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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Lehrbuch !
Das Buch "Evolutionsbiologie" von Prof. Dr. U. Kutschera ist ein sehr gutes Buch über die Evolution und die Entstehung und Entwicklungsgeschichte des Lebens. Es werden die Grundlagen der Evolutionsforschung erklärt, die klassischen Evolutionsbeweise und die zentralen Abschnitte und Abläufe der Evolution aufgezeigt.

Auch wird der Weg vom...
Veröffentlicht am 27. Juli 2007 von Kritiker

versus
15 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht auf dem neuesten Stand
Dieses Buch Kutscheras ist solide geschrieben, befindet sich leider aber nicht mehr auf dem neuesten Stand. Ich wurde auf dieses Buch durch eine Rezension aufmwerksam, die Kutschera in einem Journal namens Laborjournal zu Joachim Bauers aufregendem Buch "Das kooperative Gen" geschrieben hat. Kutscheras Polemik im Laborjournal gegen Bauer hat mich veranlasst, mir gleich...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von Caenorabditis elegans


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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Lehrbuch !, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch "Evolutionsbiologie" von Prof. Dr. U. Kutschera ist ein sehr gutes Buch über die Evolution und die Entstehung und Entwicklungsgeschichte des Lebens. Es werden die Grundlagen der Evolutionsforschung erklärt, die klassischen Evolutionsbeweise und die zentralen Abschnitte und Abläufe der Evolution aufgezeigt.

Auch wird der Weg vom "Darwinismus" zur "Erweiterten Synthetischen Theorie" vorgestellt. Das Buch behandelt auch das Thema "Makroevolution", wobei ich ausführlichere Informationen zu den Erklärungsansätzen für Makroevolution und die Entstehung von Bauplänen ("Evo-Devo", "Systemtheorie", "Kritische Evolutionstheorie") vermisst habe. Dennoch ist es ein sehr gutes Buch, da es immer sachlich bleibt, "offene Fragen" anspricht und auch verschiedene kontrovers diskutierte Erklärungen vorstellt (z.B. Ursuppen-Hypothese, Impact-Hypothese, Vulkanschlot-Hypothese). Zudem wird auf die religiös motivierte Evolutionskritik eingegangen und Gegenargumente präsentiert.
Der Evolutionsbiologe U. Kutschera hat die vielfältigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erklärungen sachlich und sehr anschaulich vorgestellt. Ich habe dadurch die komplexen Zusammenhänge und Verbindungen in der Biologie noch besser verstanden.

5 Sterne !
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert und erhellend, 29. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) (Gebundene Ausgabe)
Eine kompakte und lesenswerte Einführung in die Evolutionsbiologie, die sich sich auch mit den Kreationisten auseinandersetzt. Geschrieben von einem Wissenschaftler, aber auch verständlich für Leute, die nach dem Schulabschluss nicht hauptberuflich mit Biologie zu tun hatten.
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17 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender und fesselnder Überblick über die Evolutionskunde!, 11. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) (Gebundene Ausgabe)
Evolutionskunde ist eine Wissenschaft, die in vielen Bereichen Interpretationsfreiräume offen lässt. Kutschera gibt fundierte Einführungen in die verschiedenen Teildisziplinen dieser Wissenschaft und legt auf auch für Laien verständlichem Niveau plausible Erklärungen für Evolutionsprozesse und deren Auswirkungen. Die Grundlagen der Evolutionsforschung aus der Geschichte über Darwin, Lamarck bis zur aktuellen „synthetischen Evolutionstheorie“ werden sehr schön erläutert. Kreationismus und „Intelligent Design“ sowie weitere Anti-Evolutionsbestrebungen werden diskutiert und anhand von plausiblen Erklärungen und Tatsachen widerlegt.

Spannender und fesselnder Überblick über die wichtigsten Aspekte der Evolution!

Ein sehr gelungenes Werk!
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24 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Evolutionslehre als Grundlage für Biologie und unser Weltbild, 29. Juli 2006
Von 
Herbert Huber (Wasserburg am Inn, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) (Gebundene Ausgabe)
Die Evolution des Lebens auf der Erde geriet in den letzten Jahren wieder in die Kritik. Um mitreden zu können sollte man sich mit der Evolutionsbiologie vertraut machen. Dazu ist das hier zu besprechende Werk bestens geeignet. Neben einer fundierten Darstellung der wichtigsten Prinzipien und der Erkenntnisse dieser Disziplin der Biologie gibt es den Einwänden der Kritiker und den Antworten darauf breiten Raum.

Die beiden Hauptfragen der Evolutionsbiologie werden eingehend und übersichtlich behandelt. Wie verlief die Geschichte des Lebens auf der Erde? Welche Mechanismen führten überhaupt zum Leben und zur weiteren biologischen Evolution?

Ulrich Kutschera, Pflanzenphysiologe und Evolutionsbiologe, Professor am Institut für Biologie an der Universität Kassel, dringt in manche Gebiete der Evolutionsbiologie recht tief vor. Das Werk ist für Studierenden gedacht, doch auch Laien arbeiten es mit Gewinn durch. Angenehm für mich als Laie war, dass zahlreiche Abbildungen den Text nicht nur auflockern, sondern vieles veranschaulichen und damit bereichern.

Kutschera weist auf die bestehenden Erklärungslücken und offene Fragen beharrlich hin. Er gibt der Diskussion mit den Kritikern der Evolutionsbiologie breiten Raum. Das ist ungewöhnlich, denn wer kennt beispielsweise eine studentische Einführung in die Astronomie, die sich eingehend mit Astrologie auseinandersetzt? Kutschera nimmt damit den Kritikern den Wind aus den Segeln oder gar den Schaum vom Mund. Wohl deshalb findet das ausgezeichnete Lehrbuch bei Kreationisten wenig Anklang. Wer jedoch in seinen Antworten nicht dogmatisch festgelegt ist, findet reichlich Argumentationsmaterial für eine naturwissenschaftliche Sicht.

Fazit

Wer Evolutionsbiologie studiert, kann beurteilen, wie grundlegend die Evolutionslehre für Biologie und unser Weltbild ist. Er/sie ist gegen Pauschaleinwände gut gewappnet. Sehr empfehlenwert.
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15 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Evolutionsbiologie - eine forschende Wissenschaft, 9. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist jedem biologisch Interessierten zu empfehlen. Der Autor integrierte in dieser 2. Auflage neues, bzw. zur ersten Auflage noch unbekanntes Wissen.
Es wird nachvollziehbar der geschichtliche Werdegang der Evolutionsbiologie in den vergangenen Jahrhunderten dargestellt. Ebenso anschaulich werden jedoch molekular-biologische Aspekte dieser Wissenschaft wiedergegeben.
Fazit: Wer mitreden möchte, kommt um das Lesen dieses Buches nicht herum!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verteidigungsschrift der Synthetischen Evolutionstheorie, 25. Januar 2010
Von 
Paul Natterer (Großheubach, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) (Gebundene Ausgabe)
Ulrich Kutschera, Inhaber des Lehrstuhles für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie am Institut für Biologie der Universität Kassel, ist der wohl bekannteste Evolutionsbiologe im deutschen Sprachraum und Vorsitzender der AG Evolutionsbiologie im Verband Deutscher Biologen. Dies ist ein zahlenmäßig eher bescheidener, aber sehr kämpferischer Verband für Biologie auf der Basis eines weltanschaulichen Naturalismus und Atheismus.

Kutscheras "Evolutionsbiologie" ist einerseits die z.Zt. vielleicht beste deutschsprachige Zusammenfassung der evolutionsbiologischen Standardtheorie (Synthetische Theorie), andererseits ist sie eine durchgehende kämpferische Auseinandersetzung mit einem evolutionskritischen Konkurrenzwerk, nämlich Reinhard Junker / Siegfried Scherer: Evolution - ein kritisches Lehrbuch, 6. Aufl., Gießen 2006. Siegfried Scherer, Inhaber des Lehrstuhls für Mikrobielle Ökologie am Department für Grundlagen der Biowissenschaften der TU München, ist der vielleicht bekannteste Repräsentant evolutionskritischer Positionen in Deutschland. Er ist Theist und steht der evangelikalen Studiengemeinschaft Wort und Wissen nahe.

Kutschera und Scherer sind also beide Autoren bzw. Koautoren von Handbüchern zur Evolution, welche für die jeweiligen Lager Leitfunktion haben und Standards gesetzt haben. Auch in den Medien sind beide Autoren zu prominenten Vordenkern ihrer Lager geworden (z.B. in dem Geo-Spezial Schöpfung contra Evolution von 2007).

Man sollte daher sinnvoller Weise beide Bücher parallel lesen. Man wird so automatisch Zeuge einer der heftigsten und spannendsten Debatten der Gegenwart, ohne die man z.B. die US-amerikanische Gesellschaft und die sie tragenden Strömungen nicht versteht.

Um vollständig orientiert zu sein, sollte man jedoch unbedingt noch ein weiteres, drittes Buch lesen, nämlich Joachim Bauer: Das kooperative Gen: Abschied vom Darwinismus, Hamburg 2008. Man kann das Buchs Bauers, welcher ein bekannter Genforscher und zugleich Psychiater ist, am besten als aktuelle Programmschrift der konstruktionistischen oder auch konstruktivistischen Evolutionstheorie einordnen, welche den Schwerpunkt auf epigenetische selbstorganisatorische (autopoietische) Prozesse legt (Piaget, v. Förster, v. Glasersfeld, Maturana).

Der moderne evolutionsgenetische Konstruktionismus, über den Bauers Buch informiert, beansprucht, zum ersten Mal eine sehr weitgehende Erklärung der Komplexität der Lebensformen zu bieten: "Die erst in den letzten Jahren gelungene Aufdeckung dieses kreativen evolutionären Potentials lebender Systeme macht jetzt erstmals verständlich, wie und warum die Evolution von einem Komplexitätszuwachs lebender Organismen begleitet war und ist. Mittels der (neo)darwinistischen Prinzipien der Evolution, nämlich Zufallsmutationen und natürliche Auslese, ließ sich das Phänomen des Komplexitätszuwachses nie erklären. Die Annahme, Zufallsmutationen hätten aus einem einzelligen Lebewesen einen vielzelligen, vermehrungsfähigen Organismus mit Körperbauplan entstehen lassen, gleicht der Erwartung, es bilde sich - nach dem Zufallsprinzip - schließlich ein Wolkenkratzer, wenn man die dazu nötigen Komponenten nur oft genug auf einen Haufen schütte." (2008, 125-126)

Die Genetik bringt in der Tat erdrückendes Material herbei, das diese neue Sicht stützt. So bestehen nur 1,2 % des menschlichen Erbgutes aus klassischen Genen, aber 43% des Genoms bestehen aus kreativen Modulen im Dienst der binnen- und zwischenzellulären Wahrnehmung, Kommunikation und kreativen, aktiven (autopoietischen) Konstruktion, aber auch Kontrolle und Überwachung. Bauer nennt sie Transpositionselemente (v.a. sog. Mikro-RNS aus der genetischen Gattung der sog. Repeat-Sequenzen).

Der genetische Ansatz der konstruktionistischen Theorie der Entwicklung des Lebens ist sich bewusst, dass er in Konkurrenz zu dem von Kutschera vertretenen (neo)darwinistischen Ansatz steht und folgerichtig einen evolutionsbiologischen Paradigmenwechsel fordern muss: "Wir sollten ... beginnen, unser Denken über das, was <Leben> und was ist, an die beobachtbaren Realitäten anzupassen, und uns von den Scheuklappen des Darwinismus zu befreien." (Bauer 2008, 48)

Bauers Buch ist daher durchgängig im Blick auf Kutscheras "Evolutionsbiologie", aber auch im Blick auf Scherers evolutionskritisches Lehrbuch geschrieben. Damit ergibt sich für den interessierten Leser ein Glücksfall: Er kann mittels dreier allgemeinverständlicher Überblicksdarstellungen, welche noch dazu systematisch auf einander Bezug nehmen, einen vollständigen Überblick über die gegenwärtige Forschungslage und Theoriebildung in Sachen Evolutionsbiologie gewinnen.
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86 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist auf dem letzten Stand der Forschung, 4. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) (Gebundene Ausgabe)
Mit großer Begeisterung lese ich immer wieder in der zweiten Auflage des Werkes „Evolutionsbiologie“ von U. Kutschera. Dieses Buch enthält den letzten Stand der Forschung und ist meiner Meinung nach auch stilistisch sehr ansprechend. Positiv zu erwähnen sind des Weiteren die zahlreichen Abbildungen und Tabellen, z. B. die Abbildung 4.3 auf Seite 89 der geologischen Zeitskala. Sie reflektiert den derzeit aktuellsten Stand der Erforschung der Geschichte des Planeten Erde. Sehr angenehm ist auch, dass der Autor sich nicht zum Apologeten einer bestimmten Lehrmeinung macht, sondern sich schlicht und ergreifend an die Fakten hält. So kommt er z. B. zu dem Schluss, dass die Ursache des Aussterbens der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren weder allein auf einem Meteoriteneinschlag, noch allein auf Vulkanismus

beruhe, sondern auf eine Kombination aus beiden Kataklysmen zurückzuführen sei. Und warum? Weil die Fakten dies beweisen. Als Krönung enthält dieses Werk auch noch eine Entkräftung der antievolutionistischen – angeblichen – Gegenargumente gegen die Evolutionsbiologie. Fazit: eine absolute Empfehlung, ein intellektuelles Vergnügen!
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15 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht auf dem neuesten Stand, 18. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch Kutscheras ist solide geschrieben, befindet sich leider aber nicht mehr auf dem neuesten Stand. Ich wurde auf dieses Buch durch eine Rezension aufmwerksam, die Kutschera in einem Journal namens Laborjournal zu Joachim Bauers aufregendem Buch "Das kooperative Gen" geschrieben hat. Kutscheras Polemik im Laborjournal gegen Bauer hat mich veranlasst, mir gleich einmal die beiden Werke Kutscheras zur Evolution zu besorgen. Beim Lesen von Kutscheras Texten wurde mir schnell klar warum Kutschera auf Bauer eindrischt: Bei Kutschera, auch hier in diesem Buch, fehlt die gesamte neueste Evolutionsgenetik. Joachim Bauer kommt von der Genetik her, er hat jahrelang selbst auf diesem Felde geforscht. Die traditionelle Evolutionsbiologie hat hier dringenden Nachholbedarf. Ich hoffe, dass Kutschera seine beiden an sich ganz guten Werke bald aktualisiert.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle hier zu lesenden Produktbeschreibungen und Rezensionen beziehen sich auf ein anderes Buch, 17. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Dresden ein Gedicht (Gebundene Ausgabe)
Eine Chronik der Stadt in Versen, Geschichte einmal anders erzählt: In Reim und Rhythmus ist die achthundertjährige Historie Dresdens nachzulesen, erstehen die Schauplätze vergan-gener Taten und ihre Akteure, kommen Werden und Wandel der Stadt ins Bild. Ein Buch der Entdeckungen nicht nur für den Besucher und Flaneur durch die Stadt, sondern erst recht für den, der Dresdner mit Leib und Seele ist.
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heitere Kurzhistorie einer wunderbaren Stadt, 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Dresden ein Gedicht (Gebundene Ausgabe)
Siegfried Blütchen ist ein Meisterschuss gelungen. In flott zu lesender Gedichtform und mit Formulierungen, die einen immer wieder hell auflachen lassen beschreibt er die Geschichte Dresdens aus der Sicht der Bewohner dieser Stadt. Von den ersten Anfängen kurz vor der Völkerwanderungszeit bis zur Wende und ihren Auswirkungen auf das Leben des Einzelnen erzählt Blütchen vom Leben der Großen wie der Kleinen, der Hohen wie der Niedrigen. Er lässt auch die schlimmen Ereignisse nicht aus (vor Allem das Eine - 1945!), doch auch hierüber schreibt er mit versöhnlichem Unterton. Alles in Allem vermittelt das Büchlein den Eindruck, dass das Leben in dieser wunderschönen Stadt hauptsächlich eines ist: schön!
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Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L)
Evolutionsbiologie (Uni-Taschenbücher L) von Ulrich Kutschera (Gebundene Ausgabe - 1. Januar 2008)
EUR 39,90
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