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am 18. Dezember 2007
Zugegeben, wer sich mit diesem Buch auf eine Prüfung vorbereiten will, wird wohl nicht unbedingt fündig werden, da das Werk kein Nachschlagswerk im klassischen Sinn ist. Vielmehr gibt es für alle Interessierten in diesem Buch einen einführenden (!) Kurs in Sachen Literaturwissenschaft. Besonders empfehlenswert finde ich die Kapitel zu den literarischen Gattungen, die taugen dann auch schon mal für eine kurze Wiederholung, und die Internetplattform, die es zu diesem Buch gibt. Dort finden sich auch ein kurzer Index und weitere Information für einen kurzen Einstieg in ein Thema.
Das Werk liest sich einfach sehr gut, ist witzig und informativ. Wer Bücher also auch mal aus Interesse und nicht nur für Prüfungen liest, ist mit diesem Buch ganz gut beraten.
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am 24. Juni 2009
Man kann Jochen Vogt nicht genug danken für diese leserfreundliche und praxisnahe Einführung in ein komplexes Forschungsfeld. Wohltuend hebt sich Vogts Werk durch den weitgehenden Verzicht auf Fachchinesisch und auf ausufernde Ausflüge in den Elfenbeinturm der Literaturforschung von den meisten vergleichbaren Einführungen ab, die sich mitunter einer bestimmten Schule der Literaturwissenschaft verpflichtet wissen und gerade auf Studienanfänger wegen ihrer schwerfälligen Sprache und Theorielastigkeit oft abschreckend und wie hermetisch verriegelt wirken. Das Buch ist benutzerfreundlich, verständlich, eben "einladend" geschrieben, übersichtlich gegliedert und verdient sich dank vieler Textbeispiele und Abbildungen die Bestnote in Anschaulichkeit. Auch komplexe Sachverhalte versucht Vogt immer auf eine verständliche Essenz zu reduzieren. Der Modedisziplin der Methodologie, üblicherweise eine Prestige-orientierte Theoretiker-Spielwiese für abgehobene Denkmodelle mit unterschätztem Verfallsdatum, räumt Vogt den ihr gebührenden Platz (ein Kapitel im hinteren Teil des Buches) ein. Viele werden Vogts Herangehensweise traditionell und altbacken finden. In Einführungsseminaren von Professoren, bei denen Vogt nicht auf der Literaturliste steht, werden sich die Studenten nicht selten für eine weniger leicht zugängliche Materie wappnen dürfen. Zutreffend ist auch, dass dies (trotz des hilfreichen Registers) kein Nachschlagewerk für literaturwissenschaftliche Fachbegriffe ist. Das muss eine Einführung aber auch nicht sein.

Ich selbst habe die "Einladung" im Rahmen eines Einführungskurses für Magisterstudenten an einer chinesischen Elite-Universität eingesetzt und darf mir das Urteil erlauben, dass nicht viele Einführungen sich in derselben Weise für einen solchen Kurs im Bereich Auslandsgermanistik eignen. Entsprechendes gilt für deutsche Germanistik-Studenten, die nicht an eine wissenschaftliche Karriere denken und es daher lieber plastisch und konkret haben als trocken und theoretisch.

Einzig die etwas nachlässige Lektorierung muss als Schwachpunkt erwähnt werden; ein germanistisches Fachbuch sollte in punkto Schreibrichtigkeit höheren Standards genügen. Als faules Ei erweist sich ferner das im Buch großspurig gepriesene Vertiefungsprogramm im Internet. Ich habe z.B. die im ersten Kapitel versprochene Herzog-Rede dort nicht angetroffen. Auch der Aufbau dieses Vertiefungsprogramms ist konventionell und entspricht nicht den Standards moderner Internet-Angebote. Hier wäre eine Überarbeitung dringend vonnöten. (Diese Rezension bezieht sich auf die 3. Auflage des Buches.)
