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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wörter statt Zahlen!
Wie funktioniert Statistik? Welche Methoden gibt es, wie werden Stichproben gezogen, mit welcher Skala wird gemessen, wie werden Daten analysiert? In diesem Buch werden alle für Sozialwissenschaftler wichtigen Fragen zur empirischen Sozialforschung beantwortet, und zwar in einer verständlichen Art und Weise. Kromrey erläutert in klarer Sprache und gibt...
Am 11. August 1999 veröffentlicht

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zusammengepfercht und kompakt...
... sind die Informationen in diesem Buch. Genau so eng wie Hühner auf der Stange stehen die zu erklärenden Dinge auf den Seiten und bringen dessen Leser schlicht zur Verzweiflung. Im Rahmen meines Studiums muss ich mich durch dieses Gebiet durchforsten und würde es am liebsten verbrennen. Kromrey hat alle Regeln der Schreibkunst gebrochen, und das merkt...
Veröffentlicht am 2. Juli 2010 von Nicole Friedrich


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wörter statt Zahlen!, 11. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
Wie funktioniert Statistik? Welche Methoden gibt es, wie werden Stichproben gezogen, mit welcher Skala wird gemessen, wie werden Daten analysiert? In diesem Buch werden alle für Sozialwissenschaftler wichtigen Fragen zur empirischen Sozialforschung beantwortet, und zwar in einer verständlichen Art und Weise. Kromrey erläutert in klarer Sprache und gibt wunderbare situationsbezogene Beispiele, an die man bei eigener Forschung immer wieder erinnert wird. Begriffe wie Kategoriensystem, Variablen und Items werden so erklärt, dass man sie bestimmt nie mehr durcheinanderwirft. Gerade diese Verdeutlichung mit geschickten Wörtern statt mit oft undurchsichtigen Formeln lassen das Buch zu einem unentbehrlichen Einführungswerk für jede(n) SozialwissenschaftlerIn werden. Einzig und allein zum Thema der (teilnehmenden) Beobachtung hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht, die Ausführungen hierzu kommen in meinen Augen etwas zu kurz. Dafür erhält man besonders viele Informationen zum Interview jeder Art (in der Soziologie ohnehin die gebräuchlichste Art der Datenerhebung). Auch die zum Schluss noch gegebenen Erläuterungen zu den statistischen Fachbegriffen der quantitativen Forschung ist sehr hilfreich als ein erstes Vertraut machen mit der rechnerischen Datenanalyse. Insgesamt ein sehr gut geschriebenes Buch für alle Einsteiger und auch zum Nachblättern! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gelungener und detaillierter "Rundumschlag"., 23. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
Kromrey handelt mit sicherer Hand den gesamten Forschungsprozeß eines empirischen Sozialforschers ab. In einer sehr verständlichen Sprache führt er in Theorie und Praxis ein und gibt stets Beispiele aus der aktuellen Forschung. Dadurch, daß er ständig vorher Gesagtes wiederholt, wird eine pädagogisch notwendige Redundanz erzeugt. Notwendig, weil sich gerade die abstrakten und komplexen Zusammenhänge der empirischen Forschungsmethodik nicht einfach begreifen und noch weniger einprägen lassen. Dieses Buch ist sowohl für Studienanfänger geeignet, die sich einen Überblick verschaffen wollen, als auch für diejenigen, die ein Nachschlagewerk über die ideale, die korrekte wissenschaftliche Methodik benötigen. Kromrey beginnt mit einer klaren theoretischen Einführung über die Situation der Sozialwissenschaft, über deren Funktion und über deren grundlegende Annahmen. Er zeichnet im Folgenden die einzelnen Abschnitte der Forschung nach, geht auf die meisten Probleme direkt ein und bietet meist praktikable Lösungen an, soweit es diese aufgrund des immer unzureichenden Intrumentariums überhaupt gibt. Einzig und allein das Kapitel der Stichprobenziehung hätte ausführlicher dargestellt werden können. Zum Schluß werden die Methoden der deskriptiven Statistik erläutert, danach spezielle Untersuchungsanordnungen. Ein rundum erfolgreicher Versuch eines unverzichtbaren Nachschlagewerks, welches noch in jeder meiner Literaturangaben vorzufinden war.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zusammengepfercht und kompakt..., 2. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
... sind die Informationen in diesem Buch. Genau so eng wie Hühner auf der Stange stehen die zu erklärenden Dinge auf den Seiten und bringen dessen Leser schlicht zur Verzweiflung. Im Rahmen meines Studiums muss ich mich durch dieses Gebiet durchforsten und würde es am liebsten verbrennen. Kromrey hat alle Regeln der Schreibkunst gebrochen, und das merkt man deutlich.

