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am 16. März 2009
Dr. Matthias Karmasin ist Institutsvorstand der Medienkommunikation an der Univesität Klagenfurt, welche ich besuche. Für mein Studium (Publizistik und Medienkommunikation / Kommunikationswissenschaften) wurde das Buch - oder besser Büchlein, da es nur 138 Seiten hat - auch als Institutsrichtline für wissenschaftliche Arbeiten geführt! Da ich es schon am Beginn meines Studims verwendete, habe ich es mir nun im Hinblick auf meine Diplomarbeit doch gekauft.

Es handelt sich um ein "flottes" Nachschlagewerk, das alle relevanten Themen im Zusammenhang mit dem Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten abdeckt: Und zwar kurz und prägnant, was ich als durchaus positiv erachte. In meinem Fall, verwende ich es quasi als "Quick-Help" bei Zitationssonderfällen oder Foramtierungsfragen. Toll dabei: Dies Broschierung der Windows Menüs für die Einstellung von Formaten und Co.

Der größte Vorteil des Buches ist wohl die leichte Handhabung. Index aufgeschlagen - Thema gefunden - umgeblättert - e voilà!

Ich kann dieses Buch ruhigen Gewissens mit 4 Sternen versehen, da es knackig geschrieben ist und dennoch ins Detail geht, was Vorarbeit - Literaturrecherche und sogar Präsentationen von Arbeiten angeht!

Wer noch differenziertere Informationen rund ums Thema wünscht, der sollte sich auf Umberto Eco's Werk konzentrieren!
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am 13. März 2008
Ein kompaktes Handbuch, verfasst in klarer Sprache und in aller Übersichtlichkeit. Verständlich für das "wissenschaftliche Greenhorn" und genauso hilfreich für diejenigen, die etwas außer Übung sind. Mit seinen Tipps zur Themenfindung, zur Quellenrecherche, zum Aufbau der Arbeit, zum Arbeiten mit dem Textverarbeitungsprogramm, zum korrekten Zitieren und zur Präsentation vor Publikum hat es mich - als einziges Buch dieser Art - hilfreich durch meine gesamte Dissertation begleitet. Ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen!
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am 3. April 2003
Das Skriptum ist sehr freundlich gestaltet, mir persönlich gefällt auch der Österreich-Bezug. Hilfreich sind auch die Formatierungs-Tipps für die Arbeit mit MS Word. Bezüglich der Formvorschriften wird darauf hingewiesen, dass es, abhängig von Betreuer, Institut oder Auftraggeber, viele verschiedene Schemen für die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten gibt. In diesem Skriptum werden mehrere Vorschläge dargestellt, die als Grundlage dienen sollen, z.B. falls keine oder nur teilweise Vorgaben existieren. Ich vergebe 4 Sterne aufgrund des etwas unübersichtlichen Layouts im Bereich der Zitierregeln.
Für mich ist das Inhaltsverzeichnis der erste und wichtigste Anhaltspunkt bezüglich der Relevanz eines Werkes, aus diesem Grund führe ich hier die ersten beiden Gliederungsebenen des Skriptums an:
1 Der Weg zur Abfassung einer wissenschaftlichen Arbeit
1.1 Inhaltliche Ansprüche an wissenschaftliche Abschlussarbeiten
1.2 Rechte und Pflichten laut Universitäts-Studiengesetz (UniStG)
1.3 Thema und Betreuer
1.4 Forschungsfrage
1.5 Aufbau der Disposition und der späteren Arbeit
1.6 Der wissenschaftliche Forschungsprozess
1.7 Tipps zur Planung
1.8 Stil der Arbeit
1.9 Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten
2 Form und Formatierung
2.1 Formaler Aufbau
2.2 Formatierung der Arbeit im Textverarbeitungsprogramm Word
3 Wissenschaftliche Quellen
3.1 Vorbereitung zur Recherche nach wissenschaftlichen Quellen
3.2 Wissenschaftliche Quellen recherchieren
3.3 Einteilung und Klassifizierung von wissenschaftlichen Quellen
4 Zitieren
4.1 Zitat
4.2 Quellenangabe und Quellenverweis
4.3 Literaturverzeichnis
4.4 Spezialfälle beim Zitieren
4.5 Zitieren spezialer Quellen
5 Präsentieren und Vortragen
5.1 Vorbereitung
5.2 Die Präsentation
5.3 Körpersprache
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am 16. August 2006
Dieses Buch bietet Einsteigern sowie auch erfahrenen Autoren und Autorinnen ein optimales Intro in die Welt des wissenschaftlichen Arbeitens. Durch zahlreiche plakative und leicht verständliche Praxis- und Anwendungsbeispiele wird dem Leser auf perfekte Art und Weise der Einstieg in den wissenschaftlichen bzw. akademischen Arbeitsprozess ermöglicht.

Dieses Buch ist mehr als empfehlenswert. Nicht für für Studenten.
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am 18. November 2009
140 Seiten für das ganze Spektrum der wissenschaftlichen Arbeiten? Selbst wenn es sich nur um die Fachbereiche Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften handelt, ist das immer noch ein sehr großer Bereich, der hier abgedeckt werden soll. So ist das Buch auch sehr knapp gehalten, die Tipps ähneln häufig Stichpunkten - etwa, wenn gesagt wird, dass Wikipedia zwar gut zum Recherchieren ist, aber eben keine anerkannte wissenschaftliche Quelle. Schluss, nächster Punkt. Beim Kapitel über Word muss man sich dagegen fragen, ob das alles nicht etwas zu genau erklärt wird. Man kann wissenschaftliche Arbeiten zur Not auch abgeben, indem man die Nummerierung manuell gestaltet und ohne dass die Seitenränder fest eingestellt wurden. Zudem kommt die Frage auf, ob man Studenten ohne Computergrundkenntnissen nicht besser raten sollte, sich spezielle Literatur zu besorgen oder besser noch einen Computerkurs zu machen, denn ohne technische Hilfsmittel kommt man in einer modernen Universität immer weniger zurecht. Zudem erwähnen die meisten Dozenten zumindest grundsätzliche Wünsche zum Aussehen einer Arbeit - meistens Standardvorgaben, die man als Student immer wieder anwenden kann, wie Schriftgröße und Zeilenabstand.
Die vielen Grafiken und Schaubilder in den Texten sind sicher gut gemeint, wenn man aber nicht gerade ein blutiger Anfänger auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Arbeiten ist, wirken sie eher irritierend und teilweise sogar unübersichtlich.
Der letzte Teil über die Präsentation wiederum dürfte sich als einziger wirklich an höhere Semester richten, denn Seminararbeiten, die zumeist in der vorlesungsfreien Zeit zu verfassen sind, werden gewöhnlich nicht vorgetragen. Auch die Unterschiede zwischen einer Seminar- und einer Abschlussarbeit werden zwar gestreift, aber eben wieder nur so kurz, dass man sich fragen muss, ob Unsicherheiten, wegen denen man normalerweise so ein Buch zu Rate zieht, damit geklärt werden können.

