Erinnerungseffekt hervor). In den meisten Fällen werden immer die identischen Techniken in leicht veränderter Form eingesetzt. Diejenigen unter Ihnen, welche sich auch den ein oder anderen technischen Aspekt wünschen, sind hier fehl am Platz. Das effiziente und gezielte Planen von Social Engineering Angriffen wird hier nicht näher beleucht, was jedoch sehr förderlich für das Verständnis wäre. Wie soll man auch Angriffe abwehren, wenn man nicht aus der Sicht des Angreifers denkt (also: Ich habe ein Ziel, wie informiere ich mich über mein Ziel, wie finde ich Schwachstellen, wie nutze ich diese gezielt aus ohne mich selbst in Gefahr zu bringen?). Vielmehr wird die Abwehr der genannten Attacken besprochen und diskutiert. In diesem Sinne lohnt sich der Blick in das letzte Kapitel des Buches, da dort verschiedene Sicherheitsvorkehrungen, mit denen Angriffe verhindert werden können, besprochen werden. Alles in Allem ist es ein relativ gelungenes Werk, was jedoch unter der schnell aufkommenden Langeweile zu leiden hat. Natürlich ist dies gleichzeitig ein großer Vorteil des Werkes, da man nur so zum selbstständigen Nachdenken animiert wird. Dadurch formuliert man eigene Gedanken, die einem bei der selbsständigen Planung von Angriffen helfen. Wer also denken und kombinieren kann, der sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Andere hingegen, welche sich auf ein Lehr- und Nachschlagewerk freuen, würde ein Kauf Geldverschwendung bedeuten. EIGENINITIATIVE gefragt!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht wie erwartet, 14. März 2009
Die ersten Seiten sind ja noch sehr interessant aber schon bald wird es ein ständiges Wiederholen der selben Sachverhalte. Über unseren IT-Experten auf das Buch aufmerksam gemacht habe ich doch etwas mehr erwartet. Die gegebenen Informationen hätten locker in ein Büchchen von ca. 70 Seiten gepasst.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Auch wenn das Buch nur aus der Sicht von Kevin Midnick geschrieben worden ist, sollte sich jeder die Zeit nehmen und das Buch durchlesen. Für mich als Consultant für Sicherheitsfragen, ist es eine schneele Art und Weise die Leute an das Thema mit einer gewissen Leichtigkit ranzuführen. Die Methoden bleiben in unserer neuen, hoch technischen Welt immer die gleichen, und viele Leute merken schnell wo sie paralellen zu diesem Buch habn. Free Kevin :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0x9fbde0d8)

Dieses Produkt

Die Kunst der Täuschung.
Die Kunst der Täuschung. von William Simon (Taschenbuch - April 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,10
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen