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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nabenhauer Consulting: Praxisbuch mit Tiefgang für Social Media Anwender, 14. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Die Trias aus zwei Informationswissenschaftlern und einem Historiker hat in Social Web zu einem erstaunlich praxisorientierten Buch geführt, das sich ausführlich mit den praktischen Elementen der Social Media Nutzung auseinandersetzt. Entgegen herkömmlicher wissenschaftlicher Methodik wurden diese praktischen Aspekte noch vor den theoretischen Grundlagen beleuchtet erfrischend, weil sich insbesondere Social Media Anwender auf die praktische Umsetzung und entsprechende Tipps und Herangehensweisen konzentrieren.
Im Fokus stehen neben den üblichen Portalen wie Facebook oder Twitter die Social Media Komponenten der ersten Stunde: Wikis, Blogs und Podcasts.
Dabei gehen die Autoren Ebersbacher, Glaser und Heigl explizit auf einzelne Anwendungen ein, konkretisieren Vor- und Nachteile der Anwendung und die Möglichkeiten der Verwendung für Unternehmen. Im theoretischen Teil werden aus den im praktischen Teil vorangegangenen Informationen dann die zu Grunde liegenden Mechanismen heraus gearbeitet für Unternehmen werden Konsequenzen für zukünftige Geschäftsmodelle abgeleitet, die die sozialen Aspekte der Neuen Medien integrieren und aufgreifen.
Besonders positiv: durch ein umfangreiches Register und den gut strukturierten Inhalt lassen sich einzelne Aspekte schnell filtern damit ist der Social Web ein Buch, das sich besonders gut immer wieder zur Hand nehmen lässt, um einzelne Aspekte und Informationen neu zu erlesen.

Robert Nabenhauer
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Internet aktuell, 24. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Nach den diversen technischen Revolutionen des und durch das Internet steht der Begriff "Web 2.0" seit einiger Zeit für medial vermittelte Kommunikationsformen, für kollektiven Meinungsaustausch und die soziale Vernetzung der Nutzer über das Medium Internet.

Die Autoren haben im Buch diesen Fokus zum Schwerpunkt Ihrer wissenschaftlichen Untersuchung gesetzt und das Verhalten im Netz einer breiten und ausführlichen Untersuchung zugeführt.. Aufgrund der Themenstellung liegt somit mit diesem Buch eine sozialwissenschaftliche Untersuchung des Sicial Web vor.

In der Einleitung wird in aller Kürze die Geschichte des Internet als Kommunikationsmedium Revue passieren gelassen, die Begrifflichkeiten werden zudem geklärt, bevor in den beiden Hauptteilen des Buches, interessanterweise in angemessener, aber ungewohnter Reihenfolge, zunächst die Praxis des Social Web beleuchtet wird, bevor im dritten Teil die Ergebnisse in eine theoretische Grundlegung münden. Ungewöhnlich, weil in der Regel in wissenschaftlichen Abhandlungen zunächst die Theorie erläutert wird und dann diese an ausgewählten Fallbeispielen vertieft und eruiert wird. Folgerichtig und hervorragend gewählt aber bei diesem zu Grunde liegenden Thema, denn in erster Linie ist das Social Web eine empirische, aus der Praxis heraus entwickelte Wirklichkeit. Diese zunächst darzustellen um dann grundlegende Gesetzmäßigkeiten heraus zu arbeiten ist der angemessene Ansatz des Vorgehens.

Hierbei ist es den Autoren zunächst gelungen, eine große Breite der aktuellen Vorfindlichkeit darzustellen. "Wikis", das bekannteste natürlich Wikipedia, beleibe aber nicht das einzige Open Source Projekt, finden sich ausführlich dargestellt, Blogs in verschiedenen Ausprägungen zeigen die ausgeprägte Kommunikationsfreudigkeit im Netz, Social Networks sind in den letzten beiden Jahren immens gewachsen, Facebook stellt hier nur einen, sicherlich ganz besonderen, Fall dar. Formen des Social Sharings und erweiterter Konzepte wie Newsfeeds, Tagging und Mashups werden sorgfältig und verständlich dargestellt. Für jeden der Themenbereiche diskutieren die Autoren zudem einsichtig und nachvollziehbar Möglichkeiten, Vor- und Nachteile einer eigenen Aktivität in bestimmter Richtung. Abgeschlossen wird diese Ebene der Betrachtung durch Hinweise auf aktuelle Techniken der Web Anwendung.

Im theoretischen Teil ziehen die Autoren eine Reihe von Schlüssen, die darin zusammenfallen, dass das Social Web mehr und mehr zu einem Leitmedium moderner Gesellschaften wird. Hierzu ist es natürlich besonders bedeutsam, die leitenden Triebkräfte sauber heraus zu arbeiten und zu gewichten. Dies gelingt im theoretischen Teil gut begründet und hervorragend auf den Punkt gebracht. Das Social Web als Neu-Integration des Sozialen ist ein augenscheinlicher Befund aus der faktischen Nutzung des Netzes weltweit. Als Entgegenwirken der Fragmentierung der Gesellschaft fällt hier durchaus auch die Selbstinszenierung und Selbstdarstellung mit hinein. Professionell interessant werden in Folge dieser Sozialisierungstendenz der Nutzer entsprechend sinnvolle Geschäftsmodelle, die ebenfalls, zwar eher knapp, dennoch aber aussagekräftig, dargestellt werden.

Das Buch stellt eine breite Betrachtung der aktuellen Wirklichkeit des Social Web dar und zieht aus den Befunden folgerichtige Schlüsse mitsamt einem durchaus nachvollziehbaren Ausblick auf die weitere Entwicklung.
Flüssig und verständlich geschrieben ohne den wissenschaftlichen Anspruch aufzugeben bieten die Autoren gewichtige Grundlagen einerseits für die weiterführende Forschung und andererseits einen Blick in die Hintergründe der Entwicklung des Internet moderner Prägung, die auch jedem interessierten Laien verständlich sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 6. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Dieses Buch eignet sich hervorragend als Einstieg in die Materie "Social Web" da es den Autoren gelungen ist,
die trockenen geschichtlichen Aspekte und die normalerweise schwer zu lesende Theorie mit guten
praxisbezogenen Kapiteln zu Wikis, Blogs und Social Networks aufzupeppen.

Man kann das Buch also sozusagen in 3 Teile aufspalten, die Einleitung mit historischen Aspekten,
der Hauptteil in dem es über Social Web in der Praxis geht und der Schluss mit Theorien.
Sehr gut am Hauptteil finde ich die Auflistung der Vor- und Nachteile der jeweiligen Social-Web-Anwendung.
Somit kann jeder für sich selbst entscheiden ob er die Anwendung nutzen möchte oder lieber die Finger davon lässt.

Lesenswert ist natürlich auch der Schluss in dem auch ein Blick in die Zukunft gewagt wird,
es ist sehr interessant darüber nachzudenken: Wie werden sich die aktuellen Social-Web-Anwendungen weiterentwickeln?
Welche neuen Anwendungen werden hinzukommen?
Inwiefern werden Realität und die virtuelle Welt noch weiter miteinander verschmelzen?
Leider reichen die Ausmaße dieses Buches nicht aus um all diese Fragen zu beantworten,
aber alles in allem bietet es einen guten Überblick über die Gegenwart und hilft auch Anfängern
in den Bereichen einen guten Einblick zu bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überblick über die schnelle Entwicklung, 4. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Auf 320 Seiten schreiben die Autoren Anja Ebersbach, Markus Glaser und Richard Heigl alles rund um das Thema Social Web.
Das Buch ist gut und übersichtlich aufgegliedert jedoch untypisch aufgebaut, was nicht unbedingt heißen soll, dass dies schlecht ist. Nein, ganz im Gegenteil, ich persönlich finde die Einteilung des Buches, welche 3 Hauptteile umfasst, sehr gut.

