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47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfreicher Ratgeber für verzweifelte Studenten
Als ich vor etwa zwei Monaten meine letzte Seminararbeit verfaßt hatte, begann ich, über mögliche Themen der Magisterarbeit zu grübeln. Ich hatte zwar schon einige Ideen gesammelt, doch so richtig gefallen wollten sie mir nicht. Dann erinnerte ich mich plötzlich daran, daß mir eine Freundin vor einigen Jahren "den Eco" empfahl...
Am 5. Juli 1999 veröffentlicht

versus
39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Ratgeber - aber eine Überarbeitung wäre mittlerweile angebracht
Umberto Eco zählte bereits 1977 zu den alten Hasen im wissenschaftlichen Geschäft, weswegen seine Ratschläge durchaus Gewicht haben. Er weiß, wo all die Probleme und Stolperfallen beim Erstellen wissenschaftlicher Hausarbeiten liegen, und kann dies dem Leser auch klar verdeutlichen. Ebenso erhält der Band sehr viel Grundwissen, welches für...
Veröffentlicht am 21. September 2006 von Media-Mania


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47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfreicher Ratgeber für verzweifelte Studenten, 5. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Als ich vor etwa zwei Monaten meine letzte Seminararbeit verfaßt hatte, begann ich, über mögliche Themen der Magisterarbeit zu grübeln. Ich hatte zwar schon einige Ideen gesammelt, doch so richtig gefallen wollten sie mir nicht. Dann erinnerte ich mich plötzlich daran, daß mir eine Freundin vor einigen Jahren "den Eco" empfahl. Also stöberte ich ein wenig in seinem Kapitel zur Themensuche.
Bis dahin hatte ich eigentlich einen geschichtlichen Überblick zur amerikanischen Filmkomödie geplant. Doch hier erfuhr ich, daß meine Vorstellungen viel zu allgemein gehalten waren. Eine solche Arbeit würde gezwungenermaßen zu viele Lücken enthalten, und wäre daher von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Eco brachte mich dazu umzudenken. Er servierte mir zwar kein fertiges Thema, doch seine Tips halfen mir enorm dabei, einen eigenen Forschungsbereich zu erarbeiten. Nun konzentriere ich mich auf das Lachen im Kino im Hinblick auf verschiedene Zuschauergruppen. Meine Professorin war sofort begeistert von diesem Vorschlag und erklärte mir, daß sie meine erste Überlegung auch rundweg abgelehnt hätte.
Aber nicht nur für angehende Magisterkandidaten ist Ecos Buch eine fabelhafter Ratgeber. Studenten in den ersten Semestern dürfen sich von seinem Titel nicht beirren lassen. Sie finden dort alle grundsätzlichen Fragen zum Verfassen ihrer Referate und Seminararbeiten beantwortet: Was muß ich beim Anfertigen einer Literaturliste beachten? Wieviele Bücher muß ich für meine Seminararbeiten lesen? Und was versteht man überhaupt unter ‚Wissenschaftlichkeit'?
Ecos leicht verständlicher Sprachstil und die kleine Priese Ironie in seinen Darstellungen, erleichtern geplagten Studenten die Lektüre, lassen sie sogar oftmals zum Vergnügen werden.
Besonders amüsant fand ich Ecos ‚Bibliotheks-Experiment': Er überlegt sich ein Thema, mit dem er sich nicht auskennt, begibt sich in eine kleine, italienische Bibliothek und erklärt seinen Lesern Funktion und Nutzen der Literaturrecherche.
Fazit: Wer sich schon zu Beginn des Studiums mit diesem Buch beschäftigt, dem werden viele schlaflose Nächte erspart bleiben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Ratgeber - aber eine Überarbeitung wäre mittlerweile angebracht, 21. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Umberto Eco zählte bereits 1977 zu den alten Hasen im wissenschaftlichen Geschäft, weswegen seine Ratschläge durchaus Gewicht haben. Er weiß, wo all die Probleme und Stolperfallen beim Erstellen wissenschaftlicher Hausarbeiten liegen, und kann dies dem Leser auch klar verdeutlichen. Ebenso erhält der Band sehr viel Grundwissen, welches für die Arbeit unerlässlich ist. Gerade die lästigen handwerkliche Dinge werden von Eco noch einmal angesprochen, und er weiß, wovon er redet.