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am 12. Mai 2003
Der Titel dieses Buches ist Programm. Professor Vogt gibt eine übersichtliche und vor allem interessante Einführung in die Literaturwissenschaft und lädt den Leser damit ein, sich mit einem Thema auseinander zu setzen, dass für viele nur ein schwammiger, unklarer Begriff ist.
Natürlich kann das Buch nur einen Einblick in das weite Feld der Germanistik geben, doch genau dazu ist es ja auch gedacht. Dem Studienanfänger wird hier oft erst richtig klar, was es mit dem Fach auf sich hat und wie weitläufig das Gebiet ist. Auf die häufig gestellte Frage "Was genau ist das eigentlich, was Du studierst?" kann man nach dem Lesen jedenfalls weitaus konkreter antworten.
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am 6. August 2015
Das Buch ist in einwandfreiem Zustand auf unkomplizierte Weise bei mir angekommen. Nur lesen hätte ich es müssen, dann hätte ich die Lehrveranstaltung vielleicht auch bestanden..
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am 12. Dezember 2004
Mir erscheint das Buch eher als ein Hilfsmittel zur Entscheidung, ob man Germanistik/AVL studieren möchte, geeignet. Als wirklicher Studienbegleiter ist es weniger nützlich, da es gerade den höheren Anforderungen im Bachelor-Bereich nicht gerecht wird, liefert es doch nur eine ganz oberflächliche Darstellung der Themenfelder der Literaturwissenschaft.
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am 3. Dezember 2012
Dieses Buch habe ich mir Zwecks meines Studiums angeschafft. Es gut Strukturiert und bietet eine gute Übersicht über die Literaturwissenschaft. Manchmal ist dem Text etwas schwer zu folgen, dass ist aber nicht weiter schlimm. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der Germanistik studiert.
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am 22. März 2001
Grau ist wohl alle Theorie, und deshalb hat der Autor in verständnisförderlicher Absicht versucht, die Grundlagen der Literatur und ihrer Wissenschaft benutzerfreundlich zu illuminieren. Doch weist eben schon die Seitengestaltung und gleichermaßen der Ductus den intendierten Leser als Lehramtsanwärter aus, was letztlich auch vielerorts zu einer zu unkritischen Rezeption verleitet, weil man ja nur den auf jeden Fall sehr gut sichtbaren "Roten Faden" aufnehmen muß, um ihn andernorts (z.B. anläßlich einer Prüfung) einfach wieder abzuspulen; insofern ist Lernerfolg durchaus der guten Didaktik wegen garantiert. Zumal die lebendige Sprache des Autors und seine zahlreichen Lernhilfen (Textbeispiele, Verständnisübungen usw.)durchaus auch jene Kapitel schmackhaft machen, die sonst wegen ihrer Trockenheit häufig weiträumig umschifft werden. Für alle die schulisches Denken und Lernen gewohnt sind und es auch beibehalten wollen, bzw. ihres späteren Lehrerberufs wegen müssen, ist dies sicherlich die beste Einführung in die Literaturwissenschaft, die im deutschsprachigen Raum derzeit erhältlich ist.
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am 3. Dezember 2004
Dieses Buch wird von vielen Professoren als Standardwerk für die Einführungen empfohlen. Dies ist meiner Meinung nach ein geradezu fataler Irrtum. Dieses Buch entwickelt in keinster Weise einen klaren und verständlichen Begriff von Literaturwissenschaft. Statt dessen bekommt der Student zig Seiten unstrukturierten Text präsentiert, mit dem er nichts anfangen kann. Alles ist sehr allgemein und schwammig gehalten. Die Beispiele sind wenig hilfreich, sodass man zur Klausurorbereitung auf ein Literaturlexikon zurückgreifen muss. Statt auf dieses Buch sollte man während des Studiums lieber auf seine gute alte Deutschmappe aus der Schule zurückgreifen. Da steht wesentlich sinnvolleres und für die Übungen nützlicheres drin.
Diese Investition lohnt sich auf keinen Fall. Germanistik-Studenten sollten sich für die Einführung lieber das Sachwörterbuch Literaturwissenschaft zulgegen und unverstandene Begriffe dort nachschlagen.
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