Anfangs, im ersten Teil, erläutern die Autoren den geschichtlichen Hintergrund vom Internet, Social Web, Web 2.0 und anderen wichtigen Grundbegriffen. Im zweiten Teil folgen dann Praxisbezogene Beispiele des Social Web, zum Beispiel: Wikis, Soziale Network Dienste, Blogs, Sharing-Plattformen. Und im dritten Teil werden dann die theoretischen Aspekte beleuchtet. Wenige Seiten am Schluss geben eine Zukunftsprognose. Screenshoots und Grafiken veranschaulichen manche Sachen.

Die Reihenfolge ist eigentlich sehr ungewöhnlich, da meist immer erst die Theorie besprochen wird und dann die Praxis. Finde ich persönlich in diesem Buch sehr gelungen.

Nach 250 Seiten folgt ein ausführlicher Anhang, welcher recht nützlich ist. Er verschafft einen guten Überblick zu Social Web und beantwortet schnell mal die ein oder andere Frage. Auch das vierseitige Register ist eine schnelle Informationsbeschaffung.
Ebenfalls sind "Übungsaufgaben" in diesem Buch enthalten, die eigenständig bearbeitet werden können.

Alles in allem finde ich das Buch empfehlenswert, da es einen Überblick über die schnellen und rasanten Entwicklungen im Social Web gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Einstieg geeignet, 8. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Das Buch ist für den Einstieg in die Thematik sehr geeignet.
Auch für das allgemeine Studium ist es sehr zu gebrauchen. Es ist zugänglich geschrieben und erfasst alle wichtigen Punkte um den Einstieg in das Social Web zu analysieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestandesaufnahme, Erklärungen und Anwendungen, 29. September 2009
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Gerade weil beim Web 2.0 alle mitmachen dürfen, kursieren zum Thema "Social Web" unzählige Meinungen. Und selbst ernannte Experten propagieren einmal mehr den neuen Menschen, sehen Wikipedia als Beweis für die Existenz von Wahrheit und die kollektive Intelligenz als den Retter der Welt. Bei so viel Aufgeregtheit tut es gut, wenn sich zwei Informationswissenschaftler und ein Entwickler von Wikiprojekten zusammentun, um die Dinge etwas zu ordnen und Klarheit zu schaffen. Und dass alle drei promoviert haben, merkt der Leser nur an der wissenschaftlichen Herangehensweise, am konsequenten Einbezug wichtiger Quellen und an der Art des Argumentierens. Denn sprachlich haben sie die Elfenbeintürme verlassen und sich der Pflege eines gehobenen Wissenschaftsjournalismus verschrieben. Wenn sie den vielen Unterkapiteln jeweils noch ein Kästchen mit Übungsfragen anhängen, ist dies wohl als Hinweis zu verstehen, ihr Buch sei vor allem für Studierende konzipiert, was ich allerdings nicht so sehe.

Die 250 Seiten bis zum ausführlichen Anhang schön der Reihe nach durchzulesen, finde ich nicht zwingend. Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis und das gut vierseitige Register ermutigen zum Rosinenpicken oder erleichtern gezielte Informationsbeschaffung. Das erste Kapitel vermittelt auf knappem Raum einen historischen Abriss und klärt die wichtigsten Begriffe. Zudem wird das Gebiet auch sinnvoll auf die Teile eingegrenzt, die Community-Charakter haben. Im Kapitel "Praxis des Social Web" wird gleich zu Beginn auf die Fülle der Sozial-Web-Anwendungen verwiesen, um auch das vertiefte Eingehen auf einige prototypische Plattformen zu legitimieren. Es sind dies: Wikis, Blog, Social-Network-Dienste und Social Sharing. Dabei geht es weniger um die Technik, sondern viel mehr um Fragestellungen sozialer Bedingungen und Auswirkungen. In solchen Zonen bewegt sich dann auch das Kapitel "Theorie des Social Web", in dem Gruppenprozesse und gesellschaftliche Bedeutungen behandelt werden. Lediglich ein paar wenige Seiten sind zum Schluss den Fragen gewidmet, wie die nähere Zukunft aussieht und was Web 3.0 ist.