Leider hat dieses Buch aber auch ein paar Nachteile, die nicht verschwiegen werden sollen. Zum einen schreibt Eco aus der Sicht eines Professors des italienischen Hochschulsystems, denn der Band war nicht primär für die Übersetzung in andere Sprachen – und damit die Verwendung ausländischer Studenten an ausländischen Hochschulsystemen - intendiert.

Zum anderen – und darin liegt das eigentliche Problem des Buches – merkt man ihm sein Alter deutlich an. Eco geht beim Verfassen der Arbeit von der Verwendung einer Schreibmaschine aus, ein Anachronismus, der an keiner Hochschule heutzutage mehr vorstellbar wäre. Zum Zeitpunkt des Verfassens war der Rechner jedoch noch eine Kuriosität, die erst Jahre später Einzug in die Arbeitszimmer von Professoren wie Studenten hielt. Heute ist der PC dagegen gang und gäbe. Ebenso findet man in dem Buch kein Wort über die Verwendung des Internets als Unterstützung für die Recherchearbeit, worunter natürlich auch elektronische Bibliotheksdatenbanken fallen, die heute an jeder Universität zum Standard gehören.

Damit wird das Buch selbst – trotz seiner zahlreichen Tipps und Tricks, die auch heute noch für viele Studenten wertvoll wären – zu einem lebenden Anachronismus. Lebend deshalb, weil es weiterhin publiziert wird und sich ob seiner hohen Auflage scheinbar auch bestens verkauft, wofür zu nicht geringem Maße wohl der Name Eco verantwortlich sein dürfte. Gerade deshalb wäre es dringend nötig, dieses Buch einer gründlichen Überarbeitung zu unterziehen. Das wäre der – zu Recht – hoch geachtete Professor aus Bologna sich und seinen Lesern schuldig.

Das Werk hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits enthält es eine Vielzahl sinnvoller Ratschläge, die sich jeder Student verinnerlichen sollte, will er seine Doktor-, Diplom- oder Magisterarbeit zu einem glücklichen Abschluss bringen. Leider hat sich das Buch andererseits selbst überlebt, da es seit 29 Jahren nicht aktualisiert wurde, was im Zeitalter des Internets fast schon als Äon gelten kann. So kann nur der Rat gegeben werden, sich jene Kapitel herauszupicken, welche sich mit den grundsätzlichen Dingen beim Verfassen einer Abschlussarbeit auseinandersetzen. Für Hinweise zur Verwendung moderner Hilfsmittel und Technologien sei dem Leser jedoch zu einem aktuelleren Werk geraten.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prof. Dr. Umberto Eco contra Ingo von Münch, 31. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Um eines vorwegzunehmen: das Buch von Umberto Eco ist großartig. Großartig im Wort, großartig in der Darstellung der Leiden und Nöte eines Studenten (damals, wie heute), großartig in seiner Anschaulichkeit.
Brechtigterweise kritisieren einige Rezensenten, daß das Werk nicht mehr ganz aktuell und eher auf den italienischen Studenten zugeschnitten ist. Hier erlaube ich mir aber, entgegen zu halten, daß es nicht Sache des - im Zweifel diesbezüglich wenig informierten - Übersetzters sein kann, hier Abhilfe zu schaffen. Man sollte überdies von einem Studenten auch erwarten können, daß er die entsprechenden Informationen selbst besorgt (zumal hier auch fachbereichsspeziefische Unterschiede bestehen können). Ich persönlich lobe die textnahe Übersetzung. So bleibt es dem geneigten Leser überlassen, was er aus der Lektüre des Buches macht, oder eben nicht.
Und auf eine wirklich gute Ergänzung sei an dieser Stelle hingewiesen:
Das Buch "Promotion" von Ingo von Münch bringt in ähnlich augenzwinkender Art die Probleme der Promotion auf den Punkt, allerdings auf den deutschen Studenten "gemünzt". Mit beiden Büchern zusammen sollte der Informationsdurst eines Betroffenen sowie die Leselust des Interessierten angemessen befriediegt werden. So schreibt Dr. Georg Neureither aus Frankfurt (NJW 2003, 1026): "Während Eco also Wasser spendet, schenkt von Münch Sekt ein. Am Ende einer Doktorarbeit wird man beides getrunken haben: am Anfang Eco, am Ende von Münch." Dem ist nichts hinzuzufügen!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Hilfe durch den Motivator, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Auch wenn das Buch von Eco inzwischen in die Jahre gekommen ist, fand ich es ungemein hilfreich. Es fehlen jegliche Hinweise auf die Hilfen, die einem die Entwicklung von Computern in den letzten Jahrzehnten zur Verfügung gestellt haben, von der Literaturrecherche über die Textverarbeitung hin zu der eigenen Literaturverwaltung.