Zwar habe ich keine Zweifel daran, dass die Informationen vollständig sind, man brauch aber überdurchschnittlich viel Durchhaltevermögen, denn jeder einzelne Satz enthält viele Informationen, die dazu noch meist in Schachtelsätzen unterbracht sind, um sie später wieder mit den Floskeln "D.h." oder "Mit anderen Worten:" zu wiederholen. Überhaupt wiederholt sich der Autor ständig und man weiss nie so richtig: Ist das jetzt wichtig, ist das unwichtig? Welche Formulierung ist aussagekräftiger? Außerdem schwadroniert er in machen Kapiteln über diese und jene Begriffe, ohne dass der Leser weiss, was diese eigentlich bedeuten. Denn das wird erst in anderen Kapiteln oder in den Fußnoten erwähnt. Dementsprechend gestaltet sich auch das Verständnis: nämlich kaum. Keine Ahnung ob ich zu blöd bin für diesen Stoff, aber ich finde es ziemlich schwer zu verstehen, denn besonders viele Beispiele kommen nicht zum Einsatz. Auch die Verweise auf andere Kapitel, auf andere Autoren oder auf die Fußnoten finde ich sehr anstrengend, weil man immer wieder umblättern oder woanders nachlesen muss. Gott sei dank habe ich mir zusätzlich den dazugehörigen PC-Tutor gekauft, in dem man auch einen Index von den wichtigsten Begriffen mit den entsprechenden Definitionen hat. Und was mir besonders daran gefällt: Die Klausurvorbereitung, in der man sich in dem Stoff üben kann.

Fazit: Nicht besonders für Studienanfänger geeignet, jedenfalls nicht für die, die es gerne anschaulich und übersichtlich bevorzugen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen recht umfassend und eine gute Einführung, 6. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
Anfangs scheint einem die Schreibweise des Autors etwas zu theoretisch, was ja in diesem Bereich leider fast unvermeidbar scheint. Jedoch bekommt man im Laufe der Zeit einen sehr guten Überblick in diesem Forschungsbereich. Die zahlreichen Verweise und Anmerkungen sind im Bezug auf die Verständlichkeit sehr hilfreich. Es ist beim lesen sehr angenehm, das der Autor auch auf auf die Qualitative Sozialforschung eingeht, was nicht der Schwerpunkt des Buches scheint. Als Soziologie-Student war und ist mir das Werk von Helmut Kromrey sehr hilfreich gewesen. Man kann auch nachträglich immer wieder einen Blick zur Stütze des Gedächtnisses hinenwerfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zumutbar, unstrukturier, 15. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
Ich habe noch nie so ein unstrukturiertes Buch erlebt. Ich habe Psychologie auf Englisch studiert und empfehle jeden englische Literatur zur Rate zu ziehen. Hätte ich das Fach nicht schon einmal gehabt, würde ich jetzt wie ein Ochs vorm Berg stehen. Es gibt bestimmt wesentlich bessere Bücher auf Deutsch zu diesem Thema. Neben der unstrukturierten Erklärungen, sind die Formulierungen viel zu umständlich und größstenteils sagen sie nichts aus. Zudem ist das für jeden Anfänger eine Zumutung, da nichts gründlich erklärt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Kommas..., 11. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
...beinhaltet dieses Buch. Man geht nicht davon aus, dass Bücher zu diesem Thema runtergehen wie Öl oder flüssig lesbar sind. Dieses Buch jedoch ist im Gegenteil jedoch extrem zäh lesbar. Lange Schachtelsätze, endlos lange Fußnoten(,it wichtigen Infos, die im Text stehen sollten) und zu viele Wiederholungen sowie Umformulierungen hemmen die Informationsaufnahme. Inhaltlich ist das Werk sicher vollständig und beinhaltet zahlreiche Beispiele. Das nützt meiner Meinung nach aber ales nichts, wenn die Informationen eng zusammengepresst und vom Schreibstil her alles andere als günstig präsentiert werden.Im Vergleich dazu ist Schnell/Hill/Esser weitaus mehr zu zu empfehlen.
Den zweiten Stern gibt es für anschauliche und aussagekräftige Grafiken im Buch.
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4.0 von 5 Sternen Kompakter Überblick!, 29. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr umfassend und klar strukturiert. Allerdings sollte man von Statistik zumindest schon einmal etwas gehört haben. Dennoch ist es ein empfehlenswertes Fachbuch.
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5.0 von 5 Sternen uni, 1. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
gut geschriebenes buch, sehr verständlich, gut gekliedert..... man benötigt es halt für die uni
gutes preis-leistungsverhältnis
schneller versand und ware ist wie beschrieben angekommen
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2.0 von 5 Sternen fehlender roter Faden, 6. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
In diesem Buch mag vielleicht viel stehen, leider konnte der Autor thematisch nicht den roten Faden halten: zahlreiche Wiederholungen und das Fehlen einer klaren Struktur - diese findet man nur im Inhaltsverzeichnis - sind für mich die Kennzeichen dieses Fachbuches.
Deutlich hilfreicher sind „Empirische Sozialforschung“ von Schnell/Hill/Esser bzw. auch von A. Diekmann. Jedoch problematisch, wenn in der Klausur Orginal „Kromrey Textstellen“ abgefragt werden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Repetitiv und öde, 27. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenausweitung (Taschenbuch)
Was bin ich froh, durch dieses Machwerk durch zu sein! Kromrey versteht es, eine an sich interessante Wissenschaftsrichtung zum Gähnen langweilig abzuhandeln. Wozu er sich anfangs Seite um Seite zum kritischen Rationalismus auslässt, weiß vermutlich wenn überhaupt nur er selbst - die hier verschwendeten Seiten hätten bei "hands on" Themen besseres leisten können.
Als extrem nervig empfand ich die wiederholt eingestreuten Tribute an linksgerichtete Ideologien (Stichwort Marx) - in einer wissenschaftlichen Abhandlung kann ich persönlich auf die politische Gesinnung des Autors herzlich gern verzichten.
Der Dolchstoß für Lesefluss und Leserbindung ist dann m.E. das konsequente Verbannen wichtiger und interessanter Anmerkungen in die Fußnoten. Mir persönlich hat diese Schrift deutlichst vor Augen geführt, warum ich meinen Studenten stets nahe lege, auf Fußnoten nach Möglichkeit zu verzichten und es ist schade, dass es dem Autor scheinbar nicht gelingen mag, koheränte Gedankengänge "aus einem Guss" zu präsentieren und statt dessen den Text auf Gedeih und Verderb zerhacken zu müssen.
Streicht man alle Redundanzen raus, lassen sich die 520 Fließtextseiten auf vielleicht 280 eindampfen. Schade, dass selbst dann immer noch viel um den heißen Brei herumschwadroniert statt zum Punkt gekommen wird.
Auf Seite 397 wirft sich der Autor sogar noch in die Pose eines 'statistischen Hardliners' - eine Rolle, in der er sich nicht geniert, sich mit Autoritäten wie "dem Bortz" anzulegen - in inhaltlich völlig unnötiger und für Bortz zu keiner Zeit gefährlicher Weise.
Schließlich nerven auch noch Verstöße gegen die Regeln deutscher Orthografie und Interpunktion, so dass man dieses Büchlein hier wirklich gerne wieder aus der Hand legt.
Wer eine Einführung sucht, ist mit Diekmann, Flick und Konsorten sicherlich besser bedient.
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