Mein Fazit: Auf der Suche nach einem aktuellen Überblick zum Thema Social Web bin ich glücklicherweise auf dieses Buch gestoßen, das von Autoren verfasst wurde, die den Überblick auch tatsächlich haben. Screenshots, Grafiken und eine nicht allzu akademischen Sprache erleichtern die Verständlichkeit. Und wer seine Wissensaufnahme kontrollieren will, findet sogar Übungsfragen und Anleitungen fürs Selbermachen. Die habe ich ebenso überlesen wie die zahlreichen Literaturangaben, Abkürzungen und Verweise.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kulturschock durch die Wikipedia?, 10. Oktober 2008
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Das Autorentrio bietet eine recht ansprechende Einführung in das Themenfeld "Social Web", mit dem die meisten von uns bereits auf die eine oder andere Weise über Alltagserfahrungen verfügen dürften.
Sie gliedern ihr Buch in drei Hauptteile: zunächst gibt es einen einführenden Teil mit der Vorgeschichte und einer begrifflichen Klärung, dass mit dem Phänomen des "Social Web" hier nicht alle Aspekte von "Web 2.0" gemeint seien sondern in erster Linie die community-orientierten Features. Von diesen werden im zweiten Teil die wichtigsten Bereiche näher vorgestellt: Wikis, Blogs, Social Networks und Sharing-Plattformen. Die technischen Aspekte werden eher nur gestreift, bevor es im dritten Hauptteil um sozialwissenschaftliche Fragestellungen geht, vor allem um Gruppenprozesse innerhalb der Web-Communities und die gesellschaftliche Bedeutung des "Social Web". Der Ausblick am Ende fällt recht knapp aus, dafür folgt ein recht informativer Anhang mit Glossar, Web-Adressen und Literaturhinweisen zum weiteren Arbeiten - zusätzlich sollen auf der Verlagswebsite weitere Informationen verfügbar sein.
Das Verfasserteam löst seinen in der Einleitung nicht zu hoch gehängten Anspruch insgesamt gut ein. Die Publikation ist ordentlich strukturiert und wird durch Grafiken und Screenshots illustriert und aufgelockert. Das kleine Kapitel 2.2.7 über den "Kulturschock" durch die Wikipedia ist für mich ein Highlight dieser Veröffentlichung. Begrüßenswert finde ich, dass nicht nur die Verdienste sondern auch die Schattenseiten der neuen Entwickungen im WWW betrachtet werden; neben juristischen Fragen wie Datenschutz und Urheberrecht geht es auch um das Problem, dass oft Quantität und Qualität verwechselt werden und die Gefahr, dass basisdemokratische Konzepte selbstorganisierter Kommunikation und Kooperation durch wirtschaftliche und politische Interessen konterkariert werden.
Ein wenig merkwürdig erscheinen mir die mitunter eingestreuten Arbeitsaufgaben und die Tipps zum Selbermachen (eigenes Netzwerk, eigene Sharing-Plattform...). Es hat vielleicht etwas damit zu tun, dass die Zielgruppe für dieses Buch nicht klar umrissen ist. Die Drei nehmen für sich in Anspruch, aus dem akademischen Blickwinkel an die Sache heranzugehen, können sich als Publikum sowohl Studierende wie Lehrende vorstellen, mitunter aber auch Entscheidungsträger (wohl vor allem in Unternehmen). Für mich als Bibliothekar und Wikipedianer war die Lektüre ebenfalls gewinnbringend und wahrscheinlich kann das auch für viele Leute gelten, die zu keinem der bisher genannten Kreise zählen...
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fundgrube, 13. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Ein tolles Buch, das gut und flüssig geschrieben ist und sehr gut und strukturiert aufgebaut. Man merkt, dass die Autoren mit Begeisterung für die Sache dabei waren und hier noch weite Möglichkeiten für künftige Arbeiten sehen.
Es macht Spaß alles auszuprobieren, man kann sowohl nach einzelnen Punkten suchen und einsteigen, oder das Buch einfach von Anfang bis Ende lesen und dann einige Punkte vertiefen. Ein Buch, dass man mehrmals in die Hand nimmt und das sicher nciht im Bücherschrank verstaubt. Freue mich schon auf weiter Arbeiten der Autoren zu diesem Thema, das sicher noch viel Stoff bieten wird.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SOCIAL WEB FÜR VERBÄNDE: ENTDECKE DIE MÖGLICHKEITEN, 9. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Sei es das Nachschlagen bei Wikipedia, der Kontakt über Facebook oder die Fotos auf flickr - gehört haben fast alle davon und viele nutzen es auch: das Web 2.0. Es fällt schwer, den Durchblick zu behalten bei den rasanten Entwicklungen, die dort stattfinden. Aber auch Verbände sind mehr und mehr gefordert, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und zu erkennen, in welchen Bereichen eine Präsenz unerlässlich ist.

Einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Social Web zu bieten, ist die selbstgestellte Aufgabe von Anja Ebersbach, Markus Glaser und Richard Heigl. Um an das Verständnis der Materie heranzuführen, gibt das Buch zunächst einen Abriss der Geschichte des Internets als 'Ort der kommunikativen Interaktion.

Dann geht es in die Praxis: Die einzelnen Typen der Social-Web-Anwendungen werden mit einem kurzen Überblick ihrer Geschichte, bekannten Plattformen sowie einer Analyse ihrer Vor- und Nachteile vorgestellt. Zudem findet man Tipps, wie die verschiedenen Portale von Software im Rahmen der Verbandskommunikation eingesetzt und genutzt werden können, auch für die Mitgliederkommunikation, z.B. durch den Aufbau eines internen Wikis.

Die genannten Ausführungen zu Vor- und Nachteilen können Verbänden bei der Beurteilung helfen, ob der Einsatz von Anwendungen wie Facebook für die eigene Kommunikation hilfreich ist oder mehr Risiken als Nutzen birgt. So ist es wichtig, dass die Regeln von Online-Communitys bekannt sind und beachtet werden, z.B. der offene Umgang auch mit kritischen Fragen, die sonst an anderer Stelle im Netz auftauchen und sich vervielfältigen können. Generell müssen Nutzer durch eine 'Verbindung' (Fan, Kontakt, Abo etc.) zu Marken oder Institutionen über sogenannte soziale Plattformen immer einen Nutzen für sich selbst erkennen können, sonst findet das Angebotene keine Beachtung.

Der Leser von 'Social Web' erhält zudem Anregungen und Hilfestellung bei der Frage, welche Programme sich zur Optimierung von Kommunikationswegen und der Informationsbeschaffung nutzen lassen. So ermöglicht z.B. Mister Wong als freie Bibliothek im Internet das Recherchieren in tausenden von Dokumenten und Webseiten.

Am Schluss geben die Autoren einen Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungen im Social Web. Realität ist von diesen schon die dezentrale Datenverwaltung, welche es dem Nutzer ermöglicht, von überall auf die eigenen Daten zuzugreifen (z.B. Cloud Computing). Zudem werden die Erfordernisse mobilen Zugriffs, vor allem über Handys, das Internet immer stärker beeinflussen, was letztlich zu immer weiter gehender Vermischung von 'realer' und 'virtueller' Welt führen wird.

Fazit: Ebersbach, Glaser und Heigl präsentieren gut verständlich Grundlagenwissen zu den Möglichkeiten, die das Social Web bieten kann. Kommunikationsbeispiele aus Unternehmen, die sich tatsächlich auf den Verbandsbereich übertragen lassen, werden nur am Rande erwähnt. Dennoch schafft das Buch gute Voraussetzungen für jeden, der sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes wissenschaftliches Buch, 29. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Social Web (Broschiert)
Ein sehr gutes wissenschaftliches Buch, welches Social Media fundiert analysiert anstatt die üblichen Phrasen zu wiederholen. Kann als Lehrbuch verwendet werden.
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Social Web
Social Web von Richard Heigl (Broschiert - 17. November 2010)
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