Auf der anderen Seite - und genau dafür empfehle ich das Buch - fehlt gerade in den deutschen Geisteswissenschaften oft die Unterstützung in der Frühphase einer Examensarbeit. Und diese Unterstützung habe ich bei Eco gefunden: um ein Thema zu entwickeln, eine Struktur dazuzubasteln, sich an dieser Struktur über Wochen und Monate zu orientieren und so zu einem Ergebnis zu kommen.

Daher ist das Buch als Anleitung kaum besser als vieles, was sich auch im Internet findet. Durch die interessante und fesselnde Sprache Ecos aber ist das Buch eine Motivation, sich selber an sein Examen zu wagen. Und das ist allemal etwas wert.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Antworten auf die Frage aller Fragen, 10. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Neben seiner Tätigkeit als Romanautor ist Umberto Eco auch Professor an der Universität Bologna - Leser seiner Bücher über Semiotik werden es wissen. Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit sind ihm auch immer wieder die Schwierigkeiten begegnet, die viele Studierende mit der Erstellung schriftlicher Arbeiten haben, vor allem den Abschlußarbeiten. Mit dem vorliegenden Buch versucht einen Leitfaden zu geben, wie die steilsten Klippen auf dem Weg zur fertigen Arbeit zu umschiffen sind. Um es vorwegzuschicken: Eco orientiert sich am traditionellen italienischen Modell, in dem die erste Arbeit gleich eine Doktorarbeit ist und demnach einige Anforderungen erfüllen muß, die hierzulande übliche Magister- und DiplomkandidatInnen nicht erfüllen müssen, vor allem die des originären neuen Beitrages zur Forschung. Aber auch für die angehenden AutorInnen einer deutschen Abschlußarbeit kann das Buch einiges an Hilfe leisten. Die Suche nach Thema und Literatur, die Probleme beim Strukturieren und vor allem beim strukturiert Lesen, das einheitliche organisieren der Ergebnisse und schließlich das Schreiben als solches kommen ja auch auf uns zu. Und trotz der nationalen Differenzen ist das Buch recht hilfreich. Vor allem hilft sein guter Stil und die mäßigende Art, die Eco eigen ist, das Hauptproblem zu bewältigen: Angst vor 100 leeren Seiten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Je enger das Thema, desto grösser der Erfolg, 4. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Das, was Umberto Eco zeigt, ist gerade für den, der sich monatelang mit "seinemThema" herumquält eine hervorragende Hilfe. Schon Platon hatte daraufhingewiesen, dass man einen Gegenstand erst dann begriffen hat, wenn man ihn bezeichnen kann. Das Thema einer wissenschaftlichen Arbeit kann den ganzen Erfolg zerstören. Ist es zu umfangreich, zu wenig genau, nicht ausreichend eingrenzend, dann stehen unendlich viele mühsame Stunden vor einem - und der Erfolg ist ungewiss. So wie der Raum durch seine Wände definiert wird, so wird ein wissenschaftliches Thema durch seine Begrenzung (durch das, was es nicht ist) definiert. Eco zeigt mit klaren Anweisungen, wie man sich dieser "Eingrenzung" nähert um sich dann innerhalb dieser hervorragend "austoben" zu können. Nicht nur ein Buch für Anfänger .....
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61 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht für alle Studienfächer gleich gut geeignet, 29. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Der Schwerpunkt des Ratgebers von Umberto Eco liegt auf dem Finden eines geeigneten Themas für eine Abschlußarbeit und der Materialsuche. Er hilft hauptsächlich bei Arbeiten, die sich in der Bibliothek erledigen lassen, also Themen wie: "Begriff der Metapher bei den Theoretikern des italienischen Barock".
Das Alter des Buches ist nicht nur an den ausführlich Hinweisen zu Zettelkatalogen in Bibliotheken zu erkennen. Der Autor widmet ein ganzes Kapitel der Erklärung, wie man seine Abschlußarbeit mit der Schreibmaschine(!) richtig schreibt. Wer diese Ratschläge befolgt, wird im Prüfungsamt bestenfalls ausgelacht und dann auf die Prüfungsordnung hingewiesen.