Das Buch ist eigentlich nur geeignet, wenn man wirklich gar keine Vorkenntnisse im Bereich der wissenschaftlichen Arbeit hat und auch niemanden in seinem Kurs fragen kann.
Die Tipps sind sicher allgemeingültig, aber so kurz gefasst und grundlegend, dass man spätestens bei der zweiten Arbeit vieles davon schon ganz selbstverständlich anwendet.
Eine andere Zielgruppe könnten sicher noch Studenten sein, die eine oder mehrere Arbeiten nicht bestanden haben und sehen müssen, ob sie bei den Grundlagen Lücken haben, die zu ihren schlechten Noten führen.
Für alle anderen dürfte ein Gespräch mit dem Betreuer und mit Kommilitonen fruchtbarer sein - oder zumindest kostenlos.
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HALL OF FAMEam 25. Januar 2006
°
Die beiden Autoren geben hier ein wirklich nützliches Handbuch zum Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten heraus. Vor allem zum sinnvollen Strukturieren, Gewichten einzelner Kapitel und Abschnitte oder fürs richtige Zitieren sind die Tipps sehr hilfreich. Der Buchaufbau selbst ist dabei schon ein gutes Beispiel für eine gelungene Gliederung.
Im ersten Kapitel beschreiben die Autoren den Verlauf beim Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit, weisen auf generelle Anfordungen und Erwartungen von Betreuern hin und vermitteln vor allem ein grundlegendes Gespür für die Formulierung wissenschaftlicher Fragestellungen. Dies wiederum wird beim Benennen der einzelnen Kapitel wieder aufgegriffen, da hierbei wiederum ´selbstgestellte Fallen´ umgangen werden können. Tipps zum Forschungsprozess und zur Zeiteinteilung (mit Arbeitstagebuch) runden das Kapitel ab.
Dem formalen Aufbau und der Formatierung widmen sie ein eigenes Kapitel, von dem vor allem Word-Anfänger profitieren werden, weil anhand einiger ´Screenshots´ der Umgang mit automatischen Formatvorlagen (Inhaltsverzeichnis, Seitennummerierung, etc.) erklärt wird. Sehr nützlich fand ich die Hinweise zum Umgang mit wissenschaftlichen Quellen, deren Klassifizierung und Auswertung. Ein weiterer Abschnitt des Buchs widmet sich ausführlichst dem richtigen Zitieren, wobei sogar etliche Spezialfälle aufgeführt werden – hier dürften kaum noch Fragen offen bleiben.
Selbst das Thema ´Präsentation und Vortrag der Arbeit´ ist im Buch vertreten und wird auf einigen Seiten abgehandelt. Zu Beginn des Studiums sicher nützlich, wer schon einige Referate hinter sich hat wird allerdings wenig Neues darin finden. Mit Literaturhinweisen endet dieser Ratgeber.
Einiges im Buch ist zwar auf Österreich bezogen und sicher gibt’s auch im Internet ansatzweise ähnliche Tipps. Dennoch macht es Sinn, sich dieses (oder ein weiteres) Buch zum wissenschaftlichen Arbeiten auf den Schreibtisch zu legen, ganz einfach weil’s beruhigend ist und hilfreich.
~
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am 13. November 2012
Gleich vorneweg: Ich habe nur die 4. Auflage.
Wie der Titel schon sagt, für Geisteswissenschaften eigentlich ungeeignet, da die Besonderheiten beim Zitieren bei weitem zu kurz kommen.
Was gut ist ist der erste Teil, Themenfindung. Wie man formatiert (im Sinne eines Word-Crashkurses) ist viel zu lange, genauso wie das Kapitel
über die Präsentation. Meines Erachtens haben sich die Autoren zu sehr auf einfache Dinge konzentriert, anstatt tatsächlich in die schwierige Materie des richtigen Zitierens einzutauchen (z. B. fehlen bei mir Angaben, wie man Koran oder Bibel zitiert). Fazit: Für Erstsemester in nicht geisteswissenschaftlichen Fächern, die vielleicht 2 oder 3 Hausarbeiten in ihrem Leben schreiben, ok, für alle anderen nicht.
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am 7. November 2009
Ich studiere bereits im 7. Semester, bin also nicht mehr unbedingt Anfängerin. Trotzdem konnte ich noch einiges aus dem Buch ziehen. Ich hätte mir gewünscht, das Buch schon in meinem 1. oder 2. Semester gelesen zu haben.
Es vermittelt anschaulich und übersichtlich die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens, wobei der Schwerpunkt auf schriftlichen Haus- bzw. Seminararbeiten liegt.
Am Ende gibt es auch noch mal ein Kapitel zu Präsentationstechniken, das allerdings arg kurz ausfällt in Anbetracht der Tatsache, welch große Rolle das in manchen Studienfächern spielt. Allerdings gibt es zu dem Thema auch noch genügend eigene Literatur.
Besonders hilfreich fand ich das Kapitel über die Formatierungen der Arbeit und den Umgang mit MS Word.
Dazu muss ich sagen, dass ich mich durchaus als firm betrachte, was den Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen angeht, trotzdem bekam ich manch wertvollen und zeitsparenden Tipp.

Fazit: Gerade Studienanfängern kann ich das Buch eigentlich nur wärmstens empfehlen, aber auch "Fortgeschrittenere" können durchaus einige wertvolle Tipps erhalten. Für Master-Studenten ist es aber wohl eher keine Pflichtlektüre; diese werden nicht mehr viel Neues aus dem Buch ziehen können.
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am 22. Dezember 2009
Hat lange gedauert, aber letztlich hat es geklappt. Ohne dieses Büchlein hätte es vermutlich noch länger gedauert. In übersichtlicher und verständlicher Form wird selbst einem Nicht-Wissenschafter das wissenschaftliche Arbeiten leicht gemacht. Ein hilfreicher Leitfaden, der für meine Zwecke völlig ausreichend war. Absolut empfehlenswert!
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am 1. November 2010
Jeder Student ist mit dem Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten konfrontiert. Im Zuge des ordentlichen Studiums bleiben allerdings ausreichende inhaltliche Anleitungen für wissenschaftliches Arbeiten meist genauso auf der Strecke wie die vielfältigen formellen Aspekte, die zu beachten sind.
Karmasin - Ribing gehen da sehr pragmatisch vor und beschreiben eine empfehlenswerte Planung und Vorgangsweise bei wissenschaftlichen Arbeiten genauso wie Form und Formatierung mit dem Textverarbeitungsprogramm Word. Mit dessen Hilfe können Inhalts- und Abbildungsverzeichnisse erstellt, Fußnoten und Querverweise verwaltet, Kapitelüberschriften nummeriert etc. werden. Die Praxis vieler Arbeiten zeigt nämlich meist das Gegenteil: Die vielfältigen Möglichkeiten moderner Textverarbeitungsprogramme werden kaum im vollen Umfang genutzt.
Wissenschaftliches Arbeiten und Recherchieren und umfangreiche Erläuterung über richtiges Zitieren sind weitere hilfreiche Kapitel. Als Extra ist noch ein Kapitel über Präsentieren und Vortragen angeschlossen, das den praktischen Wert des Ratgebers weiter erhöht.
Fazit: Knapp - verständlich - praxisnah und sicher hilfreich
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