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5.0 von 5 Sternen Das Standardwerk
Dieses Werk ist seit der ersten Auflage ein Standardwerk zur europäischen Geldpolitik. In keinem anderen Buch erhält man einen derart guten Überblick zum Thema.

Einem kurzen Abriss zu den Ursprüngen und Grundlagen des europäischen Einigungsprozesses folgen klare und verständliche Ausführungen zu Gebieten wie dem geldpolitischen...

Am 28. Januar 2006 veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fachwissen allein reicht nicht für ein gutes Buch
Den Autoren, welche anscheinend abwechselnd die versch. Kapitel des Buches verfaßten, kann man eines nicht in Abrede Stellen, ihr umfangreiches Fachwissen. Dieses bringen sie im Buch dem Leser auch detailliert nahe, doch das Problem ist WIE sie das tun.
Erster Kritikpunkt:
Der geneigte Leser wird schon nach kurzer Lesezeit mit Fußnoten konfrontiert ,...
Veröffentlicht am 16. November 2007 von Helios


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Standardwerk, 28. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Europäische Geldpolitik: Theorie - Empirie - Praxis (Uni-Taschenbücher L): Theorie - Empirie - Praxis (Gebundene Ausgabe)
Dieses Werk ist seit der ersten Auflage ein Standardwerk zur europäischen Geldpolitik. In keinem anderen Buch erhält man einen derart guten Überblick zum Thema.

Einem kurzen Abriss zu den Ursprüngen und Grundlagen des europäischen Einigungsprozesses folgen klare und verständliche Ausführungen zu Gebieten wie dem geldpolitischen Intrumentarium des ESZB oder den Transmissionskanälen der Geldpolitik. Insbesondere der ESZB- bzw. EZB-spezifische Teil zeugt von den profunden Kenntnissen der Autoren auf dem Gebiet der praktischen Umsetzung der Geldpolitik (einzigartig!). Begleitet wird das Ganze durch Exkurse ("Info-Boxen") zu essentiellen Rand- oder Spezialthemen. Spezialliteratur zu Makro ersetzt das Buch allerdings nicht (diesen Anspruch hat es aber auch nicht).

Kurzum eignet sich dieses Buch sowohl als Begleitliteratur für Studenten (VWL/BWL; aus eigener Erfahrung kann ich sagen: in mündlichen Prüfungen Gold wert) als auch für den "geneigten Leser", der sich ein Bild über die Hintergründe der europäischen Geldpolitik verschaffen möchte.

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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fachwissen allein reicht nicht für ein gutes Buch, 16. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Europäische Geldpolitik: Theorie - Empirie - Praxis (Uni-Taschenbücher L): Theorie - Empirie - Praxis (Gebundene Ausgabe)
Den Autoren, welche anscheinend abwechselnd die versch. Kapitel des Buches verfaßten, kann man eines nicht in Abrede Stellen, ihr umfangreiches Fachwissen. Dieses bringen sie im Buch dem Leser auch detailliert nahe, doch das Problem ist WIE sie das tun.
Erster Kritikpunkt:
Der geneigte Leser wird schon nach kurzer Lesezeit mit Fußnoten konfrontiert , die teilweise bis zu 3/4 einer Buchseite füllen (und es gibt wirklich sehr viele Fußnoten). Damit kann man doch nicht mehr von Fußnoten sprechen! Falls die Thematik wichtig ist, so soll sie sich bitte im "Standard"-Text wiederfinden.

Zweiter Kritikpunkt:
Im Buch wird der Leser mit den verschiedensten Formeln konfrontiert. An sich nichts ungewöhnliches doch ist auffällig das vor allem in den später Kapiteln einige Variablen i.d. Formeln nicht erläutert werden. Mag sein, dass dem(n) fachkundigen Autor(en) der betreffenden Kapital dies nicht auffiel oder sie hier einfach Grundwissen (<-nicht definierbar) voraussetzen. Für ein seriöses FACHBUCH, das sich an der englischen Konkurrenz messen möchte, ist dies jedoch unverzeihlich und für studentische Leser oftmals ein Problem (die wollen es nun mal genau wissen!).

Dritter Kritikpunkt:
Ein weiterer Punkt der hier nicht verheimlicht werden soll, ist das "umständliche" Deutsch der Autoren, das dem Lesefluss äußerst abträglich ist. Selbst Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki hätten hier oftmals Probleme. So verwenden die Autoren häufig (und sicherlich wichtige) Fachbegriffe (z.B. Volatilität) doch werden die meistens weder im lückenhaften Glossarium, noch als Fußnote (hier wäre es sicher sinnvoll) für ein besseres Verständnis erläutert.
Wie gesagt, für ein Fachbuch das sich mit der engl. Konkurrent mißt, sicher ein GROSSES Minus. Da jene sich vor allem durch ihre gute Lesbarkeit und Verständlichkeit auszeichnen verbunden mit der Vermittlung von Fachwissen.

Empfehlung deshalb: Wer Fachwissen über die Europ. Geldpolitik benötigt sollte zu diesen Buch auch die englischsprachige Konkurrenz hinzuziehen.
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Europäische Geldpolitik: Theorie - Empirie - Praxis (Uni-Taschenbücher L): Theorie - Empirie - Praxis
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