Außerdem ist die Übersetzung aus dem Italienischen viel zu eng am Text. Statt die italienischen akademischen Gepflogenheiten durch die deutschen zu ersetzten wurden sie einfach nur übersetzt. In der Regel wird sich aber ein deutscher Student wenig dafür interessieren, wie in Italien eine Abschlußarbeit auszusehen hat. Man muß das gesagte selbst auf die deutschen Verhältnisse übertragen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Praxisnah und gut verständlich, 1. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Auch wenn das Buch für italienische Verhältnisse geschrieben wurde, lässt es sich doch sehr gut auf Deutschland übertragen (als Student sollte man sowieso zu so etwas fähig sein).
Es macht Spaß, in dem Buch zu schmökern, da ein persönlicher Bezug zum Leser hergestellt wird; es werden sehr viele Tipps zu folgenden Bereichen geliefert:
- Wie fange ich an?
- Wie bringe ich eine Struktur in meine Arbeit?
- Wie finde ich die Literatur, die ich brauche?
- Wie recherchiere ich am sinnvollsten?
- Wie gestalte ich den Text (richtiges Zitieren, Textformat usw.)?
- usw.
Das Buch ist motivierend geschrieben. Sehr schön ist, dass die trockene Theorie nicht hochwissenschaftlich, sondern mit Bezug zum Leser geschrieben wird, und es gibt viele Praxisbeispiele, die die Theorie veranschaulicht.
Sehr hilfreich ist, dass auch "falsche" bzw. "schlechte" und "richtige" bzw. "gute" Beispiele gegenüber gestellt werden.
Da das Buch allerdings trotz Sachregister formal etwas "chaotisch" ist und für ein Nachschlagewerk ein bisschen zu sehr unstrukturiert ist, verliert es einen Stern. Aber insgesamt tendiert es zu 5 Sternen und inhaltlich ist es wirklich ausgezeichnet und sehr hilfreich.
Alle Tipps wird man nicht anwenden, aber man kann viele Anregungen finden und aus diesen eine eigene Arbeitsstrategie entwickeln.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein "Wie schreibe ich eine Diplomarbeit für Dummies", 26. Dezember 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Wer unter Zeitdruck steht oder einfach nur geballte formale und technische Hinweise zum Verfassen seiner Diplomarbeit braucht -in der Situation begfand ich mich nämlich-, wird mit diesem Buch nicht unbedingt glücklich.
Trotzdem hat mir das Buch weitergeholfen. Eco bemüht sich in meisterhafter und unermüdlicher Weise darum, dem uneinsichtigen studentischen Leser Verständnis für das 'Ritual' der wissenschaftlichen Abschlussarbeit zu verschaffen. In diese geduldigen, aber amüsanten Anekdoten verpackt, befinden sich einige wissenschaftliche Kniffe (insbesondere zur Eingrenzung des Themas) und handfeste technische Anleitungen (Literaturrecherche, Zitierweise, Erstellung des Literaturverzeichnisses etc.). Wer nur das letztere sucht ist mit anderen einschlägigen Ratgebern womöglich besser bedient, da sich Eco vornehmlich auf italienische Verhältnisse, die Literaturwissenschaften und die Zeit vor Einführung des digitalen Bibliothekskatalog bezieht.
Am besten geraume Zeit vor der eigentlichen Arbeit lesen und einfach nur geniessen (bei dem Autor muss man wohl nicht erwähnen, dass es sich flott und flüssig liest). Eco empfiehlt im übrigen die Abschlussarbeit schon 1-2 Jahre im voraus zu planen, damit man sich in das Thema ausreichend einlesen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur ein Ratgeber, 2. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt (Taschenbuch)
Umberto Ecos Ratgeber ist zwar schon einige Jährchen alt - aber keineswegs verstaubt.

Wer es versteht seien Ratschläge in dei Zeit von PC und Internet zu übertragen, wird mit all seinen Tipps sehr viel anfangen können. Ich habe es zu Beginn der Themenfindung meiner Zulassungsarbeit gelesen und bin mit neuen Ideen, aber vor allem mit neuer Motivation an die Arbeit gegangen.

Doch neben der Nützlichkeit für schriftliche Arbeiten bietet Eco einfach Lesegenuss, wenn er zum Beispiel seine Bibliotheksrecherche beschreibt - und einen guten Blick auf das italienische Hochschulwesen in der 60er und 70ern.

Meiner Meinung nach ein absolut gelungenes Büchlein: Ratgeber, Lesevergnügen und Gesellschaftskritik in einem!
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Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt
Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt von Umberto Eco (Taschenbuch - 20. Januar 2010)
EUR 15,90
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